So unterschiedlich jeder Gitarrist für sich ist, so unterschiedlich sind auch seine Gitarren und besonders bei E-Gitarristen auch das Equipment. Steve Vai führt uns hier sein aktuelles Live-Equipment und Setup vor, wo er neben vielen anderen auch ein bekanntest Eddy Van Halen Pedal benutzt als auch ein doppeltes-Verzerrerpedal im Prototypstadium von Ibanez. Auch das er neben den bekannten Carvin Legacy Gitarrenverstärkern einen Fender-Verstärker ins gesplittete Gitarrensignal einfügt um den Ton etwas anders und frischer zu machen. Dazu benutzt er eine eigens für ihn von Carvin konstruierte Monitorbox. Gezeigt werden auch die zahlreichen Ibanez-Gitarren, die nicht nur mit Lichteffekten protzen sondern wo auch die Bundreine Gitarre Einzug gehalten hat und auf die Steve Vai nun zu schwören scheint. Am Ende erzählt er noch etwas über den Ton des Halses und des Gitarrenkörpers und wie diese beiden zusammen harmonieren müssen.
Äußerst interessant und Steve Vay kommt hier wirklich sehr sympathisch rüber.
Eine akustische PErle für alle David Gilmour Fans gibt es bei BBC Radio 2, wo man sein Konzert von 2006 im The Mermaid in London hören kann mit Material aus seinem Album "On An Island", ebenso wie die alten Klassiker von Pink Floyd zu dem ihm der verstorbene Pink FLoyd Keyboarder Richard Wright bei diesem Konzert zur Seite stand.
Wo wir schon beim Thema Geige sind, der deutsch-US-amerikanischer Violinist David Garrett ist als der schnellste Geiger der Welt bekannt, mit einer Geschwindigkeit von 13 Noten pro Sekunde die daher kommt, weil er den bekannten Hummelflug von Rimski-Korsakow fehlerfrei in nur 66,56 Sekunden spielte, das sind 13 Noten pro Sekunde. Die zwei Kriterien für diesen Rekord sind zum einen ein akkurates Spiel und das Stück muss wieder erkennbar sein. Für das akkurate Spiel nutzt David Garrett ein Metronom und es ist schon ordentlich schnell, denn bei normaler Geschwindigkeit benötigt man für dieses Stück eine Minute und 20 Sekunden.
Wenn es um Roboter geht, dann ist Japan ganz vorne dabei, besonders was die menschlichen Roboter angeht wie den folgenden Geige spielenden Roboter von Toyota der im stehen spielt. Es klingt zwar nicht so virtuos wie bei einem guten menschlichen Spieler, aber auch das werden die Japaner mit der Zeit noch hin bekommen. Immerhin ist das Video ja auch schon aus dem Jahre 2007.
Es gibt Gitarren, die eigentlich keine Gitarren sind, so wie auch die Misa Digital Guitar. Auch wenn es die Form einer Gitarre hat, hat es doch nichts mit einer Gitarre gemein, denn das Instrument kommt ohne Saiten daher. Satt dessen befinden sich auf dem 24 Bündigem Griffbrett, für jeden Halbton Taster und die Spielhand bedient einen Touchscreen mit dem sich Synthesizer-Parameter wie Sustain (Länge des Tonausklangs), Pitch (Tonhöhe), Filter Cutoffs (Grenzfrequenzen) oder Contour beliebig modifizieren lassen. Es ist daher nichts anderes als ein MIDI-Eingabegerät in Form einer Gitarre und mit dessen spezifischen Tonhöheneingabe.
Im Gegensatz zur Zoybar E-Gitarre, welche neben den Korg Kaos Pad Sampler auch echte Saiten und Tonabnehmer hat, benötigt die Misa Digital Guitar zur Tonerzeugung dann jedoch noch einen MIDI-Klangerzeuger um alle möglichen Klänge zu erzeugen.
Die Software der Misa Digital Guitar ist Open Source und bietet daher auch für Software-Tüftler ein interessantes Gebiet zur freien Erweiterung und Experimentieren. Als Betriebssystem kommt die Gentoo Linux-Distribution mit dem Linux-Kernel 2.6.31 zum Einsatz. Neben dem MIDI-Ausgang verfügt die Misa daher auch über einen Ethernet-Anschluss, über den auf einen SSH-Server zugegriffen werden kann.
Ein schönes Designstück, was auch auf eine Bühne für Hinkucker sorgen kann, aber keine echte Erweiterung für eine Gitarre, zumal es schon andere und meiner Meinung nach bessere MIDI-Alternativen gibt, wie das VG-99 mit dem GK-Pickup von Roland.
Heute gegen Mittag bekam ich einen Anruf aus Köln. Ein Mitarbeiter des Videoportales Clipfish erklärte mir, dass ich unerlaubter weise Videos von RTL-DSDS eingebettet hätte. Im konkreten ging es dabei um mein Musikforum, wo ich über die neue DSDS-Staffel berichte und die passenden RTL-DSDS-Clipfish Videos dazu im Beitrag eingebettet waren.
Der in der Tat freundliche Mitarbeiter erklärte mir dann, dass es nicht erlaubt sei die DSDS-Videos von RTL, welche man bei Clipfish ohne weiteres sehen kann, auf die eigene Seite einzubauen, bzw. sei es leider nicht erlaubt DSDS Videos auf Drittplattformen abzuspielen. Hier hätte es wohl schon letztes Jahr ziemlich viel ärger gegeben und so hätte man nun einen so genannten Kopierschutz eingebaut, welcher das Einbetten dieser DSDS Videos verhindern würde. Es würde beim einbinden des Codes nur noch ein Bild angezeigt und beim anklicken dieses Bildes würde man dann auf die Clipfish-Seite mit dem Video weiter geleitet, so die Theorie. Daher war er doch erstaunt, wie ich diesen Kopierschutz von Clipfish umgangen hätte. Ich erklärte ihm, dass ich da wirklich nicht der Hacker bin, sondern einfach nur ein Plugin benutze, welches aus der jeweiligen Video-URL den komplett eingebetteten Code auf der Seite erzeugt und dann automatisch die Videos im Beitrag erscheinen.
Als ich mir später den Embedded-Code für die DSDS Videos, als auch für die normalen Clipfish-Videos anschaute, verstand ich auch worin die Unzulänglichkeit des Schutzes bestand. Die DSDS-Videos unterscheiden sich in Format und URL Struktur nicht von den anderen Videos, sondern sind identisch, bis auf die Video-ID. Clipfish bietet lediglich einen anderen Embedded Code für die DSDS-Videos an um über ein eingebautes Bild eine Weiterleitung zu deren Seite herbeizuführen. Wird wie bei dem von mir verwendetem Plugin der Standart Embedded Code benutzt, werden diese dann auch problemlos abgespielt.
Das ist dann in etwa so, als würde vor einer Konzerthalle immer ein Schild stehen, wo steht linke Tür für Konzertbesuch benutzen. Plötzlich tritt eine andere Band auf und der Besitzer möchte aber, das man diese Band nicht mehr so nahe sieht sondern nur noch durch das Fenster schaut und stellt daher ein Schild hin wo steht rechtes Fenster für Konzert zusehen benutzen, lässt aber für diese Konzerte weiterhin die linke Tür offen.
Ja so kann Kopierschutz natürlich nicht funktionieren.
Ich habe selbstverständlich umgehend das entsprechende Clipfish-Tool in meinem Musikforum deaktiviert und auch sicherheitshalber die Links von clipfish, um ein versehentliches Aktivieren zu verhindern.
Verwundert hat mich natürlich, dass der Mitarbeiter davon gesprochen hat, dass Clipfish gerne die Videos zum einbinden frei geben würde aber der Rechteinhaber RTL dies nicht möchte. Verwundert, weil Clipfish ja die RTL-Tochter RTL interactive ist. Stellt das da so große Probleme dar? Ich vermute mal hier geht es eher um das alte Thema Geld und man möchte einfach mit den Videos die Benutzer an ihre eigene Seite binden und somit mehr Werbeinnanhmen generieren.
Was mich jedoch sehr erfreut hat, war der Anruf an sich durch den netten Mitarbeiter der auch nicht mit einer Abmahnkeule an die Kurgel ging oder mich aufforderte die Videos umgehend zu entfernen. Eine sehr feiner und fairer Zug von Clipfish. Hut ab!
Ob es nun an Clipfish selber liegt, so damit umzugehen oder an RTL kann ich selbst nicht sagen, denn im letzten Jahr hatte RTL versucht die Domain dsds-news.de zu erklagen und damit nicht nur für einen großen Presserummel gesorgt, sondern auch am Ende den Prozess verloren. Selbst zu den Videos gab es auch im letzten Jahr einiges von Clipfish und RTL zu hören.
Ich weiß nun auch nicht, ob ich wirklich gegen irgendwelche Regeln und Rechte verstoßen habe und möchte auch einen juristischen Kampf gegen RTL gerne aus dem Weg gehen, daher bin ich mehr als erfreut über diese Art der netten und freundlichen Kommunikation seitens Clipfish bzw. RTL. Wenn man an gewisse Kochbuchdeppen denkt weiß man ja, dass dies nicht wirklich die Regel ist und das ganze ganz anders ausgehen kann.
Was die Bassisten dieser Welt angeht bin eich leider nicht wirklich so bewandert, was dann auch der Grund dafür ist, dass ich einen der wohl bedeutendsten deutschen Bassisten, Wolfgang Schmid bisher nicht kannte. Aber wer wie im folgendem Video mit Simon Phillips, einem der besten Schlagzeuger der Welt zusammen spielt, der muss definitiv etwas auf den Kasten haben. Also schlecht ist sicher was ganz anderes
Simon Phillips & Wolfgang Schmid - Awesome Bass Solo
Drumcomputer gibt es in den vielfältigsten Variationen. Neben reiner Softwarelösungen für den Schlagzeugersatz, gibt es auch Hardwarelösungen mit selbst intelligent spielenden Robotern, aber es kann doch auch so viel subtiler und spaßiger zugehen mit der Traktor-Beat-Mashine
Also als erstes habe ich es ja für eines dieser Fakevideos gehalten, wo zu einem bestehendem Video ein Originaltrack eingespielt wird. Vielleicht lag es auch daran, das ich nicht von José Feliciano gewohnt, etwas rockiges auf einer E-Gitarre zu hören, welches sich zudem so sehr nach Jimi Hendrix anhörd, aber nach längerem zuschauen wird einem klar, dass ist nicht Hendrix an der Gitarre und Gesang, sondern tatsächlich José Feliciano. Der Typ ist was die Gitarre angeht wohl fast auf jedem Gebiet heimisch.
Hier nun seine Purple Haze Version von Jimi Hendrix seinem Song "Purple Haze", Live in Chile, Viña del mar, aus dem Jahre 1985.
Purple Haze Jose Feliciano / Jimi Hendrix
PS: Jose Feliciano und Jimi Hendrix haben schon einmal zusammen bei einem Konzert in London im Speakeasy am 4 Juni zusammen gejammed.
The Prodigy sind in ihrem Sound nicht immer leicht einzuschätzen und so fallen dann auch mal solche Begriffe wie Breakbeats, Acid House, Techno, Drum'n'Bass, Jungle, Big Beat, Trip Hop und Punk. Wenn man sich jedoch mal so anschaut, was sie so alles an Musik für ihren Stücken benutzen, dann verwundert es auch keinen mehr, dass da keiner mehr wirklich mehr durchblickt
Das folgende Video ist ein schönes Lehrstück in Sachen Sampleverarbeitung und Synthie-Programmierung für das The Prodigy Stück "Smack My Bitch Up". Als Musiksoftware wurde hier Ableton benutzt:
Musik-Kompakt, das Musikforum und die Community über Musik hat ein kleines Facelifting erfahren, so wie einige erweiterte Funktionen. Das Forum ist sowohl eine Plattform für Musiker, Bands, als auch für alle Musikbegeisterten wie Fans, HiFi-Narren usw. Musik-Kompakt dient als Treffpunkt, Forum und Community um sich über Musik auszutauschen, Infos mitzuteilen, News zu erhalten und Events anzukündigen.
Zu den neuen Funktionen zählt die Möglichkeit, dass Mitglieder dort eigene Bilder hochladen (Konzertbilder von Musikern oder Bands) und anderen zugänglich machen können. Diese können dann von anderen Mitgliedern von Musik-Kompakt auch kommentiert werden. Die Bilder kann man dann sogar noch in eigenen Alben organisieren. Ebenso ist es nun leicht Freundschaften untereinander zu knüpfen, also andere Mitglieder als Freunde zu adden und somit ein eigenes soziales Netzwerk aufzubauen. Dies kann sowohl für Musiker als auch für Fans und andere von Nutzen sein um sich zusammen zu schließen und gemeinsam Infos auszutauschen und in Kontakt zu bleiben. Wem die im Forum enthaltenen Rubriken nicht ausreicht kann eigene Interessengemeinschaften bilden und dort mit anderen über das eigens erstellte Thema diskutieren.
Mit all diesen neuen Funktionen und dem neuem Design hat das Musikforum, Musik-Kompakt einen guten Schritt nach vorne getan.
Einen weitere Musik-Flashanwendung nennt sich Incredibox und sie achtet wie ähnliche Anwendungen auf das Tempo. Man selbst tritt hier eigentlich nur als Anrrangeuer auf, aber nichtsdestotrotzt, ist dies ein nettes Spielchen Damit es dann aber nicht ganz so langweilig wird, ist noch ein Bonusmodus eingebaut.
Ich liebe ja ausgefallene Uhren. Hier in Kassel gibt es eine Glühbirnenuhr, wo Glühbirnen einzeln die Stunden, Minuten und Sekunden anzeigen und nach dem selben Prinzip, aber dann doch etwas anders, funktioniert die folgende Kugel-Uhr als Flashanimation:
Weihnachtszeit = Spendenzeit. Für viele eher etwas lästiges und oft fragt man sich wieviel von dem gespendeten Geld überhaupt bei den Bedürftigen ankommt. Was aber, wenn es nicht lästig ist, 100% der Spenden direkt den Bedürftigen zugute kommt und auch noch musikalisch interessant?
1. Die Bedürftigen
Gespendet wird unter dem Motto Ein Lied geht um die Welt für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg, welches Kindern und Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung hilft, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.
2. Die Spende
Die Spende selbst wird über die anerkannten Spendenplattform betterplace abgewickelt, die dafür sorgt, dass 100% der Spenden dem Kinder-Hospiz zugute kommen.
3. Was bekommt man für die Spende?
Wer spenden will, kann und darf dies natürlich aus freien Stücken tun. Wer jedoch neben einem gutem Gewissen auch etwas in der Hand halten möchte, bzw. zu hören bekomme möchte, der kann sich gleich mehrere Versionen, des Liedes Dich von Viktor Vaudeville herunterladen und sich an diesen erfreuen. All diese Versionen wurden von unterschiedlichen Künstlern neu arrangiert und abgemixed.
Im Neudeutsch würde man diese Art der Spendenaktion als Win-Win-Situation bezeichnen. Und für alle Facebookbegeisterten, auch auf Facebook gibt es dazu ein Gruppe.
Ja was muss ich mir da wieder für ein Schwachsinn auf RTL ansehen? Da läuft die "Die ultimative Chart Show" und das Motto der Sendung lautet "Die erfolgreichsten Rock-Pop Christmas-Songs aller Zeiten!"
OK, soweit ja so gut. Es ist auch bekannt, dass hier in der Regel Platzierungen aus Deutschland gewertet werden, aber was dann auf die Nummer Eins laut RTL landet, spottet jeglicher Beschreibung. Ob man es spannender machen wollte oder warum auch immer, aber auf Platz Nummer Eins landet ein Titel der rein gar nichts mit Weihnachten zu tun hat, nämlich "Hijo de la luna". Nicht nur das man sich hier auf die Version des Musikprojektes Loona bezieht, sondern es wird nicht einmal erwähnt das es sich hierbei um eine schlechte 1:1 Kopie (Coversong) der spanischen Topband Mecano handelt.
Aber was hat "Hijo de la luna" mit Weihnachten zu tun? Der Inhalt handelt nicht von Weihnachten und auch im Text findet sich kein einzelner Hinweis darauf. Selbst die Wikipedia enthüllt dieses Geheimnis nicht.
Also wenn mittlerweile die Privaten TV-Sender anfangen irgendwelche Auszählungen und Votings zu veranstalten, kommt in letzter Zeit doch nur noch absurde Scheiße dabei raus!
Aber wenn schon, dann gibt es hier nur das gute und viel bessere Original des Liedes "Hijo de la luna" von der großen spanischen Band Mecano:
Also von Cartoons her kennt man ja die Szene mit der Abrissbirne/-Kugel, aber das folgende Video halte ich ja doch eher für einen gut gemachtes Fake, denn wen ein Van eine derartige Konfrontation mit einer Abrisskugel haben sollte, dann würden am Fahrzeug doch sicherlich deutlichere Deformationen zu sehen sein. Aber mit gut gemacht meine ich, dass man es sich dann trotzdem auch gerne mal öfters ansehen kann
Es gibt Künstler die schämen sich ihrer Zeit bevor sie berühmt wurden, da sich dann die ein oder andere Jugendsünde wieder findet. Dies muss Lady Gaga (Stefani Joanne Angelina Germanotta) eigentlich nicht befürchten, höchstens um ihr durchgeknalltes Image mit dem sie nun erfolgreich ist, jedoch nicht musikalisch. Das sie singen und Klavier spielen kann, habe ich ja schon einmal gezeigt, aber das folgende Video ist dann doch noch etwas authentischer.
Dabei handelt es sich um die Ultraviolet Live, NYU's Talent-Show, wo sie mit diesem Auftritt den dritten Platz belegte. Ihre beiden Songs die sie dort zum besten gab waren "Captivated" und "Electric Kiss".
Vintage Lady Gaga Live at NYU - Captivated & Electric Kiss
Alice Cooper, warum machst Du Werbung für Saturn?
Hast Du das Geld denn wirklich nötig?
Muss man sich als Promi wirklich für jeden Misst hergeben?
Ich weiß ja nicht, in der Regel mag ich es überhaupt nicht, wenn Promis sich für derartige Werbung hergeben. Wohl auch, weil sie oft so billig auf mich wirken. Da gehört die Werbung von Mario Barth für das Schwesterunternehmen Media-Markt ebenso dazu. Nicht ganz, denn sie ist um ehrlich zu sein auch im Vergleich zur Werbung mit Alice Cooper, unterirdisch schlecht. Richtig Grottig!
Dagegen zeichnet sich die Werbung mit George Clooney für Nespresso, insbesondere im neuem Clip mit John Malkovich durch einen angenehmen Humor aus. Das hat einfach Stil, ohne so ein bescheuerter Spruch wie "Alles eine Frage der Technik!" oder "Das ist mein Laaaaaden!"
Der Mensch ist doch irgendwo keine hole Nuss, sondern rein kopftechnisch ein ordentlicher Resonanzkörper. Musikalisch kann dies durchaus von Nutzen sein und zudem auch noch einen durchaus kuriosen Internet-Trend setzen.
Meiner Generation reichte es früher aus, sich einfach nur auf den Kopf zu klopfen und dabei den Mund zu öffnen, um das Prinzip der Schallübertragung im Kopf zu demonstrieren. In Zeiten von iPod und YouTube nutzt man selbstverständlich das hype Spielzeug und WEB2.0 um dies der kompletten Welt zu veranschaulichen. Die Videos die dabei entstehen sind sowohl Lustig als auch teilweise skuril
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