Das es am Anfang noch den ein oder anderen kleineren Softwarefehler gab, damit konnte man rechnen. Diese wurden dann auch schnell per Update beseitigt, aber zur Zeit scheinen die POD-X3-Live Modelle wohl mit einigen, konstruktionsbedingten, gravierenden Hardware-Problemen zu kämpfen.
So scheint es immer wieder Aussetzer bzw. Ausfälle der Fußtaster zu geben. Die Platinen, auf denen ein Teil der Taster befestigt sind, wurden dabei nicht wie bei derlei Stageleisten üblich verschraubt, sondern im Heisklebeverfahren verklebt. Die weitere Konstruktion der Schalter ist dabei wohl auch so ungünstig gestaltet, dass eigene Versuche, dieses Problem zu beheben dazu führen können, dass beim offenen und lösen der Platine, einem die Federn der Taster entgegen springen.
Line6 hat indes verkündet, dass man alle fehlerhaften POD-X3-Live Geräte auch über die Garantiezeit hinaus auswechseln wird. Weiterhin scheint es auch so zu sein, dass die derzeitige Produktlieferung von POD-X3-Live, nicht diesen gravierenden Fehler aufzuweisen scheint.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Qualitätssicherung nun ordentlich greift und mit dem POD-X3-Live ein livetaugliches System geschaffen wird, welches auch tatsächlich den alltäglichen Bühneneinsatz ohne Fehler übersteht, denn schließlich soll es noch dieses Jahr meinen eigenen, alten POD-XT-Live ablösen.
Mit dem BOSS GT-10 bringt nun BOSS den Nachfolger des BOSS GT-8 auf den Markt. Dem auf der NAMM vorgestellte BOSS GT-10 wurden 2 WSP-Chips des großen Bruders Roland VG-99 spendiert und auch das ein oder andere, hat er großzügig vom Roland VG-99 erhalten.
Einen Bruder für Bassisten hält BOSS mit dem BOSS GT-10B auch zur Verfügung, welcher damit der lang ersehnte Nachfolger des BOSS GT-6B ist. Der BOSS GT-10B hat sogar im Gegensatz zu seinem Gitarrenbruder BOSS GT-10, SUB OUT (R/L, XLR) Ausgänge. Die hätte man dem BOSS GT-10 ruhig auch spendieren sollen, denn diese sind beim Konkurrenten Line 6 POD X3 Live ebenfalls an vorhanden und macht sich im Vergleich nicht wirklich gut.
Die zwei WSP-Chips ermöglichen nun durch die erhöhte Rechenkapazität gegenüber dem Vorgängermodell, eine verbesserte Qualität der Verstärkersimulation und Effekte, wobei letztere um einen Looper ergänzt wurden und 13 Effektblöcke gleichzeitig genutzt werden können. Weiterhin stehen zwei Signalwege zur Verfügung mit denen das so genannte Biamping möglich ist.
Besonderes Highlight soll laut BOSS, das besonders einfache Bedienkonzept des BOSS GT-10 sein, weshalb man sogar bewusst auf spezielle Editiersoftware verzichtet. So soll die Bedienung selbst Einsteigern und Hobbyspielern die problemlose, vollständige und 100%ige Nutzung und Einstellung aller Sounds und Effekte ermöglichen können. So kann mittels des größeren Display einfach ein Musikstil mit Unterkategorien gewählt werden, worauf automatisch die passenden Amps, Boxen und Distorsion ausgewählt werden. Effekte wie die von Distorsion, Echo und Hall können einfach über ein Fadenkreuz eingestellt werden.
Auch ein USB Audio/MIDI Interface ist dazugekommen.
Preislich wird der BOSS GT-10 und ebenfalls das BOSS GT-10B bei ca. 449,- Euro liegen.
Bei der Modellierung/Simulation von Gitarrenverstärkern nebst Gitarrenboxen und deren Mikrofonierung gibt es ja nun die unterschiedlichsten Ansätze. Einer davon ist der rein Rechnergestütze wo ebenfalls mit verschiedenen Ansätzen und Softwaremodellen gearbeitet wird um eine Simulierung und möglichst naturgetreuen Klangabbildung eines tatsächlichen Gitarrenverstärkers nachzubilden. Daher kann man nicht immer aus der tatsächlichen Rechenkraft des jeweils verwendeten Prozessors, auf die Güte einer Simulation sprechen.
Wenn man jedoch davon ausgeht, dass gewisse Meßtechniken und deren programmiertechnische Umsetzung schon mehreren Firmen in der Branche geläufig sind und sich ebenfalls ähneln, bzw. andere bzw. gewisse Modellierungstechniken einfach erst bei einer gewissen Rechenleistung möglich sind, dann kann ein derartiger Vergleich durchaus sinnvoll sein und Rückschlüsse auf die Qualität der Simulation offenlegen.
Aus diesem Grund und zur reinen Neugier hier nun die verwendeten Prozessoren und Daten aus den Line 6 Modellen von POD XT, POD X3 und einem anschließendem Vergleich zum Vetta, wie auch die Daten zum Axe-FX von Fractal Audio Systems:
POD X3 DSP: SHARC ADSP-21369 at 266 MHz (KSZ-1A), 1.6 GFLOPS
POD XT DSP: at 60 MHz, 180 MFLOPS
Axe-FX DSP: TigerSharc at 500MHz, 3.0GFLOPS
Zudem ist der Bus vom Axe-FX 128bit breit und der X3 nur 64Bit breiten. Somit kann beim Axe-FX die doppelte Datenmenge durchgeschleust werden.
Um die hier im Blog und auf meiner Gitarrenlehrerseite vorgestellten CDs, DVDs, Bücher, Equipment usw. gebündelt darstellen und dem geneigtem Interessenten auch anbieten zu können, habe ich mir nun einen eigenen aStore Musik-Online-Shop erstellt.
Einen passenden Button habe ich mir dazu auch schon gebastelt und auf die rechte Seitenleiste dieses Blog gepinnt.
Da bin ich ja nun gespannt, wie sich dieser Online-Shop so entwickeln wird und wie das so überhaupt funktioniert.
Der POD XT ist nun schon lange auf dem Markt und einen richtigen Nachfolger hat es lange nicht mehr gegeben. Zahlreiche Abwandlungen wie die livetaugliche Boardversion gab es und auch abgespeckte Varianten der ersten POD-Generation.
Nun bringt Line6 den POD X3 heraus. In ihm vereint er zum einen alle Modelpacks, die man beim POD XT zusätzlich kaufen und aufrüsten kann, was neben den zahlreichen Effekten auch die Gitarrenverstärker und die Bassverstärker mit zugehörigen Verstärkerboxen beinhaltet. Darüber hinaus sind aber auch für den Gesang Mikrofonmodelle vorhanden und mit dem Gesang bekommt der POD X3 auch einen XLR-Anschluß.
Um den Anschluß an die Konkurrenz von BOSS und Roland nicht zu verlieren, wurde hier auch das Biamping eingebaut. Nun kann man zum einen zwei Verstärkermodelle nicht nur gemeinsam zu einem einzigen Sound mischen, sondern es können sogar zwei Instrumentalisten gemeinsam über den POD X3 spielen. Also sowohl zwei Gitarren, wie auch Gitarrre und Bass oder Gitarre und Gesang usw.
Den POD X3 gibt es denn auch als Live Version wo alles in einem Fußboard zusammengefasst ist. Für mich als sog. alten POD XT-Live Benutzer, aber kein Grund hier zu wechseln, da mir der POD XTL so schon fast zu viele Möglichkeiten bietet, die ich kaum ausschöpfen kann, aber für Neueinsteiger, sicherlich eine gute Überlegung wert, hier ein sehr komplexes Aufnahme- und Livetool zu erhalten.
Der POD X3 ist somit ein aufgebohrtes POX XT, aber leider keine Neuentwicklung. Klangtechnisch ist es damit auf dem Niveau des POD XT, nur halt mit der Möglichkeit durch Biamping und dem Gesang, noch mehr Soundmöglihckeiten aus dem Gerät herauszuholen.
Fractal Audio Systems ist zur Zeit mit dem Axe-Fx, ganz groß in aller Modellingmunde. Es soll besser klingen als die Konkurrenten von Boss, Roland VG-8, VOX Tonelab und Line6 POD und dies sowohl beim simulieren der Gitarrenverstärker, Ampboxen, Mikrofonierung, als auch bei den Efefekten an sich. Ob es denn die in ihm gesetzten Hoffnungen auch erfüllen kann, wird sich erst noch zeigen müssen, aber bisher scheint die Resonanz wie z.B. bei Harmonycentral, doch recht positiv zu sein. Wer sich einen kleinen Klangüberblick machen möchte, kann sich zum einen die Soundbeispiele auf der Herstellerseite anhören, oder weitere auch hier.
Das Fractal Audio Systems Axe-FX kommt im reinen Rackformat und wirkt eher unscheinbar aber funktional.
Intus hat der Fractal Audio System Axe-FX einen Dual-Core-Prozessor mit 500 MHz, ein Grafisches Interface, 24-Bit Cirrus-Logic®-Wandler und so weiter. Mühsehlig hier alle technischen Daten reinzuschreiben, aber es scheint nicht von schlechten Eltern zu sein und entflammt schnell das G.A.S. (Guitar Acquisition Syndrome) vieler Gitarristen.
Und da es sich als Profigerät ausgibt, kostet es auch die Kleinigkeit von Euro 1390,-, wird dabei direkt vertrieben und kann in Europa über g66.eu bezogen werden. Aber gerade bei g66.eu kann man schon etwas über den Nachfolger und die sozusagen aufgebohrtere Version des Fractal Audio Systems Axe-FX erfahren, nämlich den Axe-FX Ultra, bei dem dort auch eine Gegenüberstellung erfolgt.
Mal sehen, wie die Konkurenz darauf reagiert und wie lange sie dem Neuling den vorderen Platz überlassen werden?
Wie ich schon bei den BOSS FDR-1 und FBM-1 Pedal berichdete, arbeiten die Firmen Roland/BOSS und Fender, eng zusammen. Wo BOSS den Namen Fender auf ihren Bodentretern für die jeweilige Simulation verwenden darf, ist es Fender im Gegezug erlaut, die Rolandsimulationstechnik in einer eigenen Fendergitarre zu verbauen, der Fender VG STratocaster. (weitere Produktinfos von Fender)
Im Gegensatz zu einer Gibson Digital Guitar HD.6X-Pro oder wie auch zu anderen Gitarren mit dem Roland GK-Pickup, gibt es bei der Fender VG Stratocaster nur die übliche Gitarrenklinke als Ausgang. Das heißt sie wird angeschlossen wie eine normale Gitarre und benötigt keine weiteren Komponenten.
Ferner unterscheidet sie sich auch hier zu anderen Simulationsgitarren, wie der Line 6-Variax, dass sie eine echte Stratocaster ist, mit normalen Magnetpickups.
Was heißt das nun? Die Fender VG Stratocaster, kann wie eine konventionelle E-Gitarre gespielt werden. Sie kann aber auch dank des GK-Pickups und der integrierten Roland-Elektronik, weitere Fender-Gitarrenmodelle, wie American-Stratocaster und Telecaster, Humbuckergitarre und akustische Gitarre simulieren. Zusätzlich kann man bei den simulierten Gitarren, noch das Tuning einstellen, sowie eine 12-Saitengitarre simuliert werden. Auch sollen sich die simulierten Gitarren, ebenso über die Volumen- und Tonpotis regulieren lassen.
Also alles um mit dieser Gitarre zu spielen und um dies zu bedienen, ist an und in der Gitarre selbst schon vorhanden und über eine einfache und intuitive Handhabung, jederzeit dem Gitarrenspieler zugänglich.
Was ich bisher noch nicht herausfinden konnte, inwieweit man ohne Baterie spielen kann. Also ob man dann einfach auf die Stratocaster und den Magnetpickups umschalten kann. Dies würde einem Gitarristen schon eine gewisse Sicherheit bieten, falls mal die Elektronik, warum auch immer, nicht so will wie sie sollte. Es gibt ja auch Leute, die nicht regelmäßig die Baterien austauschen oder eine Erstazbaterie dabei haben. Dann könnte man immer noch auf die altbekannte Art, Gitarre spielen. Ferner wäre dies auch noch ein gewisser Vorteil gegenüber einer Line 6 Variax.
Beim Preis scheint es momentan so zu sein, dass die Fender VG STratocaster wohl etwas unter 2000,- Euro kosten wird, was in etwas doppelt so teuer wäre, wie eine Line6 Variax 700, aber auch um das doppelte preiswerter, wie der angestrebte Preis für die Gibson Digital Guitar HD.6X-Pro. Aber da steht ja auch nicht der Name Fender und Stratocaster drauf, und ebensowenig Roland drin
Bleibt abzuwarten, wie sich die Fender VG Stratocaster, klangtechnisch macht und in wie weit die Bedienung und das Handling überzeugen können.
Und noch ein Modeller. Die NAMM wird ja nun wirklich mächtig benutzt um hier die neuen Produkte vorzustellen.
VOX hat es ja geschaft sich mit dem Tonelab und dem Tonelab SE, den Ampmoddelingmarkt ein gutes Stück für sich einzunehmen. Nun legen sie mit dem VOX Tonelab LE noch einen nach.
Dabei beinhaltet er, den von vielen Tonelab Usern verlangten globalen EQ, und noch ein paar weitere Effekte gegenüber dem SE, wie u.a. ein Metal-Effekt. Hier will VOX wohl dem Gerücht entgegenwirken, dass der Tonelab nicht für harte Sounds zu gebrauchen ist. Auch einen S/P DIF Ausgang, hat es spendiert bekommen. Dafür hat man gegenüber dem Tonelab SE, das zweite Expressionpedal eingespart.
Aus der Beschreibung der Seite konnte ich jedoch nicht entehmen, ob das Pedal nun als eigenständige Einheit benutzt werden kann oder ob z.B. beim benutzen als WahWah, die Pedaleffekte wie Compressor und Verzerrer, dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Denn dies war leider eine der gravierenden Schwächen des Tonelab SE und damals auch eine meiner Entscheidungen, gegen das Tonelab.
Da wird man wohl noch ein paar weitere Informationen und Tests abwarten müssen.
Ja, das geht ja Schlag auf Schlag. Hier habe ich schon wieder einen neuen Modeller gefunden.
Diesmal geht es zum einen um den Line6 Floor Pod Plus.
Dieser schließt damit die Lücke zwischen dem kleinem Floor Pod und dem großem POD-XT-Live. Wobei man hierbei darauf achten muß, dass die Floor Pods, den POD 2.0 und nicht auf die neuere Technik des POD XT aufsetzen. Schaut aber im Ganzem für mich so aus, als hätte man sich hier das Konzept der Produktreihen, von Digitech und Zoom abgeschaut.
Und auch für die Bassisten, bringt nun Line 6 den Bass Floor POD heraus. Damit mausert sich Line 6 zu einem der breitgefächertsten Modellern in der Gitarrenbranche und weitet ihr ohnehin schon recht großen Marktanteil, weiter aus.
Hatte ich noch gestern darüber berichtet, das Roland mit dem VG-99 einen neuen Top Gitaren-, Amp, und Effektmodeller auf den Markt bringt, so finde ich jetzt gleich zwei weitere Prachtstücke.
Die Firma BOSS ist als Tochterfirma von Roland, insbesondere für ihre Gitarrenfußtreter bei allen Gitarristen bekannt. Diese sind nahezu unzerstörbar und sind fast immer, der Maßstab, an dem sich andere Fußtreter messen müssen.
Immerhin scheint Fender mit dem Ergebniß, soweit zufrieden zu sein, dass man sowohl deren Loge, als auch die Originalnamen der Verstärker verwenden darf. Ich denke, dass sagt schon einiges aus.
Die Videos zeigen schon recht beeindruckend, wie gut die Teile funktionieren und wer zu den Puristen gehört, welcher mit nur einem Sound, dem Pickupschalter und dem Voluregler arbeitet, könnte hier durchaus die ultimative Waffe gefunden haben.
Ich habe mir ja schon einen TRI-AC-Sansamp als Backupsystem zugelegt und mehr Simulationen, neben meinen POD, benötige ich nun wirklich nicht, aber wenn BOSS hier noch eine Kooperation mit Marshall eingeht und einen JTM-45, Plexi oder JCM 800 verbaut, könnte mich das schon in Versuchung bringen.
Eines ist sicher, mit dem VG-8 hat Roland Gitarrensimulationsgeschichte geschrieben. So konnte man ohne weiteres, eine handelsübliche Stahlsaitengitarre kurzerhand mit einem hexaphonischem Roland GK-Tonabnehmersystem versehen und dann alle möglichen Gitarren, Tonabnehmersysteme und Positionen, sowie Gitarrenstimmungen per Knopfdruck realisieren. Diese Dinge waren schon vor Jahren möglich, ohne das man wie bei der Variax von Line6, sich eine dafür eigene Gitarre zulegen mußte.
Ferner waren aber auch Ampsimulationen, abgefahrene Synthsimulationen uvm., hier schon integriert.
Die VG-Teile waren nicht gerade billig und benötigten zudem den Einsatz der GK-Tonabnehmersystems, was aber für echte Profimusiker wie Al Di Meola und Sting, gerade mal recht und billig war. Wärend die VG-Reihe unter den 0815-Musikern, aufgrund das hohen Preises doch kaum populär war, war dieses Teil unter den Profimusikern ein oft genutztes Teil.
Konsequent wurde das System mit dem VG-88 fortgeführt und all die Erkenntnisse aus dem Roland eigenem COSM-Modeling wurden auch bei der Tochterfirma BOSS und deren GT-Modellingpedalreihe, verwendet. Nun konnte man die Ampsimulation auch ohne GK-Tonabnehmersystem benutzen, wobei die Gitarrensimulation dann aber nicht möglich war.
Nach dem BOSS GT-8 Guitar Effects Processor, fragte ich mich schon, wie lange Roland nun benötigte um die hier gezeigten Features in der gehobenem VG-Reihe zu präsentieren.
Roland hat sich in der Tat etwas Zeit gelassen und bringt mit dem VG-99 einen sehr überarbeitetes VG-Konzept ans Licht. Es handlet sich nicht mehr um ein Bodengerät, sondern um ein Desktopgerät, mit vielen sinvollen Bedienelementen und auch einigen aus dem Synthiebereich.
Um den VG-99 per Fuß steuern zu können, wird das neue FC-300 Pedal von Roland benötigt, welches über die neue Rolandeigene RRC2-Protokoll, sowohl Strom, als auch MIDI-Daten, in beide Richtungen, über ein Ethernet Kabel, schickt.
Auch eine Methode, das System für den kleineren Geldbeutel, den Leuten schmackhaft zu machen, indem man es als Modulreihe anbietet. Da hat man sich doch etwas von Line6 und VOX abgeschaut, wie sie ihre erfolgreichen Modeller, den POD und den Tonelab, als Desktopgeräte unter die Leute bringen. Nicht jeder benötigt eine komplette Fußleißte und wenn es damit preiswerter geht, dann kann es ja nur gut sein.
AmpliTube biete mal eine etwas andere Ampsimulation, die neben Multiamping und zig Effekten usw. auch noch ermöglicht all die liebgewonnenen Bodentreter, sowie MIDI-Controler, HD-Recorder an dem Fußboard anzuschließen und von dort aus zu steuern.
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Kommentare
Di, 13.05.2008 09:22
Hell, yeah! Glenn Danzig (!! Vorname : mit 2 N, Nachnam e: mit 1 N
Mo, 12.05.2008 16:15
Super Sache! Danke fuer das Video.
Mo, 12.05.2008 14:26
Wenn in 2011 oder 2012 die 8. Konsol engeneration rausk ommt und Microsoft die Xbox 720 verö ffentlich, dann se ht die [...]
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!