Mittwoch, 30. November 2005
Hier drei Seiten, die einem die musikalsche Verknüpfung von Interpreten und Bands anzeigen. Zum einen music-map, pandora und last.fm.
Aber so ganz ausgereift scheint das Ganze nicht zu sein, wenn music-map bei Prince auch noch Nena anzeigt. Evtl. wurden hier Die Prinzen mit Prince verwechselt?
Und auch was einem last.fm unter Prince anbietet ist schon merkwürdig, wenn er eher mit Michael Jackson und George Michael gleichgesetzt wird, als mit Prince and the Revolution.
Gefunden bei: popkulturjunkie.de
Dienstag, 29. November 2005
Es ging schon Gestern relativ schnell, dass der Sackschutz von Stefan Raab aus der TV total Turmspringer Sendung in den 10 Millionen Euro Bereich ging. Kurz darauf wurde dies wieder korrigiert, wo ich mal ein Eingreifen von eBay vermute. Jedoch schon kurze Zeit später war der Weret wieder auf 9.999.999,- Euro gestiegen. Wobei interesanterweise, zwei Bieter diesen Betrag geboten hatten, aber keiner höher kam.
Ich vermute, eBay hat hier vorsorglich eine 10 Millionen Grenze eingebaut.
Der knapp 10 Millionen Betrag hielt sich nun bis kurz nach 9.00 Uhr, um dann wieder auf den "normaleren" Wert von 8.000.161,- Euro gesetzt zu werden. Nur fraglich, ob dies tatsächlich der vom Inhaber gewollte Betrag ist, da er auch der knapp 10 Millionen-Bieter war und 8.000.161,- Euro für einen Schaumgummisackschutz, sind doch auch schon etwas übertrieben.
Wenn man sich die Konten der Millionenbeiter bei eBay genau betrachtete, konnte man erkennen, dass es sich um eBay-Bieter handelte, die schon lange bei eBay dabei sind. Daher liegt der Verdacht nahe, dass hier eBay-Konten gehackt wurden.
Mich würde nur zu gerne interessieren, warum eBay knapp über 9 Stunden gebraucht hat um erneut auf die Angriffe zu reagieren und natürlich auch, wie man solch einen Hack ausführt
"eBay: Stefan Raab "Sackschutz" Millionen Wert" vollständig lesen
Montag, 28. November 2005
Bei eBay, wird der Stafan Raab Sackschutz aus dem TV total Turmspringen versteigert.
Auf der eBay-Seite kann man sogar noch sehen, wie Elton, den (gebrauchten) Sackschutz von Stefan Raab in den Händen hält. (würg)
Der Versteigerer ist sogar recht sozial eingestellt, wie man aus dem Text ersehen kann:
50% des Erlöses werden garantiert dem Hilfsprojekt von ProSieben "Kindernothilfe e.V." gespendet.
Ich glaube, dies kann man als eine Fetisch-Fan-Versteigerung ansehen.
Interesant auch zu sehen, wie sich der Preis entwickelt hat, als der Verkauf auf eBay durch Elton in der TV total Sendung bekantgegeben wurde.
Erstaunlich, wie viel Geld, Leute für ein Stück getragenes Schaumstoffgummi bereit sind, zu zahlen.
"eBay: Stefan Raab "Sackschutz"" vollständig lesen
Ein Xbox 360 Werbespop ist verboten worden, der auf subtile Art, für Internet-Shooter wirbt.
Der Spot an sich ist aber durchaus gelungen und ob dieser einer Zensur bedarf, bei all den Kriegsbildern die man heutzutage im Fernsehen sieht, entzieht sich meinem Verständniß.
Gefunden bei: Fetchers's Weblog
Die NASA bietet ja so manch schöne Blicke auf unsere Erde. Bei den Nachtlichtern kann man schön die Industirenationen und Verbraucher unserer Erde ausmachen.
Gefunden bei: Basic Thinking Blog
Sonntag, 27. November 2005
Ich will ja nun nicht mutmaßen, ob es an der schlechten Akkustik in der Schwimhalle gelegen, dass hier selbst Deep Purple Playback gesungen haben. Das US 5 Playback singen war nicht anderst zu erwarten, aber das Deep Purple sich auch für einen Playbackauftritt hergegeben haben, ist schon bedauerlich. Jene die meinen, hier würde live gespielt, weil an den Drums usw. Mikros hängen, die solten sich das Video nochmals genau anschauen: Deep Purple bei TV total Video Man achte am Ende des Solos darauf, dass wie auf der Plattenaufnahme, das Solo weitergespielt wird, wogegen der Gitarrenriff schon wieder beginnt. Also Lead- und Rhythmusgitarre gleichzeitig zu hören sind, nur dass auf der Bühne ein einziger Gitarrist steht. Und die Handbewegungen des Gitarristen sind auch nicht so, dass sie jedesmal zum gehörten Gitarrenklang klingen.
"Deep Purple bei TV total (2)" vollständig lesen
Samstag, 26. November 2005
Viele Musiker und vor allem Instrumentalisten leiden unter der musikertypischen G.A.S. Krankheit.
"G.A.S. (n.) Abkürzung für Gear Acquisition Syndrom (dt.: Geräte-Erwerbs-Syndrom). Ein besonders unter Musikern verbreitetes psychisches Leiden, das den Erkrankten zum Erwerb immer neuer Instrumente und Verstärker/Effektgeräte treibt, im Glauben, dadurch musikalische oder persönliche Fortschritte machen zu können. Folgeerkrankungen insbesondere: chronischer Geldmangel, destruktive Agonie oder Depression. Spätfolgen: Rückbildung musikalische Fähigkeiten, Verlust der Urteilsfähigkeit."
Ein Betroffender dieser Krankheit hat in Justchords seinen Leidensweg dokumentiert.
"Instrumentalisten leiden unter G.A.S." vollständig lesen
Wer schon immer wissen wollte, was so die bekannten Gitarrenspieler für ein Set benutzen und wie es verkabelt ist, aber auch wer denn so alles ein bestimmtes Equipment benutzt, kann dies auf Guitargeek herausfinden.
Da kann man auch so aufwendige Schaltungen, wie die von Eddie Van Halen bewundern.
Freitag, 25. November 2005
Da fällt einem doch nicht mehr ein. Schlimm genug, dass in allen Bereichen der gläserne Bürger geschaffen wird. Und nach dem Desaster von SONY BMG mit ihrem Kopierschutz der einen Trojaner auf den Computer des Benutzers ohne Nachfrage installiert, will nun die Musikindustrie ein vollständige Einsicht auf die Log-Dateine und IP-Adressen aller EU-Bürger haben.
Also genau diese Daten die bis jetzt nur bei Verdacht auf Terorrismus oder organisiertem Verbrechen erlaubt ist.
Mir geht schon jedesmal der Hut hoch, wenn ich im Kino teures Geld zahle und mir dann den Vorwurf anschauen und anhören muß ich sei ein Raupkopierer.
Jetzt soll ich durch die Musikindurstie, in eine Schublade mit Terorristen und dem organisiertem verbrechen gesteckt werden?
Also, wie die mit allem Mitteln versuchen, ihre selbstgemachte Musikkrise auf den Verbraucher abzuzwälzen, ist schon eine Dreistigkeit ohne Gleichen!
Gefunden bei: Rush my log
Zum Fest der Liebe gibt es einen netten Film (6,5 MB).
Gefunden bei: Der Schockwellenreiter'
Was war denn da los?
Da will ich Steve Morse mal richtig in Aktion mit Deep Purple erleben und auf einmal findet sich ein farbiger Gitarrist auf der Bühne wieder?
Dies war Michael Bradford, der Produzent, der mal kurz für Steve Morse eingesprungen ist, weil er angeblich zu Hause geblieben ist? Was geht denn da ab?
Mal sehen ob Steve Morse am Samstag zu sehen ist.
"Deep Purple bei TV total" vollständig lesen
Donnerstag, 24. November 2005
Bei eBay kann man jetzt einen professionellen Plattenvertrag ersteigern.
Nur sieht mir das ganze so ganz und gar nicht professionell aus. Insbesondere, wenn man sich auf die Homepage des Anbieters begibt.
Aber wer weiß, es sollen ja schon aus den ungewöhnlichsten Situatiionen Talente ganz groß rausgekommen sein...
Mittwoch, 23. November 2005
SONY BMG wird von dem Bundeststaat Texas auf 100.000 Dollar pro in Texas verkaufter CD verklagt, welche mit dem umstrittenen XCP-Kopierschutz versehen ist. Dieser installiert sich ohne nachzufragen auf den jeweiligen Computer und fungiert wie ein Trojaner.
Gefunden bei: netzwelt.de
Dienstag, 22. November 2005
Die Akapellaperformance von US 5 bei TV total war besser als erwartet, aber ich hätte sie gerne Tanzen und Singen gehört. Also jenes, was Bands dieses Genres zwar auf der Bühne machen, aber rein Gesangstechnisch nicht wirklich umzusetzen ist. Daher tanzen solche Bands dann immer zum Playback ihrer Gesangsstimmen und bewegen nur brav ihre Münder dazu.
"US 5 bei TV total" vollständig lesen
Wer das Buch gelesen hat, dem kommt der Film trotz Überlänge einfach viel zu gekürzt vor. Die Quidditch Weltmeisterschaft fällt wie viele andere Begebenheiten viel zu kurz aus. Voldermore kommt mir einfach viel zu sympathisch und nicht erschreckend genug rüber, bei Dumbeldores Büro fehlen die Portraits der alten Rektoren usw.. Ich konnte irgendwie nicht richtig warm werden mit dem Film.
Ich kann jedem nur zu dem Buch raten.
Es scheinen sich zunehmend mehr auf die Internet Gitarre von Fender als Thema zu stürtzen, wie auch bei www.pocket-lint.co.uk.
Montag, 21. November 2005
Es gibt Schlagzeugerwitze, da muß ich instinktiv an unseren letzten Schlagzeuger denken und kann sie zu 250% nur unterschreiben. Die passen ja wirklich wie die Faust auf's Auge.
Alvaro (unsere jetziger Schlagzeuger) hat mit den folgenden Witzen nichts gemein und schon gar nicht mit den (hüstel, hüstel) Schlagzeugkünsten unseres letzten Schlagzeugers.
Man vergleicht ja auch nicht Daniel Kübelböck mit Caruso
"Schlagzeugerwitze" vollständig lesen
Die Tagesschau berichtet darüber, dass Fender eine Online E-Gitarre bauen will, welche aktuelle Songs und Noten aus dem Internet beziehen soll. Die Intel Concept Telecaster Guitar soll dabei mehrere tausend Pfund kosten und ein Betriebssystem haben.
Klingt so wie es da steht, recht merkwürdig, zumal es einerseits von dem britischen Boulevard Blatt Sun stammen soll, wogegen die BILD-Zeitung wie ein seriöses Wissenschaftsmagazin daherkommt.
Zum anderen gibt es mit dem GuitarPort von LINE 6 schon ein Gerät, welches zwischen Gitarre und Computer geschaltet wird, wo man zu einem Abbopreis von ca. 8,- Dollar im Monat, sich Songs, Tracks und Noten vom Internet zum Üben runterladen kann. Nur ist der GuitarPort mit 149,- Euro doch wohl um ein vielfaches günstiger und daher wäre Fenders Gitarre überhaupt keine Konkurrenz, bzw. hätte keine Zukunft auf dem Markt.
Wenn man sich aber den Artikel von der Sun druchliest, soll man mit der Intel Concept Telecaster Guitar von Fender wohl doch mehr machen können. Da steht dann etwas von Internet surfen und Emails abrufen. Also laut der Sun, doch ein kompletter Computer zum surfen in einer Gitarre verbaut.
Wer will solch eine Gitarre?
Hat die ein eingebautes DSL-Modem und wo wird die Tatstatur eingebaut?
Kommt sie bei dem Preis mit einer Flatrate daher?
Digital Rights Management?
Firefox oder Internet Explorer zum Browsen?
Also ich halte das ganze für eine dicke, fette Zeitungsente.!
Sonntag, 20. November 2005
Nachdem ich die erste DSDS Sendung verpaßt habe, hatte ich Gestern das Vergnügen, die zweite Sendung von Deutschland sucht den Superstar zu sehen.
Nur sollte sich die Juri so langsam über ihre Kriterien einig werden. Wurde eine italienische Michael Jackson Kopie abgelehnt, weil er keine eigene personality hatte und nur einen auf Jacko machte, bemängelten sie kurz darauf bei einer anderen Sängerin, dass sie bei einer Interpretation von Shakira so gar nicht wie Shakira klang.
Sollen die doch einfach sagen, wass sie wirklich suchen.
1. Junge Menschen, welche die Fresse gegenüber den Produzenten und der Plattenfirma halten, sich dabei komplett unterordnen und die späteren Knebelverträge ohne wenn und aber befolgen.
2. Ein bischen Talent kann nicht schaden, aber wirklich singen muss keiner können, wie schon Daniel Kübelböck bewießen hat.
3. Sie müssen einen Typen darstellen, welche für die Gruppe der 14 Jährigen Mädchen (+/- 2 Jahre) interessant ist. So wie zur Zeit bei US 5 und Tokio Hotel.
Ansonsten lohnen sich nur die ersten Sendungen, wo man Kids und angehende Erwachsene bewundern darf, die an gnadenloser Selbstüberschätzung leiden und teilweise die Sendung zur Selbstdarstellung nutzen.
"DSDS 2005" vollständig lesen
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