Ich hatte ja schon etwasüberdie documentazu erzählen gehabt und diese sogar auch besucht, doch bisher keine Zeit gehabt, darüber zu berichten. Dies werde ich nun in Etappen nachholen, wobei ich eher die Bilder für sich sprechen lasse, denn mehr lässt mein bescheidener Kunstverstand dazu nicht wirklich zu.
Da sich die documenta an mehreren Orten präsentierte, fingen wir mit unserem Besuch beim Schloss Wilhelmshöhe an. Das hatte seine Tücken, denn die Tickets gab es in stylischen Containern wo aber auf der Vorderseite der Souvenirshop war.
Es dauert erst eine weile, bis wir und auch die anderen begriffen, dass es hier keine Eintrittskarten gab, denn dazu mußte man erst einmal auf die so hervorragend gut gekennzeichnete Rückseite des Containers.
Andy McKee ist ja recht bekannt geworden durch Youtube. Aber in den typischen Gitarrenszenen die man von ihm so kennt, spielt er in einem Studio, welches auch andere Gitarristen für ihre nicht minder schlechtes Gitarrenspiel benutzt haben, so z.B. Antoine Dufour und Graig D'Andrea.
Wer mit Linux arbeitet kennt das Problem, dass zahlreiche Hersteller dieses Betriebssystem kaum beachten und daher meistens überhaupt keine Treiber für ihre Hardware liefern. So ist man i.d.R. nur auf die Hilfe der großen Linuxgemeinschaft angewiesen und das sich dort der ein oder andere Softwaretüfler und Bastler findet, welcher es schafft, geeignete Software für das geliebte Linux-Betriebssystem zur Verfügung zu stellen.
So hat sich denn auch für den POD XT von Line 6, Markus Grabner gefunden, welcher einen passenden USB-Treiber für den POD XT programmiert hat und diesen auch unter der GNU Lizens veröffentlicht. Somit lassen sich nun auch unter Linux, Aufnahmen am PC realisieren.
Wer sich sogar selbst dazu berufen fühlt an diesem Projekt mit zu arbeiten, der kann dies auf Sourcefourge machen oder sich auch an der dortigen Diskussion beteiligen.
OK, da läuft ohne groß vorher Werbung gesehen zu haben plötzlich ein Film an, in dem Robert De Niro und Michelle Pfeiffer mitspielen. Klarer Fall, da wird nicht groß nachgedacht, sondern da ist der Kinobesuch Pflicht.
In den Hauptrollen tummeln sich dann auch noch Charlie Cox als Tristan und Claire Danes als der gefallenen Stern Yvaine und sie machen ihre Aufgabe sehr gut und überzeugen. Michelle Pfeiffer weiß in ihrer Rolle als Böse Hexe Lamia ebenfalls zu gefallen und sie scheint hierbei auch sichtlich Spaß daran gehabt zu haben.
Robert De Niro. Für mich ein Garant für Qualität und niemand kann so gekonnt den Bösewicht, als auch den Komiker spielen und daher ist ihm die Rolle als Captain Shakespeare, wie auf dem Leib geschrieben und höchst amüsant.
Der Film an sich ist ein modernes Märchen für Erwachsene mit Fantasyanleihen. Wie es so ist, geht es um die wahre Liebe, Verrat, Hinterhalt, Schurken, Piraten, Hexen, Könige und Prinzen, Intrigen, Humor, halt alles, was man so zum gutem Kinomärchenabenteuer benötigt und es funktioniert.
Der Film hat eine nette Geschichte, gute Effekte, wobei aber die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Special Effects, einige gute humoristische Pointen, ein Showdown und ein Happy End, so wie es sich für gute Märchen halt gehört. Gut gemachtes und unterhaltsames Popcornkino.
Wer auf derlei Rezepturen steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.
Obwohl ich Sandra Bullock für eine recht passable Schauspielerin halte und auch Julian McMahon sein Handwerk ordentlich ausübt, ist der Film Die Vorahnung von der Handlung um einiges abgelutscht. Nicht immer vorhersehbar, aber dann doch viel zu oft und somit auf die Dauer langweilig. Einige Dinge scheinen einem im Zeitsprungkontinuuemkontex oder wie auch immer, nicht ganz logisch aber da regt man sich am Ende des Filmes auch nicht mehr darüber auf, da er einfach nur öde ist.
Kann ich nicht empfehlen, da schaue ich mir lieber die x-te Wiederholung von The Sixt Sense an.
Rechtzeitig zum Release der neuen Ubuntuversion 7.10 Gutsy, wurde nun auch Ubuntu Studio, eine spezielle Ubuntulösung für Künstler im Audio, Video und Grafikbereich, auf dessen Basis veröffentlicht und steht nun zum Download bereit. Gegenüber der vorherigen Version, findet nun auch die vollständige 64-Bit-Unterstützung in Ubuntu Studio statt.
Für jene, welche Ubuntu-Studio für Audioanwendungen benutzen wollen, wurde nun standardmäßig im Kernel die Echtzeitverarbeitung eingebaut um geringe Latenzen zu gewährleisten. Auch wurde ein neues Audio/Video-Menü zur besseren Übersicht angebracht.
Um zukünftig leichter und problemlose Updates zu gewährleisten, wurden die Ubuntu-Studio Pakete in die offizielle Ubuntu-Repository eingebracht. Nun müssen keine Software Quellen angegeben und extra eingebunden werden.
Soeben habe ich das Update auf das neue Ubuntu-Linux-Betriebssystem durchgeführt und somit von Feisty auf die Ubuntuversion 7.10 namens Gutsy upgedatet.
Wer hier etwas länger mit liest weiß, dass ich aufgrund des grandiosen Microsoft Betriebssystem Windows Vista auf Ubuntu-Linux umgestiegen bin, welches seitdem mein Arbeitssystem darstellt und Windows Vista für das ein oder andere Spiel und spezielle Video- und Audioanwendungen seinen Platz auf der Festplatte noch zu rechtfertigen weiß. Obwohl ich das Problem unter Windows-Vista mit den fehlenden Ton bei Flashanwendungen immer noch nicht in den Griff bekommen habe und auch so Ubuntu für Youtube & Co herhalten muss.
Bis auf einige Kleinigkeiten bin ich seit ich auf Ubuntu umgestiegen bin, sehr zufrieden mit Linux und den fast immer passenden, kostenlosen Programmen, welche sich so kinderleicht über die Paketverwaltung installieren und aktuell halten lassen. Auch dieses Update von Feisty auf Gutsy, verlief reibungslos. Gut, ich habe auch eine Nvidia Grafikkarte und habe somit nicht die Probleme, welche ATI-Grafigkartenbesitzer so unter Linux bekommen können.
Das einzige kleine Problem was mir bisher aufgefallen ist, ist dass das Email-Programm Evolution seinen Spamfiltersprachschatz verloren hat und nun alles neu erlernen muss. Bei einem kompletten Betriebssystemupdate, ein doch relativ kleiner und verschmerzbares Problem.
Mit Windows Vista hatte ich ja sogar Probleme deren eigenen Festplatte zu Partitionieren, aber mit Ubuntu-Gutsy kann man nun nicht nur NTFS-Partitionen lesen, sondern jetzt sogar auch beschreiben. Auch der 3D-Fenstermanager Compiz hält unter Ubuntu-Gutsy nun standardmäßig Einzug in das Betriebssystem, was ich allerdings schon unter Feisty ausprobiert hatte. Auch wenn die Effekte toll sind und sowohl Windows-Vista als auch Apple bei ihren Desktop-Effekten weit hinter sich lassen, war es mir einfach zu viel für ein produktives Arbeiten und habe es ausgeschaltet gelassen. Aber jedem das Seine!
Ansonsten hat man weitere Dinge wie die Hardwareerkennung bei den Druckern überarbeitet und sinvoll ergänzt, aber alles in allem dennoch dezent und gemäßigt, was ich nur begrüßen kann. Also alles in allem, ein sehr positive Bilanz für Ubuntu und Linux. So kann es gerne weitergehen.
Als die Schwarzwaldklinik die Fernshbildschirme der Nation verhülten, waren für mich Arztserien ein absolutes NoGo. Das änderte sich dann etwas als lange Jahre später eine viel gelobte Serie aus den Staaten kam, welche sich Emergency Room nannte und in der ein wirklich hässlicher Kinderarzt mitspielte, welcher aber nebenbei ganz passable Filme drehte. Ich glaube er hieß George Clooney oder so
Aber auch so konnte mich dann diese Serie auch nicht lange fesseln, bis dann etwas neues kam, eine weitere Arztserie mit einem recht begabten und auf Humor ausgelegtem Schauspieler, Dr. House. Das Hugh Laurie (James Hugh Calum Laurie) nicht nur den Dr. Gregory House sehr gut spielen kann sondern auch andere komödiantische und musikalische Talente hat, beweist er in dem folgendem Video, wo er vortrefflich Bob Dylan parodiert, auch bekannt unter Robert Allen Zimmerman.
Folk Song with No Answers
Hugh Laurie in the House!
Wenn man sich den Song "Blowin' in the wind" so anhört, mit der Passage "...and the answer my friend is blowin' in the wind..." dann ist man entweder geneigt zu sagen, "...oh mein Gott, wie wahr und so philosophisch..." oder auch nur "...Junge wenn Du nichts Konstruktives dazu beitragen kannst, dann halt doch deine...".
Wie auch immer, die Parodie von Hugh Laurie trifft hier eher den sarkastischen Kern, wie man es aus der Serie Dr. House kennt
Ich will euch und potentiellen Kunden meiner Band The Big Easy, ja nicht mein Profil bei XING vorenthalten und habe daher nun auch mal den XING-Button zu den anderen Knöpfen getan.
Falls da rein zufällig noch jemand bei XING herumturnt, dann habt ihr jetzt die Chance, noch einen Kontakt und Kunden hinzu zu gewinnen
Klasse, was man aus lauter Unverständlichkeit in irgendwelche Songtexte hinein interpretiert, bzw. da heraushört. Antenne Bayern hat einige von diesen Songverhörern gesammelt und die sind teilweise so schlimm, bzw. gut, dass es mir nach dem Wissen um den Verhörer, nicht mal mehr gelingt, das Original aus dem Song heraus zu hören. Da kannst Du machen was Du willst, man bekommt diese falsche Textstelle nicht mehr aus dem Ohr
Ja E-Gitarristen (maskulin) gibt es wie Sand am Meer und die Blogs sind voll von irgendwelchen Supertapern, Sweepern, Lickreißern- und dem ganzem Griffbrettgewichse, aber wo sind die Frauen?
Jennifer Batten ist die einzige die ich da nennen könnte und die mit den wirklich großen in der modernen E-Gitarrenwelt mithalten kann, aber dann kommt nicht nur lange nichts, sondern so überhaupt rein gar nichts. Ich kenne da niemanden der weiblichen Sorte, welche mit den männlichen Gitarristen á la Satriani und Vai mithalten könnte.
Bis jetzt!
Lori Linstruth hat nicht nur ein gewinnendes Lächeln (...und was für eines...oh dieses Lächeln...) und schaut gut aus (...ei was ist die lecker...ist die süß...und dieses Lächeln...(ach ja, hatten wir ja schon)...), sondern sie spielt auch verdammt gut Gitarre.
Schaut euch einfach mal das folgende Video an, was für sich spricht:
Lori Linstruth ist so wie ich stark vermute Schwedin, spielte früher in der schwedischen Metalband Steam of Pasion und ist nun bei Warbridge. Sie selbst hat nicht nur ihre eigene Seite, sondern auch ihren eigenen Blog der sehr lesenwert ist, zumindest wenn man Gitarrist(in) ist
Da kann man nur eines sagen: Mein lieber SchwedeMeine liebe Schwedin !
Da sich über die ersten Gerüchte bis zum Release, doch sehr viele Interessenten auf meine Seite wegen dem Pro Logic 8 und dem neu zusammengestelltem Logic Studio von Apple kommen, habe ich mich mal etwas nach Tests/Reviews zu dem Programm und Programmpaket umgeschaut.
Andreas Zeitler, alias Zett vom zHome-Blog, hat sich diesem gleich in doppelter Hinsicht angenommen und zum einen erst das Pro Logic 8 getestet und sich dann auch mit den anderen Programmen aus dem Logic Studio auseinandergesetzt, wie dem Soundtrack Pro, MainStage, Compressor, Impulse Response Utility und Jam Packs.
Auf Musicianslife finden sich ein weiterer Test/Review, mit zahlreichen Sounds zu Logic Studio und noch einmal ein weiterer Test/Review, speziell zu Soundtrack Pro 2 aus dem Logic Studio.
Das Yamaha Tenori-On ist ein neues und vielseitiges Musikwerkzeug, bzw. ein vollkommen neues Musikinstrument-Konzept. Auf den ersten Blick wirkt es recht futuristisch und man ist erstaunt, was dieses neue Gerät so alles kann und wenn man es in Action sieht, dann möchte man es sofort haben. In England scheint es wohl trotzt seiner 600 Pfund die es kostet, sofort ausverkauft gewesen zu sein.
Wenn ich das so alles richtig verstanden habe, dann ist das Yamaha Tenori-On ein 16×16 Beat-Sequencer mit zahlreichen 16-Beat-Sequencen und unterschiedlichen Längen. Daneben hat es eingebaute Lautsprecher, jeweils einen MIDI Ein- und Ausgang, mehrere Bedienknöpfe, dass berührungsempfindliche Display und ein Steuerrad zum bedienen, ein kleines Display und diese weißen LED's zur Visualisierung.
Die genaue Beschreibung und Erklärung über das Yamaha Tenori-On, liefert das folgende Video:
Nachdem nun meine 24 monatige Vertragslaufzeit bei 1&1 abgelaufen war, hat sich der Vertrag automatisch um 1 Jahr verlängert. Dumm von mir anzunehmen, 1&1 würde den Vertragspeis an die aktuellen günstigeren Angebote angleichen. Technisch gesehen gibt es momentan nämlich einen Vertrag/Angebot, welches identisch ist mit meinem derzeitigem Vertrag, nur erheblich günstiger. Fragen dazu per Email, wurden mit den üblichen, nichtssagenden Standartschablonen beantwortet, so dass ich gezwungen war, die teure Servicenummer anzurufen.
Dort bekam ich nach längerem Verbinden und Zuständigkeitsgewechsel mitgeteilt, dass ein Umstellung so nicht möglich wäre. Auch eine von mir vorgeschlagenen vorzeitige Kündigung und gleichzeitige neue Vertragsaufnahme zum aktuellem Angebot könnewolle man so nicht umsetzen.
Ich fragte auch nochmals detailliert nach ob 1&1 tatsächlich an einer kurzzeitigen und teureren 1 Jahreskundenbindung, mit dem aktuellem Vertrag interessiert sei, anstatt auf eine längerfristige, dauerhaftere Kundenbindung mit dem jeweiligen aktuellen Vertrag, der auch Neukunden gewährt wird? Ob für treue Kunden denn kein Interesse bestehe, diese auch mit den aktuellen Angeboten bei der Stange zu halten? Ob so etwas wie Kulanz bei 1&1 nicht auch für treue Kunden vorhanden sei?
Die Antwort war schlicht ein NEIN.
Einer solche netten und entgegenkommende Firma, wo man als Kunde für ein und das selbe Produkt unterschiedlich zur Kasse gebeten wird und man sogar als älterer und treuer Kunde auch noch draufzahlen muss, denen schicke ich selbstverständlich gerne eine endgültige Kündigung zu.
Leider komme ich ja nicht früher aus diesem netten Vertrag der kulanten Firma 1&1 heraus, aber so dunkel erinnere ich mich an Zeiten, wo 1&1 ihrerseits Kunden mal vorzeitig kündigen wollte, da dort wohl der ein oder andere sehr exzessiv Daten aus dem Internet gezogen hatte. Ich denke auch ich werde meine Datenbreite in den nächsten Monaten etwas intensiver, komplett ausnutzen, als ich dies bisher getan habe. Es gibt ja unzählige freie und gute Konzertmitschnitte, sowie endlose Gitarrenvideos, Dokumentationen in allen möglichen Sprachen usw. die ich mir schon immer mal anschauen wollte und die man mit gewissen Programmen auch gerne mal rund um die Uhr sich herunterladen kann. Selbstverständlich nur die guten GEMA-freien und legalen Videos.
Ich möchte ja auch für mein teures Geld, einen guten Gegenwert bekommen und die teure Leistung auch im vollem Umfang in Anspruch nehmen. Gerade bei so einer kulanten Firma wie 1&1. Da nun auch die Winterzeit ankommt, kann es ja auch nicht schaden, mal das Zimmer über einen permanent laufenden und saugenden Rechner warm zu halten.
Vielen Dank nochmals Du guter und kulanter Internetprovider 1&1 für diese superbe Art, mit deinen Kunden umzugehen...
Ich habe mir noch ein bisschen mehr Arbeit aufgehalst und bei einer weiteren Band, sie nennen sich Diablo Verde, als Sänger angefangen. Dort werden die guten alten Rock, bzw. Hardrocksachen gecovert, was meine Stimme doch ziemlich an ihre Grenzen bringt, da diese Titel ja teilweise doch recht hohe Stimmlagen erfordern, jedoch bei weitem nicht so hoch, wie es unser Gast beim letzten Probetermin gewöhnt ist.
Schon während unserem ersten Probestückes, gesellte sich eine Fledermaus zu uns, welche etwas irritiert ihre Bahnen knapp über den Kopfen der Bandmitglieder zog. Alle anderen außer mir schienen so ziemlich in das Stück vertieft zu sein, so das nur ich dieses kleine und possierliche Tier erblickte und mir dabei ständig das Lachen unterdrücken musste
Als das Stück dann auch zu Ende gespielt war, hoben auch die anderen Bandmitglieder ihr Haupt und sahen nun unseren neuen Gast. Einer der Musiker, nahm dann auch schnellstens die Beine in die Hand und verließ den Proberaum, da er bei dem flatterndem Etwas, eine recht große Libelle vermutete und damit eine ausgesprochene Phobie verband
Bei den alten Hardrockklassikern die wir ja spielen, kam mit dieser Fledermaus, schon ein bisschen das nostalgische Gefühl von Black Sabbath und Ozzy Osbourne auf, wobei ich als Sänger selbstverständlich nicht versuchte dem Tier den Kopf ab zubeißen
In anbedracht des Lärmes, den wir bei der Probe produzieren, muss es für ein Tier, welches sich mit Hilfe seines Gehöres orientiert, ein ziemliche Tortur gewesen sein, dort im Proberaum eingesperrt gewesen zu sein. Aber ein paar Songs später landete das Tier dann auch mal beim Schlagzeuger, so dass er es fangen und nach draußen befördern konnte, denn wir sind ja alle liebe rockende Musiker und mögen Batmans Leitsymbol
Aber für eine hardrockende Band, war das schon ein netter Einstieg
Und hier nun wieder eines der Videos, die einem Zeigen, wie zielsicher einige Gitarristen es schaffen aber auch wirklich jeden Ton "nicht" zu treffen und dabei ihr Plektrum dermaßen am vorgegebenem Takt vorbei zu manövrieren, dass es schon weh tut. Es sollte einem schon eine Warnung sein, dass die sich hier filmenden Protagonisten, schon den Anfangsgitarrenpart von La Grange ersparen und sich "nur" auf das folgende Schreddern (zumindest so wie sie es spielen) einlassen. Aber man wird belohnt durch die expressionistischen Gitarrensolis, mit denen uns der Leadgitarrist nicht verschont
Wenn Pixar einen Film herausbringt, dann erwarten alle was ganz besonderes und jeder versteht, warum Steve Jobs, seines Zeichen Gründer von Apple und Cheff von Pixar, so hoch gepokert hat um Pixar wieder in die Walt Disney Familie einzugliedern. Die Animationsfilme von Pixar heben sich immer gewaltig von der Konkurrenz ab. Denn hier wird vor allem auf die Geschichte wert gelegt und jede einzelne Szene wird bis zur Perfektion ausgearbeitet. Hier arbeiten noch echte Animateure an den Bewegungen und es wird kein Motion Capturing angewendet, ganz so wie bei den alten Zeichentrickfilmen von Walt Disney und das merkt man. Hier hat jede Figur ihren eigenen Charakter und sofort erwachen diese Polygonfiguren aus dem Computer zum Leben. Man vergisst dann augenblicklich, dass diese Figuren nicht real sind.
Es natürlich ungeheuerlich schwer für Pixar, nach solchen Megaerfolgen wie Die Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen, dann immer noch einen drauf zu setzen. Alleine schon die Ideen, sind extravagant und doch schafft es Pixar hier die anfängliche Skepsis der Zuschauer zu überwinden. Wer hätte schon gedacht, einen Film mit und über Autos zu inszenieren? Pixar hat dies mit dem Film Cars hervorragend hin bekommen. Aber auch das Thema Ratte und Kochen ist wohl so unglaublich, dass man nicht daran glauben mag, wie man daraus einen Film drehen kann und doch ist es Pixar damit wieder einmal gelungen.
Wie es eigentlich früher in den Filmen Tradition war und so wie Pixar diese Tradition weitrführt, kommt zuerst ein Vorfilm dran. So viel sei verraten, die Außerirdischen sind unter, bzw. über uns und es ist ein Vorfilm zum Schlapplachen.
Der Hauptfilm, Ratatoullie ist wieder in einer eigenen zeichnerischen Atmosphäre gehalten und verwöhnt einem mit zahlreichen witzigen Details und Pointen. Die Geschichte ist stimmig und originell wie immer. Eigentlich wieder ein Film der dem Namen Pixar und auch Walt Disney gerecht wird und dem man uneingeschränkt empfehlen kann. Es ist aber wie bei Cars, der auch ein guter Film ist, aber dann doch irgendwie im Schatten der anderen großen Vorgänger steht. Zwar gut, ja eingentlich auch sehr gut, aber dann doch nicht so megagut, wie die anderen Filme. Oder erwartet man einfach zu viel und ist man schon zu verwöhnt?
Wie schon gesagt, mir hat er gut gefallen, ich habe ordentlich gelacht und ich fand die Idee und die Umsetzung wie immer sehr originell und gelungen.
Als Musiker in einer Coverband, bin ich gerade beim Nachspielen von Stücken sehr schnell zu der Erkenntnis gelangt, dass nicht selten jene Stücke, die schwierig klangen, furchtbar einfach waren und andere, die kompliziert klangen total einfach zu spielen waren. Der Höreindruck täuscht oft über den Aufbau eines Liedes.
Aber auch im Prinzip einfach gehaltene Lieder können durch entsprechende Arrangements und die jeweiligen Interpreten, sehr voll und reich klingen. So holen einige Kompositionen aus nur zwei Akkorden mehr raus als andere mit zig Akkorden mir all ihren Sus- und Add-Geschichten
Hier nun zwei Beispiele für weltweite Hits die nur mit zwei Akkorden daherkommen und alles andere als danach klingen.
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