Da scheinen die Mache von "Mac vs PC" aber viel Spaß oder gar Eefolg gehabt zu haben, dass sie nun den Rechner-Klassenkampf á la Transformers gleich noch einen zweiten und bei weitem aufwendigerem video folgen lassen, wie man es diesem Trailer ansehen kann:
Mac vs PC 2 Trailer
Der Trailer macht doch schon mal mächtig Lust auf den kompletten Film.
Über die Fachkompetenz der Saturn- und Mediamarktarbeiter hatte ich ja schon einmal ausführlich geschrieben, aber das Folgende gehört wohl zur Krönung dieser Computerfachverkäufer und zeigt deren fachliches Vermögen indem sie einen MacBook durch ein nützliches und wertvolles Gerät, gekonnt ergänzen. Wie gut dass man den MacBook hier mit einer Logitech Webcam und dem integriertem Logitech Mikrofon veredelt hat.
Welcher MacBook Besitzer würde seinen MacBook nicht auch gern so ge-pimped sehen?
Hacken bedeutet eigentlich nichts anderes als sich vor einem Computer zu setzen und in die Tasten seinen Code zu schreiben, bzw. in die Coputertastatur einzuhacken. Die Frage ist natürlich, wie dieses Hacken zu dem berüchtigten und kriminellem Hacken werden konnte, mit dem Begriff des kriminellen Hackers der illegal in Computersystem eindringt und dort kriminelles verrichtet.
Dies erzählt die Discovery Chanel Dokumentation The History Of Hacking - Die Geschichte des Computer Hackens, unter anderem mit dem Apple Gründer Steve Wozniack. Es beginnt mit den Anfängen im Telefenon Phreaking durch John Draper alias Captain Crunch und endet dann beim vom FBI gesuchten und inhaftierten Hacker Kevin Mitnick.
Die Geschichte des Computer Hackens - The History Of Hacking
Nebenbei habe ich es schon mitbekommen, dass da irgendwo mal im deutschen Fernsehen irgendwelche Promis mit echten Tanz-Profis getanzt haben. Ich wußte jedoch nicht, dass dieses Format rund um die Welt gegangen ist und dabei echte Promis mitgewirkt haben, wie zum Beispiel der Apple Gründer Steve Wozniak in der US-amerikanischen Fassung die dort den Namen trägt "Dancing with the Stars". Zwar bekommt Steve Wozniak sogar richtig böse Worte von der Jury für seinen Cha Cha Cha Tanz mit der Tanzpartnerin Karina Smirnoff, aber wer Steve Wozniak kennt, der weiß auch das für ihn dies ein großer Spaß ist nd so sagt er dann auch: “Es ist die wahnsinnigste Sache, die ich bisher in meinem Leben gemacht habe”
Ich finde der Mann ist einfach richtig sympathisch.
Steve Wozniak - Dancing with the Stars - Dance 1 [HD]
Nun steht endlich der neue Bandnahme fest und so wurde aus Polonium nun die Band "ullmannsbrit". Einher geht damit dann auch mein erster Versuch einen Song mittels Logic Pro aufzunehmen, zu mixen und zu mastern.
Die Aufnahme des Songs "Weg" wurde zum Teil relativ schlicht gestaltet. Für die Aufnahmen wurde das Großmembran-Röhrenmikrofon t.bone SCT800 verwendet, welches für den Gesang zum Einsatz kam. Als Soundinterface verrichtete hier mein Line 6 POD X3 Live seine Arbeit. Da mir sonst kein weiteres Soundinterface zur Verfügung stand und ich ich somit nur einen XLR-Eingang mit Vorverstärker für die Aufnahme hatte, wurde auch das Schlagzeug schlicht in einem Take mit dem SCT800 aufgenommen. Gitarren und Bass wurden ebenfalls über den POD eingespielt.
Da dies meine erste Arbeit mit Logic Pro war, hatte ich dann auch ebenso viel Arbeit damit mich mit dem Programm zurechtzufinden, wie damit kreativ zu arbeiten. Weil meine Erfahrungen in Sachen Mixen und Mastern eher bescheiden sind, habe ich hier großzügig von den vorgegebenen Settings Gebrauch gemacht und mich dann selbst nur in wenige Effekt-Sektionen eingemischt. Meine Hauptarbeit bestand dann eher darin die Lautstärken anzugleichen und etwas am Equalizer zu korrigieren. Wobei jetzt schon fest steht, ich benötige unbedingt ein gutes Mixing-Mastern- Buch um hier in Zukunft besser und produktiver zu arbeiten.
Aber ich denke angesichts der Mittel und meines ersten Versuches, kann sich letzten Endes das Ergebnis dann doch noch sehen bzw. hören lassen.
Ein Apple-Rechner und Mac unterscheidet sich vor allem von seinem Windows-Kollegen dadurch, dass Programm so leicht installiert wie auch deinstalliert werden können. Doch leider scheint dies nicht auf jedes Programm zu zutreffen und wie ich feststellen musste, schon gar nicht auf das Programm "Guitar Pro 5".
Vor kurzem habe ich mir den Mehrspur Tabulatur Editor "Guitar Pro 5" bestellt, welches erfreulicherweise auf der Installations-CD ebenso die Windows-Version wie auch die Mac-Version beinhaltet. Vor Jahren hatte ich mir schon einmal eine Demo-Version einer früheren Guitar Pro Version testen können und kenne daher die Vorzüge des Programmes, welches in seiner Art doch relativ unangefochten den Markt beherrscht.
Nun mittlerweile benutze ich in vielen Bereichen hauptsächlich nur noch meinen Apple Macbook Pro und daher war es natürlich ein willkommener Umstand, dass "Guitar Pro 5" auf einer Hybrid-CD für Windows und Mac-Rechner aufgeliefert wird.Doch leider nicht so wie ich es von anderen Apple-Programmen gewohnt war.
Die erste Installation verlief ohne Probleme doch schon beim ersten Start des Programmes beendete sich das Programm noch bevor ich die Registrierungsdaten eingeben konnte. Zwei Neuinstallationen halfen da auch nicht weiter. Egal ob mit oder ohne vorherige Deinstallation. Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte ich fest, dass wohl viele Benutzer Probleme mit Installation von Guitar Pro auf einem Mac hatten und daher begab ich mich direkt auf die Herstellerseite und lud mir die aktuelle Version von Guitar Pro herunter. Und tatsächlich schien dies zu helfen, denn nach dem ich diese Version installiert hatte und Guitar Pro von 5.2 auf 5.3 upgedatet wurde, konnte ich nun den Registrierungsschlüssel problemlos eingeben.
Mir war jedoch aufgefallen, dass die heruntergeladene Version doch relativ klein war und sich dort noch die RSE-Files auf der Homepage tummelten, die für den guten Ton sorgen. Also schnell noch diese heruntergeladen und installiert. Das lief auch alles ohne Probleme, nur das diesmal "Guitar Pro 5" nicht mehr als Anwendung für den Mac erkannt wurde und nicht mehr gestartet werden konnte.
Also ein erneutes mal den kompletten GP-Ordner aus dem Programm-Ordner gelöscht und um auf Nummer sicher zu gehen, die neue Vollversion wie auch die RSE-Files einzeln heruntergeladen und nach und nach installiert. Und endlich, nach Stunden lief "Guitar Pro 5" auf meinem Mac und ich hatte bei dieser installationsorgie das Deja-Vu-Gefühl vor einem Windowsrechner zu sitzen.
Fast schon habe ich den Verdacht, hier will man, dass sich der Benutzer die Version Online abholen soll, weil dafür eine Registrierung auf der Homepage des Herstellers notwendig ist.
Ich finde es fast schon unmöglich, dass man heutzutage nicht mehr eine Software im Laden kaufen kann, die dann auch zu Hause läuft, ohne dass man noch zig Files aus dem Netzt herunterladen muss. In diesem Falle sogar das komplette Programm.
Im Prinzip habe ich eine nutzlose CD in einer viel zu großen Schachtel gekauft und einem Zettel mit den Registtrierungsdaten. Nicht mal ein echtes Handbuch war in der Schachtel. Dafür kann man auch gleich den Verkauf komplett online gestallten. Dann könnte man ja die Kosten für die Schachtel und CD vom Preis abziehen und den Preisvorteil an den Kunden weiter geben. Dieser Weg wird wohl aber aus verschiedenen Gründen nicht eingeschlagen.
Und so habe ich nun eine bunte Verpackung deren fast leerer Inhalt eine nutzlose CD beherbergt und nur der beigefügte Zettel mit den Registrierungsdaten, ist das einzige von Wert darin ist. Und ohne Internetverbindung, wäre auch dieser für mich ohne Wert.
Nachdem Apples revolutionärer Computer Lisa zwar einzigartig, und neuartig war, aber viel zu teuer, erblickte der Macintosh 1984 die Welt der die Vorteile von Lisa beinhaltete, aber in einem Massenemarkt fähigem Preis und ebenso einzigartigem Design.
Die folgenden Videos gehören zu einem 16 Minütigem Tutorial von Apple Computer aus dem Jahre 1983 von einer VHS-Videokasette. Auf den Videos sind nicht nur die Entwickler des Macintosh zu sehen, sondern auch der jungen Bill Gates und Steve Jobs.
Zugegeben, Apple hat als es Logic Studio 8 herausbrachte, mit seinem neuem Kampfpreis eine eindeutige Aussage an die Welt geschickt. Denn es fiel nicht nur der Preis, sondern auch das Dongle entfiel, so ganz nach dem Motto "egal ob ihr es kopiert und hackt, hauptsache ihr kauft euch einen Apple/Mac", denn Logic läuft nur auf der Apple Plattform. Das war auch eine sehr klare Kampf- und Preisansage an Steinberg die als Logic Studio 8 herauskam noch Cubase in der Version 4 anboten.
Kurz anmerken sollte man nun, dass während bei Apple, Logic Studio die große Softwaresammlung mit Logic Pro 8 und den anderen Softwarepaketen ist, kennzeichnet bei Cubase der Zusatz Studio, die kleinere Softwaresammlung. Cubase Studio wäre da wohl eher mit Logic Express gleichzusetzen und gehe daher nur auf die zwei großen, vollständigen Pakete ein.
Cubase hat durchaus mit seinen Preisen nachgezogen und bietet Cubase 5 immer noch sowohl für Windows (VIsta) Rechner an, als auch für Apple Mac Rechner. Um zumindest bei der Apple Mac Plattform nicht ganz unter zu gehen bietet man nun Cubase zu einem Preis von 599,- Euro bzw. bei den großen Musikläden für 555,- Euro an. Die EDU- bzw. Studentenversion kann man dort auch schon für 269,- Euro bekommen. Die EDU-/Studentenversionen unterscheidet sich dabei in nichts von der normalen Version.
Das ist aber immer noch nichts im Vergleich zu Apple. Wie schon oben erklärt ist hier Logic Studio das Komplettpaket mit der ganzen und kompletten Audio-Software die es von Apple gibt. Diese kostet bei Apple 479,- Euro und ist damit schon um mehr als 100,- Euro günstiger als das Steinberg Cubase Paket. Bei den großen Musikhäusern kostet Logic Studio 8 nur noch 399,- Euro und ist im Verhältnis zum dortigem Preis um lockere 150,- Euro günstiger. Den Preis schießt aber hier die EDU-/Studentenversion ab, denn die kann man in Deutschland für knappe 180,- Euro bekommen und ausgeliefert wird dabei die Original Retail Version.
Damit bleibt Apple mit seinem Logic Studio immer noch knapp 90,- Euro unter Cubase und ohne Dongle.
Zumindest früher war es zum Teil so, dass diese EDU-/Studentenversionen keine vollwertigen Versionen waren, auch nicht upgedatet werden durften oder gar nur für nicht-kommerzielle Projekte verwendet werden durften. Auch diese Beschränkungen sind zumindest bei Apple wie es scheint komplett entfallen. Auch wenn derartige Versionen nur für Studenten, Lehrkörper an den Unis und den Universitäten selbst bestimmt sind, ist es nicht unüblich über solche Universitätsangehörige sich derartige Produkte zu besorgen.
Dies soll hier keine Anleitung sein, wie man günstig an Softwareprodukte kommt, aber durch den Wegfall dieser früher noch geltenden Beschränkungen erscheint es einem doch so, als ob gerade auch Apple versucht seine Audiosoftware über diesen Weg vielfältig an den Mann zu bringen. Der Preiskrieg scheint in diesem Segment jedoch unübersehbar.
Auch eine schöne Bildercollage von 30 Jahren Apple Produkten in knapp 3 1/2 Minuten, vom Apple IIe, Lisa, Newton, iMac, iBook, Macbook, bis hin zum iPod und dem iPhone:
Apple Evolution - Visual History of Apple Products, from the Apple IIe, iMac to the iPhone
Was für ein Weihnachten für alle Apple-Fanboys und -girls. Spiegelbildschirm Macbook und das wars dann auch schon. Und auch Steve Jobs scheint irgendwie keine richtige Lust mehr zu haben und macht nicht mal mehr die alljährlicheKeynote.
Aber noch ehe Weihnachten vorbei ist, tatatat.... kommt der Mactini und der Mactini Nano:
Mactini -The Peter Serafinowicz Show Christmas Special
Das iPhone von Apple ist ohne wenn und aber, dass beste mobile Surphone auf dem Markt. Schnell haben viele Anbieter von Internetseiten und Portale das Potential des iPhones und auch anderer mobiler Surfgeräte erkannt und bieten extra mobile Seiten ihrer Internetpräsenz an. So sind die Seiten an die Auflösung des iPhones angepasst, ebenso wie die Navigation.
Was auf den ersten Blick von Vorteil ist, erweißt sich oft als Nachteil, denn viele mobile Seiten sind viel zu sehr eingeschränkt in ihren Funktionen und manchmal fehlen einem genau diese. Nur bieten nicht alle mobilen Seiten das Ausweichen auf die normale Seite an und so hängt man dank automatischer Weiterleitung mit dem iPhone dann auf der kastrierten, mobilen Seite fest.
So schön das Verkleinern und Miniaturisieren von Musikgeräten auch sein mag, so hat es doch ab und zu einen echten Nachteil. Während andere sich freuen, dass die kleinen Helferlein leicht zu transportieren sind und auch nicht immer vom Publikum entdeckt werden, so kann gerade letzteres doch auch ein Problem darstellen. Wie soll das Publikum sehen, dass man so schon mit einem Sampler richtig auf der Bühne arbeitet?
Bei einem normalen Sampler schaut das doch gar nicht nach Arbeit aus und so schön Performan kann man damit ja auch nicht. Da schaut der Sampler-Drücker neidisch auf die Instrumentalisten, die mit ihren Instrumenten eine richtige Bühnenshow hinlegen können. Aber zu diesem Zweck wurde der größte Sampler aller Zeiten gebaut, dessen Pads man ordentlich mit der Faust bearbeiten muss, damit diese erst überhaupt reagieren. Ebenso wurden auch die anderen Bedienelemente im Super-XXL-Megaformat nachgebaut.
Ja, damit kann man sich tatsächlich auf der Bühne sehen lassen.
Auf der Bühne kann man dann natürlich ordentlich Gas geben und Action machen. Alleine das Rack in dem das Teil verbaut ist, ist ja schon eine Nummer für sich.
Wie man in den Videos sehen kann, übernimmt im Monster-Sampler ein echter Sampler sie Soundausgabe und zusätzlich ist dort noch ein Mac Mini verbaut, ebenso wie ein Monitor und diverse Wandler usw.
Vor einiger Zeit hatte ich ja schon darüber berichtet, dass an einem Apple McBook Pro, welches über den normalen Euro-Netzstecker am Stromnetz angeschlossen ist, Kriechströme auf das aus Aluminium bestehende Metallgehäuse geleitet zu werden. Diese sind sogar so stark, dass man sie selbst mit den Fingern spüren kann.
Das selbe Phänomen hat man aber auch beim alten iPhone mit dem Aluminiumgehäuse. Auch hier spürt man den Kriechstrom, wenn das iPhone am eigenem Euro-Netzstecker aufgeladen wird, bzw. seinen Strom darüber bezieht. Wenn man hier leicht mit den Fingern über das Aluminiumgehäuse fährt, spürt man ein leichtes Kleben, welches durch den Strom bzw. der Spannung hervorgeführt wird.
Nun besitze ich einen älteren iPod dessen Gehäuse aus Kunststoff ist und dort spürt man derartiges nicht am Gehäuse. Da aber die neuen iPods ein Aluminiumgehäuse haben würde es mich hier doch sehr interessieren, ob diese ebenfalls Strom auf ihrem Gehäuse haben. Denn wenn ich das mit dem McBook Pro und dem iPhone anschaue, dann scheint dies ja irgendwie System bei Aple zu haben. Nur ein Grund dafür, warum die Gehäuse nicht komplett abgeschirmt sind, will mir einfach nicht einfallen.
Die Sexindustrie ist auch für ihre praktische Anwendung von technischen Errungenschaften bekannt. Auch bei Diensten wie damals dem BTX, waren Sexanbieter ganz weit vorn gelistet. Im heutigen Zeitalter des Internets gibt es wohl kaum einen Surfer der nicht die unfreiwillige Bekanntschaft von Erotikseiten gemacht hat.
Aus einer Quelle, die ich aus nahe liegenden Gründen hier nicht näher offen legen kann, wurde mir nun zugetragen, dass auch das Erotik/Sex-Video-Portal YouPorn eine mobile Fassung seiner Seite hat. Auf dieser kann man nicht nur mit seinem Apple iPhone surfen, sondern sich auch die dortigen Videos anschauen.
Ich selbst kann nun nach einer weiteren Aufnahme bestätigen, dass sich nach dem Update zumindest mit dem Line6 POD XT Live, da erhebliches getan hat. Zwar kommt es immer noch ab und zu vor, dass kurze Aussetzer im Monitoring eintraten, welche aber die Aufnahme nicht weiter störten, aber eine komplette Signalverhexelung und Delayüberlagerungen wie zuvor mit lauter digitalen Fragementen welche ein Zurücksetzen und Neuinitialisierung der Schnittstelle nötig machten usw., trat diesmal nicht mehr auf.
Während gerade viele nach dem Umstieg von Tiger zu Leopard mit zahlreichen Audiogeräten die über USB mit dem Mac angeschlossen waren, über Probleme berichteten, schient hier das Update auf Mac OS X 10.5.3 bei den meisten tatsächlich Abhilfe gebracht zu haben. Einige jedoch klagen nun nach dem Update über Probleme, welche sie vorher nicht hatten. Daher ist es anzuraten vor dem Update unbedingt ein Backup anzulegen um bei eintretenden Problemen wieder auf die ursprünglich Version downgraten zu können.
Da schaue ich mir mal kurz meine Statistiken durch und was muss ich da sehen? Man linkt zu einem meiner Artikel aus einem Waffenforum heraus.
Ja, was habe ich denn da für Leser? Lustig wird es, wenn man dabei bedenkt, dass die Zeilseite ein Artikel über das Apple MacBook Pro ist. Schämen soll sich jener, der dabei an etwas böses denkt
Waffenlobby auf meinem Blog
Was folgern wir daraus?
Auch Apple Rechner werden von Waffenliebhabern benutzt und auch sie schauen sich in Blogs umher, wenn sie ein Problem mit ihrem MacBookPro haben
Da hole ich mir explizit einen MacBook Pro um in Ruhe Musikaufnahmen zu machen, weil ich von Microsoft Windows Vista derartig genervt bin wie noch von keinem anderem Betriebssystem zuvor und Linux leider dazu mehr als ungeeignet ist und nun dass. Sobald ich mit meinem POD XT-Live etwas einspiele kommt es mit der Zeit zu größeren Delays und digitalen Fragmenten. Das kurzeitige Umstellen der Soundeingabe und die dadurch erneute Initialisierung der Treiber bereinigt das immer nur für kurze Zeit.
Das Ganze ging dann sogar so weit, dass ich auf meinem Mac eine Meldung bekam, dass der Mac heruntergefahren werden müßte, weil ein unvorhergesehenes Problem aufgetreten ist. Dieses Windows-Deja-Vu habe ich zwei mal bekommen. So wurde der musikalische Auftrag am Freitag von ein paar Stunden auf 8 Stunden gedehnt.
Sogar die alten Windows-Spielchen habe ich mir angetan, wie Treiber neu aufspielen, jedoch ohne sichtbarem/hörbaren Erfolg.
Mann, was bin ich genervt!
Das Lesen in Foren hat mich wenig erhellt und so werde ich bei der nächsten Aufnahme mal ein anderes USB-Kabel benutzen, in der Hoffnung, dass das Problem tatsächlich nur trivialer Natur ist oder letztenendes den eh schon lange vor mir hergeschobenen Kauf des POD X3-Live angehen, auf das dieser mit der USB 2.0 Schnittstelle besser mit dem Apple zurechtkommt.
Einspielungen mit dem Zoon H4 über die USB-Schnittstelle, verliefen dagegen auch nach Stunden problemlos. Also ein generelles USB-Problem des Macs kann ich daher definitiv ausschließen.
Zumindest stand das um knapp 11.00 Uhr morgens angegangene Lied dann gegen 19.00 Uhr endlich (15.00 Uhr war spätestens geplant) und auch zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers.
Für die Band The Bird And The Bee und ihrem Song Again & Again hat der Filmemacher Dennis Liu ein Video gedreht, welches komplett auf dem Apple Mac Desktop entstanden ist, bzw. nur diesen Zeigt. Ein interessantes Video mit viralem Hintergrund und geheimer Kaufbotschaft am Ende
Aber ein sehr schöner Song und darum gibt es ihn nun hier zu sehen und zu hören:
The Bird And The Bee mit Again & Again - Apple Mac Desktop Musik Video
Nun bin ich wirklich mit meinem Windows-Latein am Ende. Der Flashplayer wurde neu eingespielt, der neuste Windows-Vista Treiber von Realtek und auch das Vista Service-Pack installierte sich ohne Probleme aber trotztem erzeugen Flashanwendungen keine Soundausgabe unter Windows Vista. Youtube und Co. bleiben in sämtlichen Browsern stumm.
Ich hegte ja einige Hoffnungen in den Windows-Vista-Patch, aber leider wohl zu unrecht.
Nachvollziehen kann ich das Problem nicht wirklich, aber wenn ich Google benutze, so scheine ich nicht alleine mit diesem Problem da zu stehen. Da ich zudem ja auch eine entsprechende Festplatte für Windows habe und auch das Vista zum Rechner, werde ich bei Gelegenheit mal einfach die gesamte Festplatte formatieren und Vista erneut aufspielen.
Auch wenn ich zur Zeit hauptsächlich mit Linux-Ubuntu und Apple-Mac OS X arbeite, möchte ich Windows-Vista schon gerne im vollem Unfang lauffähig auf meinen Rechner bekommen, zumal dieser ja auch am Anfang da problemlos mit lief. Immerhin habe ich ja das Microsoft-Vista beim Rechnerkauf inklusive gekauft (zahlt man ja zwangsläufig mit) und dann soll der Mißt auch gefälligst laufen. Und da ich gerne zocke, komme ich i.d.R. bei PC-Spielen nicht um Windows herum und meine Apple-Festplatte möchte ich nicht unnötig mit Vista zumüllen.
Beim Arbeiten mit Vista fällt mir aber auch immer wieder so schön auf, worin die Vorteile von Linux-Ubuntu und Apple-Mac OS X liegen und wie einfach und leicht diese Systeme im Gegensatz zu Windows Vista laufen. So startet Microsofts schlechte Apple-Kopie Windows-Vista derzeit nur noch zum spielen und evtl. mal für das Steuerprogramm.
Es sieht gut aus, lässt sich leicht bedienen, ermöglicht einem das mobile surfen wie noch nie zuvor und wird nun auch noch relativ günstig vertickert. Andererseits hat es eine mäßige Kamera, kann keine MMS verschicken, der monatliche Unterhalt ist nicht von schlechten Eltern und das Nachfolgemodell mit UMTS und GPS steht kurz vor der Tür.
Zudem ist nun die Konkurrenz schwer damit Bemüht, alles daran zu setzten um dem iPhone das Wasser abzugraben.
Kauft man sich nun also das begehrte iPhone oder warte man auf das Nachfolgemodell oder wird gar das kommende Handy von Nokia, LG & Co ein viel besseres iPhone abgeben?
Ich fürchte fast, egal wie ich mich entscheiden werde, es wird immer die falsche Entscheidung sein
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