Nun bin ich wirklich mit meinem Windows-Latein am Ende. Der Flashplayer wurde neu eingespielt, der neuste Windows-Vista Treiber von Realtek und auch das Vista Service-Pack installierte sich ohne Probleme aber trotztem erzeugen Flashanwendungen keine Soundausgabe unter Windows Vista. Youtube und Co. bleiben in sämtlichen Browsern stumm.
Ich hegte ja einige Hoffnungen in den Windows-Vista-Patch, aber leider wohl zu unrecht.
Nachvollziehen kann ich das Problem nicht wirklich, aber wenn ich Google benutze, so scheine ich nicht alleine mit diesem Problem da zu stehen. Da ich zudem ja auch eine entsprechende Festplatte für Windows habe und auch das Vista zum Rechner, werde ich bei Gelegenheit mal einfach die gesamte Festplatte formatieren und Vista erneut aufspielen.
Auch wenn ich zur Zeit hauptsächlich mit Linux-Ubuntu und Apple-Mac OS X arbeite, möchte ich Windows-Vista schon gerne im vollem Unfang lauffähig auf meinen Rechner bekommen, zumal dieser ja auch am Anfang da problemlos mit lief. Immerhin habe ich ja das Microsoft-Vista beim Rechnerkauf inklusive gekauft (zahlt man ja zwangsläufig mit) und dann soll der Mißt auch gefälligst laufen. Und da ich gerne zocke, komme ich i.d.R. bei PC-Spielen nicht um Windows herum und meine Apple-Festplatte möchte ich nicht unnötig mit Vista zumüllen.
Beim Arbeiten mit Vista fällt mir aber auch immer wieder so schön auf, worin die Vorteile von Linux-Ubuntu und Apple-Mac OS X liegen und wie einfach und leicht diese Systeme im Gegensatz zu Windows Vista laufen. So startet Microsofts schlechte Apple-Kopie Windows-Vista derzeit nur noch zum spielen und evtl. mal für das Steuerprogramm.
Es sieht gut aus, lässt sich leicht bedienen, ermöglicht einem das mobile surfen wie noch nie zuvor und wird nun auch noch relativ günstig vertickert. Andererseits hat es eine mäßige Kamera, kann keine MMS verschicken, der monatliche Unterhalt ist nicht von schlechten Eltern und das Nachfolgemodell mit UMTS und GPS steht kurz vor der Tür.
Zudem ist nun die Konkurrenz schwer damit Bemüht, alles daran zu setzten um dem iPhone das Wasser abzugraben.
Kauft man sich nun also das begehrte iPhone oder warte man auf das Nachfolgemodell oder wird gar das kommende Handy von Nokia, LG & Co ein viel besseres iPhone abgeben?
Ich fürchte fast, egal wie ich mich entscheiden werde, es wird immer die falsche Entscheidung sein
OK, dass die Idee mit dem Multitouch-Pad und seiner Gestenerkennung schon etwas geniales ist, weiß man seit dem iPhone. Nach dem Apple dies nun auch auf den MacBook Air und die neusten MacBook Pros portiert hat, war es wohl nur eine Frage der Zeit bis sich andere Hersteller darauf stürzen würden. In diesem Fall ist es wohl das Asus eeePC 900, was eine bescheidene Gestenerkennung mitbringen soll.
Was mich daran aber verwundert ist das Apple hier doch von seinen früheren Fehlern lernen wollte und nun doch wirklich jedes noch so kleine Detail zum Patent anmeldet. Hierunter auch die Gestenerkennung. Ist nun die im Asus eeePC 900 geplante Gestenerkennung eine so genannte Erfindung von Apple? Legt es hier Asus bewusst darauf an, Apple diesen Patentantrag streitig zu machen oder ist die Gestenerkennung für den Asus eeePC 900 nur eine Ente?
Wenn man bei einem Apple Rechner mit Mac OS X Informationen zu einer Datei möchte, so wird mit dem passendem Mausklick ein Informationsfenster geöffnet welches einem die Nötigen Informationen, wie auch eine Vorschau bei Bildern und Musikdateien anzeigt.
Leider aber auch nur die Nötigsten.
Vermissen tue ich bei den Musikdateien, z.B. die Art der verwendeten Samplefrequenz und Samplerate ebenso wie bei Bildern die Auflösung und Anzahl der Farben. Gerade bei Audio- und Fotodateien, bin ich es von Linux und Windows gewöhnt, durch den Inforamtionsbefehl, an eben diese Informationen zu kommen.
Auch der im Informationsfenster angezeigte Punkt „Weitere Inforationen“, bringt hier keine weiteren Informationen dazu.
Diese Informationen bekomme ich erst dann zu sehen, wenn ich die Musikdateien in iTunes eingefügt habe, bzw. im Falle von Bildern diese in iPhoto integriert wurden, bzw. das Programm Vorschau. Evtl. geht Apple davon aus, dass derlei Dateien per se immer mit iTunes und iPhoto aufgerufen und verwaltet werden, so dass der Benutzer dort alle nötigen Informationen erhält, aber in meinem Sinn ist es nicht. Ich möchte auch gerne auf der reinen Dateiebene diese Informationen erhalten, da ich zahlreiche Dateien eben schlicht in Dateiform verwalte und dann auch auf dieser Ebene dort die Informationen benötige.
Hier muss ich sagen, dass mir dies nicht nur unter Linux Ubuntu möglich ist, sondern auch unter Windows Vista.
Kann natürlich auch sein, dass ich schlicht zu dumm bin und einfach zu sehr auf die anderen Betriebssysteme eingefahren bin, so dass mir der Blick für das Einfache und Offensichtliche fehlt. In diesem Fall, bitte ich mein DAU-Verhalten zu entschuldigen und freue mich umso mehr um jede hilfreiche Antwort
Wie Apple Time Mashine als Backuplösung umgesetzt hat ist schon eine schöne Sache. Weniger schön ist, dass es mit dem Verschlüsselungsprogramm FleVault nicht wirklich zusammen harmoniert und bei kleinen Dateiänderungen, dann immer nur das komplette, verschlüsselte Benutzerverzeichniß gesichert wird. Nicht gerade der Sinn einer einfachen, inkrementen Datensicherung und vor allem sehr Speicherfressend auf der Sicherungsfestplatte.
Merkwürdig fand ich dabei das Verhalten von Microsoft Vista. Als ich die als TimeMashine benutze Festplatte unter Windows Vista an einen USB-Port anschloss, passierte nichts. Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista erkennt schlicht und einfach diese Festplatte nicht an. Da kann man sich noch so auf den Kopf stellen, falls man sie unter vista formatieren und benutzen will, ohne Erkennung läuft da einfach nichts. Die Festplatte bleibt einem Windows Vista Benutzer verschlossen.
Unter dem Linux Ubuntu, wurde die Festplatte ohne weiteres erkannt. Zwar erkennt er nicht das dort verwendete Filesystem, aber die Platte lässt sich dort formatieren und benutzen.
Da fiel mir doch wirklich etwas unangenehmes auf. Sobald ich am MacBook Pro etwas geschrieben hatte, merkte ich einen kleinen Widerstand beim Bewegen meiner Hand auf der Aluminiumoberfläche. Es ist wie ein kleines Kleben. Es scheint so, als stünde das Aluminiumgehäuse des MacBook Pro unter elektrischem Strom bzw. Spannung.
Diese Phänomen zeigt sich, sobald das MacBook Pro mit dem normalen Euro-Netzstecker verbunden ist. Beim reinem Akkubetrieb oder mit dem verlängertem Kabel und dem Schuko-Netzstecker, tritt dies nicht auf. Hier sollte man erwähnen, das beim Akkubetrieb ja überhaupt keine Verbindung zum Stromnetz besteht und beim Verlängerungskabel mit dem Schuko-Netzstecker, der Schutzkontakt über den dritten Pol zur Erdung besteht. Diese Erdung wird auch über einen Metallstift zum Netzteil weitergeleitet, denn dieser soll ja auch gefährliche Spannungen ableiten, sobald der elektrische Stromkreis durch die beiden anderen Pole geschlossen wird. Beim normalen Euro-Stecker, sind nur die zwei Pole vorhanden und keine Erdung.
Aber warum und wodurch wird hier Spannung auf das Gehäuse des MacBook Pro beim normalen Steckerbetrieb gegeben?
Laut macnews bekommt ein Musiker einen ordentlichen Anteil an der verkauften Musik über den Apple iTunes Music Store.
Geht man z.B. den Weg über die amerikanische Firma CDBay, so erhält man 94,7 US-Cent, wenn der Titel im französischem iTunes Store für 99 Euro-Cent gekauft wird. Bei in den USA verkauften Titeln, bleiben dem Musiker 63,7 US-Cent. Wird ein Album im französischem iTunes Store für 9,90 Euro verkauft, so erhält der Künstler 8,940 US-Dollar.
Das klingt nicht schlecht, denn über den normalen Vertriebsweg, bleibt dem Künstler deutlich weniger. Denn es fallen u.a. auch Herstellungskosten, Distribution usw. an. Da ergibt sich ein Unterschied von den traditionellen 10% bis 20%, zu den 70% bei Apples iTunes Store.
Vorenthalten sollte man nicht, dass Künstler die weiterhin ihre Musik über die Labels bei iTunes verkaufen, immerhin auf ihre 20% bis 50% kommen. Dafür tragen die Labels aber im Vorfeld auch die gesamten Produktionskosten, welche im Nachhinein wieder reingefahren werden müssen.
Also wenn diese Zahlen so stimmen, dann muss man Apple durchaus eine sehr faire und Künstler freundliche Politik zugute halten.
So langsam bekommen wir für das iPhone und den iPod Touch eine komplette Band zusammengestellt. Neben dem Klavierprogramm iAno und dem Gitarrenprogramm PocketGuitar ist nun auch das Schlagzeug mit einem Drum Pad, für das iPhone und dem iPod Touch fertig, der MooCowMusic Drummer.
Man hat damit 15 Samples als Drum Pads für das iPhone / iPod Touch, bei dem man per Multi-Touch bis zu 5 Pads gleichzeitig spielen kann. Die Pads werden beim spielen hervorgehoben dargestellt und man kann dann zu all seinen MP3 spielen. Zwischen den einzelnen Drumkits kann auf Knopfdruck umgeschaltet werden, wobei die folgenden Drumkits bereits vorinstalliert sind: Rock, Dance, Jazz 1 and 2, and Electro. Die Drumkits sind volkommen erweiterungsfähig, was einem das benutzen eigener Samples erlaubt.
Gut, schon bei meinem iPod hat sich leider herausgestellt, dass sich mit der Zeit Staub hinter der Glasscheibe und dem Display einfindet. Nicht gerade so toll, wenn man besagtes Video-iPod hat und sich beim Filme anschauen der Staub eher negativ auswirkt.
Beim MacBook Pro hatte ich neben dem Trackpad erst so etwas wie einen kleinen Kratzer entdeckt. Bei dem Preis eines MacBook Pro, schon eine Sache, bei dem mein Herz einen ordentlichen Satz machte. Nach vorsichtigem betasten und ausprobieren, stellte es sich als eine trügerische Verschmutzung dar, welche ich dann doch erfolgreich beseitigen konnte. Bleibt aber die Frage, wie so etwas dort hin kommen konnte?
Beim herunterladen der Bilder von meinem SonyEricsson Handy W800i über USB, feierte der Download der Bilder zwei mal ein und es wurde jeweils ein Neustart fällig, da dort nichts weitere passieren wollte. Naja, dass war ja dann keine so gute Referenz. Das hatte sogar unter Windows Vista besser geklappt und Linux-Ubuntu hatte da auch keinerlei Probleme mit.
Nun bin ich dabei meine iTunes Sammlung mit Bewertungen, Ordnern usw. vom Windows PC auf den MacBook Pro zu bekommen und alleine das kopieren des iTunes-Ordnners, löst diese Aufgabe nicht. Zwar werden Bewertungen und Songs usw. übernommen, aber iTunes hat dann auf dem MacBook Pro das Problem, dass nur ein Teil der angezeigten Songs auch tatsächlich auf den MacBook Pro Rechner wiedergefunden werden. Der andere Teil bekommt einen unschönen Ausrufezeichen davor und bleibt stumm. Mit Bewertung aber stumm. Hilft mir so nun auch nicht weiter. Werde noch den ein oder anderen Trick probieren und ansonsten den auf der Apple-Supportseite angegebenen und sehr komplizierten Weg über den iPod als Datenspeicher benutzen.
Also zumindest beim Wechsel der iTunes Songs von einem Windows Rechner zu einem Apple Rechner, mit allem PiPaPo, hätte ich von Apple mehr, bzw. eine sehr saubere und leichte Möglichkeit erwartet. Denn wenn sich ein Windowsuser aufgrund eines iPods zu einem Rechnerwechsel, hin zu einem Apple entscheidet und dann hier vor einer fast unmöglichen Aufgabe steht, dann vergeht ihm da aber schnell der Spaß. Kostet alles nur unnötig Zeit und das bei einem Produkt von Apple. Da kommen mir lauter Deja Vus á la Microsoft auf.
Und überhaupt, warum kann ich bei Garageband, den Takt nicht einfach eintappen und muss ihn als feste Größe eingeben? Das erwarte ich doch selbst von einem einfachen Musikprogrammen.
OK, ich bin kein Apple-Geblendeter und beäuge die Dinge sehr skeptisch, egal ob Microsoft, Linux oder Apple aber ich muss zugeben, einen großen Tick besser hatte ich es mir mit dem MacBook Pro dann doch erwartet. Da war ich zu Zeiten meines Sinclair ZX-Spectrum oder Commodore Amiga weitaus mehr von begeistert. Hier ist zwar schon ein Aha-Effekt vorhanden, aber ansonsten doch auch immer wieder ein deutlicher Mhhh-Effekt. Trotz dessen, bin ich noch guter Hoffnung und versuche mich weiter in diesen Apple Rechner einzugewöhnen.
By the way, das Multy-Touch-Trackpad finde ich sehr nützlich und vereinfacht einiges. Da sehe ich noch ein enormes Potential. Überhaupt habe ich keinerlei von Phillipps Problemen mit dem Mauszeiger. Evtl. hilft da weniger Alkohol beim testen, dann klappt es auch mit dem ziehlen
Nächste Woche wird mein MacBook Pro zusammen mit vier Katzen sein, aber wehe eine wagt auch nur im Ansatz das folgende, dann ist aber Zoff vorprogrammiert.
Lange, sehr lange habe ich überlegt, verglichen, abgewägt und nochmals verglichen und abgewägt aber am Ende gab es einfach kein ausweichen. Spätestens seit dem Produktupdate am Dienstag, war die Konfiguration genau so, wie ich sie ursprünglich haben wollte und dies auch noch günstiger als zuvor.
Ja wie hätte ich mich dagegen noch wehren können?
Und dann dieser Zufall, als bei einem verspäteten Besuch der Apple-Store doch eigentlich schon längst hätte geschlossen sein sollen, aber wegen einer Präsentation dann doch noch geöffnet war und ich somit dort einfach nach dem Objekt der Begierte anfragen konnte.
Durften denn all diese Zeichen so einfach ignoriert werden? Das war doch ein Wink des Schicksales! Eine Fügung derer ich mich einfach hingeben musste!
Und so habe ich es denn auch gewagt. Es war nicht leicht und es hat durchaus seinen teuren Preis. Aber nun ist es vollbracht.
Nun haben nach langem Warten doch noch die die neuen MacBooks und MacBooks Pro ihren Einzug in den Apple-Store geschafft.
Allen gemeinsam ist, dass sie jetzt mit höher getakteten Prozessoren daherkommen und auch die Festplatten um einiges üppiger ausfallen. Beim McBook Pro dagegen hat nun auch wie beim MacBook Air das Muslit Touch Pad Einzug gehalten.
Beim MacBook gibt es jetzt standardmäßig bis zu 2,4GHz 45nm Core 2 Duo und eine Festplatte mit bis zu 250 GB. Das sollte ausreichen.
Beim MacBook Pro geht es jetzt rauf bis zu 2,5GHz Core 2 Duo, auch auf der 45nm Penryn-Prozessortechnik und ebenfalls bis zu einer 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 8600M GT mit 512MB.
Prozessoren sind nun aber auch bis zu 2.6GHz möglich und ebenso eine Festplatte von 300 GB ist auswählbar.
Ja so wird in Zeiten des Lifestyle Musik gemacht. Man nehme ein Aplle iPhone bzw. iPod Touch und versehe ihn mit der Klaviersoftware iAno und einen weiteren mit der Gitarrensoftware PocketGuitar. Dazu geselle sich noch ein Nintendo DS, welcher den Rhythmuspart übernimmt und schon hat man eine moderne Lifestyleband gegründet.
Wie sich wohl herausstellte, füllt der Nintendo DS die Lücke, weil kein weiteres iPhone zur Verfügung stand, obwohl man eigentlich eine iPhone Band kreieren wollte, aber man arbeitet daran
Eine Frage die sich sicherlich immer wieder viele stellen. Welches ist die bessere Computerplattform um mit einem Computer Musik zu machen?
Auf der einen Seite haben wir den normalen PC mit einem Windowsbestriebssystem von Microsoft und auf der anderen, einen Apple Mac-Rechner. Neben den unterschiedlichen Plattformen haben wir dann noch die Software, welche hier wohl mit Cubase und Logic Studio als die größten Konkurrenten gelten. Während Cubase auf beiden Plattformen zu Hause ist, gibt es Logic Sudio nur auf den Mac Rechnern.
Im übrigen eine sehr gelungene Seite, bei der weitaus mehrere aufnahmetechnische Dinge durchleuchtet und verglichen werden. Ein Blick lohnt sich durchaus.
Neben dem Klavier für das iPhone und iPod Touch Gespann, den iAno, gibt es auch die Gitarrenvariante, PocketGuitar.
Hier kann man sowohl auf dem Griffbrett die Saiten drücken und ebenso anschlagen. Eine gut durchdachte Umsetzung einer Gitarre auf diesem doch kleinem Device. Um in den Genuß dieser Software zu kommen, muss man jedoch zur Zeit noch die Jailbreak-Methode für das geliebte iPhone/iPod Touch anwenden.
Das iPiano gab es ja schon einmal als Photoshop Arbeit, aber das Piano/Klavier auf dem iPhone ist da doch eine reale Angelegenheit. Man kann über die gesamte Klaviatur scrollen und dabei in praxistauglicher Manier die echte Multitouchfähigkeit des berührungsempfindlichem iPhone / iPod Touch-Bildschirmes bewundern.
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Kommentare
Di, 13.05.2008 09:22
Hell, yeah! Glenn Danzig (!! Vorname : mit 2 N, Nachnam e: mit 1 N
Mo, 12.05.2008 16:15
Super Sache! Danke fuer das Video.
Mo, 12.05.2008 14:26
Wenn in 2011 oder 2012 die 8. Konsol engeneration rausk ommt und Microsoft die Xbox 720 verö ffentlich, dann se ht die [...]
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!