Es ist eigentlich die Symbiose aus Gitarre und Bass und spielt sich im Prinzip wie ein Klavier, nur eben viel handlicher. Flint Blade auf seiner Vierzehn-Saiten-Dopple-Hals-Gitarre auf der er das Dave Brubeck Stück "Take Five" Tapped.
klingt doch ganz nett. (Sehr erstaunliche Doppelhalsige! Habe ich noch nie gesehen, beide Hälse quasi auf ein- und demselben Brett und nur ein Kopf - ich kannte bisher nur die Version mit zwei richtig getrennten Hälsen, womit alte Rockdinosaurier früher gerne posierten...)
Freue mich diesen Blog gefunden zu haben, finde die Artikel echt sehr gut geschrieben. Werde mich die nächsten Tage, hier richtig Einlesen und meinen Senf dazu geben. Hoffe, daß noch mehr gute Artikel hier folgen.
Nein, das ist kein Chapman Stick. Der sieht zwar ähnlich aus, hat aber nur 10 oder 12 Saiten, je nach Modell, und ist auch anders gestimmt. Hier mal ein Demo des Chapman Stick:
http://video.google.com/videoplay?docid=-4624603034854120278
Für mich ist sowas zwar beeindruckend koordinations technisch, aber zum anhören taugt sowas nicht. Viel zu gestellst und abgehackt, ich habe immer das Gefühl mit denen will keiner spielen, und deshalb kommen die auf so komige Ideen. Naja ich hätte keinen Spass daran. 6 Saiten reichen.
Soll er doch lieber ein anderes Instrument lernen.
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]