Ich hatte ja schon
etwas über die documenta zu erzählen gehabt und
diese sogar auch besucht, doch bisher keine Zeit gehabt, darüber zu berichten. Dies werde ich nun in Etappen nachholen, wobei ich eher die Bilder für sich sprechen lasse, denn mehr lässt mein bescheidener Kunstverstand dazu nicht wirklich zu.
Da sich die documenta an mehreren Orten präsentierte, fingen wir mit unserem Besuch beim Schloss Wilhelmshöhe an. Das hatte seine Tücken, denn die Tickets gab es in stylischen Containern wo aber auf der Vorderseite der Souvenirshop war.
Es dauert erst eine weile, bis wir und auch die anderen begriffen, dass es hier keine Eintrittskarten gab, denn dazu mußte man erst einmal auf die
so hervorragend gut gekennzeichnete Rückseite des Containers.
So konnten wir uns nun dem Museum zuwenden.
Hier haben wir auch den Schönen Blick zum Herkules, der aber immer noch restauriert wird.
Und den Blick auf die Löwenburg in Kassel. Eine Burg die als kleine Ruine, gemäß der damaligen Mode, erbaut wurde.
In dem Schloss wo sonst eher die alten Meister aufbewahrt werden wie Rubens & Co, wurde ein Teil der documenta 2007 ausgestellt.
Es gibt ja immer wieder irgendeinen, der sich in das Bild des Fotografen zwängt und dann so tut als wüßte er nicht, dass er stört...
Naja, geht doch auch ohne
Alte Meister und moderne Kunst an einer Wand.
Wenn man hinten herausschaut aus dem Schloss Wilhelmshöhe, dann schaut manzum einen auf den kleinen See...
..auf die Innenstadt von Kassel...
... und immer dabei das Kunstwerk, welches wohl einige male neu angelegt werden musste, das Reisfeld.
So, wenn ich demnächst wieder etwas Muse finde die geschossenen Fotos halbwegs zu klassifizieren, folgt ein weiterer Teil meines documenta Besuches
