Das Horn ist als Instrument sicherlich nicht gerade das populärste Instrument um Stücke zu covern aber deshalb nicht weniger dazu geeignet.
Marc Papeghin zeigt nicht nur das es geht, sondern erbringt auch einen enormen Aufwand und Anspruch mit, indem er hierzu mehrere Horn-Spuren einspielt, so das der Eindruck eines kompletten Horn-Ensembles entsteht. Er selbst schreibt über die teilweise sehr große Schwierigkeit dies zu ermöglichen und bei schweren Parts diese immer und immer wieder einzuspielen, bis sie denn endlich gelangen. Eine sicher enorme Fleißarbeit.
In dem folgendem Video sehen wir dies zu Interpretationen von unterschiedlichen Stücken der Filmmusik von John Williams wie unter anderem zu Filmen wie Jurassic Park, E.T., Das Reich der Sonne, Terminal, Krieg der Welten, Indiana Jones von Steven Spielberg, Star Wars von George Lucas und weiteren Filmen wie Kevin allein zu Hause, Harry Potter, usw. Die Information all der Filme die er hier in etwas über 10 Minuten interpretiert werden, werden im Video eingeblendet.
Tribute to John Williams for 12 French horns
Dabei traut sich Marc Papeghin auch an andere Künstler ran wie die progressiv Rocker von Dream Theater, Symphony X und Neal Morse, was doch einiges über diesen Künstler aussagt. Anhören kann man sich diese Interpretationen auf seiner MySpace Seite.