Ein Drumcomputer ist ein Computer, welcher mittels Software Chips steuert und entweder per MIDI Steuerbefehle an einen Sampler weitergibt oder per Digital-Analog-Wandler, selbst Drumsampels ausgibt.
Ein Schlagzeugroboter jedoch ist zwar auch ein Computer, jedoch mit beweglichen Teilen, mit deren Hilfe er ein echtes Schlagzeug benutzt um die Töne und Rhythmen zu erzeugen. Hier erfolgt die Tonerzeugung am Instrument und nicht mittels Sampels.
Wer kennt nicht diese Japaner, die auf großen Trommeln eindreschen und dies in opulenten Formationen? Die wurde nun mit Motoman-Industrierobotern nachgemacht.
So, um 10.00 Uhr gehts los und dann werde ich mir einen Tag lang die unsinnigsten, kuriosesten, spektakulärsten, sinnfreisten, gehaltvollsten, bescheuersten und besten Kunstwerke der Moderne, hier in Kassel auf der documenta 12 antun.
Google ist gut, zumindest zu seinen Mitarbeitern. Was Google in California als Arbeitgeber seinen Angestelten anbietet ist der schiere Servicetraum und wurde daher vom Fortune Magazin zur besten Arbeitsstätte 2007 gewählt.
Dort kann man ja nahezu jegliche Sportart praktizieren, seine Wäsche waschen, am Automaten zocken, Sprachkurse besuchen, man kann seinen Hund mitbringen, es gibt einen Consierge-Service der für einen so z.B. Kinokarten besorgt, es gibt einen Friseur, Babysitter, Zahnarzt, normalen Arzt, Masseur und das alles ist wie das Essen, Trinken, Snacks und Kuchen, völlig umsonst.
Bekomme Besuch von dem spanischsprachigem YouTube und zwar von einem Video, auf dem Nena ihren Leutturm besingt. Merkwürdig ist zudem, dass dort unter "Vínculos", also dem Wort für Links, eines meiner Artikel als Verlinker mit einem Klick angegeben ist. Nur in diesem verlinkten Artikel, verweißt kein einziges Video bzw. Videolink zu Nenas Leuchtturm im spanischem YouTube.
Versuche zur Zeit eine meiner Seiten neu zu gestalten und zwei weitere Seiten dazu neu dazu. Mein Serverplatz usw. wurde dafür schon extra aufgestockt, was dazu führte, dass die ein oder andere Endstelle mit der neuen IP meiner alten Seiten, ein paar Probleme hatte. Für diese Aufgaben, versuche ich mich in die Content-Management-Systemen CMS Redoxa und Drupal einzuarbeiten, wobei hier und da noch das ein oder andere Problemchen anfällt.
Musikalisch bin ich dabei von meinen Bands Liveaufnahmen zu machen und diese zu bearbeiten, wobei ich kaum noch Zeit zum Bearbeiten habe. Muss unbedingt sehen, dass ich mir trotzdem fürs Bloggen etwas Zeit nehme.
Dieser Film scheint ja wirklich viele zu spalten. Ich kann vorweg gleich sagen, dass er mir gut gefallen hat.
Wer Filme von Tarantino mag und seine Vorlieben kennt, der weiß auch in etwa, was passieren kann, wenn er eine Homage an gewisse US-Gerne-Filme der 70er Jahre dreht. Die Atmosphäre ist recht gut eingefangen und beginnt mit einem grobkörnigen Film, den passenden 70er Jahre Schriften und einigen Schnittwiederholern im Film. Auch auch auf Tarantinos eigenen Musikgeschmack ist für die 70er Jahre verlass. Zusätzlich hat er den Film auf alt getrimmt indem die Farben verblasst sind und täuschend echte Streifen den Film durchziehen. Nur warum der Film kurzzeitig auf schwarz-weiß übergeht, muß wohl eher an die TV-Nostalgie von Tarantino liegen, denn in einem Kino wird ein Farbfilm nicht einfach so zu einem Schwarz-Weiß-Film und umgekehrt.
Hübsche Mädchen/Frauen in engen Klamotten, aber kein Sex oder gar etwas richtig unbekleidetes. Nicht wirklich schlimm, wenn man weniger einen Russ Meyer Film erwartet aber dafür eher Filme wie Bullit mit Steve McQueen. Denn hier duellieren sich ein 1970 Chevy Nova und ein 1969 Dodge Charger. Das sind Fahrzeuge, deren Silhouette man nicht nur gerne sieht, sondern auch deren Sound man gerne hört. Um die Homage an den Ford Mustang von Steve McQueen perfekt zu machen, hat Stundtman Mikes Numernschild mit JJZ-109, das gleiche Nummernschild wie der damalige 1968 Ford Mustang Fastback in Bullit.
Nebenbei ist Kurt Russell als Stuntman Mike, eine durchaus gelungene Besetzung für diesen Charakter.
Da ich u.a. selbst ein Fan des Streifens Bullet bin und als einer der wenigen "alten" Filme, mir diesen auf DVD geholt habe, dürfte klar sein, dass ich auf gute alte Autoverfolgungsszenenstunts mit Autos stehe, die sich gerne mal über lange Teile des Filmes ziehen dürfen. Leider lassen gerade dieser guten und actionreichen Fahrzeugszenen in den heutigen US-Filmen immer weiter nach und werden durch ach so realistische CGI's ersetzt. Umso mehr freut es mich, wenn ich in Filmen wie Ronin, The Transporter und jetzt in Death Proof - Todsicher (Grindhouse), einige dieser handgemachten Autostunts sehen kann.
An Gewalt sieht man über die Länge des Filmes gesehen, relativ wenig, dieses dafür aber umso detaillierter und heftiger in Szene gesetzt. Fast schon ein perfektes Aufklärungsprogramm für jene, die meinen sich in einem Fahrzeug, nicht anschnallen zu müssen.
Man muss aber für all jene Gewalt- und Actionfans im Vorfeld sagen, dass es recht lange dauert, bis man eben diese Szenen zu Gesicht bekommt. Der Film hat vor allem sehr viele Dialoge. Vor allem Dialoge von Frauen und mit Frauen. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber es passt irgendwie zu diesem 70er Jahre Filmflair, den Quantin Tarantino hier versucht herauf zubeschwören.
Passend zu dem Film, das Filmende. Keine großartigen Erklärungen, kein tiefgründigerer Sinn oder der Versuch einer konstruktiven Logikrekonstruktion zu erschaffen, sondern einfach ordentlich auf die Fresse und Ende. Und ja, dass paßt!
Der letzte Harry Potter Band ist nun draußen und bis die deutsche Übersetzung im Oktober in die Läden kommt, darf man sich so lange mit dem neuem Harry Potter Film begnügen, Harry Potter und der Orden des Phönix.
Die Schauspieler werden langsam erwachsener und man fragt sich zusehends, warum die Verfilmungen so lange dauern, denn die Schauspieler werden ja auch nicht jünger und ewig wird man ihnen die Schulkinderrollen auch nicht abkaufen können. Schon gar nicht, da sie schon sehr erwachsene, schauspielerische Ausflüge ins Theater wagen, sogar mit nackter Darstellung.
Der Film adaptiert wie die anderen Film zuvor, nicht die Buchvorlage 1:1, sondern bringt den Harry Potter und der Orden des Phönix, in abgewandelter Form auf die Leinwand. Das ist kein Nachteil, sondern gefällt. Vor allem vortrefflich ist hier Imelda Staunton als Professorin Umbridge. Sie schafft es ihrer Rolle mehr als nur gerecht zu werden und die anderen Schauspieler scheinen fast schon ihr gegenüber zu verblassen, was angesichts ihrer pinken Begleitung inmitten aller Graubekleideten, wiederum auch nicht so schwer ist.
Der Harry Potter Film wird angenehm mit den Schauspielern erwachsener, was ihnen somit auch nicht ihre Glaubwürdigkeit im Film nimmt. Ab und an tritt CGI zu deutlich hervor, an anderen Stellen ist es sehr gut umgesetzt. Bei der Flugszene am Anfang, hätte ich eher einen George Lucas rangelassen, da ruckelt es mir einfach zu sehr. Auch wer nicht soooo genau auf den ein oder anderen special effekt schaut und ein Potter Fan ist, der kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten.
Ich war ja schon verrückt genug, mir meine Nintendo Wii mit Zelda usw. beim Deutschlandrelease zu holen und auch ziemlich leicht zu bekommen (gewusst wie ).
In letzter Zeit, habe ich die Wii fast nur noch mit Bekannten gespielt, da ich ansonsten selber wenig Zeit habe und die Wii einfach genau das richtige ist um mit anderen zusammen zu spielen. Aber nun steht ein neues Spiel bzw. Sportcouchingprogramm vor der Tür, dass ich mir auch unbedingt zum Release holen will.
Wii-Sports wird ja schon mit der Nintendo-Wii ausgeliefert und ist mit das beste Spiel überhaupt, aber das mit einem extra Sensorbrett (druckempfindlichen Wii Balance Board) ausgelieferte Wii-Fitness, scheint ja einiges zu versprechen. Im übrigen scheint man sich wohl auf der deutschsprachigen Nintendoseite noch nicht ganz über den Namen einig. Da wird einmal Wii-Fitness geschrieben, wie auch auf der englischen Seite und dann wiederum nur Wii-Fit.
Zumindest scheint Wii-Fit(ness) ja eine richtige Konkurrenz zu den Stepper- und sonstigen Fitneskursen auf Video oder in den Fitnesstudios zu werden. Aber sicherlich eine sehr gute Alternative für zu Hause, wenn mal das Wetter nicht Joggingtauglich ist.
Also für all jene, die auf ihren Body Mass Index (BMI) achten, genau das Richtige.
Zumindest macht mir das Video zum Spiel schon mächtig Lust auf dieses Spiel bzw. auf diese Art mich sportlich zu betätigen.
Es gibt ja nicht wenige profitgeile Anwälte und Klienten, die durch das Internet surfen um jeden unachtsamen und naiven Seitenbetreiber, mit einer saftigen Abmahnung, seines Geldes zu entledigen.
Gerade das Impressum ist bei diesen Anwälten ein beliebtes Objekt. Es fängt schon damit an, ob es denn überhaupt vorhanden ist, bzw. sein muss und ob es dann auch leicht zu finden ist und wenn ja, dann fängt der ganze Spaß erst richtig an, da der Gesetzgeber mittlerweile so viel reglementiert, dass eigentlich keiner mehr so richtig weiß was denn nun wann, wie, wo zu stehen hat oder nicht. Gerade Blogger wissen hierzu ihr Leid zu klagen.
Aufgrund eines Vorfalles beim Webrocker, hatten wir uns kurz über das Thema per Email ausgetauscht, wobei er meine falsche Annahme bezüglich der Veröffentlichung der Steuernummer und der Umsatz-Identifikationsnummer im Impressum, korrigierte.
Er war dabei noch so freundlich, mir einen nützlichen Link zu schicken, den ich an dieser Stelle hier, allen Verunsicherten Blog- und sonstigen Internetseitenbetreibern, wärmstens empfehlen kann.
In einem vorherigem Post, konnte man schon sehen, wie man mit Hilfe eines Tesla-Transformators bzw. Teslaspule, Musik machen kann. Nun kommt für alle Technikinteressierte und Physikliebhaber die detallierte Erklärung, wie man mit einer solchen Spule, die eigentlich nur in ihrer Resonsanzfrequenz schwingt, trotztem alle möglichen Töne und Frequenzen erzeugen kann und dies sogar polyphon, also mehrer Töne gleichzeitig.
Es ist erstaunlich, wie interessant und spannend es sein kann, wenn Statistiken ordentlich vorgetragen werden. Karl Fisch zeigt mit seinem shift happens Projekt, wie man so etwas macht.
Bei meiner Suche nach einem alternativen, unter einer kostenlosen Open Source Lizenz stehenden, Content-Management-System - CMS, bin ich nun über Redaxo gestolpert. Ich denke, da tut sich für das ein oder andere kleinere Projekt eine ziemlich gute alternative zu Joomla/Mambo und Drupal auf.
Klein und flexibel mit einer kleinen aber feinen deutschen Comunity dahinter und vor allem XHTML komformer und barrierefreier Code sind hier realisierbar, sowie von sich aus sollen schon SEF (search engine friendly - suchmaschinenfreundliche) URLs machbar sein. Letzteres ist bei Joomla nur über Zusatzmodule machbar, deren derzeitige Zukunft bei der aktuellen GNU GPL Lizensierung von Joomla, noch etwas wackelig sind. Ich weiß, Joomla 1.5 soll da Abhilfe schaffen, aber dass schon seit über einem Jahr und keiner weiß, wann Joomla 1.5 erscheinen wird. Abgesehen davon hat Joomla viele weitere unangenehme Dinge, mit denen ich mich ungern weiter plagen möchte.
Ich werde Redaxo in dieser Woche mal antesten und schauen ob die zahlreichen Lobeshymnen berechtigt sind.
Als ich neulich im Einkaufszentrum City-Point in Kassel war, spielte dort ein Orchester und einige Akteure liefen in den Gängen und Etagen des Einkaufszentrums herum und machten dabei die ein oder andere Aktion im Rahmen der documenta 12. Nun habe ich mich mal etwas umgesehen um zu erfahren was dort genau stattfand und wer die Künstler sind.
Auf der documenta 12 Seite ließt man folgendes: In einem kollektiven Arbeitsprozess haben die KünstlerInnen Alice Creischer und Andreas Siekmann gemeinsam mit dem Komponisten und Dirigenten Christian von Borries fünf musikalische Szenen und ein Libretto konzipiert. Auf einmal und gleichzeitig. Eine Machbarkeitsstudie (2007) handelt von der arbeitsbefreiten Gesellschaft und den (Vor-)Bedingungen unserer Konsumwelt. Das Stück wird im Einkaufszentrum City-Point am Königsplatz am 2., 3. und 4. Juli 2007 jeweils um 17:00 Uhr aufgeführt. Der Eintritt ist frei.
„In den fünf musikalischen Szenen wird der Arbeitsbegriff, wie wir ihn heute größtenteils verstehen, kritisch beleuchtet. Zugleich sind diese Szenen Teil einer Science-Fiction. In ihr wird eine Welt vorgeführt, die eigentlich die ganze Zeit schon da ist. Man braucht nur einen kleinen Schritt seitwärts tun und schon könnte man in einen intergalaktischen Zeittunnel fallen. Am Ende dieses Tunnels steht keine fertige Welt, aber es stehen viele offene Fragen.“(Alice Creischer)
Die Szenen werden von einem Conférencier begleitet und eingeführt. Die neun DarstellerInnen werden sich, musikalisch unterstützt vom hessischen Landesjugendsinfonieorchester, in wechselnden Rollen auf den verschiedenen Ebenen des City-Points bewegen. Das Einkaufszentrum wird Musikinstrument, Bühne und Demonstrationsexemplar.
Pamplona und seine traditionelle Corrida de Toros, verdankt ihre Popularität zu einem wesentlichem Teil, dem Schriftsteller Ernest Hemingway. Er selbst erlebt die Stierkämpfe dort 1925 und wurde da zu einem Liebhaber und Aficionado des Stierkampfes.
Nun gibt es viele, welche die Bilder im Fernsehen sehen und sich denken, dass macht Spaß, dass kann ich auch.
Nun, ich kann eines sagen, die halbe Tonne Lebensgewicht und die Kraft dieser immensen Nackenmuskulatur, schaut im Fernsehen um ein vielfaches harmloser aus, als sie es tatsächlich sind. Dabei müssen es noch nicht einmal die Hörner sein, die einem treffen und für Verletzungen sorgen. Gerade in Pamplona gibt es die berüchtigte Kurve mit dem extrem rutschigen Untergrund, bei dem die Stiere ausrutschen und fallen. Wenn eine derartige Masse mit ausreichender Geschwindigkeit gegen eine prallt und gegen die dortige Wand drückt, kann sich jeder wohl ausmahlen, wie das ausgeht. Aber noch gefährlicher, sind die Hufe. Da verteilt sich auf einer extrem kleinen Fläche, ein gutes Teil des Körpergewichtes des Stieres. Ein einfacher Tritt des Tieres, beim aufstehen oder beim überlaufen, reicht hier schon aus um größte Verletzungen hervorzurufen.
Es sind gerade bei diesem Stierlauf in Pamplona, gar nicht die direkten Konfrontationen zwischen Stier und Mensch, die zu den Verletzungen führen, sondern einfach die einfachen Unfälle bei denen der Mensch immer den Kürzeren zieht.
Und gerade Touristen, unterschätzen diese Gefahr bei weiten. Nicht selten, gehen sie dort noch mit Restalkohol vom Vortag an den Start oder mit unzureichenden Strandschuhen. Sie überschätzen sich und unterschätzen den Stier, weshalb zu den meisten Opfern dieser Corrida von Pamplona, immer wieder die Touristen zählen.
Zum anderen werden hier die Stiere getrieben und sind in Panik und unter enormen Stress und einem Tiere in Panik, sollte man immer mit höchster Vorsicht begegnen.
Das andere Fatale bei diesen Stierläufen und darunter leidet insbesondere Pamplona durch seine Bekanntheit, ist die große Anzahl an Teilnehmern. Hier behindert man sich gegenseitig, kann nicht dahin fliehen, wo man gerne möchte und läuft Gefahr über andere Teilnehmer zu stolpern und so unter die Hufe der Stiere zu kommen.
Es gibt auch Stierläufe, die mit kleinen, schwarzen Kühen gemacht werden. Diese sind weder vom Gewicht, noch von ihrer Natur aus so gefährlich wie ein Stier. Aber auch diese sollte man nicht unterschätzen.
Ein Stier dagegen, ist aber ein echter Bulle. Das heißt, er ist im Gegensatz zum Ochsen nicht kastriert und somit liegt sein naturgegebenes Interesse darin, sich als Mann zu behaupten und mit Konkurrenten und Eindringlingen zu kämpfen. Dafür hat ihn die Natur über die Evolution hin mit zahlreichen Eigenschaften ausgestattet, die er bei Bedrohung auch zu nutzen weiß.
Wer also ein paar Stierläufe mit den kleinen, schwarzen Kühen gemacht hat und meint er könne dies nun auch bei den Stieren machen, macht hier einen gewaltigen Fehler, der diesen nicht selten mit schweren Verletzungen oder gar den Tot bezahlt.
Ein weiteres Problem bei diesem Stierlauf ist, dass man es hier nicht mit einem, sondern mit zahlreichen Stieren zu tun hat, was die Gefahr nicht wirklich mindert.
Wenn jemand also bei derlei Veranstaltungen ernstahft mitmachen möchte, dem kann ich ihm nur raten, sich das Ganze öfters in Natura anzuschauen. Und mit öfters, meine ich wirklich oft. Er sollte schauen, wie die Stiere so reagieren und vor allem, wie dumm die Menschen in so einer Situation reagieren.
Wenn er sich das dann weiterhin zutraut, einen solchen Lauf mit zu machen und bestehen zu können, soll er mehrere Läufe mit den Kühen mitmachen. Falls er dann jedoch unbedingt einmal mit den Stieren den Lauf machen möchte, dann soll er schauen, dass er sich fernab von Menschanhäufungen befindet, ausreichend Abstand zu den Stieren hat und mehrere, freie Ausweichmöglichkeiten weiß und im Blickfeld hat.
Ich habe mehrfach live miterlebt, wozu ein Stier imstande ist und gerade auf so engem Parkkur, mit so vielen Menschen usw. kann man leicht zum Spielball der Stiere werden. Man sollte genau um seine eigenen Fähigkeiten in dem meist beschränktem Umfeld wissen und nie den Respekt vor dem Stier verlieren, denn wenn einmal der Stier dabei ist einem seinen Respekt zu erweisen, hat man nicht mehr viel von dieser gelernten Weisheit.
Und wer nun meint, hier würde jemand maßlos übertreiben und ich hätte keine Ahnung von dem, was ich hier schreiben würde, der darf sich ruhig ein paar Bilder aus der Corrida von Pamplona ansehen.
Ab und an hat man wieder weiße Stellen im Blog, wo eigentlich ein YouTube-Video zu sehen sein sollte. Wenn so etwas eintrifft, dann hilft auch der Direktlink nicht, denn die YouTube Seite will und will einfach nicht laden.
Doch gerade wenn ein derartiger Direktlink vorhanden ist, kann man sich das Video trotzdem ansehen.
Das einfache Mittel, was Meiner Einer herausgefunden hat, ist es der URL schlicht und einfach den "www." Prefix/Subdomain mit Punkt zu nehmen.
Also aus http://www.youtube.com/watch?v=undnocheinpaarzeichen
machet man einfach das http://youtube.com/watch?v=undnocheinpaarzeichen
Aber auch so ist Youtube dann an sich über http://youtube.com/ komplett zu erreichen und zu benutzen.
Offensichtlich betreibt YouTube hier für http://youtube.com/ keine einfache Weiterleitung auf http://www.youtube.com/, so dass jede Variante für sich eigenständig und somit eine individuelle und erreichbare Seite mit gleichem Inhalt ist. Aber es kann natürlich auch sonstiger Serverkram sein, von dem ich einfach keine Ahnung habe
Auf jeden Fall hat mir die www.-lose Variante immer geholfen, YouTube zu erreichen und die dortigen Videos trotztdem sehen zu können.
Ich hoffe ich habe mit diesem einfachen aber doch effektivem Tipp, dem einen oder anderen Videojunky helfen können
Ich habe ja zur Zeit eine kleine Seite mit Joomla am laufen, bin aber mit der ein oder anderen Sache bei Joomla nicht ganz so zufrieden. Da ich demnächst ein weiteres Projekt beginnen möchte, stellt sich mir die Frage, ob Drupal hier nicht ein besserer Ersatz ist oder ich es gar mit dem Rießen Typo3 aufnehmen soll?
Typo3 halte ich für zu mächtig, wobei sich diese Aussage nur auf Gelesenes stützt.
Drupal macht auch nur bei dem Gelesenem einen wohl professionelleren und durchdachteren Eindruck als Joomla.
Im Netz findet man ja zahlreiche Infos und Vergleiche zu den Systemen, aber nichts, was einem wirklich voranbringt. Gerade die Foren sind ja nicht selten in die eigenen Lager zersplittet und strotzen nur so mit subjektiven Kriterien und Vergleichen.
So wie ich das hier sehe, wird mir nichts anderes übrig bleiben, als mich erstmals selbst mit Drupal auseinander zu setzen und wenn dies nicht den gewünschten Erfolg bringt, dann den Brocken Typo3 in Angriff zu nehmen
Helmut Schmidt war schon zu seiner Amtszeit als Bundeskanzler nicht unumstritten und er ist auch heute noch eine Figur die polarisiert. Aber er ist es auch wert, dass man ihm zuhört. Eine interessante Persönlichkeit die auch noch im hohem Alter, einen messerscharfen Verstand besitzt
Im folgendem, aus der Reportage "Helmut Schmidt - Außer Dienst", mit Sandra Maischberger, ein Auszug aus seiner Rede zu den Folgen des 11. September 2001 und der Demokratisierung der Muslime, vor dem Harvard Club in New York.
Wie ich finde, sehr treffent erkannt und gekonnt auf den Punkt gebracht.
Die ins Deutsche übersetze Rede Helmut Schmidts vor dem Harvard Club, so wie sie in der Reportage "Helmut Schmidt - Außer Dienst" gezeigt wird, gibt es hier zum lesen.
Die Suchmaschine Google bietet zahlreiche Features Seiten, Daten und Files im Netz zu finden. Die meißten dieser Googlesuchmechanismen sind jedoch den wenigsten bekannt.
Das folgende Video eines Studenten zeigt u.a., wie man mit Hilfe von Google gezielt nach Musik wie z.B. MP3-, MP4- und AVI-Files im Internet auf die Suche gehen kann. Die dort gezeigten Tipps, sind auch für alle anderen Suchanfragen mit der Suchmaschine Google, sehr hilfreich.
Wem das für seine MP3-Musiksuche im Internet zu kompliziert ist, der kann auch direkt auf die Homepage des Studenten gehen und dort direkt nach Musiktiteln suchen.
Google is better than Limewire for downloading Music mp3s dl
roman walzer zu Das Supertalent Michael Hirte auf der Mundharmonika Mi, 19.11.2008 14:13 Ich wünsche dem He
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Hans Guck in die Luft zu Das Supertalent Michael Hirte auf der Mundharmonika Mi, 19.11.2008 13:12 Mensch Chris,
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Kommentare
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