Schon steht der hessische Ministerpräsident Roland Koch wieder auf der Matte und wettert gegen die Ausländer. Ja, das kann er gut und dafür ist er ja auch bekannt, insbesondere wenn es schlecht um die vor der Tür stehenden Wahl steht. Dann ist ihm jede noch so rechte NDP-Parole recht, hauptsache er kann mit populistischen Mitteln wieder einen Wahlkampf gewinnen.
Ja wie war das denn Anno 1998 vor den hessischen Landtagswahlen? Da ging es auch um die doppelte Staatsbürgerschaft. Da wurden von Seiten der hessischen CDU nicht gerade sachlich über das Thema diskutiert, sondern eine Hetze gegenüber Ausländern betrieben, wo man bei den einzelnen CDU-Wahlständen in der ein oder anderen Stadt, nicht mal mehr wusste ob hier die CDU oder die NPD Werbung machte.
Und zu der Zeit hörte ich auch schon im Radio die CDU-Wahlwerbung für Hessen, des ehemaligen Innenministers Manfred Kanther, der sich für härtere Strafen bei Gesetzesverstößen aussprach und nicht diese Resozialisierungsgeschichten usw. Nur was geschah dann?
Nach der gewonnen Wahl der CDU, stellte man fest, dass die Wahl mit Hilfe von illegale Parteispenden finanziert wurde. In dieser Affäre war Herr Kanther aber nicht geringfügig beteiligt. Gut für ihn, dass seine Wahlparolen von härteren Strafen für Ihn selbstverständlich nicht gelten. Wenn man von Bestrafung spricht, gilt dies ja nur für die anderen Gauner.
Ein Höhepunkt der damaligen Spendenaffäre war auch eine ihrer grandiosen Ausreden. Kaum hat man den dritten Weltkrieg vergessen und mit ihm die Konzentrationslager, da zauberte man verstorbene Juden hervor, die für die Parteispenden an die CDU verantwortlich waren.
Das war für mich die Unverfrohrenheit überhaupt.
Und was tat Roland Koch? Vor der Wahl machte er keine Anstalten die doch sehr abwertenden, falschen und ausländerfeindlichen Gebärden seiner Parteigenossen zu unterbinden. Wozu auch, wenn man auf den Rücken der Ausländer und mit gezieltem Ausländerhass, Stimmen und die Wahl gewinnen kann? Für die Macht ist jedes Mittel recht!
Und nach der Wahl als hessischer Ministerpräsident? Da wollte er die Spendenaffäre "brutalst möglich" aufklären. Klar und der Weihanchtsmann hat mir dieses Jahr auch die Geschenke gebracht
Und nun ist es wieder so weit. Die Wahl steht vor der Tür und es schaut nicht gut um die CDU aus und da darf schon der gemeine, dreckige und über all als kriminell bekannte Ausländer für die CDU herhalten.
Na dann mal Prost!
Ich liebe guten Acapella Gesang und Menschen die gemeinsam mit ihren Stimmen eine komplett instrumentierte Band ersetzen können. Take 6 gehören mit Sicherheit zu den Besten ihres Genres. Wie sie dabei ihre Songs interpretieren, ihnen den nötigen Swing und Groove geben und dabei noch intelligente und gute Texte vermitteln, ist immer wieder das Zuhören wert.
Sie fingen 1980 als "Gentlemen's Estate Quartet" mit Barbershop-Gesang an. Es kamen noch zwei weitere Jungs in die Band und 1989 nahm kein geringerer als Quincy Jones sie für seine CD "Back on the block" in Beschlag, wo sie u.a. gemeinsam mit Al Jarreau, Ella Fitzgerald, Bobby McFerrin das Lied "Wee B. Dooinit" Acapella einsangen.
In den USA räumen sie regelmäßig Preise und Grammys als beste Vokalgruppe ab und das zu Recht!
In dem folgendem Video hört man Take 6 mit einem Medley ihrer besten Stücke:
Wie war das denn nun mit dem iPod? Wann hat der Erfolg des iPod angefangen und wie konnte ein einfacher MP3-Player, die Computerfirma und den Erfinder des Personal Computers Apple das Leben retten und zu einem Big-Player im Musikgeschäft machen? Was hat es mit iTunes auf sich und warum ist es so notwendig für den iPod und Apple? Was hat der alte Apple-Gründer und nun neu gefeierter Apple Geschäftsführer/CEO, Steve Jobs damit zu tun?
Diese Fragen und weitere werden bei in der Discovery-Dokumentation um die Erfolgsgeschichte des iPod gelüftet.
Da es ja nun so viele gibt die einfach nicht wissen, wo sie den Link und die URL zu 2 Girls 1 Cup finden und ihn sich doch so sehr wünschen... also hier ist er
(*) Diese Sternchen hinter irgendwelchen Aktionen und Verträgen habe ich so was von gefressen. Vermeidlichen Angebote werden durch ein (*) wieder zu einer absoluten Abzocke und jede zuvor im Werbetext getroffene Aussage durch den (*)-Text, ad absurdum geführt.
Noch besser die Werbung im Fernsehen, wo unten im untersten Bildschirmbereich ein Lauftext daherkommt, der so klein ist, dass man schon gut und gerne einen 50 Zoll Flachbildschirm oder gar Beamer benötigt, um überhaupt etwas erkennen zu können, was dann aber auch nichts helfen würde, da die Schrift sich dort locker mit der dreihundertfachen Schallgeschwindigkeit fortbewegt, was dann auch wieder keine Sau lesen kann.
Also warum ist derartiges hierzulande überhaupt erlaubt?
Und warum kann man dagegen nichts tun, bzw. warum wird dagegen nichts unternommen?
Man sollte sich ja eigentlich nicht von Vorurteilen leiten lassen, aber nicht selten werden diese immer wieder aufs neue bestätigt. Hier bekommen wir gleich zwei dieser Sorte präsentiert. Einmal was blonde Frauen angeht und dann, wie es um das Wissen der Rest der Welt seitens der US-Amerikaner steht. Dies hier dann auch noch in einer einzigen Person, einer blonden US-Amerikanerin, ist die Krönung. Da sieht man wieder alle Blondinen-Witze und Geographieunkenntnisse der US-Ameriakner so was von bestätigt, dass man es kaum glauben möchte.
Nett auch der eine Kommentar des Moderators, über das was Frauen wirklich wollen
PS: Nein, auch hierzulande laufen genug dumme Blondinen, Brünette, Rotharige usw. rum, welche weniger vom Tuten als vom Blasen versehen... Dummheit ist Multikulturell!
Es ist schon ein Phänomen, seit 1984 kommt immer wieder der von George Michael (Wham) geschriebene Ohrwurm Last Christmas zur Weihnachtszeit in die Radios und stürmt regelmäßig (nicht nur) die deutschen Charts. Dieses Jahr ist es erneut Platz 8 in Deutschland.
Auch eine gute Möglichkeit, sich an Weihnachten seine luxuriösen Geschenke leisten zu können
Entgegen vielen andere Bekannten denen der Titel schon zu den Ohren heraus kommt, wird mir dieser Titel irgendwie nie langweilig und gehört für mich einfach zu Weihnachten dazu und daher gibt es ihn nun auch hier:
Zur Weihnachtszeit eine etwas außergewöhnliche, instrumentale Besetzung für Bachs Fuge in d-moll (BWV565). Gespielt wird sie auf einem Chromatisches Knopfakkordeon interpretiert von dem 1977 in Saint-Petersburg geborenem Vitaly Dmitriev:
Wollen wir uns doch mal den Unsinn ansehen, welcher um das Schenken an Weihnachten so betrieben wird. Die einen behaupten, der Weihnachtsmann bringt die Geschenke. Also jene Figur, die vom Nikolaus abgeleitet und von Coca Cola designed wurde. Dem haben wir ja eigentlich schon am 6. Dezember gedacht und auch dann den Geschenkerummel betreiben. Und dann der Unsinn mit dem Kamin, den fliegenden Schlitten, Rentieren usw. Also wie der Valentinstag eine reine Kommerzerfindung!
Dann hätten wir da noch das Christkind. Das Christkind steht für den neugeborenen Jesus Christus, dem Martin Luther dann die Gabenbringer-Funktin an Heilig-Abend aufgetragen hat. Also um es kurz mal zu erwähnen, ein Neugeborenes beschenkt niemanden, auch nicht wenn es später über Wasser laufen kann und noch ein paar colle Tricks auf Lager hat, sondern es wird bei der Geburt selber beschenkt! Zu Martin Luther selbst, will ich mich als erzkonservativer, spanischer Katholik erst gar nicht äußern müssen.
Da bleiben nur die echten Geschenk- und Gabenbringer, welche in ihrer Funktion in der Bibel genausten festgehalten sind und das sind eindeutig die Heilige Drei Könige. Caspar, Melchior und Balthasar brachten dem neugeborenem Jesus Christus am 6. Januar, Gold, Weihrauch und Myrrhe und kein dicker Mann im roten Coca Cola Kostum und auch nicht das Christkind selbst und schon gar nicht am 24. Dezember, sondern am 6. Januar brachten die Heilige Drei Könige, dem Jesus Kind die Geschenke.
Und wer das nicht verseht, der glaubt auch an den Osterhasen!
Aber weil es eben die Drei Heiligen Könige waren, welche die Geschenke brachten, legen in Spanien am 5. Januar Abends, die Kinder ihre Schuhe am Balkon, damit die vorbeikommenden Heilige Drei Könige wissen, dass dort Kinder sind, um dort die Geschenke zu legen. Ein paar Gaben wie Süßigkeiten für die Könige und evtl. Heu, damit die Kamele nicht einfach am Balkon vorbeigehen sondern ja auch halt machen, können nicht schaden
Leider muss man sagen, dass diese schöne Tradition in Spanien und den lateinamerikanischen Ländern, immer mehr der globalisierenden Einheitsverseuchung durch den Weihanchtsmann in den Medien weicht.
Vielen Dank auch USA und Coca Cola!
Und so schaut es in Spanien aus, wenn die Heilige Drei Könige ankommen. So z.B. im großem Stil in Sevilla:
Bei den Ärzten ist deren Schlagzeuger Bela B. ja dafür bekannt, dass er ja im Stehen Schlagzeug spielt. Manch einer meint sogar, Bela B. sei hier der einzige Schlagzeuger, der dies so praktiziert, bzw. sogar erfunden hätte.
Ich bezweifle ja, dass Ringo Starr von den Beatles einer der ersten Schlagzeuger war, welche im Stehen gespielt hat, aber definitiv hat er lange vor Bela B. stehend Schlagzeug gespielt. Mit dem folgendem Video, trete ich damit auch den Beweis an.
Ich habe hier ein paar informative Videos zusammengetragen, welche sicher für angehende Unternehmer interessant sind, die sich überlegen ihr eigenes Unternehmen zu gründen, an den Man zu bringen und ihr Produkt auf den Markt zu bekommen. Aber auch für den Laien und Nichtunternehmer, beinhalten diese Videos sehr viel Lehrreiches und wissenswertes.
So manches mal habe ich mir überlegt, was den der gute alte Adolf Hitler zu seiner jetzigen Restepartei, der NPD und deren jammernden Mitglieder sagen würde. Die würden doch kurzerhand alle an die Front als Kanonenfutter geschickt.
Da zieh ich mir über das Netz meinen Heimatsender Los 40 Prinzipales und muss zum einen erfahren, dass es nun in Spanien auch die Konsumkette Mediamarkt gibt und diese dort ebenso mit dem gleichen Slogan wirbt, wie in Deutschland "Yo no soy tonto" aka "Ich bin doch nicht blöd". Zum anderen höre ich dann nebenbei einen Jingle, wo eine mir bekannte Melodie auf englisch besungen wird, bis mir klar wird, dass es sich hier um die englische Tokio Hotel Version von Durch den Monsun handelt.
So, nach Israel, Frankreich, England usw. ist nun auch meine Heimat von diesen Typen befallen. Da kann ich nur eines sagen:
Respekt!
Entgegen allen Unkenrufen, haben sich diese Jungs gemacht. Sie haben ihre Hits und sahnen Preise ab, von denen so manch altetablierter Künstler nur träumen kann. Dabei darf man nicht vergessen, das Tokio Hotel sehr geschickt gemanaged und vermarktet wird. Das Produzenten- und Autorenteam mit Peter Hoffmann, David Jost, Pat Benzner und die Universal Music Group wissen nicht nur wie man gute Musik schreibt (und ja Leute, die Musik ist gut), sondern auch wie man diese Band geschickt präsentiert und Stück für Stück aufbaut.
Da bin ich mal gespannt ob ihnen auch wirklich der große Sprung über den großen Teich gelingen wird und sie sich neben den Skorpions, Rammstein, Frank Farian und Nena, als deutsche Musiker in den USA behaupten und etablieren können.
Hier nun die englische Versin von "Durch den Monsun" mit neuem Video von Tokio Hotel:
Wer kennt sie nicht, die obligatorische Frage eines Kellners beim Abräumen der Teller: "Hat es Ihnen geschmeckt?"
"NEIN!"
Aus lauter Verlegenheit wird meistens selbst bei groben geschmacklichen und kulinarischen Patzern einfach ein freundliches "Ja" erwidert.
Das sehe ich nicht ein!
Wenn das Essen eben nicht gut war, kein Geschmack hatte oder nur ein billiger Frittenbudenabklatsch ist und nur anstatt auf Papptellern auf Keramik serviert wird, gibt es ein deutliches "Nein!" zu hören.
Was ich dabei aber noch um einiges Unverschämter finde, ist dann die unverschämte Reaktion der Bedienung.
Erst ganz verdutzt, dass da einer mit einem deutlichem "Nein" Antwortet, kommt erstaunt und unglaubwürdige die Frage, "Warum?" oder "Was war denn?"
Dann läuft die kurze Konversation in etwa so ab:
Ich:"Das hatte überhaupt kein Geschmack!" Kellner: " Wieso?" Ich:"Weiss ich nicht, ich habe das nicht gekocht, ich musste es nur essen. Fragen Sie da besser den Koch."
Ich habe nun meinen Testbericht bezüglich des Zoom H4 Handy Recorder doch noch überarbeiten müssen. Bisher dachte ich ja, dass der Zoom H4 sich nur als Kartenlesegerät an einem Linux Rechner über USB anschließen lässt, doch er lässt sich ebenso wie unter Windows und Apple Rechnern, als vollwertige Audio Hardware anschießen.
Unter meinem verwendetem Ubuntu Gutsy, wird der Zoom H4 auch in der Konfiguration als Audio-Hardware erkannt. Um den Zoom H4 dann bei einer Anwendung wie z.B. dem Audio-Editor Audacity zu verwenden, muss man lediglich darauf achten, bei den Einstellungen das USB-Audiogerät auszuwählen, gegebenenfalls ebenso die Stereospur und schon kann man die eingebauten Mikrofone nebst eingebauten Effekten, auch unter Linux-Ubuntu usw. benutzen.
Bei der folgenden Band handelt es sich wohl um eine libanesische Band/Familie, deren Tochter Remi Bendaly später als Solokünstlerin sehr erfolgreich gewesen sein soll. Die Bendaly Famaly wurde wohl von einem Showgeschäftsmann namens George Keram in Kuwait eingeführt. Dort entstand dann auch 1978 das folgende Video mit englischem Text und dem Titel "Do You Love Me?"
Auch dieses Lied hat etwas Besonderes, wie das ebenfalls aus 1978 stammende tschechische Lied.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, so hat diese ältere tschechische Dixie-Musik einen gewissen Ohrwurmcharakter und das Video möchte man sich auch gleich mehrfach anschauen
Der tanzende Musikroboter Keepon erfreut sich wohl nach wie vor großer Beliebtheit und wurde sogar in einem Video zu der Musik von Spoon's " Don't You Evah" als Hauptdarsteller eingesetzt
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