Eigentlich bin ich recht spät zu den sog. härteren, musikalischen Sachen gestoßen. Zu den Zeiten wo sich die Mitschüler in die Kiss- und die AC/DC-Fraktionen unterteilten, war ich noch recht Elvis Presley geprägt und begann gerade meine ersten Beatles Hör- und Nachspielversuche.
Einige Jahre später bat ich einen Mitschüler, welcher gerne die härtere Gangart an Musik hörte, mir doch eine gute Kassette, der besten Songs aus diesem Gebiet aufzunehmen. Was ich dann bekam, war für mich sehr unbekannt und zum Größtenteil recht ungewohnt, aber doch sehr höhrenswert. Darunter auch ein Song von AC/CD, den Klassiker "Highway to Hell". Dies war dann auch der Song, den ich mit meiner neu erworbenen E-Gitarre und kleinen 12 Watt Marshall, probierte nachzuspielen. Dauerte dann aber doch etliche Jahre, bis ich in Erfahrung bringen konnte, wie man den Riff richtig spielt, so dass ich ihn heute sogar unplugged auf einer Akustikgitarre, ordentlich rüber bringen kann.
Hier nun ein eher unbekannter Song von AC/CD, aus dem Jahre 1978 und mit dem Legendäre Sänger Bon Scot, Sin City:
The Beatles
Das die Beatles mich ein Stück weit auf meine musikalischen Lebensweg begleitet haben, erwähnte ich ja bereits. Dabei haben die Fab Four selbst einen bemerkenswerten, musikalischen Wandel vollzogen, bei denen ihnen George Martin mit all seinem Wissen und
Frauenmusik: Sade Adu
Ja was ist denn hier los? Da les ich was von Männermusik, harten Schwänzen und wo der Eine noch was ordentliches anbietet, zeigt der Andere Musik die mir selbst unter Drogen keinen Spaß machen würde.
So geht das ja nun nicht. Über echte Männermusik ber
..tja, da unterscheiden sich unsere Biografien ja komplett. Mit AC/DC und den Black Crowes habe ich quasi angefangen und bin erst sehr viel später zu Sachen wie Jazz und Pop gestoßen .
AC/DC sind schlicht und ergreifend eine der einprägsamsten Rock-Truppen des letzten Jahrhunderts! Und eine der wenigern australischen, die's geschafft hat, weltweit bekannt zu sein. Hoffen wir, dass Wolfmother das auch schafft!
Hell, yeah!!
Danke, jetzt weiss ich endlich wieder, warum ich in der Schule das AC/DC-Logo in jeden Tisch hinter dem ich leiden musste, geschnitzt habe...
Ich habe im zarten Alter von zehn, elf Jahren zunächst AC/DC, dann Kiss, dann Queen für mich entdeckt - und ausser der Hitparade International im Hessischen Rundfunk hörte man nichts anderes aus meinem Jugendzimmer.
Hitparade Internationale im HR3 war für alle Pflicht. Und dann immer den Finger an der Record-Taste des Kasettengerätes. Ich habe immer noch meine kompletten Audiokasetten aus dieser Zeit.
Das war damals auch nichts anderes als eine andere Art von Audiofiles saugen um dann auch damit Filesharing zu betreiben. Nur hald in Analog.
Ich wusste gar nicht das Sin City so unbekannt ist, ok wenn man ein Modeacdcmusikhörer ist dann mag das schon sein. Wie auch immer, man muss sie einfach live gesehen haben und wenn es nur in der Kölnarena ist, wo ich vor ein paar Jahren das Vergnügen hatte. Angus Live erlebt, jetzt kannste sterben hab ich mir so gedacht..mehr kann man vom Leben nicht erwarten Ok ich lebe ja noch, hab ja noch einiges vor.
Eine Geschichte wie aus dem Bilderbuch - der Rocker mit dir Gitarre. Aber ich denke so ging es den meisten, die Pop-Musik wird auf die Dauer einfach langweilig. Und AC/DC sind natürlich auch ein absolut geile Band!
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
cht cool.
Iron Ma
n ist der "Beste"
Yeah !!!
Dandu zu Drogen kostenlos in Deutschland einkaufen Mi, 07.05.2008 13:13 Wie das englische
Wort gift mich imm
er irritierte bis
ich herausfand das
es ein Geschenk i
st.
Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
zwar beeindrucken
d koordinations te
chnisch, aber zum
anhören taugt sowa
s nicht. Viel zu g
estell [...]
Das die Beatles mich ein Stück weit auf meine musikalischen Lebensweg begleitet haben, erwähnte ich ja bereits. Dabei haben die Fab Four selbst einen bemerkenswerten, musikalischen Wandel vollzogen, bei denen ihnen George Martin mit all seinem Wissen und
Aufgenommen: Mär 10, 21:35
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Aufgenommen: Mär 23, 01:44