Da ich ja nun zum größten Teil von
Windows (Vista-Frust) auf
Linux (Ubuntu-Toll) umgestiegen bin, wollte ich mein externes Laufwerk, auch zum Backup von Linux benutzen. Das Laufwerk ist nun aber auf
NTFS-Dateisystem, Werkseitig formatiert. Da dies ein Microsoft, proprietäres System ist, kann man zwar unter Linux die Inhalte lesen, jedoch nicht schreiben. Es soll zwar auch hier schon Lösungen geben, aber das möchte ich dann doch lieber nicht riskieren.
Also der Plan ist, dass externe Laufwerk zu verkleinern, so das dort zwei Partitionen vorhanden sind. Eine zum Backup von Windowsdateien und die andere für das Backup von Linuxdateien.
Erst einmal versuche ich ein Backup der Dateien unter Vista von der externen Platte auf die Vistaplatte zu bekommen. Nur schaft Vista es bei einigen Dateien nicht. Diese können/werden nicht kopiert.
Ja fängt ja gut an.
Also nun das gleiche unter Linux, denn lesen kann es ja die Dateien von der NFTS-Platte. Hier klappt es ohne weiteres die Daten der NTFS-Platte auszulesen und auf die Linuxplatte zu speichern. Muss ich nicht verstehen, warum hier Linux das Microsoftdateisystem besser lesen kann, als Microsoft selber. Spricht für mich aber schon Bände.
Nun Vista gestartet und Laufwerk angeklickt und vorsorglich erst einmal defragmentieren lassen. Und was ist nun?
Er zeigt an, dass hier eine Defragmentierung am Gange ist, aber im Gegensatz zu früher bei Windows XP, 98 und 95, wird nichts weiter angezeigt. Keine Statusmeldung, keine Festplattenansicht, wo ich sehen kann, wie und wo gerade etwas vorschoben und neu geschrieben wird und anhand dessen man erkennen kann, wie weit die Defragmentierung voran geschritten ist.
Kurioserweise, scheint Vista, selbst wenn man nur ein Laufwerk zum Defragmentieren ausgewählt hat, die Arbeit auf alle Festplatten auszuweiten. Denn das ausgewählte Laufwerk tut nichts und laut der spartanischen Anzeige in Vista, läuft aber noch die Defragmentierung und die LED's der anderen Laufwerke blinken auf.
Ja super!
Und wieder einmal kann ich als Benutzer und Admin/Root, in Vista so nicht bestimmen, was der Computer machen soll, sondern Vista meint halt, hier sei jetzt einfach mal Großreinemachen auf den Festplatten angesagt.
F1 gedrückt und mal schauen, was uns die nette Microsoft-Hilfe dazu sagt. Also da steht dann, dass der erfahrene Benutzer mit dem Konsolenprogramm
defrag.exe, detailliertere Informationen bekommen kann und Aufgaben erledigen kann. Super Konsole angeworfen Befehl eingetippt und wollte mir die Hilfe ansehen. Tätärätä! Geht nur wenn ich als Admin das Programm ausführe. Also Konsole geschlossen, und als "Administrator" die Konsole gestartet und die Hilfe angeschmissen. Geht nicht, da schon irgendwo defragmentiert wird!?!? Computerordner mit Maus angeklickt, Laufwerk, dessen LED nicht blinkt angeklickt usw. und da steht ja wirklich, dass hier noch die Defragmentierung am Gange ist. Also gut, stoppen wir das mal und wieder zurück zur Konsole.
Nun frage ich den Status des Laufwerkes ab und bekomme die Meldung, dass 0% defragmentiert sind und dass das Volumen nicht defragmentiert werden muss.
Na das klingt ja super.
Aber was steht denn da noch?
Blöcke die größer als 64 MB sind, sind nicht in der Fragmentierungsstatistik enthalten. Da ich auch ein paar Filmchen auf der Platte habe, die u.a. auch als 64 MB große Fragmente auf der Platte liegen könnten, kann ich mich also nicht auf die Statistik von 0%, verlassen.
Also nun nochmal die Konsolenhilfe angeschaut, denn da gibt es zwei Defragmentierungsmethoden. Die eine lässt nämlich die 64 MB-Blöcke links liegen und so starte ich die vollständige, mit detaillierter Informationsausgabe.
Es kommen jetzt zu Anfang, ein paar Informationen mehr und wieder der nette Hinweiß mit den 64 MB. Ja soll ich nun daraus schließen, dass er nun mit der erweiterten Defragmentierung, dann trotztem keine vollständige Defragmentierung hinbekommt? Very strange!
Die LED der Platte blinkt jetzt schön brav und in der Konsole zeigt einzig der blinkende Cursor, dass der Rechner doch nicht abgestürzt ist. So sieht also der erweiterte Modus aus, mit den detaillierteren Analyse- und Defragmentierungsangaben aus. Also auch jetzt in der Konsole, keine Angabe zum Verlauf der laufenden Defragmentierung. Früher wurde die Defragmentierung grafisch mit allem Pi-Pa-Po angezeigt und nun unter dem Multimediamonster Vista und Apple-OS-Killer, muss man zur echten Defragmentierung sich auf die Konsole begeben und bekommt nur einen blinkenden Cursor angezeigt. Na wenn dass mal keine Fortschritt ist...
Und obwohl, laut Aussage der Konsolenausgabe, wortwörtlich
"Das Volumen muss nicht defragmentiert werden.", blinkt die LED des Laufwerkes nun doch schon recht lange und ich weiß immer noch nicht, wie lange dieser Vorgang dauern wird, weil in der Konsole Null Informationen zum Verlauf oder sonstiges angezeigt werden.
OK, schieb ich mal einen erweiterten Körperreinigungsgang dazwischen und begebe mich in die Dusche.
Nach einer längeren Zeit, ist die Defragmentierung zu Ende und wieder beglückt mich der Hinweiß, dass Blocke von 64 MB, bei NTFS-Laufwerken nicht in der Statistik, enthalten sind. gut zu wissen, dass man sich bei einer bevorstehenden Partitionsverkleinerung, auf die Angaben von Microsoft "nicht" verlassen kann. Aber was solls, es muss getan werden.
Raus aus der Konsole und die Computerverwaltung aufgerufen und in die Datenträgerverwaltung. Nun das fehlerfreie logische NTFS-Laufwerk ausgewählt und "Volumen verkleinern" ausgewählt und verkleinern ausgewählt.
Klong!
"Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten!" Blabla, Fehler im Systemereignisprotokoll, blabla Datenträgerverwaltung neu starten oder Computer neu starten.
Weder ein Neustart der Anwendung, noch ein Computerneustart, können Vista dazu bewegen, dass Laufwerk neu zu partitionieren. Und die Hilfe weiß auch nichts zu einem Systemereignisprotokoll. Nach kurzem Überlegen und ausprobieren, habe ich mehrere Protokolle in der Computerverwaltung gefunden, mit dennen ich aber wikrlich nichts anzufangen weiß.
So ich dachte schon, ich müsste das Laufwerk komplett neu formatieren, dann eine Partitionierung unter Linux durchführen, aber ich habe nun einfach mal die vorgegebenen Partitionierungsangaben von Vista mit der Hand verändert und nun hat Vista endlich eine neue Partition eingerichtet. Aber warum gibt Vista hier Werte vor, die zu einem Abbruch der Aktion führen? auch dies spricht für mich Bände!
Das Dateisystem werde ich nun unter Linux einstellen, denn Vista will ja nur NTFS und damit kann ich unter Windows nicht viel anfangen. FAT ud FAT32 würden ja auch gehen, aber Vista will nur NTFS.
Bockiges Drecksteil!
Für so eine Aktion sind jetzt ($eine Hand voll;) Stunden flöten gegangen. Soll Bill Gates doch seinen Weltraumausflug machen und zur Demonstration sollte jeder, der an der Mission beteiligte Rechner unter Vista laufen.
Nicht dass ich Bill Gates den Tot wünsche, denn ich bin mir sicher, die Trägerraketen, würden nicht einmal bis zur Abschussrampe gelangen. Die Raketen-Shuttle-Transporter, würden unter Vista eher das nächstgelegene Dorf unter ihren Ketten zermalmen.
Soeben habe ich das Update auf das neue Ubuntu-Linux-Betriebssystem durchgeführt und somit von Feisty auf die Ubuntuversion 7.10 namens Gutsy upgedatet. Wer hier etwas länger mit liest weiß, dass ich aufgrund des grandiosen Microsoft Betriebssystem Wi
Aufgenommen: Okt 24, 11:50
Da Microsofts Windows Vista es weiterhin schafft, mir immerzu mehr Probleme zu bereiten, als diese zu Lösen, bin ich ja nicht nur auf Linux Ubuntu gewechselt, sondern eigentlich auch sehr froh mit Linux als Betriebssystem. Windows Vista ist zwar noch
Aufgenommen: Jan 15, 20:06