Es war schon etwas merkwürdig, als mir eine nette Dame am Telefon erzählte, sie sei über unsere Bandseite auf mich aufmerksam geworden und wollte nun gerne erfahren, ob ich nicht Lust hätte mit Jörg Bombach bei der beliebten hr-Sendung, "Das große Hessenquiz", mitzumachen.
Da ich nicht selten recht merkwürdige Anrufe über unsere Bandseite erhalte und auch schon mal für die Sendung "Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch angeblich umworben wurde, jedoch dort von einer Drückerfirma für die SKL, war ich etwas vorsichtig und bat mir etwas Bedenkzeit aus.
Nachdem ich mich etwas näher informiert hatte und die Seriösität betätigt bekommen hatte, sagte ich dem Angebot zu. Da wurden mir auch gleich per Telefon die ersten Fragen zu Hessen gestellt, welche ich mit viel Glück im Multiple-Choise Verfahren beantworten konnte. Somit war dann heute morgen das Videocasting beim Hessischen Rundfunk in Kassel angesagt.
Es scheint wohl auch so, dass man geziehlt nicht nur Kandidaten einladen möchte, welche sich direkt bewerben, sondern man sucht geziehlt nach speziellen Exoten im Netz, Zeitung usw. Als Musiker mit ausländischem Hintergrund, scheine ich wohl irgendwie in dieses Raster zu fallen. Also nutze ich doch gleich mal diese Gelegenheit aus.
So bin ich am Morgen relativ müde zum Hessischen Rundfunk in Kassel gegangen, wo ich erstmal erfuhr, dass dort nebenbei noch das Casting für das Gesundheitsquiz statt fand. So über den Tag verteilt erwartete man ca. 60 Personen zum Casting und beim noch ausstehenden Casting in Frankfurt hatte man gleich zwei Tage angesetzt. Damit wurde mir klar, dass meine Aussichten als Kandidat bei der Show, mehr als dürftig sein würden, was mich aber nicht davon abbrachte, mit guter Laune das Casting in Angriff zu nehmen.
Die Dixie Chicks, dass ist die komerziell erfolgreichste Frauenband mit den beiden Geschwistern Emily Robison (Gitarre, Dobro und Banjo), Martie Maguire (Geige und Mandoline) und der Leadsängerin Natalie Maines. Letztere hat das ein oder andere mal ein etwas loseres Mundwerk und so war das Geschrei in Amerika groß, als man von ihrem Satz auf einem Londoner Konzert hörte, dass sie sich schäme, dass Ihr Präsident, George W, aus Texas komme.
Für die US-amerikanischen-Presse ein gefundenes Fressen und für die eher rechtskonservativen Countryszene ein Grund von nun an die Dixie Chicks aus deren Radioprogramm vollständig zu verbannen. Damit sind die Dixie Chicks nicht die ersten, die dort einer Zensur unterlagen. In dem Land, welches angeblich so groß für die Rede- und Meinungsfreiheit einsteht und bei denen Nazis überall ihre Parolen und Hetze verbreiten dürfen, aber wehe dem der etwas kritisch mit der Regierung in Kriegszeiten umgeht, der wird schnell erkennen, dass amerikanischer Patriotismus, weit über der Rede- und Meinungsfreiheit in den USA stehen.
Und so genau beim damaligen Londoner Konzert, beginnt dieser Film über die Dixie Chicks, Shut up and sing. Die Band wird hier über einen Zeitraum von 3 Jahren begleitet und man bekommt ein guten Einblick in die ach so liberale, amerikanische Gesellschaft, die man dort nicht ohne Kritik, für sehr dumm hält. Aber auch in de musikalische Welt der Dixie Chicks, bei der Produktion ihrer Platte, Konzerten und einige sehr persönlich Eindrücke in ihr privates Leben.
Kommerziell ist der Boykott in den USA für die Dixie Chicks ein verheerendes Desaster. Kaum zu glauben, wie groß dort die Macht der Radiostationen und die patriotische Dummheit der Amerikaner ist, dass sie eine derartig gute Band, die weiterhin zig Auszeichnungen für ihre hervorragende Musik erhalten (Grammy-Awards 2007 waren die Dixie Chicks die mit den meisten Auszeichnungen bedachten Künstler, sie erhielten fünf Grammys, unter anderem für das beste Album und den besten Song), doch zum wanken und fast schon in die Knie zwingt. Andererseits ist es ein Glücksgriff, denn erst so kam die Band zu einem Album, bei dem sie komplett alleine die Songs schreiben und sich musikalisch weiterentwickeln konnte, wie kaum vorher. Auch die Ausrichtung auf den europäischen Markt, hat ihnen sicherlich auch gut getan und etwas Unabhängigkeit gegenüber dem amerikanischen Markt geschaffen.
Der Film fängt hier vieles ein und endet dort wo alles begann mit dem Satz, welchen ich hier nicht verraten möchte, denn sollte, wer ihn noch nicht kennt, sich jeder selbst im Kino anhören.
Und hier ein paar Songs zum Film und der aktuellen Scheibe:
In einem früheren Beitrag erzählte ich von Filmen, welche für Musiker Kult sind. Daraufhin kamen noch ein paar Kommentare mit weiteren Filme, aber der Film The Commitments, wurde nicht aufgeführt.
Die Rhythm and Blues Musik von Wilson Pickett spielt in diesem, irisch-britischer Spielfilm nach einer Romanvorlage von Roddy Doyle um eine Gruppe Jugendlicher in Dublin, die eine Soul-Band gründen, eine zentrale Rolle. Andrew Strong ist als Sänger nicht gerade ansehnlich, dafür kann er aber gesanglich überzeugen und damals wollten schon der ein oder andere, eine derartig rauhe Stimme besitzen.
In den Anfängen von unserer Band, The Big Easy, war die Musik von The Commitments schon ein wesentlicher Fixpunkt, so das der ein oder andere Wilson Picket Song in unser Reperetoire aufgenommen wurde. Die Musik selbst höre ich mir immer noch gerne an und wenn der Film mal wieder einmal im Fernsehen läuft, wie gerade jetzt auf Tele5, dann wird er auch angeschaut.
Wer diesen Film nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt anschauen, zumal er als europäischer Film, um einiges Erdiger und ehlricher daherkommt, als die typischen Amifilme.
Es war ja schon mehr als merkwürdig, dass es am Anfang immer hieß, in den Controller der PlayStation 3, könne man keine Rumblefunktion einbauen, weil aufgrund der Bewegungssensoren kein Platz mehr vorhanden sei im Controler. Nur Lustig, dass der Konkurrent Nintendo nicht nur einen sehr guten Bewegungssensor in seinen vom Volumen her, viel kleineren Wii Controler eingebaut hat, sondern dort auch noch neben der Rumblefunktion es sogar geschaft hat, auch noch einen Lautsprecher zu verbauen.
Also die Aussage von Sony zum, PS3-Sixaxis-Controler waren schon damals mehr als unglaubwürdig.
In letzter Zeit haben viele Spielehersteller hinter vorgehaltener Hand erzählt, es würde nun doch einen Sixaxis-PS3-Controler mit DualShock geben, welches sofort darauf von Sony wieder dementiert wurde.
Ich war einer der Ersten, die sich eine Nintendo Wii geholt hatten, bzw. einer jener Glücklichen der ersten Stunde, die eine Wii ergattern konnten. So blieb es nun nicht aus, dass die ein oder andere Person nun gerne zu mir kamen um bei mir zu zocken oder bei Besuchen meinerseits, beiläufig erwähnt wurde, ich möge doch nicht vergessen, die Wii mitzubringen.
Das Mitbringen hat sich nun weitestgehend erledigt, da sich nun einer nach dem anderen, aufgrund meiner Wii und die Spielerfahrung damit, eine Nintendo Wii zulegt. Hauptsächlich Tennis und Bowling und dies sowohl bei Jung wie auch bei Alt, bei Jungs und Männern, wie auch bei den Mädels und Frauen.
Das nenne ich ja mal ein gekonntes, virales Marketing, nur was habe ich davon?
So langsam sollte Nintendo über eine Umsatzprovision für mich nachdenken.
Es ist schon immer wieder erstaunlich, welch ein Selbstbewusstsein die Menschen bei einem öffentlichem Karaoke Abend auf die Bühne treibt. Wer sich am Anfang noch ziert, dem hilft im laufe des Abends auch der Alkohol auf die Bühne, was nicht für eine bessere Gesangqualität sorgt, dafür aber für eine weitaus heiterere Stimmung im Publikum.
Für meine Ohren sind diese Darbietungen jedoch nur begrenzt tauglich und wenn dann noch eine Karaokesängerin versucht den Fugees Cover mit Lauren Hill, Killing Me Softly auf der Bühne zu interpretieren, dann wird einem die Bedeutung der Textzeilen"...Killing me softly with his song...", schmerzlich bewusst.
Oh ja, in solchen Momenten erkennt man viel Wahrheit in diesen Textzeilen.
Es gibt ja Leute, für denen sind Konsolen ein Religionsersatz. Da werden Glaubenskriege um die bessere Konsole geführt, dass es so richtig raucht. Früher beschränkten sich derlei Konsolenkriege auf die rein schriftliche Form und das Usenet. Später kamen auch noch Webforen dazu, doch es blieb bei ein paar Bildern und dem üblichen ASCII-Code.
Aber zu Zeiten von WEB 2.0 stehen den so genannten Fanboys ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Botschaft in die Welt hinaus zu tragen und die jeweils andere Fraktion zu Dissen. Da werden die ein oder anderen Lieder gedichtet und mit einem Video aufbereitet, auf dass sich nur eine Konsole als der eine und wahre Messias herausstellt.
Sonys PlayStation 3 (PS3) und Microsofts Xbox 360 sind zwei Konsolen im Wettbewerb, deren Besitzer und Verfechter einen ausgesprochenen kreativen Glaubenskrieg ausfechten. Sogar ein gerappter Beitrag in deutscher Sprache ist dabei.
Wer in gottes Namen fällt eigentlich auf diese Wissenschaftler weiße Kittel tragenden Schauspieler in den Werbespots rein, die einen so rein sachlich überzeugen sollen? Und dann diese wissenschaftlichen zurecht geschusterten Computergrafiken und Labors, die so weit weg von der Realität sind, dass es schon peinlich ist.
Gerade eben habe ich diese mehr als schlechte Alpecine Werbung gesehen und wusste nun wirklich nicht, ob ich wegschalten oder mich schlapplachen sollte.
Ich bin ein echter Fantasy Liebhaber und mag Geschichten über Drachen, Monster und all diesen Quatsch. Leider gibt es wenige Filme, die meine Fantasie auch nur annähernd zufrieden stellen können. Selbst die Filme von Herr der Ringe, waren für mich nur ein netter Abklatsch der Bücher.
Nun scheint hier aber ein Film gestartet zu sein, der in Deutschland kaum Beachtung gefunden hat. D-War, bzw. Dragon Wars ist eine koreanisch, amerikanische Co-Produktion, die recht aufwendig geworden ist und wohl, so ließt man, eine sehr reduzierte Story hat. Dafür können sich die Bilder umso mehr zeigen lassen und nun würde ich ja mal gerne wissen, ob dieser Film irgendwann mal in die Deutschen Kinos kommt?
Gerüchte scheinen sich zu bestätigen, dass es diesen Film wohl nur auf DVD geben wird.
Ich denke mal, so viel schlechter als der Film Dungeons & Dragons oder Eragon, kann er nicht sein.
Da es neben Deutschland auch in Frankreich gute Beatboxer gibt, verwundert eine Meisterschaft in Frankreich für diese gesangliche Disziplin nicht.
Leider konnte ich den Namen dieses Beatboxers nicht in erfahrung bringen aber es lohnt sich hier die beiden Videos anzuschauen. Wie mir hier mitgeteilt wurde und was ich sonst noch so im Netzt finden konnte, handelt es sich bei dem Beatboxer in dem folgenden Videos um den belgischen Beatboxmeister Roxorloops. Am Anfang führt er ein bisschen in die Grundlagen ein und es wirkt etwas unspektakulär, dass ändert sich dann aber schnell mit der Zeit.
Roxorloops show part 1/2 french beatbox championship 2006
SeeqPod ist ein neues Portal, mit dem sich Musik im Netz leicht und schnell finden lässt und zudem eine echte Alternative zu Google als Musiksuche ist. Dabei werden hauptsächlich MP3-Files, wie auch Videos von YouTube gefunden und obwohl es sich bisher nur im Beta Stadium befindet, macht es doch schon einen sehr guten Eindruck. Man sollte aber gewarnt sein, denn ohne Flash, läuft da gar nichts.
Jedoch ist mir dabei auch gleich ein Fehler bei SeeqPod aufgefallen, denn hier scheinen auch mal irgendwelche Videos den angezeigten Titel und Seiten zugeordnet zu werden, welche mit dem Titel und der Seite nichts zu tun haben. Naja, ist ja noch Beta.
Bei den angezeigten Titeln in der Liste gibt es einige nette Funktionen u.a. auch die Möglichkeit den Song in die eigene Seite einzubauen. Das schaut dann so aus:
Oder als Link. Aber auch komplette Songlisten lassen sich dort mit diesem Player in die eigenen Seite einbinden.
Was mir dabei etwas bitter ausstößt, ist die fehlende Rechtebeachtung, so dass sich hier wirklich jeder an den Werken anderer bedienen kann, egal ob Copyright oder CC. Ich habe nämlich wirklich kein Bock, dass meine Songs z.B. auf kommerziellen Porno- und Pokerseiten erscheinen, nur weil ein Dienst die Möglichkeit dazu anbietet und die Rechte außen vor lässt.
Daher ist SeeqPod sicher ganz nett, aber ich denke es wird nicht lange dauern, bis sich die Rechteverwertungsgesellschaften bei dem Laden melden und ihn mit gehörigen Summen zum Aufgeben bewegen.
Ich will gar nicht wissen, welchen Aufwand man betreiben muß um die Musik von Mozart auf diese Art und Weiße umzusetzen, aber es ist schon mal eine originelle Idee
Musik und Töne kann man in den vielfältigsten Variationen darstellen und visuell darstellen. Eine der üblichen Formen wie man sie aus dem Physikunterricht kennt, ist die Wellenformdarstellung, bei der man bei reinen Tönen, die reine Sinusformen zusehen bekommt, mit ihren Wellenmaxima und -minima.
Wenn man eine solche Klangröhre nun etwas umgestaltet und diese mit Propangas befeuert, dann werden hierbei die Flammen zum optischen Anzeiger der Wellenformen.
Wir Musiker müssen uns ja nicht selten mit Ignoranten herumschlagen die unsere Kunst und Arbeit nicht zu würdigen wissen, doch rate ich diesen Individuen, die folgenden Punkte zu beachten:
Ich habe ja schon den Eindruck, dass der Verdienst von Bloggern mit ihren Blogs, bei sehr vielen Bloggern recht aufmerksam beobachtet wird. Nicht selten sogar mit Neid auf das große Geld.
Dabei ist es schon äußerst bemerkenswert mit welchen Ideen die US-amerikanischen Blogger, welche Summen umsetzen. Die einzelnen Geschichten dahinter, die Ideen und deren Umsätze, hat die BusinessWeek sehr schön zusammengetragen.
Man sollte sich aber hierzulande nichts vormachen, von diesen Geldern werden die Blogger hierzulande noch ewig träumen. Dazu ist die deutsche Sprache einfach nicht populär genug ausreichend verbreitet.
Demnach sollte es schon eine der weitverbreitetsten Sprachen wie Englisch, Mandarin, Spanisch oder Hindu fürs Geldbloggen sein.
Der Download selbst ist knapp 83 MB groß und neben den Songs kann man noch den Artwork zum Booklet, CD und Tray herunterladen. Die 10 Tracks von der lediglich CD-1, sind:
Für knapp 10,- Euro einen Footcontroler für Musikprogramme wie z.B. Ableton Live, na wäre das nichts?
OK, es ist nicht die robusteste Lösung, aber wer keinen MIDI-Footcontroler zur Hand hat und seine Aufnahmen unbedingt mit dem Fuß steuern will/muss, für den ist dies eine durchaus praktikable Zwischenlösung. Man nehme eine stinknormale Computertastatur, vornehmlich USB und entferne einige der Tasten, benutze noch ein Zusatzprogramm, beachte noch ein paar Kleinigkeiten, weiße den ausgesparten Tasten ihre Funktion zu und schon kann es losgehen. Eine detailliertere Anleitung dazu gibt es auf createdigitalmusic.
Es wird dort zwar die QWERTY-Tastatur beschrieben, aber es müsste ebenso mit einer QWERTZ-Tastatur funktionieren. Und mal ehrlich, die meißten haben doch eh einige von den Dingern im Keller rumfliegen, so das man denen ruhigen Herzens ans Leder die Tasten gehen kann. Aber auch so, bekommt man 0815-Tastaturen hinterhergeschmisse, so dass man hier wirklich keine Angst um einen kapitalen Verlußt bei der Bastelei haben muss.
Keine Profilösung aber durchaus brauchbar. Man muss wohl nur darauf achten, dass wohl jeweils nur eine Tastatur gleichzeitig benutzt werden kann, also entweder die normale Schreibtastatur oder die Fußtastatur. Daher ist eine USB-Tastaturlösung von Vorteil um schnell und einfach die jeweiligen Tastaturen auszutauschen.
Ableton Live Steuerung mit QUWERTY-Tastatur als Footcontroler
Bevor ich mir jetzt alles mögliche aus dem Netzt klaue um etwas zu Water Slim zu schreiben, kopiere ich hier einfach nur den Text aus YouTube rein:
This is Watermelon Slim - the only Oklahoma blues musician signed to a major label. This guy is the real deal... He's been driving a truck for 30 years, been in vietnam, has three degrees, and just a few more teeth... All the rock and rollers out there that call themselves blues players take note... Oh...and he's left handed - so, that's a righty dobro he's playing, upside down and backwards. Filmed in Canada for a soon to be released short film.
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