Entgegen so vieler populistischer Aussagen in den Medien und von Politikern, führen Computerspiele nicht gleich zu einem gewaltätigem Verhalten. Dies ergab nun eine Studie der freien Universität Berlin.
In gewissem Rahmen, hätte da ja auch ein kleines bischen, gesunder Menschenverstand ausgereicht, um zu dieser Erkenntiß zu kommen. Aber mit diesem lassen sich halt bei solchem Themen, nicht so hohe Auflagen erreichen oder bei gewissen Politikern, kaum Stimmung bei Medien o.ä. erziehlen.
Aber gut, dass man jetzt gegen diese primitiven Meinungshetzer, endlich etwas handfestes in der Hand hat. Es wird endlich Zeit, dass sich die Politiker ein bischen mehr Gedanken um ihre Sozial- und Bildungspolitik machen und anfang, dort die wahren Mißstände anzugehen.
Aber dies wird wohl doch nur ein Wunschtraum bleiben...
Bei diesem Video, spielen The Art of Noise solch erlesene Teile, wie drei Fairlights, einen PPG Wave 2, einen MemoryMoog und Racks von AMS RMX16, sowie einen Lexicon 224 reverb.
Alleine ein Fairlight, kostete damals schon die Kleinigkeit von 1 Million US-$. Nun weiß ich selber nicht genau um welche Serie es sich hier handelt, da einige der Modell in ihrer preiswertesten Variante, dann nur noch 25.000 US$ kosteten. Was aber auch nicht gerade wenig ist, bei drei dieser Teile. Wobei ich doch denke, dass diese Varianten pro Stück, so min. um die 40.000 US$ bis 100.000 US$ gekostet hat.
Die Filmbesetzung von Departed, ließt sich wie das Who is Who. Aber auch wenn Leonardo DiCaprio, Matt Damon und Martin Sheen mitspielen, waren für mich nur Jack Nicholson und Martin Scorsese die Hauptgründe, um diesen Film zu sehen.
Der Film an sich, ist ein packender und spannender Thriller, in dem wirklich alle Schauspieler, gute Arbeit leisten. Die Story hat mir gut gefallen, auch wenn zum Schluß, für meine Begriffe, ein grober logischer Fehler endsteht. Der gasammte Film hat mir sehr gut gefallen, obwohl mein Mitkinogänger, ihn nicht so spannend fand. So sehr können hald Meinungen und Eindrücke auseinanderlaufen.
Auf jedenfall ist er empfehlenswert und hebt sich positiv von dem ganzem Hollywoodeinheitsmißt ab.
I's abaout Rock, ist eine Webseite, die sich eben diesem Thema wittmet. Hier kann man Songs, Alben und Interpreten suchen, wie der Datenbank slebst noch einige hinzufügen. Auch ein kleines Ratespiel ist dort integriert.
Ein schönes Feature sind auch die Top-Listen, der Top-Songs, Top-Records und Top-Artists. Zumal ich mich den 3 Top-Songs, so wie sie dort gewählt wurden, durchaus anschließen kann:
• Stairway to Heaven - Performed by Led Zeppelin
• Another Brick in the Wall Part 2 - Performed by Pink Floyd
• Smoke on the Water - Performed by Deep Purple
In Zeiten, wo Politiker gerne mal Egoshooter für Probleme verantwortlich machen wollen, deren Ursprung nicht selten ihrer kargen Sozialpolitik und deren Finanzstreichungen entspringen, zeigen vier Jugendliche, dass solche Spiele weit mehr beinhalten und die Kreativität und Handeln von Jugendlichen, in ganz andere Bahnen, lenken können.
Dieses junge Quartet und ein Laptop, welcher nur als Sampler für den Gitarristen dient, haben die überaus komplexe Titelmelodie des X-Box Egoshooters, Halo, akkustisch umgesetzt. Und das ist schon ein ganzes Stück, beachtenswerte Arbeit.
Zuvor haben Sie es schon einmal bei einem High Scool Talent Show vorgeführt, doch nun liegt hier eine qualitativ bessere Aufnahme vor.
Man beachte, dass der Gitarrist den Sampler benutzt, um auch die typischen Halo-Synthie-Sounds zu spielen.
Ein Interview mit der jungen Violinistin Hana Stuard, findet man im übrigen hier.
HiFi steht für High Fidelity und im Namen dieser hohen Klangteure, wird eine schier unendliche Mystik betrieben, deren Vodoozauber unzählige Käufer unterliegen. Insbesondere die HiFi Magazine, schüren sämtliche Gerüchte und erzählen einem vom Pferd. Dabei geht es wie so oft nicht darum, den Kunden wahrheitsgerecht zu informieren, sondern einfach nur das beste von ihm zu nehmen, sein Geld!
David Messinger betreibt ein HiFi-Geschäft in Wien und räumt mit dem ganzen Blödsinn auf und dies mit sehr gutem Fach- und Insiderwissen. Da wird genau erklärt, was es auf sich aht, mit Lautsprecherboxen, Raumklang, Verbindungskabel, analogen Plattenspieler, Röhrenverstärker, Transistorendverstärker, Verbindungskabel, Verzerrungen, Gleichlaufschwankungen, Klirrfaktor, u.v.m.
Auf der Informationsseite "Eine Übersicht zu den HiFi-Themen" findet man viele lesenswerte Themen zu HiFi. Und unter "Realistische Betrachtungen" und den weiterführenden Links, wird mit den gängigen HiFi-Voodoogerüchten, ordentlich aufräumen.
James Brown, alias Godfather of Soul, ist heute im Emory-Crawford-Long-Krankenhaus in Atlanta, Georgia, an Lüngenentzündung gestorben.
Damit ist einer der bedeutensten Funk und Soul Sänger verstoren. Dabei war seine Musik und Shows, Vorbild für eine vielzahl an Künstlern, wie u.a Michael Jackson, Prince usw. Die in seinen Stücken verwendeten Schlagzeugrhythmen sind sogar gängige und beliebte Sampler für moderne Beats in RnB, Techno, House usw. Insgesamt kann man sagen, dass James Brown mit seiner Musik und Shows, die vergangene, wie auch die heutige Popmusik, stark geprägt hat. Auch ich selber spiele in meiner Band The Big Easy zwei seiner Stücke (Sex Machine, I feel good), von dieser leider jetzt schon toden Legende.
Damit ist zweifelsohne, einer der ganz Großen und Prägenden in der Musik, von uns gegangen.
Kelly Sweet bringt uns zu der Weihnachtszeit, die passende Interpretation von Silent Night (Stille Nacht).
Nachtrag:
Leider ist das ursprünglich Lied nicht mehr im Netz verfügbar und daher gibt es hier unten eine besinnliche und Orgel Version zu Stille Nacht, Heilige Nacht, aus der Kirchen-Messe. Einfach auf Play drücken:
Wer kennt nicht die Hauptregel und Gesetzt Nr. 1 von Murphys Gesetz, die da besagt: „Wenn etwas schief gehen kann, dann geht es schief.“.
Und das tut nicht selten sehr, sehr, sehr weh, wie die nachfolgenden Videos eindrucksvoll zeigen:
Mixed Tape ist ein Zusammenstellung von 15 Songs in CD Länge. Diese kann man sich sowohl online anhören, als auch komplett herunterladen. Wer eine Popupblocker benutzt, einfach nach dem Klick auf den Link, weiter auf Start webspecial klicken.
Die einzelnen Tracks sind erste Sahne und entsprechen im großem und ganzem schon meinem Musikgeschmack. Zudem sind sie alle ordentlich getaggt und beinhalten einen Link zu dem jeweiligen Künstler, genauso wie Coverbilder für die eigene CD. Das nenn ich vorbildlich.
Da kann einem ja Mercedes-Benz richtig symphatisch werden, welcher diesen Dienst anbieten.
Künstler die sich auch gerne dort vertreten sehen wollen und ihre Stücke veröffentlichen wollen, können sich dort ebenfalls bewerben. Mann sollte aber bedenken, dass dies Stücke frei von Rechten Dritter und nicht kommerziell sein dürfen. Sicherlich nicht die schlechteste Art, sich zu promoten.
Das einzige was mich an dieser Sache ärgert, ist die Tatsache, dass ich erst ab Mixed Tape Nr. 15 von dieser Sache erfahren habe und ich keinen blassen Schimmer habe, wo ich die anderen 14 Mixed Tapes herbekomme.
Das folgende Video ist echt erstaunlich. In meinen jüngeren Jahren, war das Drachensteigen, ja eine von zahllosen Freizeitbeschäftigungen, wobei bei mir die Drachen nur an einer Schnur hingen und ich damit schon genug Probleme hatte.
Mit Lenkdrachen, lassen sich die Teile ja sehr gut steuern und so die ein oder andere Choreografie hinzaubern, aber dass ein einzelner Mensch, drei Drachen gleichzeitig fliegen lassen und eine derartige Choreografie macht, ist schon der Oberhammer. Synchronflüge, mit beinaheabstürzen und zum Schluß noch punktgenaue Landungen, mein lieber Schollie.
Mir ist auch nicht im entferndesten klar, wie sich bei einer derartigen Choreografie, nicht die Drachenschnüre verheddern und hoffnungslos verknoten. Das ist mir ein absolutes Mysterium.
Mir ist dieses Jahr nicht wirklich weihnachtlich zumute. Die Menschenmassen, die sich auch noch freiwillig an einem solchen Tag in der Stadt türmen und einem arbeitenden Menschen wie mir kaum Durchlass gewähren, helfen da auch nicht wirklich, die Stimmung zu kippen. Aber was mir besonderst auf den Sack geht, sind die unendlichen Werbemail, welche als Weihnachtsgrüße getarnt an mich verschickt werden.
Angefangen hat es zuerst, mit diesen nicht aufhören wollenden Duftbaumspams, bis ich meinem Spamfilter angewießen habe, mir nie wieder eine Mail mit dem Wort Duftbaum, zuzustellen.
Und dann ging das ganze richtig los.
Leute und Firmen von denen ich nie etwas gehört habe, wünschen mir das beste zum Fest, nicht ganz ohne auf ihre Produkte, Dienstleistungen usw. hinzuweißen.
Wie nett! (Warum steht mir hier kein Reiheremoticon zur verfügung? Nie ist etwas da, wo man es braucht.)
Bei all dem, freue ich mich jetzt schon auf die lieben, netten und ernstgemeinten Neujaresglückwünsche. Ich überlege jetzt schon, ob ich meinem Spamfilter nicht gleich provisorisch die Wörter Silvester und "neues Jahr" eintrichtere. Das Problem dabei ist ja immer, dass dabei auch die ein oder andere ernstgemeinte Email darunter leiden würde und so werde ich mich schon mal psychich, auf die kommende Silvester- und Neujahresspamflut, einstellen.
In Zusammenhang mit dem Artikel Andy Mckee oder wie man auch Gitarre spielt, darf nun auch Michael Manring mit einem zugegeben eher schrägen Stück zeigen, dass auch ein E-Bass zur perkussionistischen Begleitung beim Bassspielen, benutzt werden kann. Und wenn man sieht, was er so mit seinem Fretlessbass anstellt, dann weiß man auch, warum er für einen Grammy nominiert worden war.
Und um die Ohren nicht alzu sehr zu strapazieren, anschließend ein eingängigeres Stück.
Na, was für ein Wunder, die Popstars-Gewinner Monrose, sollen Deutschland beim Grand Prix vertreten. Ich möchte mich jetzt mal nicht über die Monrosemädels äußern und die Produktionsschmiede dahinter, aber ich hoffe doch sehr, dass man zum Vorentscheid ein paar, ordentliche Konkurenten rannzieht.
Als ein Konkurrent, steht der stark von der Prosieben Media AG gesponserte Roger Cicero fest. Auch er zweifelsohne ein guter Sänger mit gutem Texten, aber ob man mit Swing hier im Ausland punkten kann? Mit Country, hat es das letzte mal ja nicht geklappt.
Ich bin nun doch sehr gespannt (oder doch wohl eher weniger) wer der dritte Kandidat im Bunde sein wird.
Wie der EXPRESS berichtet, hat die Taxi-Düsseldorf eG eine "undemokratisch und rassistische" Satzung. Mitgleid darf nur werden, wer EU-Bürger ist. Dies schränkt man aber noch weiter ein, denn auch nicht jeder türkischstämmige Deutsche, darf dort Mitglied werden.
Zahlen jedoch, dürfen alle. Auch wenn nicht alle ein Stimmrecht haben.
Na und soetwas nennt sich Genossenschaft?
Nun überlegen die ausländischen Taxiunternehmer in Düsseldorf, ob sie nicht selber eine Taxizentrale gründen, wenn die Satzung nicht geändert wird.
Liebe Düsseldorfer, abgesehen davon, dass ihr euch soetwas von schämen solltet, bis in das Millenium hinein, eine solch rassistische und deskriminierende Satzung zu behalten, kann ich euch nur im eigenem Interesse warnen. Denn hier in Kassel sind aufgrund diverser Ereignisse und vieler engstirniger und für meine Begriffe sehr dummer Taxiunternehmer, zahlreiche kleine Zentralen endstanden. Dies hat den einzelnen Unternehmern nur geschadet und der Mietwagenkonkurenz erheblichen Auftrieb gegeben. Also wenn ihr weniger an braune Ideale und statt dessen an euren Geldbeutel hängt, dann ändert schleunigst eure Satzung.
Da gibt es ja so hilfreiche Seiten, die einem die Zusammenhänge von Musikstilen anhand von optischen und akkustischen Landschaften verdeutlichen. Wenn man das so ließt, klingt etwas verwirrend, aber einfach mal selbst reinschauen, reinhören, informieren, lernen und staunen.
Der nun vorgestellte Musikguide ist der Ishur's Guide to Electronic Music, welcher die Zusammenhänge der elektronischen Musik in all ihrer Vielfalt aufzeigt. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einen Blick reinzuwerfen.
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