Am 25. ist es nun soweit, dann bringt Nintendo das lang erwartete Wii-Fit mit dem Balance Board heraus. Mit knapp 90,- Euro auch nicht gerade billig, dafür aber in einem Bundle mit zig Spielen, die einem nicht nur Spaß machen sollen, sondern auch, wie der Name es sagt, Fit halten möchten.
Da bin ich ja nu recht gespannt, da ich mir dieses Teil ja schon gerne mal kaufen möchte. Gespannt bin ich zudem auch darauf, wie gut denn das Balance Board sein wird. Wenn ich mir die Videos so anschau, dann scheint es doch eher klein zu sein für Männerfüße und ob sich die Messgenauigkeit mit meiner digitalen Soehnle Waage messen lassen kann, wird sich bei mir zu Hause ja schnell herausfinden lassen. Wenn solch ein Teil den BMI, Gewichtsverteilung, usw. anhand des Gewichtes berechnen möchte, dann will ich schon wissen, wie gut die dort erzielten Messwerte sind.
Ich bin dann auch mal sehr gespant, wie lange die Motivation dort anhält, denn dies ist ja in der Regel das größte Problem bei Menschen die zwar gerne Fit werden möchten und ein gewisses Idealgewicht bekommen wollen (nennt man auch abnehmen). Zuerst sind noch alle Feuer und Flamme und mit der Zeit hängen diese Leute wieder mit Chips auf der Couch und sehen Fern
Ich denke mal als Ergänzung und elektronisches Tagebuch ist Wii Fit sicherlich ein gutes Teil und das Balance Board soll sich ja später auch für andere Spiele nutzen lassen wie Snowboard etc.
Trotzdem freue ich mich mehr auf die ersten ordentlich warmen und trockenen Sonnentage um endlich wieder Inlinern und Radfahren zu können.
Da ich die Autorin des Bettgeflüster-Blogs kenne, ebenso wie ihren musikalischen Hintergrund als Musikerin, habe ich ihr das Angebot gemacht doch als Gastautorin den einen oder anderen Artikel auf meinem Blog zu veröffentlichen. Nach einer kurzen Bedenkpause, stimmte sie meinem Vorschlag auch zu.
Wenn man hier also in Zukunft Beiträge vorfindet, bei denen die Interpunktation stimmt, die Grammatik und Rechtschreibung so ganz und gar dem Duden folgen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass als Verfasser und Autor nicht ich am Ende des Artikels stehe, sondern meine Gastautorin "Brit".
Der C64 war zu seiner Zeit eine wahre Revolution auf den erst aufkommenden Homecomputer und ein Rechner der neben seiner Grafik auch Soundtechnisch einiges zu bieten hatte und von vielen Musikern eingesetzt wurde, bzw. nicht wenige und heute etablierte Künstler mit dem Commodore C64 ihre ersten musikalischen Gehversuche machten.
Schon seit längerem angekündigt, soll der Film noch dieses Jahr erscheinen. Da bin ich ja mal wirklich gespannt, was daraus wird.
The 8-bit Philosophy: A Commodore 64 Symphony is an upcoming documentary by Konstantin Stuerz featuring many past and present luminaries from the Commodore 64 music scene. The filmmakers criss-crossed Europe to interview Thomas Detert, Reyn Ouwehand, Markus Holler, Chris Huelsbeck, Romeo Knight and many others. As Andreas Wallstrom of c64.com remarks, "We talk every day and we more or less think we're going to continue with the site until we die." Now that's truly obsessive dedication to a retro platform.
Kennt ihr diese Keyboarder die meinen nur weil sie eine klassische Klavierausbildung genossen haben, müssen sie nun jeden in der Band mit ihrer Notenkenntnis nerven?
Diese Keyboarder die mit ihren MIDI-Kisten ständig zeigen müssen, wie entbehrlich jeder andere in der Band ist, weil ihr Keyboard nun auch die letzte menschliche Nuance eines akustischen Instrumentes nachspielen kann.
Jerry Lewis Typewriter, gehört wohl zu seinen größten Nummern überhaupt und ist einfach nur genial gemacht. Eine Schreibmaschine als Rhythmusinstrument zu missbrauchen, so dass es witzig und gleichzeitig auch noch gut klingt. Daran merkt man, was Jerry Lewis nicht nur für ein großer Komiker war, sondern auch für ein Musiker.
Hier nun die unvergessliche Nummer aus dem Film Who's Minding The Store:
Etwas verspätet nun mein Endruck zu dem Film Shine a Light mit den Rolling Stones, für dessen Verfilmung bzw. filmische Umsetzung eines (bzw. zwei) Konzertauftrittes der Oscarpreisträger Martin Scorsesesa verpflichtet wurde.
Hier wurde keines der großen Stadienkonzert verfilt, sondern zwei Konzerte im New York Beacon Theatre, was dem Ganzen eine recht gemütliche und auch intime Atmosphäre verleiht. Der Film fängt mit schwarz-weißen Filmschnipseln an, die einige der Vorbereitungen zeigen, ebenso wie kurze Momente vor dem Konzert. Zwischen den eigentlichen Film werden ab und zu ein paar Filme und Interviews aus den alten Zeiten der Rolling Stones eingeflochten und das ganze nett ergänzen.
Der Film an sich weißt für mich ein paar merkwürdige Schnitte zwischen den Akteuren auf und einen recht ungenauen Fokus auf selbige. Teilweise viel zu nah und zu wenige Totale. Am Ende des Filmes hatte ich diesen Eindruck nicht mehr, wobei ich da nicht mehr sagen kann ob ich mir hier einfach nur noch an diesen Effekt gewöhnt hatte oder sich die Kameraführung und der Schnitt tatsächlich entspannt hatte.
Störend fand ich auch am Anfang den musikalischen Focus auf die Gitarren, wobei her diese tonal extrem in den Vordergrund gebracht werden. Klar werden die Stones vor allem von der Gitarrenmusik getragen aber zu viel ist zu viel, zumal hier Keith Richards nicht gerade immer so sauber spielt und in Time. Mag sein, dass dies seine Art ist die Musik zu spüren und zu interpretieren aber an einigen Stellen klingt das dann schon enorm schief und falsch. Das seine Gitarren dann auch noch soundtechnisch so in den Vordergrund gepusht wird, macht es auch nicht gerade besser ud wäre im Gesammtmix wohl auch besser aufgehoben.
Klar ist Keith Richard neben Mick Jacker der Mann bei den Stones mit den unverwechselbaren Riffs die deren Songs zu Hits gemacht haben, aber als Gitarrenspieler an sich macht er in "Shine a Light" keine so gute Figur. Dafür brilliert er in seiner typischen, übertriebenen Keith Richard Rolle, da ist er einmalig und unverzichtbar bei den Stones.
Beim reinen Gitarrenspiel weiß hier Ron Wood zu überzeugen. Ob er nun einfache Riffs spielt, sein Bottleneck auf die Seiten rutschen lässt und eher dezent aber dafür aber immer songdienlich seine Gitarre spielt, er ist eindeutig der bessere Gitarrist bei den Stones. Auch als Preson kommt Ron Woods einfach nur sympatisch rüber.
Charlie Watts spielt unbeirrte sein Schlagzeug und es passt einfach, was er da auf seinen für heutige Zeiten eher unterdimensioniertem Schlagzeugset rüber bringt. Klingt, hat groove und ist einfach nur schön solide.
Mick Jacker ist absolut souverän. Auch gegenüber und vor allem mit den sehr gute Gästen wie Christina Aguilera, Buddy Guy und Jack White, weiß er sich nicht zu verstecken aber auch nicht unnötig in den Vordergrund zu drängen. Als Solist ist er präsent und trotzt seines Alters weder lächerlich noch übertrieben sondern gekonnt genial. Da kann man sich noch einiges von dem alten Hasen abschauen.
Alles in allem kann man den Stones hier nur seinen Respekt aussprechen für diese gekonnten Konzerte, die in dieser Form sicherlich auch eine Ausnahme bei den sonstigen Konzertfilmen sind.
Bei Buddy Guy kann man noch am Ende des Songs sehen, wie ihm Keith Richards seine Gitarre mit auf den Weg gibt bzw. schenkt.
Verwundert hat es mich, dass in den ersten Reihen vornehmlich recht junge Frauen zu sehen sind. Sind denn all die mit den Stones gealterten Frauen und Fans nicht mehr so standfest oder wurde hier explicit und in Bezug auf eine möglich fallende Ästhetik für den Film aussortiert?
Denn die meisten Zuschauer im Kino lagen deutlich über dem Altersdurchschnitt der ersten Reihen im dortigem Stones Konzert. auf der anderen Seite, hatte Keith Richards so wenigstens Grund dem einen Mädel im Blauen Shirt o.ä. seinen Zuspruch entgegen zu bringen
Shine a Light (2008) - Stones Konzert-Film Trailer
Es ist eigentlich die Symbiose aus Gitarre und Bass und spielt sich im Prinzip wie ein Klavier, nur eben viel handlicher. Flint Blade auf seiner Vierzehn-Saiten-Dopple-Hals-Gitarre auf der er das Dave Brubeck Stück "Take Five" Tapped.
Seit ich vor Jahren einmal einen Bericht zu Geocaching sah, wollte ich dieses Freizeitvergnügen schon immer mal gerne ausüben. Eine Kombination aus Schnitzeljagd und Schatzsuche und vor allem eine nette Gelegenheit um aus dem Haus zu gehen und andere Gegenden zu erkunden und kennen zu lernen.
Grundvoraussetzung um ordentlich Geocaching betreiben zu können ist ein GPS-Empfänger. Vorzugsweise ein wetterfestes Handgerät mit langer Batterielaufzeit. Da ich zum Einstieg in dieses neue Hobby und Kennenlernen mir nicht gleich das Supergerät mit allen Pi-Pa-Po holen und dazu ein Vermögen ausgeben wollte, wählte ich das kleine GPS-Handgerät von Garmin, den eTrex-H.
Stevie Wonder wurde als Wunderkind in der Musikbranche bekannt. Besonders als blinder Multiinstrumentalist wurde er von Anfang an vermarktet. Das dies aber kein Marketinggag ist, kann man sich auf dem folgendem Video anschauen, wo er neben dem Keyboard dann auch noch Schlagzeug spielt.
Stevie Wonder - Superstition and Drum Solo Live 1982
Männer allen Couleurs wissen was und wo es im Internet Sauereien zu sehen gibt. Internetseiten wie Youporn, Pornotube, Freeporn & Co. erfreuen sich trotzt Google-Boykott größter Beliebtheit. Kaum andere Seiten im Internet werden besser per Mundpropaganda verbreitet als solche mit pornographischen und sexuellen Inhalten. Selbst die größte Computer-Null, die gerade mal so mit der Maus umgehen kann, weiß einem sämtliche Sexseiten im Netzt aus dem FF zu buchstabieren. Und wenn dann der Bundestag sich zusammenfindet um über das Internet und die Spielsucht zu debattieren, kommt erstaunliches zu Tage.
Denn erstaunlicherweise scheint es ja so zu sein, dass gar nicht so sehr die Spielsucht bei den Jugendlichen ein Problem ist, sondern die Onlinesexsucht. Dabei handelt es sich nach dem dortigem Statement um junge, männliche Studenten (80%), welche noch keine sexuellen Erfahrungen haben und im Internet auf Pornoseiten surfen. Weiterhin heißt es dort, dass durch diese Praktiken ein vollkommen falsches Frauenbild bei diesen Männern aufgebaut wird.
Beim Horoskop lesen unter dem Punkt "Liebe und Freundschaft": "Ein neuer Mann tritt in Ihr Leben. Allerdings müssen Sie auch die Augen öffnen, um ihn zu entdecken..."
Ja was soll denn diese schwule Nummer?
Merke: Als Mann nie das Horoskop von herumliegenden Frauenblättern wie "Frau im Spiegel" lesen!
Kennt ihr diese nervigen Sänger die meinen der Star in der Band zu sein und dazu meine sich ständig wie nervige Divas verhalten zu müssen?
Die auf der Bühne zur Freude der PA-Leute ständig einen Fuß auf die Monitorbox stellen und in den Gesangspausen das Mikro in Richtung selbiger bewegen und dabei Feedbacks ohne Ende erzeugen.
Die tatsächlich davon überzeugt sind, mit ihrem popligem Mikrofon hätten sie sich schon ausreichend an der Bandeigenen PA-Anlage beteidigt.
Wolfang Michels bringt am 14. April sein Album „zuhause“ heraus (Vertrieb: Warner Music Germany). Dieses Album wird es sowohl in der Standartversion mit 12 Songs geben wie auch in der limitierten Version mit 2 Bonustracks.
Vorab wurde die Single an so ausgewählte Personen wie meine Wenigkeit verschickt. Aber nicht nur irgendeine Single, sondern eine spezielle Presse-Promo CD welche in dieser Form nie im Handel erhältlich sein wird. Tatsächlich wurde der CD noch eine kleine Wolfgang Michels Postkarte beigefügt.
Und nun etwas zur Person Wolfgang Michels und dann zu seiner Musike:
MySong ist ein Programm von Mycrosoft, welches einem nicht-Instrumentalisten ermöglichen soll, seine gesangliche Idee als Musik fest zu halten. Man singt seine Idee in den Computer ein und dieser generiert anhand der üblichen 12 Töne einer Tonlieter die passenden Akkorde dazu. Mit den passenden Schieberegler "happy factor" und "jazz factor" fügt man den generierten Akkorden in dem Lied die passenden Stimmungen hinzu.
Für den Sänger ohne Instrumentenkenntnis und jeglichem Fehlen von Noten- und Harmonylehre ist dies sicherlich eine hervorragende Möglichkeit seine Ideen festzuhalten und anderen vor zu spielen. Für einen Musiker eher uninteressant, da die jeweiligen Akkorde in ihrer Stimmung zum einen nur per Schieberegler für das gesamte Lied verändert werden und zudem nicht individuell angepasst werden können.
Was mich bei der ganzen Sache etwas verdutzt ist, dass ich meine, ein derartiges Programm hätte es doch schon viel viel früher gegeben, kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern welches das war.
Kennt ihr diese nervigen Gitarristen die zu jedem Zeitpunkt beim Proben und vor allem in den Pausen ständig ihre Licks zum besten geben müssen?
Jene nervigen Gitarristen, die meinen sich nie zu hören und den Röhrenamp bis zum Anschlag aufreisen?
Besser sind gleich zwei oder drei dieser Sorte die meinen ständig leiser als der andere Gitarrist zu sein und dem Anderen auch keinen Ton zu viel gönnen und daher im Dauerakkord die Gitarrenseiten quälen.
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
cht cool.
Iron Ma
n ist der "Beste"
Yeah !!!
Dandu zu Drogen kostenlos in Deutschland einkaufen Mi, 07.05.2008 13:13 Wie das englische
Wort gift mich imm
er irritierte bis
ich herausfand das
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Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
zwar beeindrucken
d koordinations te
chnisch, aber zum
anhören taugt sowa
s nicht. Viel zu g
estell [...]
Kommentare
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
ja daran muss es w ohl liegen