Und einige Stunden später sagt sie plötzlich: "Das ist doch der Keyboarder von Dream Theater"
Ich: "Was für ein Theater?"
Sie: "Jordan Rudess von Dream Theater"
Asche über mein Haupt, aber bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich bewußt noch nie etwas von der Band Dream Theater, gehört. Als Gitarrist sehr wohl schon von John Petrucci , aber Dream Theater, Fehlanzeige und schon gar nicht von einem Jordan Rudess.
Jordan Rudess, der Keyboarder von Dream Theater, war auf dem Modartt/Pianoteq-Stand und testen dort sehr intensiv mit einem Roland Keyboard, die neue Pianoteq Version 2 Software.
Im Fall des ID Medien Verlages, flatterten einigen Bloggern Abmanung wegen einer Verlinkung zu, die ihnen locker mal 1.780,20 € kosten sollten. Der damals ebenfalls abgemahnte Augs.blog, hat sich rechtlichen Beistand genommen und damit der Abmahnung, erfolgreich entgegengewirkt.
Bewundernswert hier die Überlegung, den Abmahner nicht so einfach davonkommen zu lassen und die entstandenen Kosten evtl. nun auch zurück zu verlangen. Denn was den Abmahner nur ein paar Minuten Zeit, Briefpapier und das Porto kostent, ist für den Abgemahnten mit weitaus mehr Kosten verbunden, wie die Anwaltskosten und nicht zu vergessen, mit dem verbundenem Stress.
Anders sieht es nun bei Caschys Blog aus. Der ist wegen eines Bratwurstbildes in Marions Kochbuchfalle getreten. Und da kennt '"Marion" kein Parton. Hier wird nicht lange gefackelt oder freundlich auf ein Verstoß hingewießen, sondern da kommt sofort die Abmahnung mitsamt Kostennote von 699,40 €. Nicht schlecht, denn hier in Kassel gibt es die Gebrühte für nur 1,10 € inkl. Brötchen und Senf.
Merkwürdig wie mir auf einmal die Begriffe Abzocke und Geldmacherei im Kopf herumschwirren...
Und als wir uns dem Lakewoodstand auf der Frankfurter Musikmesse 2007 näherten, sagte ich noch "Schau mal, da ist ein Kelly".
Sie: "Nein."
Ich: "Doch schau genau hin."
Sie: "Das kann nicht sein."
Ich: "Schau doch selbst."
Sie: "Meinst du?"
Nach einigem Zweifeln und einer Nachfrage beim Zielobjekt, wurde die visuelle Jagddominanz von uns Männer, wieder einmal bestätigt. Und da der Mann nicht ohne Beute von der Jagd zurückkehrt, habe ich euch die Jagdtrophäe in Form eines Bildes mitgebracht.
Und "Hepp" gefangen. Macht sich doch bezahlt, die Sache mit dem Joggen.
Dann schauen wir mal, was Ralf mit dem Stock so in Erfahrung bringen möchte:
Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Mein erster persönlicher Computer war der Sinclair ZX-Spectrum. Der hatte wenigstens ein gutes Basic an Board, im Gegensatz zu einem gewissem Brotkasten und eine gescheiten Prozessor, dem Z80A mit 3,5 MHz. Da konnte der C64 doch gar nicht gegen anstinken.
Jaja, die guten alten Zeiten, wo das Betriebssystem noch ROM hieß und komplexeste Anwendungen nicht mehr als 46 kByte benötigten, inklusive Sound und Grafik.
Später habe ich als Schüler hart gejobbt um mir den Computer der Computer zu holen. Das akustische und grafische Wunderwerk des Siliziums. Ein Rechner, der mehr Applelike war als Apple selbst. Ein Computer der so voller Power war, dass ein Hauptprozessor alleine nicht reichte, sondern noch weitere Prozessoren mit Klangvollen Namen ihre Arbeit für Grafik, Sound uvm. verrichteten. Ein Rechner mit einem richtigem Kugelkontrolleingabegerät, einem 3 1/2'' Diskettenlaufwerk und echtem Multitasking. Auf letzteres mussten diese IBM-Kompatiblen noch Jahre warten. Der Rechner, der seiner Zeit um Lichtjahre vorraus war, der Commodore Amiga 500. Haleluja!
Deine erste Anwendung, welche Du benutzt hast?
Also etwas, was ich neben all den Massen an legal erworbenen Spielen und den zahlreichen Sicherheitskopien von den Freund eines Freundes eines Freundes...?
Wer soll sich daran noch erinnern können? Das sind ja locker mal 75 Jahre vergangen.
Ich denke es war ein Grafikprogramm und ein Assemblercompiler. Damals konnte man noch komplette Anwendungen auf Computern in Assembler programmieren und man war Herr des Prozessors. Das war die Zeit von PEEK und POKE.
Dein erstes Spiel?
Das Spiel der Spiele: PONG!
Nicht meines, aber immer bei einem Bekannten gezockt. Diese zwei weißen Striche und der quadratische Punkt haben die Welt für immer verändert.
Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?
Welche Materie?
Rechner, Prozessoren, Transistoren, Wiederstände, Kondensatoren, Leiterplatten, Lötzinn, Joysticks, Floppydisks, Nadeldrucker, Computerzeitschriften, Seiten von Basiclistings abtippen, programmieren...
Aber holla die Waldfee!
Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
Anbieter?
Der ist gut.
Zu der Zeit gab es nur einen Anbieter und der hieß Deutsche Bundespost.
Als ich mit Kermit, ein paar Baud und meinem Hayes-Modem unterwegs war, gab es die Welt der Mailboxen und die Ferne erschloss sich einem später durch das Z-Netz.
Und erneut ein Video, was die Klangkontrolle mittels der beiden Nintendo Wii Controlern zeigt. Diesmal wurde dazu das Open Sound Control (OSC), auf einem Apple Mac benutzt. Es werden dabei zahlreiche Anwendungen und Steuerungsmöglichkeiten der Controller gezeigt, die hier ein hohes Potential der Softwaresteuerung im Musikbereich zeigen.
Die ersten Beispiele sind noch recht einfach und beeindrucken wenig, doch im Verlauf der Filmes werden die Beispiele immer eindrucksvoller und insbesondere das Beispiel der Theremin zeigt, wie ausgereift die Steuerung mittlerweile umgesetzt werden kann und wie sinnvoll dazu.
Eine ausführliche Erklärung und ein Video in besserer Qualität, findet man auf der Projektseite der Symbolic Sound Corporation.
Die Spanier sind ja nun nicht wirklich für ihre gute englische Aussprache bekannt. Hört sich oftmals genauso übel an, wie wenn Deutsche versuchen meinen Namen richtig auszusprechen.
Im folgendem kommt nun El Principe Gitano (Der Zigeunerprinz) mit dem Song, In the Ghetto, von Elvis Pressley. Dabei hat sich nun jemand die Mühe gemacht, den Text des Zigeunerprinzen, rauszuhören.
Es ist zwar gut gemeint, dass im Video der Originaltext eingeblendet wird, aber viel besser ist es, wenn man zur Musik den "richtigen" Text ließt.
An de sno frai
On te colen grei chicago mun
Beibi beidi cahrlis mornis is
In de gueto
An de hers mama crai
Cos en ninfi uan shinoshidoni
Mordi en di engri monflin
In de gueto
Pipol you on de taim
De chilin jilin bijain
En jil grov you on mondai
Tuquelo que yu an mi
Awichu blain chu si
De wi simpli ten an wen
An grur de don de güey
Wed de vuelten
An de uelguen jei kiliti wu ui reni
Brus prissis tu ruiti wai brus
In de gueto
An de jan gai ben
Sosi star el churruan estruit
Naili chus tu flilij in fanch is
In de gueto
De cual nei en depresio
An de you mal brike a wey
E ji sei cal a stili car
Kil tu ruan strui far
Je mon mama crai
Ar de craun un gan de ruan de strui
You ma feiz da yu in de struiti y fin
In de gueto
An de yon man dai
on de colein grei chicago mun
modeliti beibi charlis she is born
in de gueto
Wie der ein oder andere Leser schon mitbekommen hat, Covere ich ja selbst mit meiner Band Songs und weiß, dass es nicht leicht ist, einen in die Zuhörerrinde eingebrannten Radiohit und Klassiker, so zu reproduzieren, dass das Publikum damit zufrieden ist und dies auch noch live vor Publikum. Denn dass schaffen oftmals nicht einmal die Originalinterpreten.
Das Phänomen der absoluten Selbstüberzeugung nun, ist ja schon von DSDS bekannt. Die folgende Interpretin nun, ist durch und durch in ihrer Rolle der Rock- & Crunchinterpretin drin. Und fragt nicht wie...
Der Gitarrist, hat leichte Probleme mit seinem Setup, was umso deutlicher hervortritt, dass kein Bassist ihn unterstützt. Das Publikum, man muß es respektvoll adestieren, ist ein äußerst Liebes.
Den Klassiker kennt ja wohl mittlerweile jeder, aber dies hier war mit neu.
Nachdem ich vor drei Tagen beim Joggen nur auf die Sonne vertraut hatte und dann doch merken musste, wie Kalt es tatsächlich draußen war, war es heute doch sehr angenehm. Als Blogger ist man bei diesem Sport im übrigen, auch nicht alleine.
Es ist zwar nur ein relativ kurzer Parkkur von ca. 30 bis 45 Minuten mit ca. 5-6 Kilometer Länge, aber der hat es in sich. Die Strecke verläuft die ersten 20-30 Minuten fast immer leicht abschüssig und läuft sich dort ja noch relativ entspannt. Aber alles was runter geht, muß ja auch wieder rauf gehen und was man so in den 20-30 Minuten relativ entspannt abschüssig gejoggt ist, muss nun in den nächsten 10-15 Minuten, wieder bergauf gut gemacht werden. Dabei hat man kein Schotterweg mehr, sondern eher einen Wanderweg mit zum Teil unebenem Verlauf, der auch ordentlich die Fußgelenke fordert.
Bei der Steigung kommt man selbst im Gehen ins Schwitzen und sie entspricht, wenn man bis zum Ende durchhält, locker gefühlte 350 Grad, bei minimalen 20 Liter Flüssigkeitsverlußt
Hier hatten schon gute Hobbyjogger am Ende der Strecke Mühe, sich nicht zu übergeben. Zumal im Sommer, in diesem letztem Abschnitt, kein Wind durchkommt, die Sonne erbarmungsloser brennt, sich mehr Mücken einfinden und aufgrund des Naturschutzgebietes eine Luftfeuchtigkeit wie in den Tropen herrscht.
Nicht dass ich hier die Sportkanone wäre, auf keinen Fall! Aber wer die Strecke nicht kennt und am Anfang losläuft, als wäre die Erde eine Scheibe, der sieht sich dann schnell als gemütlicher Wanderer wieder
Ich glaube ich bin auch der Einzige, der diesen Ironmankurs in der Dönche macht, denn den Berg runter sind mir schon ab und an mal Jogger begegnet, aber überholt hat mich in diesem Abschnitt bisher, noch niemand
Den Roboter Keepon nur als Tanzroboter zu bezeichnen, würde seine Fähigkeiten nicht richtig würdigen. Man hat die Erfahrungen aus dem großen Projekt um den Roboter Infanoid genommen und es in einen kleinen, einfachen und ansprechenden Roboter gepackt.
Keepon hat als Sensoren, zwei Kameras in den Augen und ein Mikrofon in der Nase. Somit interagiert er nicht nur akustisch, sondern auch visuell auf seine Umgebung, wie das zweite Video zeigt.
Bei diesen Interaktionen, handelt es sich um soziale und menschenbezogene Interaktionen, die speziell für Kinder ausgelegt sind, aber sicher auch jeden Erwachsenen verzücken. Die Interaktionen sind dabei einfach und verständlich aufgebaut.
Hier tanzt Keepon zu "I Turn My Camera On" von der Band Spoon.
Eigentlich wollte ich dazu ja nichts schreiben, aber da die Reaktionen doch recht heftig ausfallen, werde ich die Dokumentation hier auch mal Thematisieren.
Ich gebe es unvermundet zu, ich fand die Dokumentation über Google gut. Es wurde etwas über die Gründer erzählt, etwas zur Firmenphilosophie, die Firmengeschichte, dessen Expansion, die damit verbundene Problematik. Gespickt mit Interviews von Personen, von denen man zwar wusste, die man aber nie visuell in einem Interview gesehen hatte. Zwischendurch immer wieder ein paar Netzvideos zum Googlethema und dies alles in einer eigenen künstlerischen-Netztart-Präsentation gebettet. Alles in allem eine gelungene Arte-Doku.
Einen kleinen Abriss des Inhaltes, hat GoogleWatchBlog zusammengestellt.
Dies scheint aber offenbar gar nicht überall der Erwartungshaltung der Netzgemeinschaft und Blogosphäre zu entsprechen. Hier beklagt man, nichts neues an Informationen erhalten zu haben und kritisiert die Kurzfilmeinblendungen, sowie das ungewöhnlich Format.
Ja Leute, wer hier eine Techniksendung á la c't-TV oder gar WDR-ComputerClub, mit dem Dokuformat von ARD und ZDF erwartet hat, ist selber schuld. Wohlmöglich sollte es dann doch noch ein bisschen mehr Verschwörungtheorie und Insiderinformationen von CIA und NSA sein, garniert mit mathematischen Abhandlungen zu Suchalgorithmen?
Und interessanterweise, gibt es tatsächlich Leute, die behaupten, der Mehrheit hätte diese Dokumentation nicht gefallen, weil man dies ja aus der Blogosphäre ersehen könne.
Hallo?
Die Blogosphäre ist wohl kaum ein repräsentatives Medium, für den durchschnittlichen, deutschen Fernsehzuschauer. Ich denke jeder realistische Blogger weiß auch, dass die Mehrheit der Deutschen, keine Ahnung haben, was ein Blog ist. Der Durschnittsdeutsche wird wissen, wie er den Computer anschalten kann und mit Hilfe von Google oder der AOL-Startseite, die nächste Pauschalreise buchen kann. Und das ist schon für viele, eine enorme Leistung.
Diese Documentation war daher für den normalen Fernsehzuschauer, sehr informativ. Aber auch für einen doch recht interneterfahrenden Menschen wie mich, bot die Dokumentation, dass ein oder andere Neue. Einblicke in die Firmenzentrale, familiäre Hintergründe, Blödeleien an der Uni, psychedelische Happenings in der Wüste, interessante Interviews. Wer also meint, hier hätte er nichts neues erfahren, der muß sich schon sehr ausführlich mit Google und deren Gründern beschäftigt haben und das kauf ich hier den wenigsten ab.
Das Problem, welches ich bei den Komentarprotestlern sehe, ist schlicht und einfach, die falsche und unrealistische Erwartunghaltung an diese Dokumentation. Ich kann sie nur empfehlen.
Das Beatles Stück, While My Guitar Gently Weeps, ist eines der wenigen Beatles-Stücke, die aus der Feder des Beatles-Gitarristen George Harrison stammten und zu denen Eric Clapton die Gitarre spielte. Und auch wenn George Harrison nur wenige Songs zu dem großen Beatles-Fundus beisteuerte, gehören diese wenigen, doch zu den Bekanntesten und Besten der Beatles. Da verwundert es auch nicht, dass u.a. While My Guitar Gently Weeps, gerne von vielen Gitarristen u.ä., nachgespielt werden.
Im folgenden gleich vier Videos mit dem Stück, While My Guitar Gently Weeps.
Das erste Video kommt mit dem verstorbenem Komponisten und Interpreten George Harrison persönlich, so wie mit Eric Clapton, Ringo Starr, Phill Collins, Elton John, Jeff Lynne, Mark King, Ray Cooper... (wer mehr erkennt, darf es ruhig kundtun)
2002 fand nach dem Tote von George Harrison, das Concert for George statt. Hier interpretiert nun Eric Clapton selbst den Song, Paul McCartney spielt dazu am Flügel und Gergy Harrisons Sohn, Dhani Harrison, sieht man an der Gitarre. Und auch hier sind neben Ringo Starr, Jeff Lynne und Jools Holland, zahlreiche Musiker vertreten, die ich auf den ersten Blick nicht erkenne oder nicht kenne. (Auch hier gilt, wer einen findet der nicht aufgezählt wurde, bitte mitteilen)
Wie bei so vielen Menschen, wird auch in der Musik einigen, wenigen Menschen das Attribut eines Genies verpasst und erklärt sich deren Fähigkeit mit dem Verweis auf ein naturgegebenes Talent, bzw. eine besondere, musikalische Begabung.
Nun wurde erneut die Frage dazu im Musikerforum vom Kassel gestellt. Eine ausführliche Antwort von mir findet sich dort. Um meinen Standpunkt dazu hier kurz auf den Punkt zu bringen, bediene ich mich, wie im Musikforum eines klugen Mannes:
Genie ist 1% Inspiration und 99% Transpiration.
Thomas Alva Edison
Erfinder auf dem Gebiet der Elektrizität und des Kraftwerkwesens mit mehr als 2.000 Erfindungen und 1.093 Patenten. Darunter die Glühbirne, das Kohlekörnermikrofon, der Phonograph, der 35-mm-Film, das Betongießverfahren und das Telegramm.
Es nimmt ja kein Ende mit dem Terror und die Stasi ist uns dank Wolgang Schäuble auf schon auf den Fersen.
Aus diesem Anlass, lasse ich hier nun einen der oftmals unterschätzten Liedermacher Deutschlands zu Wort kommen, der immer wieder sehr gute, kritische Texte, auch zu politischen Themen, in eine ansprechende, musikalische Form verpackt.
Was war das damals für ein großes Ereignis bei den MTV-Awards. Erst eine Interpretation von Like A Virgin durch Britney Pears und Christina Aguilera und dann kommt die Queen des Pops, Madonna hinzu. Sie singt den Song Hollywood zusammen mit den kleinen Poprinzessinnen. Und dann passiert etwas, was in den prüden USA für Schlagzeilen sorgte. Eine kurze orale Liebkosung (Kuss) der Queen mit den Prinzessinen, gefolgt von einem Auftritt von Miss Elliot.
Madonna überzeugt hier ganz und gar nicht mit dem Gesang, aber für den gesanglichen Liveeinsatz, war sie ja noch nie wirklich berühmt. Dafür aber umso mehr für ihre Liveperformance, die sie mit Britney und Christina, wirklich gut hinlegt. Immer wieder gerne gesehen.
Auch wenn es tagsüber so schient als hätten wir Sommer, Morgens ist es Arschkalt in Deutschland. Und ich rede hier von morgendlichen Stunden, wo eine gute Beleuchtung am Rad, sinnvoll ist.
Nebenbei, sollte man auch auf das Schuhwerk beim Pedalieren achten. Lange Schnürsenkel, sind eine ganz böse Falle.
Heute Morgen hatte ich Glück im Unglück und auf einer sehr wenig befahrenen Straße bemerkt, wie sich plötzlich mein Schnürsenkel, hoffnungslos um ein Pedal gewickelt hatte. Da ist dann plötzlich der Fuß mit dem Pedal, wie fest verwachsen und läßt sich auch nicht weiter Pedalieren. Dies kann in anderen Situationen recht unangenehm werden.
Aber die größte Gefahr für einen Radfahrer, sind die Autofahrer. Was sind da wieder für Schnarchnasen und Deppen auf vier Rädern unterwegs?
Es ist immer wieder das gleiche und es wird auch nicht besser. Und es sind selten die jugendlichen Raser, sondern oftmals die senilen und unerfahrenen, bzw. nicht mitdenkenden Fahrer, die zumeist einer älteren Generation angehören oder dem vermeintlich schwächerem Geschlecht. Hier werden Vorurteile leider immer wieder bestätigt.
Und es ist nicht witzig, wenn so ein Idiot, wegen seiner Gedankenlosigkeit, meine Gesundheit bis zum Tote gefährdet!
Was schon in Aufnahmestudios seit längerem Gang und Gebe ist, etabliert sich nun auch immer mehr im Livebetrieb. Und zwar nicht nur bei den Top-40 und Coverbands, sondern auch bei den großen des Musikbusiness und der Langhaargitarrenfraktion. Die Verwendung von Modellingamps.
Diese haben schon einige Vorzüge gegenüber den Röhrenkollegen und wenn man dann noch als bekannter Gitarrist, sich seinen Custommodellingamp bauen lassen kann, hat dies natürlich auch seine Vorteile.
In dem folgendem Video zeigt der Ex-Metallica Lead-Gitarrist und Sänger von Megadeth, Dave Mustaine, sein neues Gitarrenrack, u.a. mit dem eigens für ihn entworfenem Modellingamp von Line 6.
Insult Comic Dog von der Connor O'Brien Show, beim Interview mit Star Wars Fans (Nerds), anlässlich der Filmpremiere zu Star Wars: Episode II - Attack Of The Clones / Angriff der Klonkrieger. Wer des Englischen mächtig ist, der dürfte nach dem Clip, kein trockenes Auge mehr haben.
roman walzer zu Das Supertalent Michael Hirte auf der Mundharmonika Mi, 19.11.2008 14:13 Ich wünsche dem He
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Hans Guck in die Luft zu Das Supertalent Michael Hirte auf der Mundharmonika Mi, 19.11.2008 13:12 Mensch Chris,
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chris lehmann zu Das Supertalent Michael Hirte auf der Mundharmonika Mi, 19.11.2008 10:46 @ ALLE
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Kommentare
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@ hans okay tue dies und wenn du ihn an der strippe hast grüße ihn re cht lieb von mir u nd meiner katze er na! :- [...]
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