Am Samstag Abend, nach der ersten Bühnendefloration unserer Band Polonium, stand die Idee an, die Stadt Gelsenkirchen etwas näher kennen zu lernen. Dieser Idee wollten wir zu Fuß nachkommen, was sich dann recht bald als fataler Fehler herausstellte.
Die kleinen Vorboten des nassen Schreckens, waren kaum der Rede wert, wurden jedoch in kürzester Zeit immer mehr und zwangen uns dann zu einer radikalen Entscheidung. Die Herren der Schöpfung wagten den Spurt zum nächsten Unterschlupf, wogegen die Damen meinten, dass das Laufen im Regen, einen viel Nasser machen würde. Dies Weisheit stammte aus einer Sendung mit der Maus und mag bis zu einer gewissen Wasserfallmenge auch durchaus zutreffen, aber auch hier gibt es einen Grenzpunkt und dann heißt es: Lauf was das Zeug hält.
Ich und der Bassist retteten uns unter einer Trockenheit spendenden Baumkrone wobei von den Damen nichts mehr zu sehen war. Nun passierte was passieren musste. Der anfänglich noch großzügige und trockene Platz unter diesem Naturschirm, wurde zusehends kleiner und schon bald stand für uns der nächste Sprint an.
Unter dem Dach einer Straßenbahnhaltestelle, fanden wir dann letztendendes zwar Zuflucht vor den Regenmassen, aber leider viel zu spät. Mit merklicher Zeit Verspätung trafen dann auch unsere durchnässten Begleiterinnen ein.
Nach reichlich intellektuellen Konversationen, wie es in solchen Situationen üblich ist, wurde der Rückweg mit der Straßenbahn angetreten, in der Hoffnung sich nun mit den trockenen Sachen aus den Zelten eindecken zu können. Leider wurde uns dieses Vorhaben von den zuständigen Ordnungspersonal auf dem Zeltplatz verweigert, da die Polizei eine Tornadowarnung ausgegeben hatte und alle den Zeltplatz räumen mussten.
Nass bis auf die Knochen und in den eigenen Schuhen schwimmend, bedurfte es nun weitere Zeit um den überfluteten Zeltplatz zu betreten und sich der zweiten Garnitur bemächtigen zu können. Diese hatte ich, so wie es sich gehört, auch dabei. Was ich jedoch nicht dabei hatte und womit ich nicht gerechnet hatte, waren das zweite Paar Schuhe.
Am nächsten Morgen war daher auch sofort mein Gedanke, wie es mir möglich sein sollte, meine Schuhe sofort zu trocknen und/oder an neue Schuhe zu kommen. So wollte ich Barfuß in die Stadt und mir beim nächsten Schuhgeschäft das nötige Leder für meine Füße kaufen. Aber so langsam nach dem Aufstehen dämmerte es mir, dass es nicht nur Pfingsten war, sondern dazu auch noch Sonntag. In diesem Moment hatte ich absolut Null Verständnis für das Ladenschlußgesetzt in Deutschland, aber weiter brachte es mich auch nicht.
Von unserem Schlagzeuger konnte ich mir dann nicht nur ein Paar Patschen(?) ausleihen, zudem kam von ihm sogar der Vorschlag evtl. einen Waschsalon aufzusuchen, wegen der Trockner. Das war die Idee!
Den Rucksack voll mit dem nassen Zeug und ein Paar trockene Socken in der Hosentasche, ging es nun in die Innenstadt. Die Damen mit dem Vorschlag konfrontiert, waren nicht so überzeugt von dieser Idee, was sie später doch sehr bereuten, angesichts unserer dann doch komplett trockenen Sachen. Denn wir fanden einen offenen Waschsalon, bei dem wir nicht nur unsere kompletten Klamotten und Jacken wieder trocken bekamen, sondern auch unsere Schuhe. Triumph des Geistes und der vielen 50 Cent Stücke für den Trockner, über die Natur.
Aus anderer Stelle hörten wir dann noch neidvoll, wie cool das hier gewesen sei, so richtig Campen, mit Konzert, Tornadowarnung und voll Nass und Dreck und so. Dass wäre ja wie in Woodstock!
Also auf so'n Scheiß kann ich gut und gerne verzichten. War von Anfang an gegen den Campingmißt und meine Meinung hat sich nach den Wasserspielen auch nicht wirklich in Richtung Pro-Campen entwickelt. Zum Glück waren während dieser ganzen Zeit, unsere Instrumente und das Equipment in trockener Sicherheit. Wenn dem nicht so gewesen wäre, hätte ich aber dem nächsten Woodstockromantikschwätzer aber gehörig eines auf die *'?&%§$ gegeben.
...so zumindest die offenkundige Meinung eines Busfahrers der KVG (Kasseler Verkehrs Gesellschaft).
Was war also passiert, dass mir ein derartiger Vorwurf entgegengebracht wurde?
Bei dem zur Zeit doch etwas unfreundlich, vorherrschendem Wetter, nutze ich die Dienste des NVV (Nordhessischer VerkerhrsVerbund), zu dem auch die KVG gehört. Zu diesem Zweck hatte ich schon im Vorfeld, ein 5er-Ticket-Set erworben. Im Bus der Linie 52, zeigte ich beim Einstieg meinen jungfräulichen Fahrschein dem Busfahrer, um sogleich den Fahrschein im dafür vorgesehenem Entwerter, per automatischem Stempeldruck zu entwerten und mich für eine legale Durchfahrt in Kassel, zu berechtigen.
Am Kasseler Intercity-Bahnhof angekommen stieg ich nun in den Bus der Linie 24 um. Hier zeigte ich meinen entwerteten Fahrschein vor und da wurde meine kriminelle Laufbahn als Schwarzfahrer an das Licht gebracht.
Busfahrer:"Warum haben Sie die falsche Seite abgestempelt?" Ich: "Wie bitte?" Busfahrer: "Warum haben Sie die Fahrkarte auf der falschen Seite abgestempelt?" Ich:"Was soll den daran bitte falsch sein?" Busfahrer:"Die Fahrkarte muss auf der Vorderseite abgestempelt werden!" Ich:"Und wo steht das bitte?"
Ich überreiche ihm die Fahrkarte, die er selbst nochmals genau untersucht und gibt sie mir nach erfolgloser Suche mit den folgenden Worten zurück: "Wenn man in Kassel Lebt, dann weiß man dass!"
Ja aber hallo, was für ein Argument.
Habe ich die Stempeleinweißung bei meiner Geburt im kasseler Krankenhaus etwa verpasst? Busfahrer:"Wenn jetzt ein Kontrolleur kommt, dann zählt dass nicht, Sie fahren jetzt Schwarz!"
Nett, dass der Busfahrer mich dennoch die Busfahrt hat machen lassen, angesichts meiner doch offensichtlichen Kriminalität.
Kurioserweise, stellt man sich hier auch eher einen etwas korpulenteren, deutschen Busfahrer mit Schnauzer vor, welcher mir diese absurde Predigt hält. Tatsächlich war es ein jüngerer, türkisch stämmiger Busfahrer. Na, dass nenn' ich konsequente Integration!
Nicht nur, dass die Fahrkarte auf beiden Seiten eine entsprechende Stempelfläche aufweist und beide Seiten ebenfalls entgegengesetzte Einschubfeile aufweisen, auch findet sich nirgends ein Hinweis, dass eine Seite bevorzugt abgestempelt werden muss. Weder auf den entsprechenden Seiten im Internet, noch auf der Fahrkarte selber, noch im Bus und auch nicht am Entwerter selbst, von dem ich ja auch nur im Idealfall davon ausgehen kann, dass er die Karte von oben entwertet, denn reinschauen kann ich da ja auch nicht.
Das Personal in der KVG-Zentrale schüttelte, angesichts der erzählten Geschichte, auch nur mit dem Kopf und bestätigte meine Aussage: "Hauptsache sichtbar abgestempelt. Seite ist vollkommen egal."
Naja, zur Sicherheit habe ich mal eine Email an die KVG geschickt und hoffe auf eine baldige Antwort. Wer will schon trotzt bester Absichten, als Schwarzfahrer gelten?
Hier nun das Korpus-Delikti Die vermeidlich, falsch abgestempelte Fahrkartenseite:
Und "nur" auf dieser Seite, hätte laut Aussage des Busfahrers, der Stempel für eine korrekte Entwertung, hin gemusst.
Da ich aufgrund der Trackbackspamflut, Aksimet von der Leine und freien Lauf gelassen hatte, litten nun bei den Kommentaren auch einige meiner Leser unter den scharf gemachten Akismet. Sogar von mir gesetze Trackbacks auf meinen Blog, wies Akismet in einigen Fällen ab.
Nun habe ich erstmal wieder für das Trackback die Gegenlinkkontrolle eingeschaltet, damit hier der größte Mist ohne Akismet abgefangen wird und ansonsten werden die von Akismet monierten Kommentare, zur Moderation vorgelegt. Damit sollten auch andere Kommentieren können, die bei Akismet versehentlich auf die schwarze Liste gekommen sind oder die Akismet, warum auch immer, für Spam hält.
Ein schönes Stück Film über die Rolling Stones im Studio. Dabei aber doch hauptsächlich viel von Jean Luc Godard und das ist bei weitem keine leichte Kost.
Bei unserem Auftritt am Samstag, musste der Aufbau auf der uns fremden Bühne ganz schnell gehen und wie es so ist, wenn alles flott von statten gehen soll, so ereignete sich auch hier ein tragischer Unfall.
Bei angesagter Hektik leidet bekanntlich die Koordinierung und so geschah es beim fixen Aufbau, dass mir mein rechter Daumennagel umknickte, wodurch beidseitige Einriße entstanden und sogar Blut in das Nagelbett floß. Ein nicht ganz unschmerzlicher Vorgang, welcher mich nicht nur im laufendem Tag, sondern bis jetzt, bei zufällig, ungewollten Berührungen mit dem Daumen, zu schmerzhaften Muskelkontraktionen, meinerseits führt.
Zu Glück musste ich auf der Bühne nicht zupfen, sondern spielte meine E-Gitarre mit dem Plektrum, aber das Spielen von klassischen Stücken auf meiner Konzertgitarre, kann ich in nächster Zeit komplett vergessen.
Die Aufnahmen der verletzen Körperregion im Backstagebereich, wurden von unserem Bassisten aufgenommen. Ursprünglich wollte ich es selbst fotografieren, aber meine anderen Hand müsste meine rechte Hand für das Bild festhalten, da sie doch mehr gezittert hat, als ich dachte.
Rechter Daumen. Man beachte die eindeutig erkennbare Durchbiegungslinie des Fingernagels, welche die beidseitigen Einrißstellen verbindet und den Bluteinschuß im Nagelbett.
So, nachher geht es gleich los zur Trabrennbahn in Gelsenkirchen, zum Pfingstjugendtreffen 2007. Dort werden Polonium an zwei Tagen, zum einen an dem Songcontest bzw. Liederwettbewerb teilnehmen und auch bei einem Konzert auftreten.
Für den Songcontest habe ich ein Lied zusammengeschrieben, mit dem ich sogar einen gestandenen Mann zu tränen rühren konnte. Naja, die einen sind halt näher am Wasser gebaut als die anderen. Fand meinen Text ja auch gar nicht so übel, aber diese Reaktion hatte ich dann doch nicht erwartet.
Beim Constest, wird der Song natürlich von unserer Sängerin gesungen, deren Stimme dabei richtig gut kommt. Musste den Song zwar erst transponieren, aber das hat dann doch gut geklappt. Jetzt muß es nur noch dem Publikum gefallen, da dieses über die Lieder abstimmen wird.
Das Pfingstjugendtreffen behauptet von sich selbst, dass größte selbstorganisierte Jugendfestival Deutschlands zu sein und dass merkt man aber auch. Die Planung ist, wie soll man es ausdrücken... also erst vor zwei Tagen habe ich zum Teil erfahren, wann wir wirklich spielen. Auch wenn ich mit meiner anderen Band und den professionellen Veranstaltungen, doch etwas anderes gewöhnt bin, ist eine derartig verspätete Terminansage auch bei privatorganisierten Veranstaltungen sehr dürftig und auch unüblich.
Naja, ich bin ja mal gespannt, wie dass dann vor Ort wird. Ich gehe mal von einem organisiertem Chaos aus.
Also so langsam hasse ich ja dieses Handyformat 3GP. Das gefundene Programm, konvertiert zwar das Video nach MPEG, aber es stellen sich mit der Zeit Synchronisationsverschiebungen zwischen Ton- und Videosignal ein, was dann schon ziemlich störend ist.
Dabei bin ich froh ein Windows-Programm gefunden zu haben, denn viele schaffen es nur das Videosignal zu konvertieren, wenn überhaupt. Und unter Linux habe ich mit der Konvertierung auch Probleme, weil hier wegen rechtlicher Bedenken, der Codec so nicht dabei ist und man das entsprechende Konvertierungstool neu Kompilieren musste. Nur habe ich dazu wegen ein paar Videos keine Lust und hätte daher mal auf die schnelle ein out-of-the-box Program, welches diese Aufgabe sofort erfüllt und natürlich auch komplett frei ist.
Dies ist die knapp 43 minütige VH1-Dokumentation von der Band Metallica in der Sendereihe "Behind The Music".
Interessant auch, dass Metallica durch die Verbreitung und die Kopiererei ihrer Demobänder bekannt wurden. Interessant daher, weil sie später mit die treibende Kraft und Band waren, die gegen die Filesharer und Napster kräftig Stimmung machten.
Axel Rose von Guns'n'Roses ist ein ziemliches Arschloch. Die Band Guns'n'Roses hat prima Musik gemacht, aber Axel Rose ist eine Zicke ohne gleichen, wie ich es leider selbst einmal auf einem Konzert erleben durfte. Aber auch Metallica und viele Fans, durften diese wenig rühmliche Erfahrung machen, was üble Folgen hatte, wie man im Film gezeigt bekommt.
Beim Stand von tc. electronic, demonstrierte Laura Clapp, was man so nette Sachen mit dem Voice Live von TC Helicon (wohl die Tochterfirma von tc electronic) anstellen kann. Also z.B. den Gesang Live Sampeln und dann in einer Schleife oder auch bei Bedarf wiedergeben. Ebenso kann man auch einen mehrstimmigen Gesang mit der eigenen Stimme erzeugen und das alles im Livebetrieb und per Fußdruck.
Das Ganze kann man sich im folgendem Video anschauen, wo sie das Voice Live zu dem Song „Black Horse and the cherry tree“ von Kt Tunstall benutzt.
Robbie Bronnimann, Dance-Music Produzent und Komponist der schon mit Howard Jones und den Sugababes zusammengearbeitet hat, benutzt neben seinem Apple McBook, das Konnekt Live von tc. electronic um hier Beats dazu zu mischen.
Diesmal gibt es sogar ein Video, wobei die Akustik von meinem SonyEricson-Handy, bei größeren Lautstärken, nicht wirklich überzeugen kann und bei der Konvertierung in das Mpeg-Format die Synchronisation zwischen Ton und Video, sich mit der Zeit zusehends verschlechtert.
Die Jugend von heute hat ihren Sponchbob und Co., aber ich hatte in meiner Jugend die zwei coolsten, mexikanischen Frösche der Welt, Sancho und Pancho. Und an die kommen Schwammigkopf und Konsorten, nie, nicht, nimmer ran!
Sancho und Pancho - Ein springlebendiges Frühstück
Das folgende Video wird insbesondere bei meinen älteren Gitarrenschülern, ziemlich viel Frust erzeugen, aber man muß auch diese Kleinen einfach gesehen/gehört haben. „El Cumbanchero“ mit zwei Gitarren und einer Mandoline.
Deutschland ist ein Rechtsstaat. Zumindest für die meißten Bürger, denn Parlamentarier haben besondere Rechte. Sie können sogar Gesetzeignorieren ohne dabei etwas befürchten zu müssen.
Was die ganze Sache so traurig macht, ist die Tatsache, dass Heutzutage selbst höchste Amtsträger das Recht mit Füßen treten, sich dessen nicht schämen, sondern es zumeist auch noch mit stolzer Brust in aller Öffentlichkeit praktizieren und so rein gar nichts an Konsequenzen zu befürchten haben.
Ja Du kleiner lesender Bürger Du, lass Du dich mal bei einer mutwilligen Gesetzesignorierung erwischen, dann sieht die Sache aber ganz anders aus.
Ich möchte ja demnächst die Bandseite meiner Band The Big Easy, komplett neu gestalten und weiß noch nicht genau, ob ich dabei ein eigenes Design nehmen soll oder eines der zahlreichen Vorlagen. Was mir jedoch bei den vielen Vorlagen aufgefallen ist, ist deren Verwendung von lateinischen Textbausteinen, zum Füllen der Textinhalte. Oftmals fangen diese gleich an, sind aber im Inhalt doch unterschiedlich.
Auch wen ich einer Volksgruppe angehöre, die sich einer lateinischen Sprache bedient, hab ich keine Ahnung, was dort geschrieben steht. Können ja glatt die wüstesten Beschimpfungen oder pornographische Inhalte sein oder?
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Integer imperdiet, eros et cursus pharetra, nulla ante fermentum magna, eget rutrum mi urna in purus. Phasellus sem lacus, tristique et, convallis non, mollis id, lacus. Mauris id neque. Integer id enim. Praesent quis nibh. Sed varius lorem sit amet mi. Maecenas. Integer imperdiet, eros et cursus pharetra, nulla ante fermentum magna, eget rutrum mi urna in purus. Integer imperdiet, eros et cursus pharetra, nulla ante fermentum magna, eget rutrum mi urna in purus. Phasellus sem lacus, tristique et, convallis non, mollis id, lacus.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Fusce at velit ac neque scelerisque blandit. Aenean malesuada. Suspendisse vestibulum orci. Quisque posuere vehicula justo. Integer sollicitudin ligula vitae tellus. Maecenas id ante. Etiam nec ante. Morbi ultrices magna et neque. In hac habitasse platea dictumst. Quisque vehicula ultricies neque. Aenean volutpat varius lectus. Morbi tempor justo at ante. Ut ac pede. Donec metus libero, aliquet id, dictum at, pharetra vel, odio. Maecenas ut erat. Nullam urna ante, laoreet at, ornare vel, pulvinar ut, velit. In ullamcorper blandit nisl. Integer tempus rutrum mi. Donec nec risus. Duis accumsan. Vivamus id risus ut metus interdum tempus. Curabitur orci nulla, vulputate vitae, vestibulum at, aliquam id, risus. Sed placerat blandit sem. Cras lacinia, magna non facilisis congue, turpis massa vestibulum nibh, at tempor elit leo quis arcu. Duis ligula nulla, hendrerit eget, dapibus et, placerat vitae, urna. Maecenas interdum, augue ac pellentesque laoreet, lorem dui tempor ipsum, quis porta eros enim et erat. Nam a arcu sit amet dui iaculis tincidunt. Pellentesque vulputate nisi. Sed ligula velit, eleifend non, dapibus vitae, pretium eu, metus.
Cras lobortis dolor ut purus. Phasellus nunc elit, laoreet vitae, accumsan quis, lobortis venenatis, elit. Nam lobortis sapien. Vivamus hendrerit. Quisque non felis ultricies odio venenatis vestibulum. Sed interdum ultricies purus. Nam id dui id felis nonummy tempus. Donec a magna. Etiam in lectus quis dui blandit mattis. Duis ligula nulla, hendrerit eget, dapibus et, placerat vitae, urna. Maecenas interdum, augue ac pellentesque laoreet, lorem dui tempor ipsum, quis porta eros enim et erat.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Sed id felis eu urna mollis auctor. Nam eget sapien. In nec ante ut urna commodo auctor. Etiam nibh. Maecenas a metus. Nam at lacus id felis vestibulum accumsan. Aenean purus sapien, eleifend in, pharetra vel, commodo aliquam, mi. Aliquam egestas arcu a orci. Ut vulputate sem et urna. Praesent sit amet elit. Duis augue felis, molestie non, malesuada nonummy, laoreet sit amet, magna. Donec nec lorem. Nullam fringilla, augue eu laoreet condimentum, massa justo molestie lacus, eget commodo diam mi vitae pede. Morbi blandit posuere pede.
Aliquam erat volutpat. Vivamus tempus. Aliquam vel nunc. Aliquam felis. Proin purus. Maecenas ultrices, lectus quis posuere placerat, erat pede rhoncus mi, a mattis felis metus ut purus. Praesent nec mauris ac dolor facilisis adipiscing. Praesent tempus turpis a risus. Morbi congue. Etiam et lacus et lacus mattis luctus. Vestibulum sed odio non lacus suscipit blandit. Pellentesque tincidunt odio sit amet lorem. Sed at libero a erat aliquet fermentum.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Morbi quis ligula. Donec tortor purus, ornare vel, tincidunt at, lacinia ac, leo. Nunc fermentum congue odio. Mauris cursus, pede vitae sagittis luctus, dolor felis aliquam arcu, ac pulvinar lacus massa non ipsum. Praesent volutpat, felis in consectetuer lobortis, nibh orci nonummy quam, nec lobortis tellus purus eget turpis.
Wer es aber genau wissen möchte, findet die Lösung hier.
Was war denn das da neulich wieder für eine Pressemeldung? Irgendwo wurde vom Ende der Musikkassette bzw. von der Compact Cassette gesprochen. Wer hat denn diese bescheuerte Meldung fabriziert?
Ja gut, auch ich habe zugesehen, dass selbst meine Musiksammlung auf den "veralteten" CD's ihren Weg auf meinem Computer und iPod gefunden haben, aber soll deshalb auch die Musikkassette Tod sein? Bekanntlich leben ja Totgesagte länger als man denkt. Und in diesem Fall denken einige sehr beschränkt, insbesondere was den geographischen und auch den ökonomischen Aspekt anbelangt.
Gut, als Datenträger hat die Kassette schon länger ausgedient. Auch wenn ich irgendwie die Zeiten vermisse, in denen ich Kassetten von Bekannten mit einem Schraubenzieher an der Stellschraube des Tonkopfes beim Kassettenrecorder so nachjustierte, dass die Tonspur sauber und laut erklang, damit die Daten in meinen Sinclair ZX-Sectrum fließe konnten. Damals war halt bei der Datentechnik noch echtes Handwerk gefordert
Aber was die Musikkassette an sich angeht, so gibt es kaum ein Abspielmedium für Musik, was zugleich handlich, robust und preiswert zugleich ist. Dabei untrennbar mit diesen Kriterien verbunden, ist auch das jeweilige Abspielgerät, der Kassettenrecorder, welcher ebenfalls handlich, günstig, robust und vor allem auch leicht zu reparieren ist. Und genau diese Kriterien sind es, die der Kassette in armen Ländern, noch lange das Überleben sichern werden. Dort verkaufen sich Alpen Alben nicht auf Schallplatten oder gar CD's, dort sind immer noch Kassetten das Medium der Wahl. Und wenn man sich unsere Entwicklungspolitik usw. anschaut, wird sich daran auch auf lange Sicht, nichts so schnell ändern.
Hier bei uns mag man die gute analoge Musikkassette verbannt haben, aber sie lebt weiter und ist für viele Menschen auf der Welt, dass beliebteste Abspiel- und Tauschmedium für Musik und Sprache.
Nachtrag:
Das Bass-Solo von Budapest 2007 muß einfach noch hier rein, dazu ist es einfach zu gut. Und auch hier am Ende, eine Amazing Grace Interpretation, die etwas funkiger ausfällt.
Der von der klassischen Gitarre herkommende Dominic Frasca, ist schon ein hinkucker und -hörer wert. Und wie alle Gitarristen, denen eine "normale" Gitarre nicht genug ist, so hat auch er sich seine ganz spezielle Gitarre gebaut / bauen lassen. Eine zehn-Saitige Nylon-Gitarre.
Und dies sagt die englische Wiki zu seiner Gitarrenkonstruktion:
Frasca with his 10-string guitar created by grafting the neck from an electric guitar onto a classical (nylon-stringed) Martin Millennium guitar. Also note the single string "mini capos", attached by drilling through the neck and the small pieces of cardboard near the bridge which serve as percussion pads.
Und wie man im Video sehen kann, spielt er auch selbst noch eine normale Akustikgitarre, mit einem Schraubstock ähnlichem Kapodaster für eine(?) Saite dazwischen und ein paar Platten auf dem Korpus.
Es fällt schön auf, wie laut heutige CD's im Verhältnis zu den CD's der 80er geworden sind. Dabei haben sich aber die technischen Werte der Audio-CD nicht verändert. Was wurde also gemacht?
Heutzutage werden Songtracks bis zum geht nicht mehr über einen Kompressor gejagt, so dass deren Amplituden ein größtmögliches Maximum erreichen. Mit heutigen Kompressoren und Software erreicht man so eine verzerrungsfreie und eine erhebliche Lautstärkemaximierung des gesamten Stückes.
Vorteil bei diesen Aufnahmen ist neben der nun reell geschaffenen Lautstärke, auch die subjektive, laute Wahrnehmung des Stückes wie z.B. beim Radio. Ein Stück welches gegenüber den Konkurrenzstücken, in diesem Medium lauter gehört wird, wird auch eher wahrgenommen, was für die Kaufbeeinflussung und damit letztlich für den Verkauf einer CD, einen erheblichen Vorteil bedeutet. Die junge Generation beschreibt dies Wahrnehmung gerne als: "Das kommt besonders Fett rüber!" Dieser Ausdruck beschreibt es in der Tat sehr treffend.
Nachteil von Kompression, ist der damit verbundene Verlust von Dynamik und damit der Verlust einer akustischen Differenziertheit. Klangliche Nuancen die auch durch unterschiedliche Lautstärken verbunden sind, gehen nun in der Klanginformation, zum Tel komplett verloren. High Fidelity und eine naturgetreue Wiedergabe, kann man von solchen Aufnahmen nicht erwarten. Was bei einem simplen HipHop-Stück nicht weiter negativ auffällt, kann eine klassische Konzertaufnhamen, komplett ruinieren.
Kompresion und Kompressoren in der Musik sind an sich nichts, was man verteufeln sollte und es gibt zahllose Verwendungsmöglichkeiten, wo eine Signalkompression von Vorteil und auch nötig ist. Daher sollte man, wie so immer, sehr genau unterscheiden, wann und wo Kompression einem Ton, einem Instrument oder einer Tonaufnahme hilft oder sie verschlimmbessert.
In dem folgendem Video wird die Kompression, die man auf Stücke verwendet, Grafisch aufgezeigt und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt.
Eigentlich traue ich Apple genauso wenig wie Microstoft. Beides zwei große Konzerne die auf Profitmaximierung ausgelegt sind und mit ihrer Rechtsabteilung jeden Gegner den Gar ausmachen. Und doch schafft es Microsoft immer wieder, sich als das größere Arschloch darzustellen.
Als Vista auf dem Markt kam und es plötzlich hieß, iTunes würde nicht problemlos mit Vista zusammenarbeiten und es könnte zu Schäden am iPod führen, schob auch Microsoft den schwarzen Buben, Apple zu. Und mal ehrlich, Vista stand den Entwicklern schon länger zur Verfügungen und plötzlich soll der beliebteste und weiterverbreiteste MP3-Player nicht mit dem Microsoft-Betriebssystem zusammenarbeiten können? Und dass, wo es jetzt so schöne neue Intel-Macs auf dem Markt gab?
Hier kam schnell der Verdacht auf, dass Apple gezielt iTunes nicht für Vista gescheit portieren wollte um neue Kunden für ihre Rechner zu gewinnen. So eine Art Zermürbungstaktik. Diejenigen, die sich jetzt eh mit dem Gedanken schlugen, einen neuen Rechner zu holen und ihren iPod lieben und iTunes nutzen, hatten hier sicherlich schon einen Apple-Rechner als Option im Petto.
Da kam einem doch der Gedanke, nach kaltem Kalkül seitens Apple auf. Und schon war Apple's weiße Weste wieder etwas befleckter und mein iPod bekam für sehr lange Zeit, Computerverbot. Keine Podcasts und keine neue Musik würden auf meinen iPod transferiert, denn wer hat schon Bock darauf, sein teures Gimmick bei einer einfachen Computerverbindung zu zerschießen?
Und dann irgendwann, gibt Microsoft zu, dass der Fehler doch an ihnen lag und man bemüht sei eine Lösung zu finden. Mittlerweile ist der zweite Patch da und man fragt sich, was das alles soll? Wollte Microsoft ihren ZUNE damit einen Vorteil verschaffen oder können sie nicht zugeben, dass Vista Probleme ohne Ende hat?
Apple zumindest ist nun moralisch fein raus aus der Geschichte und Microsoft hat mit Vista,den ständigen Problemen und dem immerwährenden Zuschustern dieser auf andere, ein nicht aufhörend wollenden Imageverlust.
Apple lacht sich derweil in Fäustchen und profitiert mächtig davon und ich frage mich, ob es jemals iTunes für Linux geben wird?
Der Originaltitel des folgenden Films lautet "How To Break Up With Your Girlfriend in 64 easy steps" und ich muß schon sagen hier weiß einer, wie der Hase läuft:
Kommentare