Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Das Matt Schofield Trio besteht aus dem englischem Blues Gitarristen Matt Schofield, dem Organisten Jonny Henderson und dem Schlagzeuger Evan Jenkins. Wegen der ungewöhnlichen Konstellation als Trio ohne Bassist, übernimmt Jonny Henderson diesen Part fleißig mit seiner linken Hand an der Hammond Orgel.
Matt Schofield spielt dabei eine Tokai ES-335 Gitarre über einem Two Rock Custom Reverb aus der ersten Serie.
Und hier nun Das Matt Schofield Trio live beim Belgien Rhythm & Blues Festival 2006 mit dem Song Uncle Junior:
Anfänglich war mein kleines Musik-Forum und die vorherige Plattform eher ein Portal für Musiker und Veranstalter aber nun sollen auch normale Musikbegeisterte hier angesprochen werden. Dafür habe ich nun einen längst überfälligen Schritt getan und unter Musik & Co. ein paar Foren für Musik-Genres erstellt.
Wie überal ist es mit den verschiedenen Stilistiken beim Gitarrepsielen so eine Sache. Nicht jedem gefällt alles und bezogen auf eine Stilistik, gibt es enorm viel Schrott und nur wenig überzeugendes. Wenn es um Slide-Gitarre geht, dann gehört Sonny Landreth eindeutig zu der besseren Gattung seiner Zunft.
Erstaunlich auch den Titel den er von den Lesern des Guitar Player Magazin bekommen hat, nämlich den "meist unterschätzten Musiker auf dem Planeten. Und Gleichzeitig einer der besten."
Es ist so schön, wenn man mit Vorurteilen aufräumen kann, die gerne alle bestätigen. Die Geige ist an sich ja schon ein vielseitiges Instrument, aber intuitiv grenzt man sie schon recht stark bestimmten Musikrichtungen zu. So kennt man die Geige ja eher aus der Klassik, Schlager, Musikantenstadl und dann evtl. noch Bluegrass, Country und Irish Folk, aber so richtigen, echten Blues wo meistens so eine verzerrte Blues-Gitarre gespielt wird?
Was halt viele nicht wissen, man kann zwischen jedem Instrument auch einen Verzerrer schalten und mit der passenden, bluesigen, cremigen Einstellung, wird aus der Geige ein richtig geiler, Bluesinstrument.
Hier zwei nette Beispiele von verzerrten Blues Geigen:
Pete Hartley spielt Blues auf einer elektrischen Geige
Wenn man über den Blues und vor allem über den Gitarrenblues spricht, dann kommt an den Namen Muddy Waters nicht vorbei. Muddy Waters richtiger Name war McKinley Morganfield und als echter Bluesman wurde er 1915 in Mississippi geboren. 1983 verstarb er in Illinois und gilt nicht nur seit seinem Tod als einer der einflussreichsten Bluesmusiker.
Als Gitarrist gilt er zu demjenigen, der die E-Gitarre für den Blues salonfähig gemacht hat, indem er sie konsequent mit seinen Gitarrenriffs für diese Musik einsetzte.
Ferner geht der von Brian Jones 1962 kreierte Name der Band Rolling Stones auch aufs auf einen Song von Muddy Waters zurück, ebenso wie auf eine Textzeile die Muddy Waters in einem Wilie Dixon Song singt: "I'm a rollin' stone - I'm a man."
1980 wurde Muddy Waters in die Blues Hall of Fame aufgenommen und das angesichts seines Todestages, wohl noch zur rechten Zeit.
Im folgendem Video sehen wir Muddy Waters 1971 mit dem Song "Nineteen years old". Seine Bandmusiker sind dabei George »Harmonica« Smith (harp), Peewee Madison (guit, 1st solo), Sammy Lawhorn (guit, 2nd solo), William »Pinetop« Perkins (p), Calvin »Fuzz« Jones (b) und George »Big Eyes« Smith (dr).
Wen man an weise Gitarristen und Interpreten des Blues denkt, dann fallen einem nicht gerade viele Namen ein. Je nachdem wie großzügig man das Genre anlegt, kommen da evtl. solch Namen heraus wie Stevie Ray Vaughan, The Blues Brothers, Eric Clapton und Garry Moore. Ein Name fällt jedoch in letzter Zeit ständig und taucht dabei immer wieder auf, John Mayer.
Der mit der Schauspielerin Jennifer Aniston leierte Gitarrist und Sänger hat 2007 sogar zwei der wichtigen Grammy Awards erhalten. Einmal den für das Beste Gesangsalbum – Pop (Best Pop Vocal Album) mit "Continuum" und Beste männliche Gesangsdarbietung – Pop (Best Male Pop Vocal Performance) mit "Waiting On The World To Change".
Am 11 Juli soll nun ein Film zu und über John Mayer erscheinen. Where The Light Is ist eine Live-Veröffentlichung die in drei Sets aufgeteilt ist. Ein Solo- und Akustik-Set, eines mit seiner Band das John Mayer Trio und eines mit seiner Tourband. Dabei wird es dieses ALbum sowohl als reine Audio-CD geben und als Video in DVD und Blu-Ray. Beim Konzertflm hat dabei Danny Clich Regie geführt.
Das vorab veröffentlichte Video lässt einiges erhoffen:
Der Schlagzeuger und Percussionist, Alvaro Chevere Tarquino meiner Band The Big Easy, ist schon ein Tausendsasa. So spielt er in zahlreichen anderen Formationen und ab und an auch mit seinem alten Freund Javier Vargas aus Madrid. Mit diesem war er erst dieses Jahr wieder in Deutschland und Spanien auf Tour und hat nebenbei noch ein Video in Spanien mit der Vargas Blues Band aufgenommen.
In einem früheren Beitrag erzählte ich von Filmen, welche für Musiker Kult sind. Daraufhin kamen noch ein paar Kommentare mit weiteren Filme, aber der Film The Commitments, wurde nicht aufgeführt.
Die Rhythm and Blues Musik von Wilson Pickett spielt in diesem, irisch-britischer Spielfilm nach einer Romanvorlage von Roddy Doyle um eine Gruppe Jugendlicher in Dublin, die eine Soul-Band gründen, eine zentrale Rolle. Andrew Strong ist als Sänger nicht gerade ansehnlich, dafür kann er aber gesanglich überzeugen und damals wollten schon der ein oder andere, eine derartig rauhe Stimme besitzen.
In den Anfängen von unserer Band, The Big Easy, war die Musik von The Commitments schon ein wesentlicher Fixpunkt, so das der ein oder andere Wilson Picket Song in unser Reperetoire aufgenommen wurde. Die Musik selbst höre ich mir immer noch gerne an und wenn der Film mal wieder einmal im Fernsehen läuft, wie gerade jetzt auf Tele5, dann wird er auch angeschaut.
Wer diesen Film nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt anschauen, zumal er als europäischer Film, um einiges Erdiger und ehlricher daherkommt, als die typischen Amifilme.
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