Das gibt es doch gar nicht, da hör ich mal von einer abgedrehten neuen Künstlerin die besoffen auf der Bühne steht und das Publikum beschimpft, sehe mir das Video an und denke nur was für eine asoziale Person. Etwas später höre ich nebenbei im Radio, dass eben besagte Künstlerin bei den Grammy Awards so alles abräumt, was man als Solokünstler und Sänger abräumen kann.
Vor knapp einem Monat bekomme ich dann von einem Bekannten die Platte von Amy Winehouse eher nebenbei in die Hand gedrückt und beginne aus purer Neugier auf diese Assoziale mit Hype übersäte Newcommering, mir die Scheibe anzuhören.
Asche auf mein Haupt! Junge was dieses Weib für eine geile Stimme!
Da ich in den letzten Monaten so Vieles um die Ohren hatte, dass ich selbst den mehr oder weniger wichtigen musikalischen Ereignissen folgen konnte, ist ja diese Frau so ganz und gar an meinen Ohren vorbeigegangen, bis jetzt.
Nun ist dies fast die einzige Scheibe, welche ich mir auch wirklich von vorne bis hinten anhöre und das zu Recht!
Diese Frau hat eine Stimme die man nur von einer schwarzen Sängerin erwartet und eine eben solche Phrasierung welche man nur aus den 70ern und den vor-70er Jahren kennt. Dies kombiniert mit einer Musik und Arrangements die genau auf diese Zeit abzielen, deren eindeutigen Charakter tragen aber geschickt auf die moderne Beat- und Rhythmikgewohnheiten abgestimmt sind.
Da hast du wirklich was verpasst, wenn du Amy erst jetzt kennengelernt hast - aber ich gebe dir in dem Punkt recht: Der Boulevard nervt. Man hat schon fast das Gefühl, diese Zyniker warten nur darauf, dass sie soweit abstürzt, dass sie sie in eine Reihe mit anderen Frühverstorbenen setzen können (und schubsen und drücken da zur Not durch ein paar Übertreibungen hier und ein paar Unterstellungen dort nach). Die scheinen das regelrecht zu wollen. Sollte Amy es doch schaffen, wieder auf die Füße zu kommen, was ich ihr (und jedem, der auf eine solche Wahnsinnsstimme steht) wünsche sind die wahrscheinlich noch enttäuscht.
ja, mich hatte anfangs der Boulevard auch zunächst so genervt, dass ich die Musik von ihr erst aus Trotz fast garnicht kennen wollte. Aber nach den ersten Tönen war ich hin und weg!!
Aber ihr gesangliches Talent macht das wieder gut wett. Zudem ist sie ja noch recht jung und da tritt man wirklich in alle Fettnäpfchen die man so finden kann.
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]