Es steht außer Frage, dass in der heutigen Welt Nahrung, die Bewirtschaftung und das Essen an sich, ganz absurde Formen angenommen haben.
In der heutigen, modernen Welt haben wenige Konzerne die Macht, dem Verbraucher schöne, geschmacklose Nahrung auf dem Tisch zu servieren. Weiterhin schreitet die Industrialisierung in der Lebensmittelindustrie weiter voran und macht auch vor den Tieren keinen halt, welche wie in einem ScienceFiction gezüchtet und geschlachtet werden. Denn eines weiß ja mittlerweile der Verbraucher "Geiz ist Geil!"
Wer nur nach diesem Motto lebt und handelt, braucht sich dann auch nicht zu wundern, wie seine Lebensqualität in Bezug auch Essen sinkt. Fisch sind Fischstäbchen, Mais kommt aus der Dose, Tomaten sehen rot aus aber haben keinen Geschmack und ein Steak schrumpft in der Pfanne ebenso wie sein Geschmack.
We Feed the World ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung (zum Beispiel in der Massentierhaltung) wirft. Er ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung, gedreht von Regisseur Erwin Wagenhofer im Jahr 2005 in Österreich, der Schweiz, Brasilien, Rumänien, Spanien und Frankreich. Mit 200.000 Besuchern in Österreich und rund 300.000 Besuchen in Deutschland zählt der Film zu den erfolgreichsten österreichischen Produktionen der letzten Jahre und ist die meistgesehene österreichische Produktion in Österreich 2006, deutlich vor dem zweitplatzierten In 3 Tagen bist du tot.
Bei GoogleVideo gibt es den 95 Minütigen Dokumentarfilm in voller Länge zu sehen und es lohnt sich. Ich habe ihn damals im Kino gesehen und auch wenn man meint, schon einiges zu wissen, so ist man dann doch erstaunt, wie schlimm es tatsächlich ist.
Empfehlenswert ist hier auch noch der 95 minutige Dokumentarfilm Erdlinge - Erthlings über den Umgang der Menschen mit den Tieren in der ganzen Welt, mit Joaquin Phoenix als Sprecher.
Lange hat die Comic-Gemeinde auf diesen Film gewartet. Auch wenn es dieses Jahr ein wahres Feuerwerk an Comicverfilmungen gibt, so ist die Iron Man Verfilmung doch etwas besonderes. Im Gegensatz zu so vielen anderen Comichelden, wurde Iron Man noch nie zuvor verfilmt, weder als Kino-Film, noch in einer Fernsehserie. Zwar gab es auch Zeichentrickfilme über und mit Iron Man, aber nie eie so genannte Realverflung.
In dieser Realverfilmung von Iron Man, spielt Robert Downey den Helden Tony Star, der sich im laufe des Filmes zu Iron Man entwickelt. Robert Downey passt diese Rolle wie angegossen und sie ist ihm quasi wie auf dem Leib geschrieben.
Gut zwei drittel des Filmes beschäftigen sich damit, aus den verwöhnten Milliardär, Rüstungsindustriellen und Lebemann Tony Star, den Helden Iron Man zu erschaffen. Die Feindbilder sind nur auf den ersten Blick USA-Typisch eingefärbt und werden erst später entflochten. Überhaupt ist man mit dem USA-Patriotismus hier doch eher behutsam, ja fast schon vernünftig umgegangen, obwohl er durch das involvierte Militär und Rüstungsindustrie auch Thema des Filmes ist.
Der Film hat eine nette Story und ist gespickt mit zahlreichen Gags. Das Productplacement ist teilweise schon etwas zu gut vertreten, bettet sich aber geschickt in die Story ein, ohne dabei wirklich zu stören. Aber an gewissen Stelen, lässt sich ein Schmunzeln angesichts der Produktpresentation, nicht vermeiden.
Am Ende steht wie so oft ein Endkampf, bzw. Bosskampf an. Dieser ist macht sich recht gut, aber man hätte sich da doch etwas mehr erwartet. Dafür entschädigen aber die anderen Einlagen von Iron Man und die Effekte sind lecker anzusehen.
Für Comic- und Actionfans die auf gutes Popcornkino stehen, ist dies genau der richtige Film und allemal eine Empfehlung wert.
Wer neben den Film noch etwas mehr sehen will, der hat zum einen die Möglichkeit Iron Man zusammen mit dem Unglaublichen Hulk und Spiderman zu sehen. Zum anderen kann auch ein Blick auf den Animationsfilm „The Invincible Iron Man“ nicht schaden mit den Teilen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9.
Als ich noch um einiges jünger war, wunderte ich mich immer über diese Geschäfte, die offen damit warben, dass man dort Drogen einkaufen könne. Es wunderte mich daher, da ich zu diesem Zeitpunkt sehr wohl wußte, dass der Verkauf von Drogen in Deutschland verboten war und doch gab es diese Geschäfte. Nicht das sie irgendwo in dunklen und verborgenen Gassen zu finden waren, nein, in aller Öffentlichkeit, neben dem Bäcker und in den besten Einkaufsstraßen, dort standen diese Drogen-Geschäfte. Ungeniert sah ich auch die Drogenabhängigen dort eintreten. Auch nicht irgendwie verstohlen traten sie dort ein und irgendwie abgewrackt sahen sie ebenfalls nicht gerade aus. Gar nicht so wie die üblichen Drogenkonsumenten, welche man vom Fernsehen her kannte und welche man hinter vorgehaltener Hand gezeigt bekam.
Eines Tages klärte sich natürlich auch für mich dieses Phänomen auf, auch wenn ich bis zum heutigen Tag nicht weiß, warum ein Drogeriemarkt eigentlich Drogerie-Markt heißt?
Ein Bekannter fiel dagegen schon im erwachsenem Alter aus allen Wolken, als man ihm in der Werkstatt bat, im nahegelegenem Baumarkt, doch etwas Hanf zu holen. Da er bisher für seinen privaten Kanabiskonsum schon einige Kontakte bemühen und Anstrengungen unternehmen musste, war er schier sprachlos, da er nun erfuhr, dass man sein so geliebtes Rauschmittel, so einfach im Baumarkt erwerben konnte. Er wurde natürlich über den Hanf zum abdichten von Rohren ausführlich, wenn auch unter lachenden Tränen, aufgeklärt. Es bleibt nicht aus, dass diese Geschichte in der Firma zu einer gern erzählten Anekdote wurde
Der Film Fleisch ist mein Gemüse ist die Verfilmung des gleichlautenden Buches von Heinz Strunks. Der Autor selbst ist dabei in diesem Film als Erzähler zu sehen und dies im Zwiegespräch mit einem Reh.
In Fleisch ist mein Gemüse geht es um einen jungen Flötisten und Saxophonisten, der in einer Tanzband spielt. Wer das Musikerleben einer deutschen Tanzband kennt, der weiß, was man da ab und zu so bei deutschen Hochzeiten und Schützenfesten erleben kann. Dies ist nicht nur in der Realität äußerst peinlich und beschämend, sondern wird auch im Film bestens wiedergegeben. Hier fehlen auch nicht die sich immer wiederholenden Sprüche des Tanzbandcheffs, der vortrefflich von gespielt wird.
Überhaupt wissen hier die deutschen Schauspieler in ihren Rollen zu überzeugen, wodurch auch die Momente von Heinz Strunks und seiner Mutter, nur am Anfang komisch wirken und später die traurige, alltägliche Familieneseite von Heinz Strunks zeigen.
Das private Leben von Heinz Strunks ist auch ein Kapitel für sich und wird in vielen, peinliche Erinnerungen an ihre eigene Jugend hervorrufen.
Ich habe zuvor viel vom Buch "Fleisch ist mein Gemüse" gehört und es wurde mir gerade als Musiker, oft empfohlen, doch aus Zeitmangel kam ich leider nie dazu, das Buch zu lesen. In einer recht spontanen Aktion jedoch nutzte ich die Gelegenheit den Film im hiesigem Programmkino zu sehen und war hellauf begeistert. Gerade als Musiker der auch oft genug auf diversen Festlichkeiten spielt, kam mir schon das ein oder andere Deja Vu beim Film, wobei ich zum Glück nicht (mehr bzw. sehr selten) diese Klientel von Kunden mit meinen Bands bediene.
Aber auch wer nicht Musiker ist, wird an diesem Film sicher viel Freude haben, da die biographische Natur des Filmes, so richtig schön furztrocken ist in ihrem Humor.
Wer den deutschen Film mag, seine Schauspieler zu schätzen weiß, eine besondere Geschichte sehen will, die sich schon als Buch erfolgreich verkauft hat und evtl. auch etwas mit Musik am Hut hat, für den ist dieser Film einfach Pflicht!
Barbara Schöneberger ist eine attraktive und symphatische Moderatorin (was habe ich Blondes Gift gerne gesehen) die nun seit einiger Zeit auch als Sängerin ihren Weg macht. Dass sie aber wirklich gut singen kann konnte sie unter Beweis stellen, als sie das Intro der Original Star Trek Serie sang. Also Jene Raumschiff Enterprise mit William Shatner als Captain James Tiberius Kirk, Leonard Nimoy als Commander Spock und DeForest Kelley als Lt. Cmdr. Dr. Leonard McCoy auch als Pille bekannt.
Barbara Schöneberger muss beim Singen des Star-Trek Themes zwar wahnsinnig den Mund aufreißen, was ziemlich komisch ausschaut und auch etwas von Edvard Munchs Der Schrei hat, aber sie kommt ohne weiteres in die doch sehr hohen Gesangslagen dieses Raumschiff Enterprise Themas.
Das kann man nur sagen: Respekt!
Barbara Schöneberger - Raumschiff Enterprise Star Trek Intro
Gerry (Jerry) Phillips ist im Internet durch seine Youtube Videos schon eine Berühmtheit geworden. Seit er 9 Jahre alt ist, macht er mit seinen Händen Musik und das nun schon seit 38 Jahren.
Zig Musikstücke hat er mit seinen Händen zum Playback vertont, gefilmt und ins Netzt gestellt. Mit einem speziellen Mikrofon, welches an seinem Handgelenkt befestigt ist, nimmt er das ganze auch und gibt dem ab und zu noch etwas Hall dazu.
Ja und warum spielt er nun Lieder mit seiner Hand?
Na weil er es kann!
Und wie nennt man nun diese Art der Musik?
Also so wie ich das sehe nennt er das zumindest Hand-Musiker bzw. bezeichnet sich selbst als Manualist. 'zumindest in der englischen Wikipedia findet man einen Artikel unter Manualism. Dort wird eine erste Aufzeichnung von 1933 genannt, wobei Hinweisen nach schon 1914 "Yankee Doodle" damit gespielt wurde.
Zu einem seiner frühen Stücke und Videos, die man bei Youtube finden konnte, Bohemian Rhapsody von Quenen, äußert sich Brian May von Queen höchstpersönlich: "I gotta say ........ this is one of the greatest videos I have ever seen ... the guy is brilliant ... I hope he gets to know that his superb work gets the BM.com unofficial highest quality award of the year !"
Da schreibt die Musikindustrie einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin und meckert und heult was das Zeug hergibt.
Dort steht z.B. das in Deutschland 70 Prozent des Internetverkehrs auf die Nutzung meist illegaler Tauschbörsenangebote falle, bleibt aber einen konkreten Beweis dafür schuldig. Mann kann ja viel behaupten und jammern, solange es der eigenen Sache dient, warum nicht?
Auch die anderen im Brief enthaltenen Behauptungen und kranken Verknüpfungen sind nicht von schlechten Eltern.
Dieser Brief findet natürlich Gehör bei der Bundeskanzlerin (denn welcher höherer Politiker kennt sich schon ernsthaft mit dem Internet aus?) und das, wie auch der Brief selbst, ärgert natürlich solche Leute, die sich mit dem Thema auskennen wie z.B. den Rechtsprofessor und Urheberrechtsexperte Thomas Hoeren.
Der räumt im beckblock mit diesen Unwahrheiten auf und legt den Finger auf die echten Wunden der von der Musikindustrie erzeugten Wunden. So z.B., dass hier "die eigenen Haussklaven" als Unterzeichner herhalten müssen ohne dabei zu klären ob gerade diese Musiksklaven von der Musikindustrie nicht auch ordentlich bezahlt werden?
Und ich frage mich seit Einführung der CD, warum diese kleine Scheibe trotzt viel günstigerer Produktionskosten als die damalige LP, nicht günstiger, sondern zum Teil viel teurer verkauft wird? Und warum ein Künstler trotzdem dabei so gut wie gar nichts daran verdient, dafür aber Online bei einige Shops wie iTunes, doch recht hohe Gewinnanteile bekommt?
Ärgert es die Musikindustrie, dass sie den Kunden nicht mehr so schröpfen kann und das andere viel bessere Vertriebswege gefunden haben und sie schon jetzt zum Großteil ins Hintertreffen geraten sind?
Der normal Musikkonsument kauft auch weiterhin seine CDs oder Musik im Internet und im Gegensatz zu früher auch gerne DVDs. Wenn er sich dabei auch einige der Lieder aus dem Netz saugt, so ist dies auch nicht viel anders, als wen man damals die Musik auf die Kassette kopiert hat. Ja klar, heute wird viel mehr kopiert und in Top-Qualität, aber wenn ich sehe wie viel Abspielgeräte früher in einem Haushalt waren und wie sich die Teile heute im Haushalt türmen und wie jung schon heutzutage die Kinder sich Musik kaufen und bei Portalen wie Jamba abgezockt werden, dann sehe ich hier nur eine gierige Musikindustrie die einfach den Hals nicht voll kriegen kann und bei der die Kunden, wie auch die Musiker die Leidtragenden sind.
Also derartige Gitarrenstraßenmusiker findet man in Kassels Fußgängerzone vergeblich. In welcher Fußgängerzone findet man überhaupt einen derartigen Gitarristen?
Wer begibt sich schon mit einer schönen Paul Red Smith auf die Straße und zeigt dort, wie gut er ein spanisches Hammerstück, beidhändig tappen kann?
Laut den Kommentaren hat es wohl Ähnlichkeit mit einem Lied von Paco De Lucia. Klingt ein bisschen wie "Entre Dos Aguas" bzw. "Entre Arrayanes"
Nun bin ich wirklich mit meinem Windows-Latein am Ende. Der Flashplayer wurde neu eingespielt, der neuste Windows-Vista Treiber von Realtek und auch das Vista Service-Pack installierte sich ohne Probleme aber trotztem erzeugen Flashanwendungen keine Soundausgabe unter Windows Vista. Youtube und Co. bleiben in sämtlichen Browsern stumm.
Ich hegte ja einige Hoffnungen in den Windows-Vista-Patch, aber leider wohl zu unrecht.
Nachvollziehen kann ich das Problem nicht wirklich, aber wenn ich Google benutze, so scheine ich nicht alleine mit diesem Problem da zu stehen. Da ich zudem ja auch eine entsprechende Festplatte für Windows habe und auch das Vista zum Rechner, werde ich bei Gelegenheit mal einfach die gesamte Festplatte formatieren und Vista erneut aufspielen.
Auch wenn ich zur Zeit hauptsächlich mit Linux-Ubuntu und Apple-Mac OS X arbeite, möchte ich Windows-Vista schon gerne im vollem Unfang lauffähig auf meinen Rechner bekommen, zumal dieser ja auch am Anfang da problemlos mit lief. Immerhin habe ich ja das Microsoft-Vista beim Rechnerkauf inklusive gekauft (zahlt man ja zwangsläufig mit) und dann soll der Mißt auch gefälligst laufen. Und da ich gerne zocke, komme ich i.d.R. bei PC-Spielen nicht um Windows herum und meine Apple-Festplatte möchte ich nicht unnötig mit Vista zumüllen.
Beim Arbeiten mit Vista fällt mir aber auch immer wieder so schön auf, worin die Vorteile von Linux-Ubuntu und Apple-Mac OS X liegen und wie einfach und leicht diese Systeme im Gegensatz zu Windows Vista laufen. So startet Microsofts schlechte Apple-Kopie Windows-Vista derzeit nur noch zum spielen und evtl. mal für das Steuerprogramm.
Die Jüngeren werden kaum etwas mit dem Film Fame – Der Weg zum Ruhm bzw. mit der später im Fernsehen laufendem Serie anfangen können. Für die Fernsehzuschauer meiner Generation war dies unserer Popstars und Castingshow Fernsehabend. Nur halt mit echten Schauspielern, besserer Musik und auf dem Urgestein der öffentlich Rechtlichen Sender, der ARD. Privat war damals nur der eigenen Fernseher
Der Film und die Serie handeln von Jugendliche an einer New Yorker Schule für darstellende Künste aus dem Jahre 1980. Der Film war sogar der erste Film in der Geschichte, welcher gleich zwei Oscar Nominierungen für den besten Song bekam und gewonnen hat dann letztenendes Michael Gores Songs Fame, der von Irene Cara (sie spielt im Film die Coco Hernandez) interpretiert wurde und dessen Filmsequenz in die Filmgeschichte einging und so oft in anderen Videos kopiert wurde.
So richtig berühmt wurde Irene Cara übrigens mit dem zwei Jahre später gesungenen Song zum Film Flashdance, What a Feeling von Giorgio Moroder und Keith Forsey.
Fame – Der Weg zum Ruhm - Clib aus dem Film - Irene Cara
Seit der Ankündigung des neuen Spiel/Fitnessboards Wii Fit für die Nintendo Wii, wollte ich das Teil haben und heute war es dann so weit. Kein Run und Ausverkauf wie bei der Nintendo Wii, wo ich damals dank geeigneter Strategie, relativ Streßfrei an eine der ersten Wiis kam.
Der erste Eindruck ist, dass man halt ein Plastikteil zum spielen bekommt. Sobald man aber die Verpackung in der Hand hält denkt, denkt man: „Ganz schön schwer!“
So bringt die Verpackung von Wii Fit 4,6 Kilogramm auf die Waage. Also da ist schon etwas mehr dran als einfach nur Plastik und es das Wii Balance Board soll ja auch locker 300 Kilogramm aushalten können. Also den Spezifikationen und dem Gewicht nach zu urteilen, doch ein etwas wertigeres Teil als erwartet.
Es sieht gut aus, lässt sich leicht bedienen, ermöglicht einem das mobile surfen wie noch nie zuvor und wird nun auch noch relativ günstig vertickert. Andererseits hat es eine mäßige Kamera, kann keine MMS verschicken, der monatliche Unterhalt ist nicht von schlechten Eltern und das Nachfolgemodell mit UMTS und GPS steht kurz vor der Tür.
Zudem ist nun die Konkurrenz schwer damit Bemüht, alles daran zu setzten um dem iPhone das Wasser abzugraben.
Kauft man sich nun also das begehrte iPhone oder warte man auf das Nachfolgemodell oder wird gar das kommende Handy von Nokia, LG & Co ein viel besseres iPhone abgeben?
Ich fürchte fast, egal wie ich mich entscheiden werde, es wird immer die falsche Entscheidung sein
Am 25. ist es nun soweit, dann bringt Nintendo das lang erwartete Wii-Fit mit dem Balance Board heraus. Mit knapp 90,- Euro auch nicht gerade billig, dafür aber in einem Bundle mit zig Spielen, die einem nicht nur Spaß machen sollen, sondern auch, wie der Name es sagt, Fit halten möchten.
Da bin ich ja nu recht gespannt, da ich mir dieses Teil ja schon gerne mal kaufen möchte. Gespannt bin ich zudem auch darauf, wie gut denn das Balance Board sein wird. Wenn ich mir die Videos so anschau, dann scheint es doch eher klein zu sein für Männerfüße und ob sich die Messgenauigkeit mit meiner digitalen Soehnle Waage messen lassen kann, wird sich bei mir zu Hause ja schnell herausfinden lassen. Wenn solch ein Teil den BMI, Gewichtsverteilung, usw. anhand des Gewichtes berechnen möchte, dann will ich schon wissen, wie gut die dort erzielten Messwerte sind.
Ich bin dann auch mal sehr gespant, wie lange die Motivation dort anhält, denn dies ist ja in der Regel das größte Problem bei Menschen die zwar gerne Fit werden möchten und ein gewisses Idealgewicht bekommen wollen (nennt man auch abnehmen). Zuerst sind noch alle Feuer und Flamme und mit der Zeit hängen diese Leute wieder mit Chips auf der Couch und sehen Fern
Ich denke mal als Ergänzung und elektronisches Tagebuch ist Wii Fit sicherlich ein gutes Teil und das Balance Board soll sich ja später auch für andere Spiele nutzen lassen wie Snowboard etc.
Trotzdem freue ich mich mehr auf die ersten ordentlich warmen und trockenen Sonnentage um endlich wieder Inlinern und Radfahren zu können.
Da ich die Autorin des Bettgeflüster-Blogs kenne, ebenso wie ihren musikalischen Hintergrund als Musikerin, habe ich ihr das Angebot gemacht doch als Gastautorin den einen oder anderen Artikel auf meinem Blog zu veröffentlichen. Nach einer kurzen Bedenkpause, stimmte sie meinem Vorschlag auch zu.
Wenn man hier also in Zukunft Beiträge vorfindet, bei denen die Interpunktation stimmt, die Grammatik und Rechtschreibung so ganz und gar dem Duden folgen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass als Verfasser und Autor nicht ich am Ende des Artikels stehe, sondern meine Gastautorin "Brit".
Der C64 war zu seiner Zeit eine wahre Revolution auf den erst aufkommenden Homecomputer und ein Rechner der neben seiner Grafik auch Soundtechnisch einiges zu bieten hatte und von vielen Musikern eingesetzt wurde, bzw. nicht wenige und heute etablierte Künstler mit dem Commodore C64 ihre ersten musikalischen Gehversuche machten.
Schon seit längerem angekündigt, soll der Film noch dieses Jahr erscheinen. Da bin ich ja mal wirklich gespannt, was daraus wird.
The 8-bit Philosophy: A Commodore 64 Symphony is an upcoming documentary by Konstantin Stuerz featuring many past and present luminaries from the Commodore 64 music scene. The filmmakers criss-crossed Europe to interview Thomas Detert, Reyn Ouwehand, Markus Holler, Chris Huelsbeck, Romeo Knight and many others. As Andreas Wallstrom of c64.com remarks, "We talk every day and we more or less think we're going to continue with the site until we die." Now that's truly obsessive dedication to a retro platform.
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
cht cool.
Iron Ma
n ist der "Beste"
Yeah !!!
Dandu zu Drogen kostenlos in Deutschland einkaufen Mi, 07.05.2008 13:13 Wie das englische
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ich herausfand das
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Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
zwar beeindrucken
d koordinations te
chnisch, aber zum
anhören taugt sowa
s nicht. Viel zu g
estell [...]
Stan Mp3 zu Filmkritik: Fleisch ist mein Gemüse So, 04.05.2008 20:44 ...also ganz ernst
: das buch war in
der tat ein voller
erfolg. schade nu
r, dass der film d
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weise [...]
KVG zu Ich bin ein Schwarzfahrer... So, 04.05.2008 14:45 was bedeuten eig d
iese zahlen und bu
chstaben dadrauf?
zwar wohn ich in k
iel und das heißt
hier auch kvg doch
auch [...]
Kommentare
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
ja daran muss es w ohl liegen
So, 04.05.2008 20:44
...also ganz ernst : das buch war in der tat ein voller erfolg. schade nu r, dass der film d a nicht mal ansatz weise [...]
So, 04.05.2008 14:45
was bedeuten eig d iese zahlen und bu chstaben dadrauf? zwar wohn ich in k iel und das heißt hier auch kvg doch auch [...]