Da haben wir es mal wieder: Ein 16-jähriges Mädel kommt auf die Bühne, rappt einen Pornosong und ist damit eine Treppenstufe höher auf ihrer Karriereleiter eine Sängerin zu werden.
Wo passiert? Beim Casting zu Popstars 2008 "Just for girls"... Wie sollte es auch anders sein?
Na - diese Popstars-Castingshow unterscheidet sich schon ein wenig von den anderen Castingshows: Immerhin ist diesmal - neben der Sängerin Loona - der Skandal-Rapper Sido in der Jury vertreten, zugelassen sind nur "Frauen" und die Mädels, welche zu meinen Zeiten im Alter von süßen 16 noch im niedlichen Rüschenkostüm und Schleifen im Haar brav zur Schule gingen, lassen Pornotexte über ihre nunmehr rot-geschminkten Lippen huschen.
Tja, was soll man sagen? Sex sells! Soll heißen: Das Produkt (in diesem Fall das 16-jährige Mädel namens Jasmina) verkauft sich bei einer solchen Castingshow besser, wenn es in einem Kontext dargestellt wird, der sexuelle Inhalte präsentiert. Der "Produktname" (= Jasmina) prägt sich nun mal besser in das Gedächtnis ein, wenn es mit emotional erregenden Begleiterscheinungen kennengelernt wird.
Ich würde mal sagen, Jasmina hat den Trick raus und das Konzept geht auf: Sido hat der Auftritt so sehr gefallen, dass sie sich gleich zum "Recall" anmelden darf. Die Zeitungen schreiben wie wild über Jasminas Skandalsong (die im Übrigen Mitte dieser Woche sogar in ganz groß auf der Titelseite der Bild zu sehen war). Sogar bis auf diesen Blog hat das Thema "Jasmina und ihr Pornosong" den Weg gefunden.
So geht es! Man stellt sich in die Öffentlichkeit, tut etwas ganz und gar nicht den Benimmregeln von Knigge entsprechendes und zack - schon ist man über Nacht zu einem "Star"geworden.
Ich frage mich an dieser Stelle nur eins: Kann dieses Mädel mit ihren "Sweet Sixteen" denn nun eigentlich wirklich singen? Das Lied bzw. der Rap, welches/welcher im Fernsehen zu "hören" war, artete nämlich aufgrund der "etwas" vulgären Ausdrucksweise zu einer absoluten "Peep" Show aus, welche es wohl bisher in noch keiner einzigen Talkshow gegeben haben mag...
Aber ist doch egal! Wie gesagt - Sido hat es gefallen (scheiß auf die Meinung der anderen Jurymitglieder) und Jasmina ist im Recall!
Ja, ja, ja - die Jugend von heute. Wo soll das nur hinführen? Und was wohl Jasminas Eltern zu der Präsentation ihrer Tochter im öffentlichen Getümmel sagen?
Mmh... wahrscheinlich hat Jasmina die Bezeichnung "Pop"stars einfach nur missverstanden...
Schon verrückt, auf was Leute so alles kommen. Hier spielt jemand den türkischen Marsch von Mozart auf zwei Telefonen und zwei Handys und tut es fast so, als würde er Klavier spielen.
Es gibt Ausländer, die sollten einfach nur gepflegt ihre Klappe halten sollten, weil sie damit das Bild des dummen, blöden und primitiven Ausländers bei vielen Deutschen einfach nur weiter schüren und damit allen anderen Ausländern in Deutschland, zu unrecht in Verruf bringen. Gut, im Prinzip auch nicht weiter schlimm, denn nicht wenige dieser Deutschen, die sowieso schon so denken, geben am Wochenende in Kneipen und Festzelten oder im Urlaub auf Mallorca, auch kein besseres Bild vom so souveränem, arischem Volk ab.
Thriller, ein Meisterwerk in der Geschichte des Pops. Michael Jackson setzte sich damit sowohl mit der LP, wie auch mit der Single und vor allem mit dem Video eine Denkmal in der Musikgeschichte. Gerade das Video revolutionierte die Geschichte der Musikvideos wie kaum ein anderes Musikvideo zuvor und danach.
Solch ein Denkmal sollte man bewundern, genießen und vor allem in Ruhe lassen, aber dann kamen die Inder. Ich weiß nicht was die Inder so alles treibt, aber es grenzt schon an Blasphemie, wenn es nicht auf der anderen Seite so unfreiwillig, übelst komisch wäre.
Auf Anregung von Hokey, darf das Gitarrenduell des Filmes Crossroads in diesem Blog natürlich auch nicht fehlen.
Crossroads ist nicht nur einer der bekanntesten Songs der legendären Rockband Cream mit Mr. Slowhand Eric Clapton himself, sondern auch ein Film den man als Gitarrist gesehen haben sollte. Insbesondere wegen des am Ende stattfindenden Gitarrenduelles.
Der von Frauen/Mädchen so umschwärmte Schauspieler Ralph Macchio (bekannt aus Karate Kid und Die Outsider), spielt hier den Gitarristen Eugene, der klassische Gitarre spielt, der aber am liebsten Blues-Gitarre spielt. Mit Hilfe des schwarzen Bluesharp-Spieler Willie Brown möchte er jedoch den verschollenen Song von Blueslegende Robert Johnson finden. So treten beide den Weg zum Land des Blues an, Mississippi. Dabei geht es aber auch um die Wegeskreuzung/Crossroad, an welcher der junge Willie Brown seine Seele an den Teufel verkauft hat, um von ihm den Blues zu lernen.
Ja und wer den Film bisher noch nicht gesehen hat, der tut gut daran, es jetzt schnellstens nachzuholen, denn nun verrate ich das Ende des Filmes, das finale Gitarrenduell zwischen Ralph Macchio und Steve Vai, welches Filmgeschichte geschrieben hat:
Zurück in die Zukunft ist ohne jeden Zweifel einer der Kultfilme von Steven Spielberg. Nicht nur das es ein Spitzenfilm ist mit Tonnen an Humor, einer genial umgesetzten Idee, sondern vor allem auch wegen der Gitarreneinlagen. Angefangen von der Megabox beim Doc, bis hin zu der legendären Interpretation des Chuck Berry Songs, Johnny B. Goode durch Michael J. Fox in der Rolle des Marty McFly.
Was ich mich immer dabei gefragt habe, ob Michael J. Fox hier wirklich die Gitarre spielt?
Also ich möchte nun nicht, dass das jetzt irgendwie falsch rüber kommt, aber es gab durchaus Frauen und Momente in meinem Leben, wo ich einfach nur dachte: "Schatz, halt einfach nur deine Klappe!"
Dabei ist das noch nicht einmal böse gemeint, sondern eher ein wenig säuerlich und ist eher so etwas wie eine Art Hilfeschrei. Selbstverständlich habe ich dies so nie ausgesprochen, wobei ich zugestehen muss, dass ich mit dem Alter so langsam immer direkter werde bei gewissen Dingen.
Also nicht dass ich den Frauen und Lieben in meinem Leben den Mund verbieten wollte, aber Frauen haben das gebürtige Talent, Männer einfach in so vielen Dingen zu missverstehen und ihnen dann für nichts und wieder nichts Vorwürfe zu machen, die so nie da gewesen waren bzw. ausgesprochen wurden. Das hält die Frauen natürlich trotzdem nicht davon ab uns Männer weiterhin irgendwelche ominösen Konstrukte von Vorwürfen an den Kopf zu knallen. Diese Vorwürfe jedoch, erfolgen wie so oft bei Frauen, in langen, sehr langen, oftmals nie enden wollenden Monologen.
Nein Monolog ist das falsche, wenn auch das Beste was der Mann daraus machen kann, denn die Frauen versuchen hier den Mann in eine Diskussion zu verwickeln und nur der kluge und erfahrene Mann, weiss dem entweder gleich zu Beginn, gekonnt zu entgegnen oder die Frau ausreden zu lassen und erst zum Schluss, wohl überlegt dem Phantasiegewirr der Frau zu entgegnen und zu entflechten.
Selbstverständlich ist nicht jede Frau derartig gestrickt aber viele und das dann auch oft genug.
Ja und dann eben in solchen Momenten, wo ich in meiner Verzweiflung erkenne, dass hier wieder aus nichts ein Problem erschaffen wird, der nur darauf Fußt, dass die Kommunikation zwischen Mann und Frau eines der undurchsichtigsten Rätsel des Universums ist, dann in meiner leisen Verzweiflung denke ich mir den Satz: "Schatz, halt einfach nur deine Klappe!"
Ironischerweise ist dieses Frau-Mann-Kommunikations-Paradoxum nicht nur in der Literatur beschreiben worden, nein, es wurde auch oft genug auch besungen. Jedoch kein Lied hat es verstanden den Gefühlen des Mannes so viel Ausdruck zu vermitteln und gleichzeitig die Frau über den wahren Inhalt dermaßen im Dunkeln zu lassen, dass Frau denkt, hier sei ein Liebeslied für sie geschrieben worden. Doch seien wir Männer mal ehrlich, wenn Ronan Keating in seinem Lied singt: "You say it best, when you say nothing at all!" heißt dies schlicht und einfach nur: "Schatz, halt einfach nur deine Klappe!"
Und daher muss ich jedes mal Schmunzeln, wenn ich dieses Lied höre und dabei erlebe wie die Frauen bei dem Song dahinschmelzen, denn ich weiß, was Ronan Keating in Wirklichkeit der Frau dort sagt: "Schatz, halt einfach nur deine Klappe!"
JEMINI ist ein neues Signature Doppel-Verzerrerpedal von Steve Vai. Das Steve Vai nun schon seit Jahren mit der Gitarrenschmiede Ibanez zusammenarbeitet ist ja nichts neues und auch nicht, dass er neben Gitarren auch für Gitarren-Effektgeräte Pate steht und mit designet hat.
Nun gibt es das neue Doppel-Verzerrepedal von Ibanaz namens Jemini. Jemini bedeutet Zwilling und da Steve Vai ebenfalls Sternzeichen Zwilling ist, bot sich eine passende Produktpräsentation als doppeltes Lottchen, bzw. als doppelter Steve geradezu an. Ja und die Idee, wie auch die Präsentation ist doch recht gut gelungen und amüsant.
Steve Vai - Jemini Distortion Pedal Demo (High Quality)
Vom Klang her erinnert mich die Hang Drum eher an diese karibischen Tops-Schlagzeuge und soll dabei doch dem indischen Ghatam als Paten gehabt haben. Rein Musikalische gehörd es ebenso wie die Topf-Schlagzeuge zur Familie der Idiophonen. Idiophon heißt dabei so viel wie Selbsttöner oder Selbstklinger. Es bezeichnet ein Musikinstrument, das als Ganzes schwingend den Klang erzeugt oder bei dem der klangerzeugende Teil keine gespannte Saite oder Membran ist.
Das oftmals als Hang Drum bezeichnete Instrument heißt einfach nur Hang und im Plural Hanghang. Die Hang wurde 2000 von Felix Rohner und Sabina Schärer (PANArt Hangbau AG) in Bern entwickelt und 2001 auf der Frankfurter Musikmesse vorgestellt.
Nun könnte ich noch einiges zur Bauart, Stimmung, Bespielbarkeit usw. schreiben, aber das alles bringt einem auch nicht weite bis man es selbst gesehen und gehört hat und daher hier das folgende Video einer Hang.
Michael Jackson, der King of Pop ist nun dabei seine neues Video zu drehen. Für die im Frühjahr nächsten Jahres erscheinende CD "EX-IT" scheint man nun alles für die Promotion anzukurbeln.
Auch wenn man alles dafür getan hat, damit die Produktion sowohl der CD als auch des neuen Videos absolut geheimgehalten wird, sind dann doch einige Informationen und Aufnahmen nach außen gelangt. Wer Michael Jackson kennt, der weiß das seine Musikvideos immer neue Maßstäbe gesetzt haben und auch wenn die hier gezeigt Aufnahme nur einen kleinen Einblick in die endgültige Fassung ermöglicht, so zeichnet sich hier schon der Trend für die nächste Musikvideogeneration. Der Song an sich wird wohl sowohl alte wie auch neue Fans begeistern und sicherlich ohne weiteres die Charts stürmen.
Daher Volumen aufdrehen, anschauen und den Sound genießen!
Xavier Naidoo ist ein begnadeter Sänger mit einer erstklassigen Stimme die er auch einzusetzen weiß, ABER er ist eine nervende Heulboje.
Jedes mal wenn Xavier Naidoo im Radio gespielt wird schalte ich um. Ich kann dieses ewige Gejammere in seinen Songs einfach nicht mehr ab. Diese Deprischeiße geht mir so richtig auf dem Sack.
Und dann diese ständige religiöse Nummer. Diese ewige Dauerpredigt von einem der ja soooo viel im Leben durchgemacht hat und dann in einer Mordsstimmung, wo man sich doch gleich am Ende des Liedes die Kugel geben möchte. Was Lob ich mir da den Gospel mit dem man Gott auch froh besingen und dazu tanzen kann. Da gehen Leute froh und mit Hoffnung aus der Kirche und nicht mit dem Gedanken an einen schnellen Tod.
Neben dieser sturen Moll-Musik dann auch noch diese pseudointellektuellen Texte, so schnell kann ich gar nicht den Sender wechseln wie mir das auf den Geist geht.
Seltsamerweise besitze ich eine Single-CD von ihm, deren Text mich doch berührt und ebenso die Musik. Nur leider stammte der Text nicht von Xavier Naidoo, sondern ist eine recht gut gelungene Übersetzung des Originals von Jean-Jaques Goldmann und der Musik von Roland Romanelli. Es war die Filmmusik zum damaligen Asterix Film von 1999.
Xavier Naidoos Gesang ist sicher besser als der von Jean-Jaques Goldmann, aber an das lyrische Talent von Jean-Jaques Goldmann kommt er in seinen Liedern einfach nicht ran.
Experimentelle Musik ist sicher nicht jedermanns Sache aber manchmal durchaus eine große Herausforderung. Diese Herausforderung meistert die experimentelle Vilolinistin Mari Kimura im Zusammenspiel mit einer automatischen Roboter-Gitarre.
Dieser GuitarBot ist ein Gitarre spielender Roboter (auf eine eher rudimentäre Art) und eine Erfindung von Eric Singer, Gründer der "League of Electronic Musical Urban Robots".
Das folgende Video ist von Liubo Borrisov. Das "Lied" kann man auf Kimura's neuer CD "POLYTOPIA" von Bridge Records hören.
Um endlich meine Sammlung mit Musikfilmen auszustocken, sind heute nach einem weiterem Amazon-Einkauf, einige DVD's in mein Haushalt eingetroffen. So unter anderem auch Fame - Der Weg zum Ruhm.
Neben dem bekannterem Song Fame von Michael Gores, welcher einen Oscar gewann, war auch ein weiterer Song im Film für den Oscar nominiert "Out Here On My Own". Dies war bis Dato in der Filmgeschichte das erste mal, dass aus einem Film gleich zwei Lieder für einen Oscar nominiert wurden.
Wenn man sich den Film anschaut und an die Stelle dieses Songs ankommt, dann ist Gänsehaut garantiert. Irene Cara hat eine einzigartige und gefühlvolle Stimme, die sie hier besonders gekonnt zum Einsatz bringt.
Das iPhone von Apple ist ohne wenn und aber, dass beste mobile Surphone auf dem Markt. Schnell haben viele Anbieter von Internetseiten und Portale das Potential des iPhones und auch anderer mobiler Surfgeräte erkannt und bieten extra mobile Seiten ihrer Internetpräsenz an. So sind die Seiten an die Auflösung des iPhones angepasst, ebenso wie die Navigation.
Was auf den ersten Blick von Vorteil ist, erweißt sich oft als Nachteil, denn viele mobile Seiten sind viel zu sehr eingeschränkt in ihren Funktionen und manchmal fehlen einem genau diese. Nur bieten nicht alle mobilen Seiten das Ausweichen auf die normale Seite an und so hängt man dank automatischer Weiterleitung mit dem iPhone dann auf der kastrierten, mobilen Seite fest.
So schön das Verkleinern und Miniaturisieren von Musikgeräten auch sein mag, so hat es doch ab und zu einen echten Nachteil. Während andere sich freuen, dass die kleinen Helferlein leicht zu transportieren sind und auch nicht immer vom Publikum entdeckt werden, so kann gerade letzteres doch auch ein Problem darstellen. Wie soll das Publikum sehen, dass man so schon mit einem Sampler richtig auf der Bühne arbeitet?
Bei einem normalen Sampler schaut das doch gar nicht nach Arbeit aus und so schön Performan kann man damit ja auch nicht. Da schaut der Sampler-Drücker neidisch auf die Instrumentalisten, die mit ihren Instrumenten eine richtige Bühnenshow hinlegen können. Aber zu diesem Zweck wurde der größte Sampler aller Zeiten gebaut, dessen Pads man ordentlich mit der Faust bearbeiten muss, damit diese erst überhaupt reagieren. Ebenso wurden auch die anderen Bedienelemente im Super-XXL-Megaformat nachgebaut.
Ja, damit kann man sich tatsächlich auf der Bühne sehen lassen.
Auf der Bühne kann man dann natürlich ordentlich Gas geben und Action machen. Alleine das Rack in dem das Teil verbaut ist, ist ja schon eine Nummer für sich.
Wie man in den Videos sehen kann, übernimmt im Monster-Sampler ein echter Sampler sie Soundausgabe und zusätzlich ist dort noch ein Mac Mini verbaut, ebenso wie ein Monitor und diverse Wandler usw.
Habt ihr einen Flug gebucht, weil es doch so schnell und günstig ist? Ganz alleine dem Element Luft ausgesetzt? Ohne Fallschirm und doppeltem Boden? Alleine den Fähigkeiten und der Gesundheit zweier Piloten ausgesetzt und einer seriösen Crew?
Na dann können euch ja die folgenden Videos kaum schocken oder?
In Deutschland gibt es jene, die mögen deutsche Volksmusik und die anderen, die hassen und meiden sie wie die Pest. Dabei ist doch Volksmusik was schönes, wenn sie denn nicht von gewissen Menschen verkomerzialisiert und verdummbackend wird.
Die Biermösl Blosn aus Bayern sind eine Bayrische Kombo, die ihre/mehrer Instrumente beherrschen und auch zahlreiche Musikstile, sich aber bei der bayrischen Volksmusik heimisch fühlen. Die Texte haben es in sich und wer kein Bayrisch versteht, der ist schon mal doppelt angeschissen, denn dem verschließt sich die kabarettistische Note.
Besonders durch die Auftritte mit Gerhard Polt sind die Biermösl Blosn in der TV Landschaft berühmt geworden und haben doch schon zahlreiche Preise abgeräumt, nur die Wikipedia tut sich wohl etwas schwer, diese Band in ihr Repertoire auf zu nehmen. Ich sag dazu nur: Schande!
Wer die Möglichkeit hat, die Biermösl Blosn live zu erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen, auch und gerade als Musiker sind sie sehens- und hörenswert.
Es gibt Musikblogs deren Blogger Autoren über die Musik sind und dann gibt es Musikblogs, deren Autoren selbst Musiker sind. Zu letzteren zähle mich mit meinen knapp drei Bandprojekten wie zum Beispiel der Coverband The Big Easy.
Einige dieser Musikerblogger, haben in der letzten Zeit auch ihre Musik für den Markt fertig gestellt und zwei dieser Projekte möchte ich nun hier vorstellen.
Die nun folgende Band heißt KonFerenz, macht NuJazz und geblogt wird auf dem eigenem KonFerenz-Blog. Dieses Jahr wird ihre neue Scheibe "InTakt" erscheinen.
Die Musik von KonFerenz braucht dabei keinen Vergleich mit den sogenannten Großen zu scheuen und wer ein Freund dieser Musik ist, wird hier bestens bedient.
Beim Vertrieb der Musik nutzen KonFerenz professionell alle Wege die sich einem in der modernen Medienwelt bieten. iTunes, Amazon und Last.fm seien hier mal als die bekanntesten genannt.
Hier nun der Stream von KonFerenz und ihrem Debütalbum KonTakt.
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