Heute gegen Mittag bekam ich einen Anruf aus Köln. Ein Mitarbeiter des Videoportales Clipfish erklärte mir, dass ich unerlaubter weise Videos von RTL-DSDS eingebettet hätte. Im konkreten ging es dabei um mein Musikforum, wo ich über die neue DSDS-Staffel berichte und die passenden RTL-DSDS-Clipfish Videos dazu im Beitrag eingebettet waren.
Der in der Tat freundliche Mitarbeiter erklärte mir dann, dass es nicht erlaubt sei die DSDS-Videos von RTL, welche man bei Clipfish ohne weiteres sehen kann, auf die eigene Seite einzubauen, bzw. sei es leider nicht erlaubt DSDS Videos auf Drittplattformen abzuspielen. Hier hätte es wohl schon letztes Jahr ziemlich viel ärger gegeben und so hätte man nun einen so genannten Kopierschutz eingebaut, welcher das Einbetten dieser DSDS Videos verhindern würde. Es würde beim einbinden des Codes nur noch ein Bild angezeigt und beim anklicken dieses Bildes würde man dann auf die Clipfish-Seite mit dem Video weiter geleitet, so die Theorie. Daher war er doch erstaunt, wie ich diesen Kopierschutz von Clipfish umgangen hätte. Ich erklärte ihm, dass ich da wirklich nicht der Hacker bin, sondern einfach nur ein Plugin benutze, welches aus der jeweiligen Video-URL den komplett eingebetteten Code auf der Seite erzeugt und dann automatisch die Videos im Beitrag erscheinen.
Als ich mir später den Embedded-Code für die DSDS Videos, als auch für die normalen Clipfish-Videos anschaute, verstand ich auch worin die Unzulänglichkeit des Schutzes bestand. Die DSDS-Videos unterscheiden sich in Format und URL Struktur nicht von den anderen Videos, sondern sind identisch, bis auf die Video-ID. Clipfish bietet lediglich einen anderen Embedded Code für die DSDS-Videos an um über ein eingebautes Bild eine Weiterleitung zu deren Seite herbeizuführen. Wird wie bei dem von mir verwendetem Plugin der Standart Embedded Code benutzt, werden diese dann auch problemlos abgespielt.
Das ist dann in etwa so, als würde vor einer Konzerthalle immer ein Schild stehen, wo steht linke Tür für Konzertbesuch benutzen. Plötzlich tritt eine andere Band auf und der Besitzer möchte aber, das man diese Band nicht mehr so nahe sieht sondern nur noch durch das Fenster schaut und stellt daher ein Schild hin wo steht rechtes Fenster für Konzert zusehen benutzen, lässt aber für diese Konzerte weiterhin die linke Tür offen.
Ja so kann Kopierschutz natürlich nicht funktionieren.
Ich habe selbstverständlich umgehend das entsprechende Clipfish-Tool in meinem Musikforum deaktiviert und auch sicherheitshalber die Links von clipfish, um ein versehentliches Aktivieren zu verhindern.
Verwundert hat mich natürlich, dass der Mitarbeiter davon gesprochen hat, dass Clipfish gerne die Videos zum einbinden frei geben würde aber der Rechteinhaber RTL dies nicht möchte. Verwundert, weil Clipfish ja die RTL-Tochter RTL interactive ist. Stellt das da so große Probleme dar? Ich vermute mal hier geht es eher um das alte Thema Geld und man möchte einfach mit den Videos die Benutzer an ihre eigene Seite binden und somit mehr Werbeinnanhmen generieren.
Was mich jedoch sehr erfreut hat, war der Anruf an sich durch den netten Mitarbeiter der auch nicht mit einer Abmahnkeule an die Kurgel ging oder mich aufforderte die Videos umgehend zu entfernen. Eine sehr feiner und fairer Zug von Clipfish. Hut ab!
Ob es nun an Clipfish selber liegt, so damit umzugehen oder an RTL kann ich selbst nicht sagen, denn im letzten Jahr hatte RTL versucht die Domain dsds-news.de zu erklagen und damit nicht nur für einen großen Presserummel gesorgt, sondern auch am Ende den Prozess verloren. Selbst zu den Videos gab es auch im letzten Jahr einiges von Clipfish und RTL zu hören.
Ich weiß nun auch nicht, ob ich wirklich gegen irgendwelche Regeln und Rechte verstoßen habe und möchte auch einen juristischen Kampf gegen RTL gerne aus dem Weg gehen, daher bin ich mehr als erfreut über diese Art der netten und freundlichen Kommunikation seitens Clipfish bzw. RTL. Wenn man an gewisse Kochbuchdeppen denkt weiß man ja, dass dies nicht wirklich die Regel ist und das ganze ganz anders ausgehen kann.
Lösungsvorschläge, welche ich schon vor längerer Zeit gemacht habe und nun bei Basic erneut auftauchen, scheinen diese Gruppe, welche sich selber als Anonymous bezeichnen, nicht zu überzeugen und so wird hier mit massiver roter Vergeltung gedroht. Ihr Schalchtruf ist "Currywurst is free" und sie sind Unbarmherzig und Unnachgiebig: "We do not forgive. We do not forget."
Dies ist sicher eine Terroraufruf, der nicht ungehört bleiben wird in der Bloggerszene und dem zahlreiche, wenn nicht gar die überwiegende Mehrzahl an Opfern sich insgeheim anschließen wird.
Eigentlich bin ich ja ein absoluter Prince Fan und vergöttere diesen kleinen Mann schon um einiges. Auch hat er z.T. auch einiges für seine Fans getan, nur die Sache mit dem Internet, die scheint er nicht so ganz verstanden zu haben und da macht er genauso viel Unsinn wie Metallica seinerzeit mit Napster.
So geht er nun gegen Fan-Webseiten vor und möchte dort alle Bilder von sich, Plattencover, jegliche Texte, aus seinen Songs usw. gelöscht sehen. Ja sogar offensichtliche Babyvideos, wo seine Musik im Hintergrund läuft ist für ihr ein Grund zur Klage.
Baby tanzt zu Let's Go Crazy" des "Purple Rain"-Albums
Es gibt ja nicht wenige profitgeile Anwälte und Klienten, die durch das Internet surfen um jeden unachtsamen und naiven Seitenbetreiber, mit einer saftigen Abmahnung, seines Geldes zu entledigen.
Gerade das Impressum ist bei diesen Anwälten ein beliebtes Objekt. Es fängt schon damit an, ob es denn überhaupt vorhanden ist, bzw. sein muss und ob es dann auch leicht zu finden ist und wenn ja, dann fängt der ganze Spaß erst richtig an, da der Gesetzgeber mittlerweile so viel reglementiert, dass eigentlich keiner mehr so richtig weiß was denn nun wann, wie, wo zu stehen hat oder nicht. Gerade Blogger wissen hierzu ihr Leid zu klagen.
Aufgrund eines Vorfalles beim Webrocker, hatten wir uns kurz über das Thema per Email ausgetauscht, wobei er meine falsche Annahme bezüglich der Veröffentlichung der Steuernummer und der Umsatz-Identifikationsnummer im Impressum, korrigierte.
Er war dabei noch so freundlich, mir einen nützlichen Link zu schicken, den ich an dieser Stelle hier, allen Verunsicherten Blog- und sonstigen Internetseitenbetreibern, wärmstens empfehlen kann.
Da ich den Adical Leuten wohl nicht gut genug war und somit andere Musikblogger den Vorzug bekommen haben, musste ich mich an die Alternativen halten.
Mit Moral und Vorbildfunktion braucht mir da keiner zu kommen. Ich arbeite für Geld, bin Musiker und dort ist Sponsoring wie auch in vielen anderen Unternehmensbereichen, nichts ungewöhnliches oder verwerfliches.
Die geübten Bloggleser, überlesen sowieso automatisch Werbung bzw. haben eh die RSS-Feeds aboniert welche keine Werbung enthalten oder gar entsprechende Plugins in ihren Browsern installiert. Bei der üblichen Blogwerbung geht es zumeist eh darum, jenen die über Suchmaschinen auf den Blog oder bevorzugt auf einzelne Artikelseiten des Blogs landen, auch mal das Augenmerk auf andere Dinge, wie die Werbung zu lenken.
Aber eine gewisse Moral kann auch ich nicht von mir weisen und da hatte ich beim testen mit den großen Google-AdSense Textblöcken schon ziemlich schnell Ärger.
Bei meinem letzten Artikel zu Marions Kochbuch prangte in der AdSense Werbung doch tatsächlich Werbung für deren Homepage. Einen Link zu den Blog- und Internetabzockern, war natürlich das Letzte, was ich dort sehen wollte. Also habe ich deren Webadresse schnell für mein AdSense-Account sperren lassen. Doch leider prangte die Werbung weiterhin auf meinem Blog. Nach etwas lesen bei Google, erfuhr ich, dass es bis zu vier Stunden dauern könnte, bis die Sperrung greifen würde.
Das war dann für mich die Entscheidung hier einen Grafikbanner einzusetzen, auch in der Hoffnung, dass die Kunden dieser Art von Werbung nicht einfach nur Hinz und Kunz sind und so automatisch eine bessere Sortierung vorliegt.
Und nun bin ich mal gespannt ob überhaupt ein Bruchteil meiner Blogkosten, mit dieser Art von Werbung gedeckt werden können...
Beim durchschauen der aktuellen Suchbegriffe für meinen Blog, habe ich doch nicht schlecht gestaunt, dass jemand mit dem Suchbegriff "Marions Kochbuch" direkt auf mein Impressum landet.
Ja was ist denn hier los?
Da klingelten bei mir aber schon die ersten Alarmglocken, zumal sich die c't erst kürzlich dem Thema Marions Kochbuch angenommen hatte und ein Impressum scheint ja für den ein oder anderen Abmahnanwalt und Abzocker, eine begehrte Anlaufstellen bei Blocks zu sein.
Da ich mein Impressum aber recht gewissenhaft gestaltet habe und mir auch der Zusammenhang zwischen dem Suchbegriff, Marions Kochbuch und meinem Impressum nicht einleuchtet, habe ich mir das näher angeschaut und das Rätsel gelüftet.
Zum einen wurde gar nicht nach "Marions Kochbuch", sondern nach "Marions Kochbu", als ohne "ch" am Ende gesucht. Dann kam die Suchanfrage über die Microsoft Suchmaschine Live-Search und dort ist mein Impressumsseite, mit alten Kommentaren zu meinem Lösungsansatz zu Marions Kochbuch im Live-Search Cache.
Aber warum ich dort trotzdem unter diesem Begriff, an dritter Stelle mit meiner Impressumsseite stehe, ist mir ein Rätsel.
Was man über die Kniepers anlässlich ihrer andauernden Abmahnungen zu halten hat, ist doch wohl mehr als eindeutig. Selbst ein 80x80Pixelbild, wollen sie sich wie einen Picasso vergolden lassen.
Meine bescheidene Idee um den Bilderklau zu verhindern
Die Idee, wie man den lieben Betreibern von Marions Kochbuch, ein bisschen das Geschäft madig machen könnte und welches mit Hilfe der Blogosphere auch gelingen sollte, ist die folgende:
Jemand der etwas Zeit und Muße hat, könnte ja bei Flickr o.ä. ein Account einrichten und die dortigen Bilder unter die Creative Commons-Lizenz setzen.
Da wir ja gerade nette Grillsaison haben, wäre doch schnell mal das ein oder andere Bild zur leckeren Bratwurst, Brötchen und weiteren Speisen gemacht. Als Motivanregung, empfehle ich einen Blick auf die verwendeten Bilder bei Marions Kochbuch zu werfen. Dieses wäre der Sache durchaus dienlich.
Bei der Gelegenheit, sollte man sich bei der Benennung der Motive, auch unbedingt von den dort verwendeten Bezeichnungen inspirieren lassen. Zahlen und Ergänzungen am Ende des Textes, helfen eine besseres Original vom teurem Pixelbild zu unterscheiden.
Ausgewählte Motive, die der Bildhelfer dann in die jeweilige Bilder zum jeweiligen Bilderportal hochläd und rein zufällig recht ähnliche Beschreibungen wie bei Marions Kochbuch benutzen könnte, sollten dann in seinem Blog, jeweils in einem eigenem Artikel benannt werden. Auch hier könnte man durchaus auf die entsprechende Formulierung, wie bei Marions Kochbuch achten. So angeregt, könnte hier hoffentlich viele weitere Blogger auf diesen Artikel und das Bild mit einem entsprechenden, wohlformulierten Linktext, verlinken.
Ich denke, da könnten man locker 10-20 Brötchenmotive in der Google Bildersuche platzieren und Marions-Kochbuch Vorsatz, dass sie ja nicht wollen, dass andere ihre Bilder klauen, mit der freundlichen Unterstützung der Bloggs auch verwirklichen. Also rein aus solidarischen Gründen.
Bevor die Bilder hochgeladen werden, bitte vorher vergewissern oder besser, vom Einsender bestätigen lassen, dass die Bilder frei von Rechten Dritter sind.
Leider sehe ich mich aus Zeitgründen außer Stande, mich dieser Aufgabe zu stellen, aber ich würde ohne wenn und aber, bei der Verlinkung dieser Bilder mitmachen.
Jetzt braucht es nur noch einen Freiwilligen, der etwas Zeit und SEO-Kenntnisse übrig hat um die selbstgestellten Wünsche von Marions-Kochbuch, dass deren Bilder nicht geklaut werden, zu erfüllen
Im Fall des ID Medien Verlages, flatterten einigen Bloggern Abmanung wegen einer Verlinkung zu, die ihnen locker mal 1.780,20 € kosten sollten. Der damals ebenfalls abgemahnte Augs.blog, hat sich rechtlichen Beistand genommen und damit der Abmahnung, erfolgreich entgegengewirkt.
Bewundernswert hier die Überlegung, den Abmahner nicht so einfach davonkommen zu lassen und die entstandenen Kosten evtl. nun auch zurück zu verlangen. Denn was den Abmahner nur ein paar Minuten Zeit, Briefpapier und das Porto kostent, ist für den Abgemahnten mit weitaus mehr Kosten verbunden, wie die Anwaltskosten und nicht zu vergessen, mit dem verbundenem Stress.
Anders sieht es nun bei Caschys Blog aus. Der ist wegen eines Bratwurstbildes in Marions Kochbuchfalle getreten. Und da kennt '"Marion" kein Parton. Hier wird nicht lange gefackelt oder freundlich auf ein Verstoß hingewießen, sondern da kommt sofort die Abmahnung mitsamt Kostennote von 699,40 €. Nicht schlecht, denn hier in Kassel gibt es die Gebrühte für nur 1,10 € inkl. Brötchen und Senf.
Merkwürdig wie mir auf einmal die Begriffe Abzocke und Geldmacherei im Kopf herumschwirren...
Der Hammer dabei ist aber, der Grund. Sie sollen wegen dem Setzen eines Linkes zu einer Seite, die sich negativ über den ID Medien Verlag äußert, 1.780,20 € bezahlen. Ist es nicht schön anzusehen, wie das deutsche Rechtssystem funktioniert? Wenn einem etwas nicht gefällt, dann setzt man den Streitwert ohne nähere Begründung auf 100.000 € fest und benutzt diesen finanziellen Druck um, den Blogger Mundtot zu machen.
Das hat schon lange nichts mehr mit Recht und Unrecht zu tun, sondern mit finanzieller Macht. Das schöne an diesem Fall und den nicht ganz so unbekannten, abgemahnten Blogs ist, dass hier wenigstens ein Blog darunter ist, der sich dieser Macht ohne weiteres widersetzten wird. Dabei bin ich mir sicher, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen und im Sinne der Blogger, der Meinungsfreiheit und der Gerechtigkeit, auch gewonnen wird.
Manchmal fragt man sich, ob die Musikindustrie eigentlich weiß, was sie da veranstaltet?
Da wurde angeblich auf einer Toilette in Lissabon ein USB-Stick mit einem Song von Nine Inch Nails gefunden, welcher sich rasant im Netz verbreitete und somit die Aufmerksamkeit vor der Albumveröffentlichung auf sich zog. Diese Kampagne und andere Kampagnen, waren natürlich reine virale Marketing Kampagnen um das bevorstehende Album von Nine Inch Nails zu pushen.
So weit, so gut. Nur leider werden gerade diejenigen, welche die Kampagne sozusagen unterstützen und für die Verbreitung sorgen und damit auch Nine Inch Nails Geld in die Kasse spielen, von Universal Music GmbH Rechtsanwälten, deftig zur Kasse gebeten.
Was läuft da eigentlich für ein Film ab? Weiß die eine Hand nicht was die andere macht oder ist es denen egal und das Marketing wird nun neuerdings auf den Rücken der Fans ausgetragen?
Was soll das denn bitte werden? Das Internet für die eigene Propaganta nutzen und dann jeden der sich daran beleidigt, die eigenen Pitbulls auf den Halz hetzen. Da müssen aber Leute tierisch viel Geld bekommen haben um eine derart bescheuerte Idee in die Welt zu setzen.
Scheinbar denken da einige, auch eine negative Propaganda, ist eine gute Propaganda. Hauptsache Werbung und wenn man dabei noch an Abmahnungen gut kassieren kann, spielt die Kampagne auch noch ihre Kosten ein. Läuft ja wie geschmiert...
Vor kurzem erreichte uns die folgende Meldung einer Coverband, die ihre Coversongs als MP3-Files angeboten hatten:
WARNUNG AN ALLE MUSIKER!
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Die GEMA hat arbeitslose Rechtsanwälte beauftragt, die Webseiten zu kontrollieren auf unangemeldete Hörproben. Uns, sowie einen meiner Mitmusiker hat es schon erwischt! Die Strafen sind unverhältnismäßig hoch und belaufen sich auf ca. 25.000.- Euro und mehr je nach dem wie lange ihr schon Demos auf der HP habt und wie viele Male diese angeklickt wurden und heruntergeladen wurden! Reine Abzocke!!! Also meldet rechtzeitig an und macht das publik, damit nicht mehr von uns pleite gemacht werden!!!
Die Titel auf der Website müssen bei der GEMA angemeldet und dürfen nicht zum runterladen sein! (rechte Maus), sondern müssen gestreamt angeboten werden und nicht länger als 45 Sek. Lang!!! Auch wenn es eigene Titel sind!!! Schickt diesen Newsletter oder einen eigenen an alle Musiker, Sänger, Agenturen, die Ihr kennt und warnt sie!!!
Kann ja wohl nicht sein, dass wir alle Pleite gemacht werden. . .
Das die geforderte Summe wohl überzogen ist, dürfte klar sein, aber mit Anwaltskosten und einer möglichen Verhandlung, wird sich auch so einiges summieren.
Mir scheint auch nicht, dass hier die GEMA auf de Jagd nach Coverbands ist, sondern vielmehr einige Anwälte der deutschsprachigen Interpreten oder Plattenfirma, welche die besagte Coverband Nachspielt.
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