Es gibt Gitarren, die eigentlich keine Gitarren sind, so wie auch die Misa Digital Guitar. Auch wenn es die Form einer Gitarre hat, hat es doch nichts mit einer Gitarre gemein, denn das Instrument kommt ohne Saiten daher. Satt dessen befinden sich auf dem 24 Bündigem Griffbrett, für jeden Halbton Taster und die Spielhand bedient einen Touchscreen mit dem sich Synthesizer-Parameter wie Sustain (Länge des Tonausklangs), Pitch (Tonhöhe), Filter Cutoffs (Grenzfrequenzen) oder Contour beliebig modifizieren lassen. Es ist daher nichts anderes als ein MIDI-Eingabegerät in Form einer Gitarre und mit dessen spezifischen Tonhöheneingabe.
Im Gegensatz zur Zoybar E-Gitarre, welche neben den Korg Kaos Pad Sampler auch echte Saiten und Tonabnehmer hat, benötigt die Misa Digital Guitar zur Tonerzeugung dann jedoch noch einen MIDI-Klangerzeuger um alle möglichen Klänge zu erzeugen.
Die Software der Misa Digital Guitar ist Open Source und bietet daher auch für Software-Tüftler ein interessantes Gebiet zur freien Erweiterung und Experimentieren. Als Betriebssystem kommt die Gentoo Linux-Distribution mit dem Linux-Kernel 2.6.31 zum Einsatz. Neben dem MIDI-Ausgang verfügt die Misa daher auch über einen Ethernet-Anschluss, über den auf einen SSH-Server zugegriffen werden kann.
Ein schönes Designstück, was auch auf eine Bühne für Hinkucker sorgen kann, aber keine echte Erweiterung für eine Gitarre, zumal es schon andere und meiner Meinung nach bessere MIDI-Alternativen gibt, wie das VG-99 mit dem GK-Pickup von Roland.
The Prodigy sind in ihrem Sound nicht immer leicht einzuschätzen und so fallen dann auch mal solche Begriffe wie Breakbeats, Acid House, Techno, Drum'n'Bass, Jungle, Big Beat, Trip Hop und Punk. Wenn man sich jedoch mal so anschaut, was sie so alles an Musik für ihren Stücken benutzen, dann verwundert es auch keinen mehr, dass da keiner mehr wirklich mehr durchblickt
Das folgende Video ist ein schönes Lehrstück in Sachen Sampleverarbeitung und Synthie-Programmierung für das The Prodigy Stück "Smack My Bitch Up". Als Musiksoftware wurde hier Ableton benutzt:
Da scheinen die Mache von "Mac vs PC" aber viel Spaß oder gar Eefolg gehabt zu haben, dass sie nun den Rechner-Klassenkampf á la Transformers gleich noch einen zweiten und bei weitem aufwendigerem video folgen lassen, wie man es diesem Trailer ansehen kann:
Mac vs PC 2 Trailer
Der Trailer macht doch schon mal mächtig Lust auf den kompletten Film.
Gordon Frohman ist eine angelehnte Figur an Gordon Freeman aus dem Computerspiel Half-Life 2. Christopher C. Livingstonhat sich die Mühe gemacht aus dem Egoshooter ein Comic zu gestalten, mit einer Geschichte die vor den eigentlichen Ereignissen von Half-Life 2 spielen. Dazu erfand er die Figur Gordon Frohman und ließ diese nach und nach durch das Spiel wandern, etwas bearbeiten und verpasste dann für die Dialoge und dem echtem Comic-Look den Figuren Sprechblasen.
Seine wirklich aufwändige Arbeit nennt sich "Concerned - the half life and death of Gordon Frohman" und ist hier zu bewundern.
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Software von Ohmforce im Gesamtwert von 750,- Euro gibt es bei Delamar zu gewinnen. Wenn man sich für kreativ genug hält ein Stück zu komponieren welches als Intro, Jingle, Trailerunterlegung oder Musikbett für Delamars Video Tutorials oder für deren Podcast für Musiker dienen kann, dann dürfte dies die Gelegenheit dafür sein.
Eile ist aber geboten um an die begehrten Preise zu kommen, denn der Wettbewerb endet am 26. Mai 2009. Aus allen Bewerbern werden dann die zehn besten Einsendungen ausgewählt und kommen dann ins Public Voting, wo das Publikum über die drei Gewinner entscheidet.
Als Preis winken die folgenden Software Plugins von Ohmforce: 1. Ohmicide:Melohman + Symptohm Melohman + Hematohm
2. Ohmicide:Melohman + Hematohm
3. Hematohm
Alles Weitere zum "ohmforce und delamar Homerecording & Music Production Contest", den Regeln und Teilnahmebdingungen, gibt es hier bei Delamar.
Hacken bedeutet eigentlich nichts anderes als sich vor einem Computer zu setzen und in die Tasten seinen Code zu schreiben, bzw. in die Coputertastatur einzuhacken. Die Frage ist natürlich, wie dieses Hacken zu dem berüchtigten und kriminellem Hacken werden konnte, mit dem Begriff des kriminellen Hackers der illegal in Computersystem eindringt und dort kriminelles verrichtet.
Dies erzählt die Discovery Chanel Dokumentation The History Of Hacking - Die Geschichte des Computer Hackens, unter anderem mit dem Apple Gründer Steve Wozniack. Es beginnt mit den Anfängen im Telefenon Phreaking durch John Draper alias Captain Crunch und endet dann beim vom FBI gesuchten und inhaftierten Hacker Kevin Mitnick.
Die Geschichte des Computer Hackens - The History Of Hacking
Ein Apple-Rechner und Mac unterscheidet sich vor allem von seinem Windows-Kollegen dadurch, dass Programm so leicht installiert wie auch deinstalliert werden können. Doch leider scheint dies nicht auf jedes Programm zu zutreffen und wie ich feststellen musste, schon gar nicht auf das Programm "Guitar Pro 5".
Vor kurzem habe ich mir den Mehrspur Tabulatur Editor "Guitar Pro 5" bestellt, welches erfreulicherweise auf der Installations-CD ebenso die Windows-Version wie auch die Mac-Version beinhaltet. Vor Jahren hatte ich mir schon einmal eine Demo-Version einer früheren Guitar Pro Version testen können und kenne daher die Vorzüge des Programmes, welches in seiner Art doch relativ unangefochten den Markt beherrscht.
Nun mittlerweile benutze ich in vielen Bereichen hauptsächlich nur noch meinen Apple Macbook Pro und daher war es natürlich ein willkommener Umstand, dass "Guitar Pro 5" auf einer Hybrid-CD für Windows und Mac-Rechner aufgeliefert wird.Doch leider nicht so wie ich es von anderen Apple-Programmen gewohnt war.
Die erste Installation verlief ohne Probleme doch schon beim ersten Start des Programmes beendete sich das Programm noch bevor ich die Registrierungsdaten eingeben konnte. Zwei Neuinstallationen halfen da auch nicht weiter. Egal ob mit oder ohne vorherige Deinstallation. Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte ich fest, dass wohl viele Benutzer Probleme mit Installation von Guitar Pro auf einem Mac hatten und daher begab ich mich direkt auf die Herstellerseite und lud mir die aktuelle Version von Guitar Pro herunter. Und tatsächlich schien dies zu helfen, denn nach dem ich diese Version installiert hatte und Guitar Pro von 5.2 auf 5.3 upgedatet wurde, konnte ich nun den Registrierungsschlüssel problemlos eingeben.
Mir war jedoch aufgefallen, dass die heruntergeladene Version doch relativ klein war und sich dort noch die RSE-Files auf der Homepage tummelten, die für den guten Ton sorgen. Also schnell noch diese heruntergeladen und installiert. Das lief auch alles ohne Probleme, nur das diesmal "Guitar Pro 5" nicht mehr als Anwendung für den Mac erkannt wurde und nicht mehr gestartet werden konnte.
Also ein erneutes mal den kompletten GP-Ordner aus dem Programm-Ordner gelöscht und um auf Nummer sicher zu gehen, die neue Vollversion wie auch die RSE-Files einzeln heruntergeladen und nach und nach installiert. Und endlich, nach Stunden lief "Guitar Pro 5" auf meinem Mac und ich hatte bei dieser installationsorgie das Deja-Vu-Gefühl vor einem Windowsrechner zu sitzen.
Fast schon habe ich den Verdacht, hier will man, dass sich der Benutzer die Version Online abholen soll, weil dafür eine Registrierung auf der Homepage des Herstellers notwendig ist.
Ich finde es fast schon unmöglich, dass man heutzutage nicht mehr eine Software im Laden kaufen kann, die dann auch zu Hause läuft, ohne dass man noch zig Files aus dem Netzt herunterladen muss. In diesem Falle sogar das komplette Programm.
Im Prinzip habe ich eine nutzlose CD in einer viel zu großen Schachtel gekauft und einem Zettel mit den Registtrierungsdaten. Nicht mal ein echtes Handbuch war in der Schachtel. Dafür kann man auch gleich den Verkauf komplett online gestallten. Dann könnte man ja die Kosten für die Schachtel und CD vom Preis abziehen und den Preisvorteil an den Kunden weiter geben. Dieser Weg wird wohl aber aus verschiedenen Gründen nicht eingeschlagen.
Und so habe ich nun eine bunte Verpackung deren fast leerer Inhalt eine nutzlose CD beherbergt und nur der beigefügte Zettel mit den Registrierungsdaten, ist das einzige von Wert darin ist. Und ohne Internetverbindung, wäre auch dieser für mich ohne Wert.
Das ist schon außergewöhnlich, wenn die ersten zwei Themen der Tagesschau das Thema Internet beinhalten.
Erstes Thema ist die Internetzensur wo Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat nun den ersten Erfolg verbuchen können auf ihrer Art gegen die Kinderpornographie und der Verbreitung über das Internet vorzugehen. Telekom, Vodafone, Alice/HanseNet, Kabel Deutschland und Telefónica O2 haben eine freiwillige Vereinbarung zur Sperrung von Websites mit Kinderpornografie unterzeichnet, noch bevor das neue Telemediengesetz vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht wird. Gleichzeitig demonstriert die die Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) gegen dieses Vorgehen/Zensur und verweißt darauf, dass dies der falsche Weg ist.
Das zweite Thema in der Tagesschau ist der schwedische Gerichtsurteil zur Torrent-Tracker Plattform The Pirate Bay, bei denen die vier Verantwortlichen wegen schwerer Urheberrechtsverletzung für schuldig befunden und zu einjährigen Haftstrafen sowie Schadensersatz in Millionenhöhe (2,75 Millionen Euro) verurteilt wurden.
Beide Themen sind der Versuch der Politik dem neuem und lange nicht beachteten Medium Internet, nun mit schnellen HauRuck-Methoden Herr zu werden. Außergewöhnlich ist es aber schon, dass nun das Internet Themen beherrschend in der Tagesschau geworden ist. Mag durchaus auch am Fehlen anderer Themen liegen aber es zeigt doch welch zentrale Stellung mittlerweile das Internet in unserer Gesellschaft eingenommen hat.
Was die Urteile angeht, so heißt es Tee trinken und abwarten, denn ob guter Wille in dieser Form alleine reicht um gegen die Kinderpronographie vorzugehen, wird sich noch zeigen müssen. Auch die Diskussion ob Links zu gewissen Inhalten schon strafbar sind ist bisher eine never ending story deren Ausgang und Folgen sich auch noch zeigen wird.
Nachdem Apples revolutionärer Computer Lisa zwar einzigartig, und neuartig war, aber viel zu teuer, erblickte der Macintosh 1984 die Welt der die Vorteile von Lisa beinhaltete, aber in einem Massenemarkt fähigem Preis und ebenso einzigartigem Design.
Die folgenden Videos gehören zu einem 16 Minütigem Tutorial von Apple Computer aus dem Jahre 1983 von einer VHS-Videokasette. Auf den Videos sind nicht nur die Entwickler des Macintosh zu sehen, sondern auch der jungen Bill Gates und Steve Jobs.
Auch eine schöne Bildercollage von 30 Jahren Apple Produkten in knapp 3 1/2 Minuten, vom Apple IIe, Lisa, Newton, iMac, iBook, Macbook, bis hin zum iPod und dem iPhone:
Apple Evolution - Visual History of Apple Products, from the Apple IIe, iMac to the iPhone
Tetris sollte jedem ein Begriff sein und echte ocker kennen auch den Originalsong.
Hier ein Duo, welches dieses musikalische Thema mit drei Hang Drums und einer Bass Klarinette interpretieren. Wer sich wundert, warum diese Klarinette ausschaut wie ein Saxophon, der sollte sich vergegenwärtigen, das Saxophone wie auch die Klarinette zu den Holzblasinstrumenten gehören, auch wenn das Saxophon nicht aus Holz hergestellt wird, gehört es doch dieser Instrumentenfamilie an. So ja auch wie auf dem Video zu sehen, die Bass Klarinette, Metallteile intus.
Tetris mit drei Hang Drums und einer Bass Klarinette
Was für ein Weihnachten für alle Apple-Fanboys und -girls. Spiegelbildschirm Macbook und das wars dann auch schon. Und auch Steve Jobs scheint irgendwie keine richtige Lust mehr zu haben und macht nicht mal mehr die alljährlicheKeynote.
Aber noch ehe Weihnachten vorbei ist, tatatat.... kommt der Mactini und der Mactini Nano:
Mactini -The Peter Serafinowicz Show Christmas Special
Der Film "Discovering Electronic Music" von 1983 ist eine Einführung in die Musik der Synthesizer und Computer generierten Musik. Der Film erklärt die Grundlagen, wie Klang überhaupt endsteht und wie dieser dann elektronisch erzeugt werden kann, mittels Oszillatoren Envelopes und Filter usw.
Man muss sich am Anfang etwas überwinden wegen der nervtötenden Hintergrund-Computer-Musik. Halt das typische was man damals benutzte wenn man mystische Computerdinge erklären wollte Die verschwindet dann aber, sobald es ans Eingemachte geht.
Danach geht es aber schön zu den Grundlagen mit einem echten analogen Synthesizer, mit Kabeln zum umstöpseln und wo solche Dinge noch greifbar waren. Aber auch einer der ersten Samplern und Sequenzer wird hier gezeigt, der Fairlight CMI (Computer Musical Instrument) wird hier gezeigt. Auch wie man Computer programmiert um Musik abzuspielen wird hier gezeigt. Man sollte da auch schön auf die damaligen Computer, deren Programmierung und die Steuerung achten.
Der Inhalt auf der Seite von Pingdom:
- Die Selectron Röhre
- Die Lochkarten
- Der Lochstreifen
- Der Trommelspeicher
- Die Festplatte
- Die Laserdisc
- Die Floppy Disc
- Das Magnet-Band
Die Geschichte der Hardware wird auf der Seite Pingdom beleuchtet, was sehr interessant ist und auch paar nette Bilder enthält.
Darunter unter anderem:
- Die erste Computermaus
- Der erste Trackball
- Der erste tragbare Computer
- Der erste Laptop Computer
- Der erste IBM PC
- Der erste Apple Computer
- Das erste RAM
- Die erste Festplatte
- Der erste Laser-Drucker
- Der erste Web-Server
3.0 for 2008 - Newly Revised Edition Created by Karl Fisch, and modified by Scott McLeod; Globalization & The Information Age. It was even adapted by Sony BMG at an executive meeting they held in Rome this year. Credits are also given to Scott McLeod, Jeff Brenman
Nach Amerika den USA erreicht nun auch Europa das Verkaufsangebot von MP3 Stücken bei Amazon, jedoch nur in Großbritannien/England. Der Musikdownloaddienst Amazon MP3 umfasst ein Angebot von knapp drei Millionen Musiktitel welche in einer Qualität von 256 KBit/s kodiert sind und ohne den Kopierschutz DRM angeboten werden. Die Titel werden dabei ausschließlich im MP3-Format angeboten und können aufrund des fehlenden DRM-Kopierschutzes auf einer Vielzahl an MP3-Geräten abgespielt werden.
Bei Amazon gibt es ein solches MP3-Lieder ab 59 Pence, was umgerechnet 68 Cent sind. Komplette Alben kann man auch bei Amazon als MP3 kaufen, die es dann ab 3 Pfund gibt, also umgerechnet knapp 3,50 Euro. Das ist schon einmal eine preisliche Ansage an den Marktführer Apple mit seinem iTunes Store, wo es ein Stück 99 kostet und das in der schlechteren Qualität von 128 KBit/s.
Wobei es auch bei Amazon Ähnlihckeiten zum iTunses Store von Apple gibt, denn um den Amazon Musikdownloaddienst nutzen zu können, muss auch hier Software auf dem eigenem Rechner installiert werden. Dabei ist diese Software jedoch etwas felxibler als iTunes, denn sie gibt es sowohl für Windows XP und Vista, MacOS X, als auch für Linux.
Wann, ob oder wie dieser Dienst dann auch endlich mal in Deutschland zu haben gibt, war aber Amazon nicht zu entlocken. Wer dennoch versucht diesen Dienst von außerhalb zu nutzen, bekommt eine dahingehende Meldung, dass man aufgrund von geografischen Restriktionen, das Produkt nicht kaufen kann.
Interessant wäre es zu wissen, welchen Marktanteil mittlerweile Amazon am Musikverkauf hat und welchen Marktanteil sie hier Apple genau streitig machen konnten mit ihrer Preispoltik. Auch eine Gegenüberstellung beider Musikangebote wäre sicher gut für einen Vergleich.
Wie wird in Zukunft Apple darauf reagieren? Denn Amazon ist alles andere als ein zu unterschätzender Gegner im Onlinemarkt.
Line 6 ist als Firma zwar primär für ihre Hardwareprodukte, insbesondere dem POD bekannt, schaffte aber seinen Durchbruch mit einer Softwarelösung zur Verstärkersimulation/Modellingsoftware von Gitarrenamps.
POD Farm wird nun wieder eine solche reine Softwarelösung sein, welche als Nachfolger für das in Kombination mit Line 6 Hardware laufende Amp-Farm. POD Farm wird dabei sowohl eigenständig laufen können, als auch als Plug-In für PRO-Tools, VST, Audio Units und RTAS Host und sowohl für PC wie auch für Mac. Die Steuerung orientiert dabei an dem Coverflow von Apple und so lassen sich Effekte einfach per Drag & Drop einsetzen.
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