Am Samstag den 20.03.2010 spielen wieder The Big Easy in Lippstadt beim Kneipenfestival "Nacht der Nächte". Für alle welche diesen Blog seltener lesen, dies ist meine Band wo wir so tüchtigen Rock, Pop, Funk & Latin spielen. Das ganze natürlich als ein feines Trio und mit mächtig ordentlich viel Power, wobei Power nicht Laut heißt, sondern mit schon viel Feeling und Druck.
Das letzte mal habe wir wohl auch bei der it-musicbar einen so guten Eindruck hinterlassen, das wir nun erneut dort als Wunschband gebucht wurden.
Das Kneipenfestival in Lippstadt "Nacht der Nächte" gehört zu jenen Veranstaltungen, bei denen man nur einmal Eintritt bezahlt und dann in allen teilnehmenden Veranstaltungsorten, bzw. Kneipen sich die Bands und Musiker anhören darf. Also einmal zahlen und zig Bands genießen. Vor allem aber darf man sich die Band The Big Easy anhören, was eigentlich jeden Preis rechtfertigen dürfte
Auch diesmal ist das Thema bei "The Big Easy" Rock, Pop, Soul & Latin Musik mit einer guten Prise Rhythm'n'Blues und natürlich Party, Party, Party! Wir freuen uns auf alle, die gerne und gut zu unserer Musik feiern und tanzen wollen. Aber auch auf die stillen Genießer, freuen wir uns
Wer uns sucht, hier die Koordinaten: it-musicbar
Fleischhauer Straße 28
59555 Lippstadt
The Prodigy sind in ihrem Sound nicht immer leicht einzuschätzen und so fallen dann auch mal solche Begriffe wie Breakbeats, Acid House, Techno, Drum'n'Bass, Jungle, Big Beat, Trip Hop und Punk. Wenn man sich jedoch mal so anschaut, was sie so alles an Musik für ihren Stücken benutzen, dann verwundert es auch keinen mehr, dass da keiner mehr wirklich mehr durchblickt
Das folgende Video ist ein schönes Lehrstück in Sachen Sampleverarbeitung und Synthie-Programmierung für das The Prodigy Stück "Smack My Bitch Up". Als Musiksoftware wurde hier Ableton benutzt:
"ullmannsbrit" ist jene vergnügliche Band, wo ich mich neben dem Gitarrenspiel, auch als Songwriter betätige. So werden "ullmannsbrit" morgen, am Samstag den 26. September beim Stadtteilfest Wesertor in Kassel um 17.30 Uhr auf der Bühne stehen. Hören wird man dort neben den eigenen Stücke auch einen gesunden Mix aus Coversongs.
Pink Floyd steht nicht nur für ein einmaliges und unvergessliches Musikerlebnis, sondern vor allem auch für ihre unvergesslichen Livekonzerte bei denen es mich schmerzlich berührt, dass ich nie die echte Gelegenheit hatte, eines davon live mitzuerleben. So bleiben mir nur noch Aufnahmen der vergangenen Zeiten, denn seit dem der Keyboarder Richard Wright letztes Jahr verstorben ist, ist es sicher, dass ich nie mehr die Chance für ein echten Live-Konzert von Pink Floyd bekommen werde.
So bleibt einem nur noch die Zeitmaschine mittels Videos um ein wenig das Gefühl und Erlebnis einer Pink Floyd Live Konzertes aufkommen zu lassen.
Ein besonderes Bonbon hierzu findet man im Netz, nämlich das letzte Pulse Konzert von Pink Floyd in voller Länge und lediglich in zwei Teile, zu jeweils etwas mehr als eine Stunde pro Teil aufgeteilt.
Die Böhse Onkelz waren trotzt breitet Zensur im Radio und Fernsehen eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands mit einer breiten und treuen Anhängerschaft. Sie polarisierten durch ihre Texte und den ihnen nachgesagten Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit. Ihr Lebenslauf von der Punkband in der Skinhead-Szene führte zu zahlreichen Kontroversen um ihre Vergangenheit und ihrem dann zum Schluss beteuerten Läuterungen.
Sicher ist, dass sie ein Spiegel für die Gesellschaft in Deutschland und vor allem auch im Osten des Landes waren.
Ich selber habe zu wenig von den Onkelz gehört um mir ein abschließendes Urteil über die Band bilden zu können, um so erfreuter war ich im Netz diesen ARD Bericht zu den Böhse Onkelz aus ihrer noch aktiven Zeit gefunden zu haben, der wohl sowohl für Feinde und Hasser der Band, als auch Fans interessant sein dürfte:
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Also, dazu benötigt man einen namhaften Regisseur, ein gutes Drehbuch, ordentliche Moves und Tanzeinlagen, die neusten Effekte der Branche, ein paar Gastauftritte von Stars und Promis, zahlreiche Statisten und dann ab zu MTV und VIVA und rein in die Top-Video-Rotation.
Blöd ist nur, dass ich weder die Kontakte noch das Geld habe um ein derartiges Millionen-Dollar-Video drehen zu können. Aber immerhin habe ich eine Canon Digitalkamera, die auch Videoaufnahmen machen kann. Damit bekomme ich zwar nicht den Cinemascope Film in 7.1 Dolby-Digital Surround-Sound hin, aber das sollte doch wohl für YouTube & Co reichen.
Also machen wir es kurz. Die (halbe) Band "ullmannsbrit", hier nun das erste mal in einem Video im Internet zu sehen.
In halber Besetzung also und somit als Duo, rein akustisch und unplugged, nur mit Gesang und Gitarre, direkt und ungeschönt unser Song "Weg":
Unplugged Version von "Weg" der Band "ullmannsbrit"
Nicht nur so manch ein Blogger wünscht sich gerne Sponsoren für die eigenen Seite, auch Musiker wünschen sich den ein oder anderen Sponsoren um die Kosten zu reduzieren, denn das Musikerleben ist gar nicht so günstig. Da wären Instrumente, Tourbus, PA, Proberaum usw. Also was liegt da näher als sich diese Dinge von einem Sponsor finanzieren zu lassen?
Wie auch in anderen Zweigen, kann dies auch bei Musikern durchaus zu dem ein oder anderen Interessenkonflikt führen und der Ruf der Käuflichkeit des Musiker nach sich zeihen. Christoph & Lollo besingen genau dieses Problem.
Christoph & Lollo - Sponsoren
PS: Sehr geehrter Herr Paul Reed Smith, Fender, Gybson, Marshall, VOX, Yamaha, MusicMan, Peavey, Martin oder Ovation, zögern sie erst nicht und lassen Sie mir umgehend Ihre Gitarren und Verstärker zukommen. Die Adresse finden Sie im Impressum...
Nun steht endlich der neue Bandnahme fest und so wurde aus Polonium nun die Band "ullmannsbrit". Einher geht damit dann auch mein erster Versuch einen Song mittels Logic Pro aufzunehmen, zu mixen und zu mastern.
Die Aufnahme des Songs "Weg" wurde zum Teil relativ schlicht gestaltet. Für die Aufnahmen wurde das Großmembran-Röhrenmikrofon t.bone SCT800 verwendet, welches für den Gesang zum Einsatz kam. Als Soundinterface verrichtete hier mein Line 6 POD X3 Live seine Arbeit. Da mir sonst kein weiteres Soundinterface zur Verfügung stand und ich ich somit nur einen XLR-Eingang mit Vorverstärker für die Aufnahme hatte, wurde auch das Schlagzeug schlicht in einem Take mit dem SCT800 aufgenommen. Gitarren und Bass wurden ebenfalls über den POD eingespielt.
Da dies meine erste Arbeit mit Logic Pro war, hatte ich dann auch ebenso viel Arbeit damit mich mit dem Programm zurechtzufinden, wie damit kreativ zu arbeiten. Weil meine Erfahrungen in Sachen Mixen und Mastern eher bescheiden sind, habe ich hier großzügig von den vorgegebenen Settings Gebrauch gemacht und mich dann selbst nur in wenige Effekt-Sektionen eingemischt. Meine Hauptarbeit bestand dann eher darin die Lautstärken anzugleichen und etwas am Equalizer zu korrigieren. Wobei jetzt schon fest steht, ich benötige unbedingt ein gutes Mixing-Mastern- Buch um hier in Zukunft besser und produktiver zu arbeiten.
Aber ich denke angesichts der Mittel und meines ersten Versuches, kann sich letzten Endes das Ergebnis dann doch noch sehen bzw. hören lassen.
Ich spiele ja in einer Band, bei der wir uns unter anderem noch in der neuen Namensfindung befinden. Nun hat ein Mitglied der Band den Vorschlag gemacht, wir sollen uns doch bei bei RTL Casting-Show Das Supertalent bewerben. Das trifft natürlich nicht überall in der Band auf Gegenliebe, denn in der Jury sitzt zum einen Dieter Bohlen und zum anderen hat sich schon bei der letzten Show gezeigt, dass nicht das beste Talent gewonnen hat, sondern der Mann mit dem größten Mittleidsfaktor.
Auf der anderen Seite ist dies schon eine große Plattform wo man sich und seine Band präsentieren kann.
Andere hoffen gar dann Dieter Bohlen endlich mal die Meinung vor aller Welt sagen zu können, aber man sollte nicht vergessen, es kommen in der Regel nur die Braven in die Liveshows. Alles was vorher läuft ist ja nicht selten ausgesiebt und aufgezeichnet und da sorgt RTL für den nötigen Schnitt in der Regie.
Auch stellt sich da die Frage, wie gut darf denn nun das Bewerbungsmaterial an RTL sein, denn bei Das Supertalent gab es ohne Zweifel auch sehr gute Leute zu sehen, aber auf der anderen Seite waren dort auch zahlreiche Nieten vertreten, die nur der Belustigung des Publikums dienten. Also wird man auch mit schlechtem Material gerne genommen, wenn der Blamagefaktor gegeben ist.
Naja, es lohnt sich dann auch kaum darüber einen Kopf zu machen denn so gut wie Das Supertalent beim letzten mal gelaufen ist, werden sicher zahlreiche Bewerbungen dort eintrudeln. Wenn man nur sieht das sich das letzte mal 5000 Leute beworben haben, gehe ich locker davon aus, dass man dieses mal an diese Bewerberzahl locker noch eine Null an die Zahl dranhängen kann.
Mittlerweile steht fest, dass wir zumindest die Bewerbung abschicken werden und anschließend schauen, wie weit wir damit kommen.
Ich denke schon das es lustig sein könnte und eine Erfahrung über die ich hier gerne bloggen würde. Wobei RTL dem mit seinen Verträgen einen großen Riegel davor schieben wird.
Also wie das so oft ist, hat sich eine meiner Bands nun entschlossen ihren Namen zu ändern. Hier haben sich nun die Bedenken gegen den Namen "Polonium" doch aufgehäuft zumal sich auch jetzt mit der Zeit ein etwas anderer Musikstil der Band entwickelt hat.
Aber bei der Namensfindung stößt man nun doch auf erhebliche Schwierigkeiten. Nicht dass es uns an Kreativität fehlen würde was die Namensfindung angeht, aber einen Namen, der zur Band passt, allen Bandmitgliedern gefällt, nicht schon anderswo als Bandname existiert und Homepagetauglich ist erweißt sich dann nach dem 50ten Vorschlag schon als mühselig.
Dabei ist uns jedoch aufgefallen, dass sie meisten von uns ge- und erfundene Namen, sich prächtig für Punkbands eigenen würden. Ich meine je schrottiger oder provozierender, umso besser ist der Name für eine Paunkband geeigent. Und ich muss sagen, solche Namen fielen uns beim Brainstorming nur so von der Zunge.
Ab und an, beim lesen des KonFerenz Blogs, konnte ich das Fortschreiten ihres neuen Albums miterleben und dann bekam ich eine Mail, dass die neue Platte fertig sei und mir auch ein Exemplar in die gute Stube geschickt werden würde.
Ganz nebenbei für alle denen der Name KonFerenz nichts sagt, also dies ist eine Band aus drei Musikern die so etwas machen wie NuJazz, Elektroakustik, Lounge und ChillOut Musik, aber dazu später mehr. Nebenbei gönnen sie sich noch den Luxus, die besten Sängerinnen aus der Gegend für ihre Projekte zu gewinnen und deren Stimmen dort dingefest zu machen.
So und nun weiter im Text. Also wartete ich nun gespannt auf das Päckchen, was dann auch viel zu lange auf sich warten ließ. Das Timing war etwas schlecht, denn es traf genau an dem Tag ein, an dem ich auch einen Auftritt mit meiner Band Diablo Verde hatte, also schnell in iTunes konvertiert und auf mein iPhone überspielt um es nach meinen Bandvorbereitungen, bei der Fahrt zum Gig noch anhören zu können.
Das neue Album von KonFerenz heißt InTakt und sollte auch als Album verstanden werden, denn auch wenn man sich die einzelnen Stücke sehr gut alleinen anhören kann, so zieht sich doch ein roter, musikalischer Faden durch das Album mit einer Hauptmelodie, die sich als Thema oder kurzer Einspieler in mehreren Stücken wieder findet, so das das Album nicht als lose Titelsammlung daher kommt sondern damit schon eine Art Konzeptalbum darstellt. In der heutigen Zeit der Tracks und Radioversionen eine nicht all zu gängige Art ein Album zu produzieren, was einem PinkFloyd (Album)-Fan wie mir aber umso mehr gefällt.
Ein weiterer Aufhänger den KonFerenz mit ihrem ersten Album KonTakt begonnen hatten und nun auch mit Intakt fortsetzen ist das Großbuchstaben-Silbenbetonen ihres Bandnamens, der Alben und auch ihrer Titel wie AmbiValenz, KonDition, KonZert, KonVent, KonSequenz usw. Ein Nettes Gimmik was sicherlich bei den ganzen Kon-Wörtern in den Titeln, auf Dauer auch nicht so leicht sein wird.
NuJazz, Elektroakustik, Lounge und ChillOut sind Begriffe die selbst von KonFerenz genannt werden, aber Begriffe sind auch nur Schall und Rauch, wobei ich ChillOut recht gut getroffen finde und einer Zuhörerein der ich ein paar Songs vorspielte auch gleich dieser Begriff aussprach. Aber wie soll man die Musik von KonFerenz passend um- und beschreiben? Also in Kassel, da gibt es ein recht bekanntes Lokal mit dem Namen FEZ. Dort war ich früher recht oft, weil man sich da in einer netten Atmosphäre unterhalten konnte und auch mal gerne Stunden dort schwätzend verprachte. Zur Atmosphäre gehörte aber auch unabdingbar die dortige Musik und die Musik von KonFerenz bzw. jene vom Album InTakt. Groovige Musik die direkt als auch indirekt genossen werden kann. Musik zum zuhören aber auch um einfach nur nebenbei, entspannend gehört zu werden. Gut zum Relaxen und Entspannen, also das passende zum OutChillen.
Mit Chinaza als Sängerin haben sie auch eine gute Wahl für den Gesang getroffen und dieses gute Händchen auch für all die anderen Gastmusiker auf dem Album beweißen. Was das Technische angeht, so kann ich nur sagen sauber produziert und in allen Belangen professionell umgesetzt.
Wer auf gute NuJazz und ChillOut Musik steht und gerade mal keinen Bock auf den Top-40 Mainstream, der ist mit dem Kauf des Albums InTakt gut beraten. Aber nebenbei benötigen KonFerenz keinen Lob von einem kleinem Musiker und Blogger wie mir, denn den bekommen sie für ihr Album schon an vielerlei Stellen mit richtig gutem Renomee und das will schon was heißen.
PS: Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, wer von KonFerenz der ominöse "b@ss" ist, auf dessen Anraten hin ich blind ein AKG K271 Kopfhörer gekauft habe?
Kurz vorweg, Carrie Underwood ist eine Country Sängerin die 2005 als Gewinnerin der Castingshow American Idol ihre große Karriere begann. Und eines muss man festhalten, wer in den USA eine der dortigen Castingshows gewinnt ist ein Star. Und zwar keiner der irgendwie von einem Sender gepusht wird sondern weil es diese Leute wirklich drauf haben und dann auch mit guten Nummern auf dem Musikmarkt ihren Weg machen und sich durch Können und mit echtem Talent gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Das gilt auch für Carrie Underwood!
Obwohl bei den Grammy Awards auch Kid Rock einen Auftritt hatte, ebenso wie Led Zeppelin Sänger Robert Plant, war kein anderer Auftritt so schön rockig wie der von Carrie Underwood mit dem Lied "Last Name". Und die Nummer rockt richtig gut!
Da hieß es auch gleich mal nicht geizen sondern mit drei Gitarristen protzen.
Gitarristen?
Die Solo-Gitarre und ich wollte erst meinen Augen nicht trauen, wird gespielt von einem blondem Engel. Ja schaut dieser Engel mal lecker aus und mit der PRS beweißt sie auch in Sachen Gitarren einen guten Geschmack
Frauen die ich treffe und die auch noch so "nett" ausschauen, kommen zumeist mit einem Föhn und Schere bewaffnet daher (Frisösen) um meine Lockenpracht zu bändigen, aber eine die so E-Gitarren spielen kann... never ever!
Zu dem Auftritt der Rolling Stones im Jahre 1969 im Hyde Park sollte man wissen, dass die Band da schon seit sieben Jahren existiert, also seit 1962. Genau in diesem Jahr jedoch verstarb der Lead-Gitarrist der Stones Brian Jones. Um genauer zu sein, fand das Konzert 3 Tage nach dem Tod von Brian Jones statt und es ist der erste Auftritt der Stones mit Mick Taylor an der Gitarre.
Rolling Stones - Honky Tonk Woman (Live in Hyde Park 1969)
Um den Hintergrund zu dem für Fans immer noch umstrittenen und mysteriösem Tod von Brian Jones und diesem Konzert zu beleuchten, hier ein kleines Ausschnitt aus der Wikipedia:
"Da die Rolling Stones seit 1967 nicht mehr auf Tournee waren, was wesentlich Jones' desolatem Zustand zugeschrieben wurde, und Jones' Anteile an den Studio-Aufnahmen stets weniger wurden, beschlossen die Stones, sich von ihrem früheren Leader zu trennen. Mick Jagger, Keith Richards und Charlie Watts fuhren am 8. Juni 1969 auf die Cotchford Farm und teilten Brian ihren Entschluss mit. Brian Jones akzeptierte ihn und nahm das Angebot der einmaligen Abfindungszahlung von 100.000 Pfund an (sowie 20.000 Pfund jährlich, solange die Rolling Stones existieren). Am 9. Juni 1969 wurde die Presseerklärung herausgegeben. Gemäß seinem 'alten' Mentor Alexis Korner schmiedete Brian Pläne zur Gründung einer eigenen progressiven Bluesband, mit der er seine vielschichtigen musikalischen Ideen endlich verwirklichen wollte. Jones schien sich im ländlichen Sussex gut zu erholen.
Am 2. Juli 1969 war der Bauunternehmer Frank Thorogood mit Freundin Janet Lawson bei Jones und Wohlin zu Besuch. Brian wollte mit Thorogood Differenzen wegen angeblich noch ausstehender Gelder für Umbauten auf der Cotchford Farm regeln. Man trank Wein und genoss das Dinner. Es war nach einem heißen Tag auch zu späterer Stunde noch sehr warm. Jones, Wohlin und Thorogood beschlossen, einige Runden im Swimmingpool zu schwimmen. Wohlin verließ den Pool nach kurzer Zeit und kehrte zu Janet Lawson ins Haus zurück. Etwa 10-15 Minuten waren Brian Jones und Frank Thorogood allein im Pool. Als auch Thorogood in das Gebäude kam, um Zigaretten zu holen, bemerkte Janet Lawson aus dem Fenster, dass etwas mit Brian nicht stimmte. Anna Wohlin rannte hinaus und fand Brian Jones auf dem Boden des Swimmingpools liegend.
Er starb vermutlich unter Drogeneinfluss, als offizielle Todesursache wurde aber Tod durch Ertrinken angegeben. Bis heute halten sich allerdings Gerüchte, Jones sei ermordet worden.
Unterstützt wird die Mordtheorie durch den Film Stoned, in welchem Regisseur und Drehbuchautor Stephen Wolley, durch Zeugenaussagen bestärkt, die These vertritt, Jones sei von Thorogood ermordet worden. Im Abspann des Filmes wird erwähnt, dass Frank Thorogood 1993 auf seinem Sterbebett den Mord an Brian Jones gestanden habe.
Ein kostenloses Konzert der Rolling Stones am 5. Juli 1969 im Londoner Hyde Park, das schon vor Jones' Tod geplant war, wurde zu einer Gedenkfeier an Brian Jones. Auf der Bühne stand ein großes Bild von ihm, Mick Jagger las aus Adonis von Percy Bysshe Shelley und die Rolling Stones ließen Hunderte weißer Schmetterlinge fliegen. Bei diesem Konzert vor 250.000 Fans trat erstmals Jones' Nachfolger bei den Stones, Mick Taylor, live mit der Band auf."
Kannte dies Band Jonas Brothers bisher nicht wirklich ebenso wenig wie Jordin Sparks, aber diese Coverversion vom Altmeister Stevie Wonder ist ganz nett gelungen. Schade, dass es nur diesen sehr bescheidenen Ausschnitt gibt, hätte gerne mehr davon gehört.
Jonas Brothers - Superstition - Live with Jordin Sparks
Die frische Queensberry Band hatte ja schon beim Album gleich drei Versionen herausgebracht. Bei dem Video zur Single sah das ähnlich aus, aber nun da die Band steht gibt es nun auch "ein" Video zur CD-Single. Um dabei ja auch kein Risiko eingehen zu müssen, hat man sich einfach eines Coversongs bedient und den Song "No Smoke" von der Kanadierin Eva Avila genommen.
Das Matt Schofield Trio besteht aus dem englischem Blues Gitarristen Matt Schofield, dem Organisten Jonny Henderson und dem Schlagzeuger Evan Jenkins. Wegen der ungewöhnlichen Konstellation als Trio ohne Bassist, übernimmt Jonny Henderson diesen Part fleißig mit seiner linken Hand an der Hammond Orgel.
Matt Schofield spielt dabei eine Tokai ES-335 Gitarre über einem Two Rock Custom Reverb aus der ersten Serie.
Und hier nun Das Matt Schofield Trio live beim Belgien Rhythm & Blues Festival 2006 mit dem Song Uncle Junior:
Wenn man lange auf das Album einer Band warten muss, dann kann man schon mal sehr ungeduldig werden. Wenn man dann auf ein paar Tracks stößt ist die Freude umso größer und der ein oder andere ist dann sogar versucht dies allen anderen mitzuteilen.
Ob dies genau so bei Kevin Cogil war, der auch als Skwerl bekannt ist, weiß ich nicht. Fakt ist, er hat auf seinem Blog Antiquiet im Juni 2008 neun Stücke des damals noch unveröffentlichten Albums "Chinese Democracy" von Guns N' Roses, als Stream bereitgestellt. Ob ihm das cool vorgekommen ist, weiß ich ja nicht, aber jeder der sich hier in Deutschland etwas länger im Netzt bewegt weiß, dass das ein großer Fehler ist. Aber auch in den USA ist die Musikindustrie solchen Praktiken alles anderes als wohlgesonnen und so nahm im August das FBI Kevin Cogil wegen Urheberrechtsverletzung fest.
Kevin Cogil hat sich nun brav des ihm zur Last gelegten Verbrechens als schuldig bekannt bei dem ihm bis zu einem Jahr Haft drohen und 100.000 US-Dollar Bußgeld, wegen der Vorabveröffentlichung des Gun N' Roses Stücke. Immerhin handelt es sich hierbei um eine Urheberrechtsverletzung in einem minder schweren Fall. Dabei zeigt sich Kevin Cogil nun sehr behilflich und redselig, denn er will den US-Behörden auch dabei helfen, die Quellen, welche ihm die Songs zugespielt haben, zu finden.
Wer so geständig ist und auch noch so hilfsbereit dazu, dem bleibt sicherlich auch eine Haftstrafe im Gefängnis erspart. Viel wahrscheinlicher ist eine Bewährungsstrafe für den "naiven" Blogger.
Das Albumcover Virgin Killer der Band Scorpions aus dem Jahre 1976 löste nun eine Zensur der britischen Wikipedia aus.
Wie konnte es nun passieren, dass über dreißig Jahre nach der Veröffentlichung und nach Jahren in der Wikipedia dieses Bild anstößig geworden ist?
Zuerst einmal zum Corpus Delikti, dem Cover. Das Cover Virgin Killer zeigt ein zwölfjähriges nacktes Mädchen in aufreizender Pose, deren Genitalien nur durch einen Glasbrucheffekt verdeckt sind.
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