Eigentlich könnte das auch unter der Überschrift „Wenn Frauen Ja sagen und Nein meinen“ oder „Die Frau, der Widerspruch in Person“ stehen, denn Frauen, dass wissen wir Männer, sind das personifizierte Rätsel. Und wenn wir uns noch so sehr bemühen und unser Wissen über die Frauen zusammentragen, es verhilft es uns ebenso wenig zu neuer Erkenntnis, außer jener einen, dass wir die Frauen eben doch nie verstehen werden.
Nicht dass wir Männer uns nicht Mühe geben würden, die Frau als solche verstehen zu wollen, ganz und gar nicht, aber wie oft steht ihr gesprochenes Wort doch im vollkommenem Widerspruch zu ihrer eigenen Handlung?
Ich hatte da neulich eine Diskussion mit einem Mädel/Frau, die meinte ein Bass an einer Frau sehe nicht schön aus. Der wäre ja viel zu groß und globig und überhaupt und so.
Hey also ich finde so ein großer Bass schaut gerade an so einem zierlichem Geschöpf wie einer Frau, aber so was von verdammt sexy aus. Da hätte wir Debra Killings an Gesang und Bass und Tal Wilkenfeld. Ja, die machen doch wohl eine überaus gute Figur am Bass oder etwa nicht?
Und dann ist da die weltbekannte Gruppe Boston. Bei denen spielt nämlich seit 2002 Kimberley Dahme den Bass und jetzt soll mir einer sagen, dass diese Frau mit ihrem Bass nicht sexy wäre.
Also ich finde nicht, dass der Bass diese Frau wirklich entstellt oder?
Neulich gab es ja die Connichi in Kassel, also ein Manga und Anime Treffen, bei dem sich Fans des Genres wie ihre Comic-Helden verkleideten. Beim Vorüberfahren, klärte ich die mich begleitende Frau darüber auf, was es denn mit diesen Verkleidungen auf sich hat. Dabei zeigte ich ihr auch ein paar Bilder im Netz, so unter anderem auch das folgende:
Zur Zeit mache ich einen Kurzurlaub in Spanien. Ein paar Nachgedanken werden zwar auch in dieses Blog einfließen, aber so alles dazu hier rein zu posten wäre einfach unpassend.
Daher und um die dortige Rubrik Reiseberichte einzuweihen, schreibe ich in meinem noch jungem Spanienforum, einen Reisebericht zu meinem Urlaub in Spanien. Jedes mal wenn ich Zeit habe und ich mich hier in Spanien wieder ins Netz einloggen kann, werde ich den dortigen Reisebericht um ein paar weitere Zeilen ergänzen.
Man kennt ja all die zahlreichen Videos wo Leute auf ihre Tastatur, den Monitor und Computer einschlagen. Das ist nicht nett und sollte man nicht nur wegen der doch teils teuren Hardware unterlassen, denn so etwas könnte dann auch unter Umständen gewaltig nach hinten losgehen.
Oft genug lese ich das Deutschland beim Kaffeekonsum ganz weit vorne liegt. Deutsche trinken gerne und viel Kaffee nur leider beweißen sie dabei keinen Geschmack.
Kaffee ist das Getränk, wo der Deutschen weiß, dass man es mit Milch und Zucker zu sich nehmen kann. Der kultivierte, intellektuelle Deutsche selbstverständlich, kennt mitlerweile auch solch exotische Kaffeegerichte wie "Latte macchiato" oder gar einen Espresso, auch wenn er den Unterschied zwischen Espresso und Mokka oder Latte macchiato und Caffè Latte nur dem Namen bzw. des serviertem Behälters nach her kennt.
Aber das schlimmste an Deutschland ist, dass man oft genug in Bars, Kneipen usw. richtig schlechten Kaffee serviert bekommt. Da bekommt man bittere Brühen als Kaffee vorgesetzt bei denen sich einem der Magen umdreht. Andere male wird dort in heißes Wasser schlicht und einfach nur Pulverkaffee hineingeschüttet und es wird dann verlangt, dass man dafür auch noch richtig teures Geld hinblätter. Für mich ist es nichts anderes als braune Scheiße zum Trinken.
Ihr lieben Deutschen, es ist ja gar nicht mal so schlimm, dass ihr nicht die kulinarische Vielfalt an Kaffeezubereitungen wie zum Beispiel bei uns in Spanien kennt, aber warum muss bei euch selbst ein einfacher Milchkaffee zum weglaufen schmecken?
Bitter ist nicht gleich Kaffee!
Wenn selbst Läden wie McDoof und Konsorten besseren Kaffee anbieten, dann habt ihr doch ein ernsthaftes Kafeegeschmacksproblem. Selbst ich bevorzuge oft genug eben diese Läden, weil ich weiß, dort einen akzeptablen Kaffee zu bekommen, im Gegensatz zur Bar/Kneipe nebenan.
Und wenn ich dann diese Senseoschrottmaschinen sehe und der Kaffee der dort in die Tassen der Nation tröpfelt, dann wird mir richtig übel. Es geht auch gar nicht darum, dass man einen teuren Jurasaecovollautomaten zu Hause stehen haben muss oder sie einfache Kapselmaschine , ebenso wenig wie die kompliziert zu bedienende Handpumpespressomaschine, es geht hier nur um den Geschmack.
Ich weiß ich sollte nicht alle Deutschen über eine Kamm scheren, aber ich bekomme so oft bei Deutschen und in deutschen Geschäften derartig schlechten Kaffee vorgesetzt, dass ist doch nicht mehr normal. Und dann dort auch noch die Preise für diesen offensichtlichen Geschmacksmüll.
Es ist ja nicht so, dass ich einen "Carajilo con ron" erwarte, aber ein einfacher leckerer Milchkafee ist doch wohl wirklich nicht zu viel verlangt, oder?
Ein Keyboarder ist ja gegenüber einem Gitarristen was die Bewegungsfreiheit angeht, doch realtiv im Nachteil. Als Gitarrist, kann man über die Bühne laufen und überall seine Show abziehen. Der Keyboarder dagegen ist in der Regel an seine Keboards gefesselt.
Aber gerade in den 80ern gab es ja die tragbaren Keyboards, von denen zahlreiche Keyboarder dann auch gebrauch machten um eben auch mal eine "laufende" Show machen zu können. Hier gab es einige Modelle ohne eigene Tonerzeugung, wie von Korg den RK-100 und von Casio den AZ-1. Dann gab es komplette Synthesizer, wie der Roland SH-101, der Moog Liberation und der KX-5 von Yamaha.
Hier in Deutschland jedoch erlangte das tragebare Keyboard einen großen Imageschaden durch die Band Modern Talking, wo man Dieter Bohlen mit einer Gitarre und Thomas Anders eben mit einem solchem Keyboard bewaffnet sah. Dieses Bild hat sich seit dem, zentral in das deutsche Kollektiv eingeprägt und derartige Trage-Keyboards gelten seit dem als No-Go, weil Modern Talking Like.
Aber nun kommt ein tragbares Keyboard daher, was sich erfolgreich diesem alten, schändlichen Image entgegenstellt, der Zen Riffer.
"...Yoda...aber was soll das dumme Rumgehüpfe, das diese Figur jeder Würde und jeder Ernsthaftigkeit beraubt."
Also ich muss da mal wehement wiedersprechen.
Die Szene in der Yoda auf einmal frei von jeglicher Altersschwäche sein Laserschwert zückt und wie ein Superninja durch die Gegend hüpft, ist für mich die beste Szene im kompletten Film.
Yoda hat Würde und hat niemals seine Ernsthaftigkeit verloren, denn er hat es nicht nötig mit dem Laserschwert rumzufuchteln wie ein gewöhnlicher Yedi, aber gnade dir Gott, wenn er es dann doch tut.
Dann zeigt sich warum er Generationen von Yedis ausgebildet hat!
Dann zeigt sich wo der Hammer hängt und warum er und nur er, der Meister ist!
Was den C64 für viele Musiker interessant machte, war seinerzeit sein Musikchip, der SID (Sound Interface Device). Dieser machte ihn quasi zu einem voll programmierbaren Synthesizer und gilt als bester Soundchip der 8-Bit-Ära.
Heutzutage schauen Leute nur noch auf 16-Bit, 24-Bit und je höher desto besser. Und überhaupt, nichts geht über Analog und echte Instrumente.
Wirklich? Ganz sicher?
Mit nur ein wenig Hall kann man dem Klang eines C64 die nötige Tiefe geben, und schon haben wir beeindruckende Musik von Bach, die zeigt, warum der C64 damals die Computer- und Musikwelt so revolutionierte:
Ein Film bei dem ein oftmals unterschätzter Vin Diesel und ein Gerard Depardieu mitspielen, muss doch was taugen oder? Und auch Michelle Yeoh und Charlotte Rampling sind alles andere als unbekannte Namen. Ja auch Regisseur Mathieu Kassovitz ist für seine Filme mehr als bekannt.
Dieser Film gehört zu den Zukunftsfilmen bei denen der Held sich um eine weibliche Weltretterin oder ähnliches kümmern muss. Um eines klar zu stellen, da ist Das fünfte Element um Längen besser als Babylon A.D. Gut, nun soll diesem Film angeblich nicht so viel Budget zur Seite gestanden haben, aber man kann derartiges ja auch mit einer spannenden Geschichte und Handlung wettmachen. Aber so richtig will hier nicht das Gefühl für die Geschichte aufkommen.
Sicher, ein paar nette Ideen sind schon da, aber ansonsten hat man auch immer wieder und das Gefühl, es so oder in der Art schon gesehen zu haben. Dadurch wird der Film zu berechnend und mann erkennt zahlreiche Schlüsselszenen schon im Ansatz und weiß schon bevor sie begonnen haben, wie sie ausgehen. Das hemmt die Spannung natürlich schon gewaltig und hinterlässt am Ende des Filmes ein "mmhhh" Gefühl.
Bedenkt man an welchen Filmen die Beteidigten schon alle mitgewirkt haben, ist dieser Film eine reine Enttäuschung.
Es gibt Titel, die sind für die Ewigkeit bestimmt. Sie sind in ihrer Art einfach nur Zeitlos und sind immer richtig. Music von John Miles ist ein solcher Song. Dies ist die Huldigung eines Musikers an die Musik und daher sind, wenn die wenigen Textzeilen gesungen werden, umso ehrlicher und glaubhafter als viele andere Texte in Liedern. Wenig aber stimmiger Text, dem niemand zu widersprechen mag. Eine geballtes Orchester im Hintergrund mit E-Gitarrenparts, tragendem Klavier, pochendem Schlagzeug und wechselnden Tempi und Rhythmen, machen dieses Lied so einzigartig.
John Miles konnte seinen Erfolg mit diesem Song, nie wiederholen, aber bei den immer wieder stattfindenden The Nokia Night of the Proms, ist er mit seinem Lied Music seit Beginn der Veranstatlungen immer wieder das Highlight und konstanter Faktor der Veranstaltung.
Wenn Namen wie Morgan Freeman und Angelina Jolieauftauchen, dann ist ein solcher Film, auch Wanted, einfach ein Besuch wert. Da ist Action garantiert und auch fürs (männliche) Auge ist gesorgt. Schwer zu beschreiben was der Film nun wirklich ist. Am besten könnte man den Film noch mit so etwas wie Matrix in der realen Welt erklären, wobei es derartiges natürlich nie in der realen Welt geben würde.
Fox, gespielt von Angelina Jolie, ist dabei so etwas wie eine Lehrerin und Beschützerin für Wesley Gibson der von James McAvoy gespielt wird. Dieser erfährt nämlich eines Tages, dass sein Vater getötet wurde und er über so etwas wie Superkräfte/-fähigkeiten verfügt. Sloan, gespielt von Morgan Freeman, ist dabei so etwas wie ein pberer Wächter und Hüter des Ordens dieser Superhelden, die eigentlich Superkiller sind. Mehr sollte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Es ist eine etwas andere Geschichte und einige meinen hier ein Art modernen, westlichen Samurai Film zu sehen. Sicher ist dies ein Film, der tricktechnisch ein paar nette Effekte zeigt, die aber so neu auch nicht sind, dafür aber schön in Szene gesetzt sind und hübsch aneinandergereiht dazu. Die Geschichte hat ein wenig von "naja", aber Mystik und Webstuhl, why not?
Immerhin ist dies eine Comciverfilmung und die sind ja in den letzten Jahren immer beliebter geworden.
Ich hab Matrix geliebt und mag auch die asiatischen Filme. Ich mag es wenn Extreme im Film gut umgesetzt werden, wenn außergewöhnliche Fähigkeiten imposanter und dann auch wieder glaubhaft in Szene gesetzt werden und genau das ist hier der Fall.
Ein Colt für alle Fälle war eine der Serien, die ich mir früher gerne angesehen habe. Eigentlich hatte man sich damals sowieso fast alle Serien angeschaut, da man bei den zwei Programmen und den Dritten eh nicht viel Auswahl hatte.
Aber warum wir pubertierenden Jungs und gestandene Männer insbesondere diese Serie liebten, war die Rolle der Jody Banks, gespielt von Heather Thomas. Eigentlich hatte sie da nur eine Nebenrolle, aber jeder Junge und Mann vor dem Fernseher hätte ihr so gerne die Hauptrolle gewünscht.
Eine etwas andere Art das Liedes, bzw. ein Remix von 99 Luftballons, der Band Nena zu interpretieren, zumal die hier besungenen Ballons, Brüste sind. Nur mal Hand aufs Herz, auf wie viel Wörter kommt ihr für Brüste? Titten, Hupen, Holz vor der Hütte und dann hört es auch irgendwie auf bei mir. Die Amerikaner dagegen scheinen wohl um einiges mehr auf Brüste fixiert zu sein, wenn man damit sogar ein komplettes Lied bestücken kann.
Alan Parsons ist nicht nur Musiker im "The Alan Parsons Project", sondern vor allem auch ein genialer Musikproduzent, welcher nicht nur bei den Aufnahmen zu Beatles Songs beteiligt war, sondern auch bei Pink Floyd mitgemischt hat. So machte er sich damals als Toningenieur von der damals meistverkauftesten LP "Dark Side of the Moon", endgültig einen Namen in der Musikindustrie.
Also wenn solch ein Musiker wie Alan Parsons über Aufnahme-Equipment und Aufnahmetechnik spricht, dann sollte man gepflegt die Ohren spitzen.
Hier zu Anfang seine Liste der 10 bevorzugtesten Geräte für Musik-Aufnahmen:
1. Neumann Km84 Microphone - good for anything except vocals.
2. Fairchild 660 Tube Limiter - great for vocals and bass.
3. Drawmer Noise Gate - although modern plugins can do the job
4. Orban or dbx de-esser for problem sibilance on vocals
5. Audio Technica AT 4033 Microphone. I've been using this as a favorite vocal mic. for years
6. Autotune when used tastefully. Most times it is overused
7. The Fairlight and the Linn LM1 Drum Machine changed the world. I worked with both. It's hard to imagine life without Sampling and Drum sequencers
8. A real orchestra with a great arrangement and a competent conductor. It saves hours and usually $$ too
9. Yamaha Motif XS synth. Easy to use and great sounds
10. Any DAW for time shifting tracks in either direction by microseconds or several minutes. This is a newly afforded luxury in the digital age
Und hier nun seine Liste der 10 Dinge die man bei Musike-Aufnahmen wissen und beachten sollte:
1. Keep cable runs short particularly low impedance I.e. guitars and mics. It WILL affect the sound. Having said that I don't believe expensive cables offer significant improvement.
2. Even the best instruments and recording equipment will probably sound like crap in the wrong hands. The reverse can also be true.
3. Don't suck the life out of a recording by overuse of limiting and compression.
4. Go for performance not perfection.
5. Log EVERYTHING on a recording so that anyone can pick up where you left off. Particularly tracks that should not be used - better still, get rid of them.
6. Always consolidate tracks (in other words all tracks should have the same start and finish times) so that they can be loaded onto a different platform. Give every track a meaningful name.
7. Even if your ideas are making all the difference, make the other person think they were theirs.
8. The two most important things on a great record are: 1. The Song. 2. The Song.
9. Never trust anyone in the music business with a vowel in their name.
10. The check is NOT in the mail.
Als ich ein wenig über Peter Fox geschrieben habe, suchte ich bei Youtube nach ein paar Videos. Dort traf ich dann auf den folgenden Song von Seed. Aus dem Titel bei Youtube kann ich nicht herleiten wie dieser Seed Song heißt, was ich aber sofort rausgehört habe ist, dass hier die Hook von der Band The Cure ausgeliehen wurde.
Seeed Live@Columbiahalle Berlin, Oktober 2003, Part4/10
Ja es gibt auch im Zeitalter des Internets noch jene, die ihre Onaniervorlagen aus der Videothek beziehen. Doch wie auch im sonstigen Leben, gibt es auch hier feine Unterschiede unter den einzelnen Konsumenten von Pornofilmen aus einer Videothek.
Der Kurzfilm Pornokunden von Moritz Vodermeier / HdM Stuttgart, geht daher diesem Tatbestand auf dem Grund.
Eigentlich kannte ich Peter Fox nicht so wirklich, aber das Gesicht meinte ich schon vorher gesehen zu haben und dann diese Art der Musik und das Ding mit den Affen kam mir doch auch irgendwie sehr bekannt vor.
Im übrigen sollte man sich das Video bis zum ende anschauen, weil da noch ein bissel Drommelakrobatik gezeigt wird.
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