Im Musikforum Musik-Kompakt hat es vor kurzer Zeit eine kleine Umstrukturierung gegeben. Dort wurden aus dem Forum Allgemeines zur Musik, alle Beiträge zu Castingshows und Contestshows in eigene Foren ausgegliedert, gemäß dem Motto alles rund um die Talentsuche und Contest-Wettbewerbe im Fernsehen.
Diese finden sich nun alle im Ober-Rubrik Castingshows + Contests wieder. Dort wurden sie wiederum in eigene Foren untergliedert und so findet man nun die zwei bekanntesten Musik-Castingshows Deutschland sucht den Superstar - DSDS und Popstars. Für alle weiteren Castingshows wie zum Beispiel "Das Supertalent", "Starmania" oder "Britain’s Got Talent" gibt es dann noch das Forum Das Supertalent. Und für Themen rund um Contest-Shows wie den "Eurovision-Song-Contest" oder den "Bundesvision-Song-Contest" gibt es dann das Forum Contest-Shows.
Ja darauf hat doch nun wirklich jeder gewartet, die neue Popstars Staffel 2009 beginnt und man fragt sich schon welche neue unvergessliche Popstars in dieser Show fabriziert und von Detlef D! Sost sich beschimpfen lassen werden? Diesmal mit neuem Konzept, denn dieses Jahr wird bei Popstars ein Duo gesucht und dies unter dem Motto "Du & Ich". Wenn diese geklaute Wortschöpfung vom Duo "Ich + Ich" mal nicht innovativ ist Spricht aber für die Casting-Show an sich.
Weitere Kommentare kann man sich da eingeltich schon ersparen, denn die passenden Worte dazu hat Mario:
Mario Barth über Popstars Overground, Preluders und Detlef D! Sost
So das Warten bei DSDS hat nun endlich ein Ende und der Gewinner steht wieder einmal fest. Es ist nicht Daniel Schuhmacher der seiner Konkurrentin Sarah Kreuz nur um weniger als einen halben Prozentpunkt den Titel wegschnappte, nein denn wie immer stand der Gewinner schon von vornherein fest und das ist wieder einmal Dieter Bohlen.
Alle DSDS Gewinner und besonders die Verlierer gehen so schnell wie sie gekommen sind, aber Dieter Bohlen ist bei jeder Staffel dabei und kassiert dabei kräftig ab. Nicht immer, aber oft genug kann er dann noch als Textdichter und Komponist bei seinen Songs auch noch kräftig abkassieren ohne dass er sich den Tour- und Promostress antun muss.
Ab und an würde er dann aber doch gerne und da kommt ihn der gewiefte Marc Medlock auch gerade recht, der sich ganz auf die Bohlenschiene einlässt und dadurch auch immer noch dank der Rückendeckung und Schützenhilfe von Papa Bohlen in den Charts und Medien vertreten ist. Mal schauen wann und wie bei den beiden dann der Bruch kommt und wer dann die bessere Schlammschlacht schlagen kann?
Und der aufmüpfige Kandidat, der halt nicht mit Dieter Bohlen zusammenarbeiten will, der wird in der Regel fein säuberlich schon bei den Castings weggekickt, weggemobbt und falls er es dann doch schafft, halt wie eine kalte Kartoffel von Bohlen und RTL fallen gelassen. Macht ja nix das nächste Jahr ist wieder DSDS Dieter Bohlen Time und dann findet sich schon jemand der seine Lieder singt.
DSDS ist in Wirklichkeit nichts anderes als "RTL sucht die Bohlen Marionette" und damit eine große, musikalische Verarschungs-Monokultur in Höchstform!
Ich spiele ja in einer Band, bei der wir uns unter anderem noch in der neuen Namensfindung befinden. Nun hat ein Mitglied der Band den Vorschlag gemacht, wir sollen uns doch bei bei RTL Casting-Show Das Supertalent bewerben. Das trifft natürlich nicht überall in der Band auf Gegenliebe, denn in der Jury sitzt zum einen Dieter Bohlen und zum anderen hat sich schon bei der letzten Show gezeigt, dass nicht das beste Talent gewonnen hat, sondern der Mann mit dem größten Mittleidsfaktor.
Auf der anderen Seite ist dies schon eine große Plattform wo man sich und seine Band präsentieren kann.
Andere hoffen gar dann Dieter Bohlen endlich mal die Meinung vor aller Welt sagen zu können, aber man sollte nicht vergessen, es kommen in der Regel nur die Braven in die Liveshows. Alles was vorher läuft ist ja nicht selten ausgesiebt und aufgezeichnet und da sorgt RTL für den nötigen Schnitt in der Regie.
Auch stellt sich da die Frage, wie gut darf denn nun das Bewerbungsmaterial an RTL sein, denn bei Das Supertalent gab es ohne Zweifel auch sehr gute Leute zu sehen, aber auf der anderen Seite waren dort auch zahlreiche Nieten vertreten, die nur der Belustigung des Publikums dienten. Also wird man auch mit schlechtem Material gerne genommen, wenn der Blamagefaktor gegeben ist.
Naja, es lohnt sich dann auch kaum darüber einen Kopf zu machen denn so gut wie Das Supertalent beim letzten mal gelaufen ist, werden sicher zahlreiche Bewerbungen dort eintrudeln. Wenn man nur sieht das sich das letzte mal 5000 Leute beworben haben, gehe ich locker davon aus, dass man dieses mal an diese Bewerberzahl locker noch eine Null an die Zahl dranhängen kann.
Mittlerweile steht fest, dass wir zumindest die Bewerbung abschicken werden und anschließend schauen, wie weit wir damit kommen.
Ich denke schon das es lustig sein könnte und eine Erfahrung über die ich hier gerne bloggen würde. Wobei RTL dem mit seinen Verträgen einen großen Riegel davor schieben wird.
Wie einst Paul Potts bei "Britain's Got Talent" steht nun erneut eine mehr als unscheinbare Person auf der Bühne. Diesmal ist es eine Frau mit Namen Susan Boyle und sie ist 47 Jahre alt, arbeitslos und bekennende Jungfrau und alles andere als Sexy. Das Publikum und die Jury verdrehen schon gleich die Augen und fangen an zu grinsen, was ihnen jedoch sogleich vergeht, als sie hören wie sie den Musical-Hit „I Dreamed a Dream“ singt. Und von da an hat sie Publikum und Jury auf ihrer Seite und Standing Ovation.
Da hat wieder mal der Kommerz Bohlen & Co bei DSDS zugeschlagen und hat die Gelegenheit genutzt, die wohl mit beste männliche Gesangsstimme aus DSDS herauszuwerfen.
Bei dem Einzelsingen im Potsdamer Theater, hatte der bisher gesanglich auf ganzer Linie überzeugende Kevin Rebstock ein nicht ganz so glückliche Titelwahl gehabt. Nun eigentlich nicht weiter schlimm, denn auch andere Favoriten wie Marc Jentzen verhauten hier ordentlich Töne und selbst andere die richtig schlechte Sänger sind wie Holger Göpfert und ebenso etwas zu viel auf den Rippen haben, kamen weiter, nur Kevin Rebstock nicht.
Hier trugen Dieter Bohlens Wörter Früchte die da lauteten, es würde keine Gerechtigkeit geben, sondern nur die Jury und das man "Originale" mit "Personality" sucht und das Kommerzialität im Vordergrund steht. Kurz, Kevin Rebstock passte der Jury, RTL und Dieter Bohlen nicht ins Konzept und die Gelegenheit hat man nun schnell genutzt, bevor das Publikum über einen solchen Typen wohl noch abstimmen muss und ihn dann, Gott behüte, ihn auch noch wegen seiner Stimme als Sieger kürt.
Damit wurde ja mal wieder gezeigt, dass Stimme hier nicht gesucht wird sondern Typen die man kommerziell bis zum abwinken ausschlachten kann. Dabei hätte man sich ruhig mal an Meat Loaf erinnern sollen und auch andere Personen wie Pavarotty usw. sind keine Leichtgewichte, aber sehr erfolgreich gewesen und begehrt. Aber wohl nicht für RTL-DSDS-Bohlen...
Kevin Rebstock beim DSDS Casting mit “Nobody Knows” von Pink
Manchmal gibt es Zufälle die sich als eine sehr glücklicher Umstand ergeben. Als besonderes Geschenk war ich auf der Suche und so erfuhr ich rein zufällig aus der Zeitung, dass im Kasseler Staatstheater das Rock-Musical Hair aufgeführt wird. Ich selbst hatte schon einmal den Film gesehen und war nicht so wirklich davon angetan. Die Titel "Aquarius" und "Let the Sunshine in" kannte ich auch damals beim sehen des Films im Fernsehen, aber so richtig berührt hatte mit weder die Musik noch der Film. Aber ich kannte die Person der ich das Geschenk machen machen wollte und wusste 70er und Musical, dass passt da schon gut.
So im Nachhinein erführ ich dann noch, dass da auch noch zwei Sängerinnen mitmachten die bei Deutschland sucht den Superstar und Popstars mitgemacht hatten, bzw. sogar Mitglied der Band Preluders war. Da macht sich erst einmal Skepsis breit obwohl bei den weiteren Recherchen dann eben diese Darstellerinnen dort hoch gelobt wurden. Überhaupt bekam das komplette Musical dort sehr gute Rezensionen. Konnte mir ja nur recht sein, umso besser würde das Geschenk ankommen.
Und gestern war dann der Tag. Viele Sekt trinkende Schicki Micki Leute sind bei einem derartigem Abend im Preis im übrigen inbegriffen. Ich mag einfach kein Sekt, da nahm ich in der Pause doch lieber die Africola und eine Brezel zu mir
Aber vor die Pause gibt es ja unter anderem den Anfang und der beginnt bei Hair mit dem Lied "Aquarius", den hier Ex-DSDS Kandidatin Judith Lefeber singt und das kommt richtig gut. Nebenbei zeihen sich am Anfang fast alle Darsteller bis auf Unterhose und BH aus und dann wieder an. OK, fängt gut an, so darf es dann auch weitergehen für ein simples Gemüt wie ich es nun einmal bin...
Aber die komplette Inzensierung ist sehr gut gelungen. Gesprochen wird auf deutsch, mit kurzen englischen Videoeinspielern und vor allem, die Titel werden in der original Musical-Sprache Englisch gesungen. Also kein peinliches Eingedeutsche.
Auch wenn in den Rezensionen oft ein Lobgesang auf Judith Lefeber erhoben wurde, war an diesem Abend definitiv Popstars und Ex-Preluders Mitglied Tertia Beryl Botha jene mit der schönsten Stimme. Also Stimmfarbe und Gesang waren da Hammer, einzig beim (fast) Schlußlied "Let the Sunshine in" hat sie Probleme die hohen Töne zu treffen, aber im Vergleich zu Judith Lefeber gewinnt Tertia Beryl Bothas Stimme dort eindeutig. Aber was zum Teufel nochmal hat Tertia Beryl Botha für eine Tallie? Also das ist anatomisch ja mal absolut "krass" und zwar im positivem Sinne. Das nenne ich eine Wespentallie, da kann man kaum noch aufhören hinzustarren. Und das nicht nur weil ich ein Mann bin, denn der Damen an meiner Seite ist dies ebenfalls gleich aufgefallen und sie fand es auch ziemlich unfassbar.
Überhaupt ist der Gesang aller Darsteller sehr gut und gerade der Satzgesang kann da immer wieder für angenehmes Gänsehautfeeling sorgen und das will bei mir schon einiges sagen. Dazu trägt auch die gute Band bei, die mit Bläsern (ein paar kurze Ausreißer) die Musik bestens wiedergibt und angenehm drückt. Sind ja auch wieder die altbekannten Kasseler Musiker der Bluesband Steppin Out dabei
Also die Akkustik zumindest bei mir in der fünften Reihe war da sehr gut.
Wer also Zeit hat und sich ein gutes musikalisches Erlebnis gönnen will, der liegt mit der Hair Inszenierung im Kasseler Staatstheater nicht falsch, zumal auch bei meiner Aufführung wie in den Rezensionen geschrieben Staying Ovations angesagt waren. Und wenn man dann auch lange genug klatsch, bekommt man auch ein kleines Bonus zu hören
Leider keine Originalaufnahmen aus dem Kasseler Staatstheater aber als Appetizer sollte die Musik aus dem Film auch genügen:
Kurz vorweg, Carrie Underwood ist eine Country Sängerin die 2005 als Gewinnerin der Castingshow American Idol ihre große Karriere begann. Und eines muss man festhalten, wer in den USA eine der dortigen Castingshows gewinnt ist ein Star. Und zwar keiner der irgendwie von einem Sender gepusht wird sondern weil es diese Leute wirklich drauf haben und dann auch mit guten Nummern auf dem Musikmarkt ihren Weg machen und sich durch Können und mit echtem Talent gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Das gilt auch für Carrie Underwood!
Obwohl bei den Grammy Awards auch Kid Rock einen Auftritt hatte, ebenso wie Led Zeppelin Sänger Robert Plant, war kein anderer Auftritt so schön rockig wie der von Carrie Underwood mit dem Lied "Last Name". Und die Nummer rockt richtig gut!
Da hieß es auch gleich mal nicht geizen sondern mit drei Gitarristen protzen.
Gitarristen?
Die Solo-Gitarre und ich wollte erst meinen Augen nicht trauen, wird gespielt von einem blondem Engel. Ja schaut dieser Engel mal lecker aus und mit der PRS beweißt sie auch in Sachen Gitarren einen guten Geschmack
Frauen die ich treffe und die auch noch so "nett" ausschauen, kommen zumeist mit einem Föhn und Schere bewaffnet daher (Frisösen) um meine Lockenpracht zu bändigen, aber eine die so E-Gitarren spielen kann... never ever!
Da gibt es nun zwei bekannte Wege. Der eine geht über gutes und langlebiges Bloggen mit viel Enthusiasmus, Die andere Möglichkeit hat man über populistisches Artikel. Letzteres kann einem zumindest für kurze Zeit den Erfolg sichern, wie mir vor kurzem.
Ich bin was das Bloggen angeht alles andere als ein mustergültiger Blogger. Fällt mir kein passendes Thema ein, habe anderes zu tun oder auch einfach keine Lust, so kann es schon passieren, dass sich in meinem Blog nichts tut. An anderen Tagen bin ich kaum vom Rechner zu jagen und so folgt ein Blogbeitrag den anderen. Dies ist in der Regel alles andere als optimal um den geneigten Blog- und Feedleser bei der Stange zu halten, der gerne regelmäßig ließt und überschaubare Mengen an Beiträgen erwartet.
An einen solchen Tag, wo ich einfach mal Lust hatte zu Bloggen, lief nebenbei die Wiederholung von „Das Supertalent“ im Fernsehen mit all den möglichen und unmöglichen, musikalischen Darbietungen. Das passte mir gerade gut ins Konzept weil mir auch so gar nichts anderes einfiel. Gesagt getan und schon standen ein paar Artikel zu den einzelnen Teilnehmern auf meinem Blog.
Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Resonanz auf meine Supertalent bezogenen Artikel, welche sich recht schnell in Form von Kommentaren auf meinem Blog zeigte.
Gerechnet hatte ich nicht damit weil ich ja eh nur auf die Wiederholung der Sendung geschrieben hatte und damit auch viel zu Spät für ein derartiges Thema. Nebenbei hatte ich auch keine soooo große Reaktion auf eine Sendung erwartet, bei der Dieter Bohlen wieder einmal in der Jury sitzt, aber der Typ ist einfach nicht tot zu kriegen und schafft es auch immer wieder den richtigen Riecher fürs Publikum zu haben.
Angespornt von diesen ersten Zahlen wollte ich das Experiment wagen und verfolgte nun regelmäßig die Sendung „Das Supertalent“ und bloggte immer wieder darüber. Die Besucherzahlen nahmen auch stetig zu den Ausstrahlungsterminen zu und bescherten mir von Sendung zu Sendung jedes mal einen weiteren Besucherrekord.
Was auf der Traffic-Seite nett anzuschauen war, war auf der anderen Seite auch ziemlich nervig, denn die Besucher die hierdurch auf meinen Blog landeten, waren eben keine Blogger und auch keine Bloggerkundigen, sondern reine Fans. Fans sind wie es der Name schon sagt, reine Fanatiker und da hat es auch keinen Sinn sich mit denen auf irgendwelche Diskussionen einzulassen, vor allem da hier viele dumme und nervige Fanatiker dabei waren. Und um das Wissen wie ein Blog funktioniert, davon waren die meisten dieser Fans Lichtjahre von Entfernt, quasi irgendwo am Rande der Galaxis, wenn nicht sogar in einem Paralleluniversum. Aber Kommentieren, dass konnten sie wie bekloppt.
So verbrachte ich viel Zeit hier veröffentlichte Namen, Adressen und Telefonnummern zu entfernen, weil man ja nie weiß, ob diese Daten wirklich vom Kommentator selbst stammen. Vor allem diese kostenpflichtigen Telefonnummern die den Erfolg des jeweiligen Favoriten bei der Sendung galten, wollte ich nicht auf meinem Blog sehen. Von den ganzen Spampostings mal ganz abgesehen. Das Ganze nahm ungewöhnlich viel Zeit in Anspruch und ich will gar nicht wissen was da einige A-Blogger für einen Fulltime Job haben, wenn es nur um die Bewältigung der Kommentareflut geht.
Um ein Beispiel zu geben, bis dahin war mein erfolgreichster, kommentierter Artikel jener über die Band Marquess mit knapp 60 Kommentaren. Der Michael Hirte Artikel hat es nun und in recht kurzer Zeit auf knapp 366 Kommentare gebracht. Und wenn man sich anschaut, was die Fans da alles verfasst haben, dann kann man sich in etwas vorstellen, dass es für mich als Admin teilweise so war, als müsste ich einen Sack Flöhe hüten.
Um das deutsche Musikergemüt wissend, setzte ich früh auf Michael Hirte und konnte so den späteren Gewinner auch ordentlich in meinem Blog in Szene setzen, was dann beim Finale der Sendung meinem Blog einen unerwartetem Erfolg bescherte.
Lagen meine Besucherzahlen zuvor so bei 1500 bis 2000 Besuchern am Tag, so kamen dann am Sonntag, nach dem Finale und bei der Wiederholung bis zu knapp 25.000 Besucher auf meinen Blog. Da diese Zahle sich aber nicht nur gleichmäßig über einen Tag verteilte, sondern vor allem Gebündelt während und besonders nach der Sendung kamen, kapitulierte dann hier irgendwann der Server meines Blogs.
Blogoscoop Statistik
Da ich zu der Zeit einen Tarif hatte, bei dem ich mir einen Server mit anderen Benutzern teilte, bekamen an diesem Tag viele Besucher meines Blogs dann zeitweise nur eine MySQL-Fehlersmeldung zu sehen. Ich hatte nicht einmal mehr die Möglichkeit auf den Adminbereich meines Blogs zuzugreifen, den maximal waren bei diesem Tarif, nur 60.000 Scriptaufrufe pro 24 Stunden erlaubt. An diesem Tag jedoch überschritten die Scriptaufrufe die Zahl von 110.000, worüber mein Hoster gar nicht asmused war.
Ich selber war darüber ebenso wenig erfreut, weil ich nun nie wirklich erfahren werde, wie hoch dieser einmalige Besucherstrom auf meiner Seite tatsächlich war und vor allem weil dadurch auch all meine anderen Seiten die ich auf diesem Server hatte, ebenso wenig aufgerufen werden konnten
Etwas zu späte aber dennoch rechtzeitig genug, stellte ich die passende Werbung auf die Superstar-Seiten ein, was sich für mich als kleiner Glücksfall erweisen sollte. Denn als Konsequenz des zeitweiligen Ausfalles meiner Seiten, habe ich mir einen eigenen Server bei meinem Hoster gegönnt, da ich nie wieder einen Ausfall meines Blogs und schon gar nicht dadurch einen Ausfall meiner Bandseite erleben möchte.
Die in diesem Zeitraum erworbenen Einnahmen decken wenigstens gerade so die Ausgaben und Einrichtungsgebühr für meinen Managed Server und die gesamten Kosten in diesem Monat. Leider kostet mich nun dessen Unterhalt jeden Monat mehr als das zehnfache dessen, was ich bisher gezahlt hatte.
Ob in Zukunft die Werbung auf meinem Blog diese Kosten decken kann, wird sich zeigen müssen. Dies ist aber der Grund, warum ich nun neben Google-Adsense und dem Amazon-Partnerprogramm jetzt auch Werbeflächen über Trigami, Adshopping und Adscale auf der rechten Seite anbiete, denn andere Einnahmen für meinen Blog die seine Kosten tragen würden, fallen mir leider nicht ein.
Also sollte hier ein interessierter Sponsor mitlesen, bei mir gibt es Werbeflächen zu kaufen
Mittlerweile ist der Boom um Michael Hirte und die anderen Supertalente abgeklungen und mein Blog erreicht wieder die alten Werte. Auch bei Blogoscoop werde ich nun Stück für Stück der Reihe nach wieder nach unten in der Rangliste durchgereicht.
Fazit:
Es ist ganz nett, mal mit Besucherzahlen so hoch im Kurs zu stehen, aber wenn dies nicht auf echte, regelmäßige Blogleser beruht, kann es schon sehr nervig werden und man vermisst schnell die alten, liebgewonnenen Stammleser.
Also in dem folgendem Video treten die letzten Finalistinen zur Popstarsband Queensberry zusammen auf und singen das Lied "Stiletto Heels" aus dem Queenberry Album Volume I.
Ich weiß ja nicht, nach welchen Kriterien diese Mädels für die Band Queensberry gecastet wurden, aber der Gesang muss da weit, weit unten auf der Kriterienliste gestanden haben, denn der klingt einfach nur schrecklich. Und das ist nicht nur in diesem Video der Fall.
Beim "anhören" des Videos empfehle ich viel Oropax. Sehr viel Oropax!
Gestern nun wurde Antonella Trapani in der Final Show als letztes Mitglied in die Popstars Band Queensberry gewählt. Und was soll man sagen, außer das dies eine der perfidesten Arten war, wie man den Fans das Geld aus den Taschen zieht und das auch noch für eine Band, die live einfach nur richtig Scheiße singt.
Die Sendung Popstars hat es echt zur Blüte gebracht, wie man den Fans das Geld aus den Taschen zieht. Wohl wissend, dass die Lebensdauer der meisten deutschen Castingband nur bei einem Album liegen, hat man noch während des Castings gleich drei Alben veröffentlicht. Coole Nummer, vor allem für den Geldbeutel von Pro7 und Popstars.
Dann wo in der Regel nur ein Voting von Nöten ist um aus drei Kandidaten einen per 50 Cent-Anruf oder SMS zu bestimmen, hat man einfach gleich zwei gemacht, nach dem Motto, wer als Fan eine nicht fertigen Band schon so bescheuert ist bis zu drei Alben zu kaufen, der telefoniert sich auch glich zweimal das Handyguthaben leer oder treibt Papas Relefonrechnung in astronomische Höhen. Und so wurden auch weder die Jury, noch die Moderatoren es leid, immer wieder darauf hinzuweisen, dass man für seine Kandidaten so oft wie möglich anrufen sollte.
Respekt vor einer solch ausgeklügelten Teenie-Abzocke. Das treibt doch selbst gestandenen Drückerkolonnen die Schamesröte ins Gesicht.
Und wofür das Ganze?
Für eine Band die live so beschissen klingt wie die No Angels bei ihrem Eurovision Song Contest Auftritt.
Die Sängerinnen von Queensberry haben eigentlich schon brauchbare Stimme nur über einen längeren Zeitraum und dann auch noch live, da kacken sie komplett ab. Da wird kein Ton gehalten, da werden Töne schief gesungen, Kopfstimme ist fatal, usw. Das hat sich seit dem TV-Total Auftritt nichts geändert.
Mit einer solchen Leistung werden die Mädels aber nicht lange bestehen und da wird sich auch kein Produzent mit lange aufhalten. Wozu auch? Die nächste Popstars Staffel kommt bestimmt und da kann man viel leichter an den sich dumm wählenden Teenies reich stoßen, als dass man erst mühevoll Zeit und Geld in eine bestehende Band investiert um sie dann evtl. risikoreich zu einem echten Erfolg zu führen.
Solange es naive Teenager gibt, die per Wahlwiederholung ständig eine 0,50 Euro Nummer anrufen, wird es auch derartige Sendungen geben die OneSecond-Bands produzieren.
Naja, zumindest die Single und das Album klingen gescheit, dank moderner Studiotechnik.
Ach ja, heute entscheidet sich ja bei Popstars ob nun Antonella, Patricia oder KayKay der festen Besetzung als viertes Mitglied bei der Band Queensberry hinzugefügt wird. Die Verkäufe der dreifachen Verarschplatten Volume I von Queensberry, weißen ja eindeutig auf Antonella hin, aber ob das ausreichend sein wird?
Es ist doch nur erwähnt worden, dass das endgültige letzte Mitglied der Band sich aus den Fake-Alben herauskristallisieren wird und zusätzlich aus dem Zuschauervoting. Aber zu welchen Anteilen?
Ja, da fehlt es ja wie immer an Transparenz bei diesen Geschichten oder habe ich da etwas übersehen?
Und was passiert dann mit den anderen Alben, wenn die endgültige Band Queensberry nun endlich steht? Werden die dann aus dem Verkauf gezogen?
Wen sie tatsächlich nur für das Voting herausgebracht wurden, müsste man es ja so handhaben. Wenn man allerdings nur Geld aus den Taschen der Teenager-Fans ziehen will, dann werden die Platten noch alle Nase lang verkauft.
Warum auch nicht, es herrscht ja die Finanzkrise und da ist alles Geld willkommen.
Also zusammengestellte Bands nach den Wünschen einer Plattenfirma oder eines Produzenten, hat es ja schon ewig gegeben. Da ließ der Produzent ein paar Mädels oder Jungens trällern und baute sich seine Band zusammen wie bei den Spice Girls oder Take That. Manchmal mussten sie nicht einmal singen können wie bei Milli Vanilli, dafür gibt es ja Studiomusiker. Hautpstache die Gesichter und Körper taugen was um mit ihnen ordentlich Geld an deren Fans verdienen zu können.
Das war aber Gestern. Popstars die mittlerweile bei ProSieben ausgetragenen Castingshow mit dem farbigem Bootcamp-Tanztrallala-Typen aus dem Osten, ist da da vermarktungstechnisch um Ecken cleverer.
Was soll man denn erst warten, bis man die Band zusammen hat? Die Leute/Fans haben doch auch schon vorher das Geld in den Taschen, also warum sollen sie es denn nicht auch vorher ausgeben? Die Kuh soll doch so früh wie möglich gemolken werden und genau so verhält es sch nun auch mit der neunen, noch nicht fertigen, Popstarsband Queensberry.
Eigentlich ist Queensberry ja eine vierköpfige Frauen-Band deren weibliche Bandmitglieder bei der Castingshow Popstars zusammengesucht wird. Ja eigentlich, denn ob unfertig oder nicht, was soll einen davon abhalten, trotztem mit dieser nicht fertig gestellten Band Geld zu verdienen? Solange es der Fan mitmacht.
Bisher stehen als feste Bandbesetzung für Queensberry Leonore Roberta Julia Bartsch, Victoria Ulbrich und Gabriella Millane fest. Also drei eines Quartetts, macht eine zu wenig. Offen stehen für den letzten Posten bei Queensberry noch Antonella, Patricia und KayKay.
Nun nahm mann aber nicht erst wie bei der letzten Singel "I Believe in X-Mas" wo ja auch die Band noch nicht feststand und alle festen Sängerinnen und verbleibenden Kandidatinnen teilnahmen, nein, für das Album ist man da noch perfider an die Sache herangegangen. Man hat das Album, welchem man einen so klangvollen Namen wie "Volume I" gegeben hat, gleich drei mal aufgenommen. Jeweils in der Konstellation, wie sich die Band Queensberry mit den restlichen drei Kandidatinen ergeben könnte.
Ja Leute im Musikbusiness, so macht man Kohle. Mann muss nur wissen, wie man den Fan so richtig frech das Geld aus der Tasche zeiht.
Also die Alben wurden am 12. Dezember auf den Markt geworfen und deren Verkäufe sollen nun neben dem Telefonvoting bei der finalen Sendung mit dafür entscheidend sein, wer denn nun in die Band kommt.
Jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass bei der nächsten Staffel Popstars, schon ein Album herausgebracht wird, wenn nur zwei von vier Kandidaten feststehen. Da kann man doch mit der größeren Anzahl an verbleibenden Kandidaten, noch viel mehr Alben herausbringen und dies auch noch zu einem viel früheren Zeitpunkt.
Der Superheld bei American Idol ist ja schon eine Nummer für sich, aber dieser Typ hier hat entgültig einen an der Waffel. Da versucht er Paula Abdul in Taxidriver manier anzumachen. Nur das richtige Feeling will bei seiner Interpretation von Rod Steward seinem Song "Do you think I'm sexy" nicht aufkommen.
Aber als das fehlschlägt, kommt er erst richtig cool in Fahrt.
Der hat eindeutig die letzten fünf Jahre ausschließlich damit verbracht, in jede freie Minute seines Lebens, ein und die selbe Szene mit Robert De Niro aus dem Film Taxidriver anzuschauen...
Talent ist nicht alles, denn man benötigt auch das passende Image dazu. Und zum Image gehören die passenden Klamotten die dann die Message transportieren: "Ich bin ein Held!" - "Ich bin das nächste Suptertalent!"
So zumindest dachte sich das wohl der folgende Kandidat bei der amerikanischen Castingshow "American Idol". Es hat aber schon seine Berechtigung das echte Stars eigenen Stylingberater haben, denn sonst kommt die Message wohl etwas falsch rüber
Vorsicht beim anschauen, ich habe dabei tatsächlich meinen Bildschirm bespuckt
Die bei Popstars in Aufbau befindliche Band Queensberry war mit den noch auszuscheidenden Kandidatinnen in der Sendung TV-Total. Ja dachten sich die Produzenten, ist ja blöd, wenn hier RTL mit seinem Superstar Michael Hirte das komplette Weihnachtsgeschäft abräumt und wir noch keine Band dafür haben. Da will die Pro7-Sat1-AG auch nicht hinter RTL stehen und macht einfach eine komplette Single mit allen noch im Rennen befindlichen Popstars. Da weiß man doch, dass es auch in dieser Sendung nur um Talent geht und nicht um die Kohle
Also mit der Unterstützung der TV-Total eigenen Band, den Heavytones, trällerten nun die Popstars fast-fertige Queensberry Band ihre neue Single I Believe in X-Mas.
Tja was soll ich sagen? Die Band war wie immer absolut genial, aber das weibliche Volk davor war ja gesanglich unter aller Kanone. Woran das lag? Fehlendes Talent? Auf jedenfalls klang es sehr schräg und war nur einigermaßen ertragbar, wenn die Mädels zusammen sangen, denn einzeln hörte man wie schlecht die sangen.
Ob die Band Queensberry, wenn sie mal auf ein gesundes Maß gestutzt wurde und weiterhin professionellen Gesangsunterricht bekommt, dann auch mal so livetauglich ist, dass es nicht peinlich wird? Besser wäre das!
Das Michael Hirte alles andere als ein Superstar an der Mundharmonika ist, weiß jeder der auch nur halbwegs ein ordentliches Gehör hat und auch andere echte und gute Mundharmonikaspieler gehört hat bestätigen können. Das er das RTL-Publikum bewegt hat steht außer frage und das war auch sicherlich sein Talent, aber nicht das Mundharmonikaspielen, denn da hörte man einen Fehler nach dem anderen heraus.
OK, was erwartet man von einer Nation die auch einen schlechten Trompeter wie Stefan Mross, der im Studio andere an die Trompete ranläßt damit es gut klingt, dann als tollen Trompeter huldigt? Was solls? Für Dilettantenhaft ist auch McDoof ein richtig gutes Restaurant
Wer aber dennoch mal richtig gute Harmonikaspieler und "Stars" hören möchte, der bekommt hier nun die Möglichkeit mit den folgenden Videos:
Philip Achille - Classical Harmonica - ROYAL ALBERT HALL
Nicht mal 24 Stunden hat es gedauert, bis es die Platte von Michael Hirte
zu bestellen gab. Schon am 5. Dezember, noch vor Nicolaus, kommt die CD vom Mundharmonika Mann Michael Hirte
in die Geschäfte wo sie dann jeder kaufen kann. Hier hat man sich aber schon eilist beeilt um das komplette Weihnachtsgeschäft noch mitzunehmen. Denn immerhin steht schon der Titel "Der Mann mit der Mundharmonika"
fest, wie auch das Cover und wer weiß ob nicht sogar schon vor dem Finale die Platte zu Teilen schon aufgenommen oder gar vorproduziert wurde?
Ohne jetzt schon etwas über den Inhalt der CD zu kennen, kann ich mit 100%iger Wahrscheinlichkeit prognostizieren, dass sich die Titel "Ave Maria" und "Stille Nacht" auf der CD befinden werden. Zum einen passen sie zum Verkaufskonzept einer Weihnachts-CD und zum anderen sind diese Titel Rechte frei und RTL muss dafür nicht Geld abführen, kan also noch mehr Geld damit verdienen
OK, dass Michael Hirte gewinnen würde habe ich ja schon von Anfang an prognostiziert. Nicht weil er der beste Mundharmonikaspieler ist und damit auch nicht das beste Talent in der Show, aber weil seine Geschichte die Menschen berührt und zur Weihnachtszeit passt. Hier wurde eigentlich mehr denn je die Hoffnung und der Trostspender gewählt. Aber erst einmal zu den anderen Teilnehmern.
Carlos Fassanelli brachte endlich mal ein anderes Lied aber das war für mich auch nur 0815 und nichts mehr. Vanessa Krasniqi brachte wieder ihren alten Titel und diesen auch nicht besser als das erste mal sie ihn sang. Duri Krasniqi hätte es nie ins Finale schaffen sollen, da hilft auch nicht das Dauer-Kelly-Vibrato in der Stimme.
Lucas Wecker hat Talent und er wird es auch weit bringen aber das half ihn auch nicht gegen die Tränengeschichte von Michael Hirte anzukommen. Yosefin "YoYo" Buohler hat für mich die beste Stimme im Wettbewerb, die richtig gut ist, aber den Titel Hero hätte sie besser nicht gebracht. Da gibt es andere Titel die besser zu ihr passen aber auch das hätte ihr in diesem Fall nichts gegen Michael Hirte genutzt.
Michael Hirte spielte erneut Ave Maria auf seiner Mundharmonika und bekam spontan von der Regie ordentlich Pyrotechnik spendiert (na so ein Zufall)
Was wäre aber, wenn nichts von Michael Hirtes Geschichte erwähnt worden wäre? Wenn er gesund wäre und etl. sogar vermögend und gut durchgestylt? Hätte ihn überhaupt jemand gewählt, hören wollen?
Als einzige Instrumentalisten haben es nun Michael Hirte mit seiner Mundharmonika und Lucas Wecker an der Geige ins Finale geschafft. Da ist es an der Zeit mal einen Vergleich zwischen den beiden zu ziehen.
Lucas Wecker spielt Geige seit jüngsten Jahren und wie so viele Kinder die ein Instrument so früh in die Hand gedrückt bekommen haben, spielt er dieses auch sehr gut. Man merkt ihm auch an, dass er nicht das erste mal auf einer Bühne gestanden hat und seine Bühnensicherheit wirkt sich auch auf das Spiel aus. Wenn man tatsächlich von Talent sprechen kann, dann kann man dies Lucas Wecker sicher zusprechen.
Michael Hirte hat mit seiner Geschichte schon einen Großteil der Nation bewegen können und auch seine getragenen Mollsongs tragen hier einiges zur Stimmung bei. Nur das Mundharmonika spielen, das beherrscht er nicht. Viele Fehler und schiefe Töne begleiten sein Spiel. So können es auch zig Menschen spielen und besser so wieso. Also Talent ist das sicher nicht.
Und dennoch wird Michale Hirte sicherlich vor dem Talent Lucas Wecker gewinnen, denn dafür wurde an der Geschichte Michael Hirte mit der tragischen Vergangenheit schon seit Anfang an von RTL gestrickt. Denn bei der fragwürdigen Castingshow Das Supertalent geht es eben nicht um Talent. Hier geht es darum welchen Menschen bzw. welches Produkt man gezielt und am effizientesten vermarkten kann und zwar um möglichst viel Geld mit ihm zu gewinnen. Michael Hirte passt in die Weihnachtszeit perfekt hinein und so steht er genau im Fokus der Varmaktungsmaschinerie RTL.
Und sollte dann mal alles vorbei sein, wird Michael Hirte von RTL fallen gelassen wie ein nasser Sack Kartoffeln und er wird ebenso schnell wieder in Vergessenheit geraten. Dann kommt wieder der Frust und wieder der Griff zur Flasche, der soiale Abstieg, Schläge für seine Frau usw. Aber wer weiß, vielleicht hat er ja auch Glück?
Lucas Wecker dagegen wird auch ohne RTL seinen Weg machen, weil Menschen mit Können und Fleiß immer ihren Weg machen und zu denen zählt Lucas Wecker definitiv. Solch ein Musiker ist nicht auf eine derartige Show angewiesen um seinen Weg zu machen.
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