Ob es an der Story liegt? Der schönen Kulisse? Den Dolby-Surround Sound oder einfach nur an an den spielerischen Leistungen der drei Hautpdarstellerinnen?
Ich weiß nicht so recht, aber auf eine gewisse und vielleicht auch subtile Art, spricht mir dieser Film gerade zu instinktiv an
Da scheinen die Mache von "Mac vs PC" aber viel Spaß oder gar Eefolg gehabt zu haben, dass sie nun den Rechner-Klassenkampf á la Transformers gleich noch einen zweiten und bei weitem aufwendigerem video folgen lassen, wie man es diesem Trailer ansehen kann:
Mac vs PC 2 Trailer
Der Trailer macht doch schon mal mächtig Lust auf den kompletten Film.
Patrick Swayze war eigentlich keiner der großen Schauspieler, aber zwei seiner Filme sind mir unvergesslich. Da ist einmal die wirklich schöne Romanze "Ghost – Nachricht von Sam" mit Demi Moore und Whoopi Goldberg und dann natürlich der Tanzfilm mit dem er sicherlich erst so richtig in Hollywood durchgestartet ist "Dirty Dancing". Obwohl, da war noch die Fenrsheserie "Fackeln im Sturm" wo auch u.a. "Kirstie Alley" mitwirkte.
Als Sänger war er dagegen eher unbekannt, sang aber den Song "She's Like the Wind" im Film Dirty Dancing, der mir so gut gefällt, dass ich lange an der Gitarre übte um den Anfangsklavierpart der Strophe auf der Gitarre interpretieren zu können. Das war gar nicht so einfach, denn es erfordert einen Barree der über zwei Bünde geht.
Wer jetzt denkt Patrick Swayze war hier nur Interpret, der täuscht sich, denn er hat diesen Song auch selbst geschrieben, eine Tätigkeit der er früher auch öfters nachging. Zum Ende hin hört man dann noch Wendy Fraser als weibliche Stimme.
Dirty Dancing - She's Like the Wind
Gestern erlag er leider nach langem Kampf seinem Krebsleiden in Los Angeles.
Distrikt 9 ist ein Science-Fiction Film der mal eine etwas andere Story abgibt. Zwar bedient sich District 9 dann doch vieler dagewesener Elemente und Filme, aber ist in seiner Gesamtheit dann doch wieder eigen und einzigartig. Es fängt an von der Kameraführung á la Cloverfield und der Metamorphose wie bei Die Fliege über unzählige andere Filme und packt einen dann doch recht schnell. Dies verdankt er vor allem dem zufällig in die Schauspiel- und Hauptrolle geratenen Sharlton Copley. In seiner Rolle des naiven und karrieregeilen Antihelden Wikus van de Merwe überzeugt er so sehr, dass es dann doch eine Freude ist diesen anfänglichen Trottel durch den Film zu begleiten.
Tricktechnisch weißt der Film keine Schwächen auf. Auch wenn der Film ein paar Logikfehler aufweist und die Alienwaffen sehr dem Quake- und Doom-Spielen in Form und Wirkung gleichen, kann der Film einem doch packen, auch wenn er hier und da vorhersehbar ist.
Es ist sicher etwas gewagt, dass der Film die Thematik des Rassismus auf einer anderen Ebene in Südafrika, Johannesburg aufgreift, aber umso schöner ist es genau hier zu polarisieren und vor allem endlich mal die Aliens aus den USA zu holen wie bei den sonstigen 99,99% aller Hollywood-Alien-Produktionen.
Ein sicher für mich nicht zu unterschätzender Faktor war der Produzent Peter Jackson und die Ahnung, dass hier nicht die Aliens die Bösen sind, sondern der Mensch den wohl realistischeren bösen Part inne hat. Auch wenn der Film für die Nigerianer eine etwas undankbarere Rolle parat hält wirkt die Darstellung des Ghettos durchaus realistisch.
Ohne zu viel zu verraten, kann ich jedem Science Fiction Fan District 9 ans Herz legen. Zwar gibt es auch hier Klischees und andere Filmvorlagen, aber insgesamt ist der District 9 ein Kinobesuch wert.
Gerade die Pro7 Media AG fördert seine Sprösslinge wie kaum ein andere, so auch Michael „Bully“ Herbig mit seinem neuem Film "Wickie und die starken Männer". Wer ab und an auf Pro7 und Sat1 switcht, der wird geradezu mit Wickie bombardiert und auch das Mergendising läuft auf hochtouren. Da ich zudem ein Kind der ersten Ausstrahlungen von Wickie im deutschen Fernsehen bin, stand natürlich auch dieser Film ganz oben auf meiner "will sehen" Liste. Wer jedoch in die Jahre gekommen ist wie ich, dem kann ich den Film nicht empfehlen. Zwar stimmt die Detailtreue in der Realverfilmung, aber für meiner Einer will dann bis auf wenige Ausnahmen kaum richtig Freude aufkommen.
Mann muss sich hier halt vor Augen halten, dass es dann doch "nur" ein Kinderfilm ist und als solchen sollte man ihn auch sehen und um den Film in dieser Funktion zu rezensieren, bin ich doch einfach etwas zu alt. Aus diesem Grund gibt es das was mir bis heute an dem Film und an der Fernsehserie am besten gefallen hat, die deutsche Titelmelodie der alten Fernsehversion die seinerzeit von Christian Bruhn und Karel Svoboda komponiert wurde. Der Text des Titelsongs (Hey, hey, Wickie! Hey, Wickie, hey!) stammte im übrigen von von Andrea Wagner.
Wo ich schon dabei bin über Iron Man 2 zu schreiben, gibt es wohl Anstrengungen die Superhelden aus dem Marvel-Universum als Anime-Adaptionen auf die Leinwand zu bringen. So wird man Wolverine und Iron Man als Anime in einer etwas anderen Art und Form erleben können. Für die Animeumsetzung ist dann Animationsstudio Madhouse verantwortlich.
Iron Man war sicherlich eine der besseren und gelungenen Comicverfilmungen eines Comichelden. Gute Geschichte, gute Schauspieler und ebenso dazu passende Effekte. Nun wurde im Abspann des Filmes schon deutlich, dass es diesmal auch einen Nachfolger von Iron Man geben würde, nur läßt ein Trailer zu Iron Man 2 Hierzulande bisher auf sich warten und auch im Netz muss man länger suchen bis man dann endlich einen solchen gefunden hat.
Immerhin steht für den Nachfolger wohl klar, dass Terrence Howard wegen finanziellen Differenzen nicht mehr dabei sein wird. Seinen Platz nimmt dann Don Cheadle ein. Die Bösen Gegenparts von Iron Man nehmen dann im Film wohl Scarlett Johansson und Mickey Rourke ein. Da darf man sich also wieder einmal sehr für den Release am 6. Mai 2010 freuen.
Hier nun der Trailer für Iron Man 2, leider in einer etwas schlechteren, englischen und abgefilmten Version:
IronMan2 Leaked trailer!
PS: Auch Iron Man 3 wurde von den Marvel Studios bereits bestätigt
Hacken bedeutet eigentlich nichts anderes als sich vor einem Computer zu setzen und in die Tasten seinen Code zu schreiben, bzw. in die Coputertastatur einzuhacken. Die Frage ist natürlich, wie dieses Hacken zu dem berüchtigten und kriminellem Hacken werden konnte, mit dem Begriff des kriminellen Hackers der illegal in Computersystem eindringt und dort kriminelles verrichtet.
Dies erzählt die Discovery Chanel Dokumentation The History Of Hacking - Die Geschichte des Computer Hackens, unter anderem mit dem Apple Gründer Steve Wozniack. Es beginnt mit den Anfängen im Telefenon Phreaking durch John Draper alias Captain Crunch und endet dann beim vom FBI gesuchten und inhaftierten Hacker Kevin Mitnick.
Die Geschichte des Computer Hackens - The History Of Hacking
Lester William Polsfuss unter Gitarristen besser bekannt unter den Namen Les Paul, schreibt nicht nur bis heute mit seiner Gitarrenkonstruktion der Solidbody-E-Gitarre bis heute Geschichte, die von von der Firma Gibson unter seinem Namen gebaut wird und neben der Fender Stratocaster die bekannteste E-Gitarre ist, sondern war auch in der Entwicklung moderner Aufnahmetechniken beteiligt, wie beim Multitrack Recording und zahlreichen Echo- und Halleffekte.
Eine englischsprachige Dokumentation zur Lebensgeschichte von Les Paul gibt es bei YouTube, welche dort auf 5 Teile verteilt ist. Für Fans und geschichtsbewusste Gitarristen ein absolutes muss.
Wer erinnert sich noch an den Film 300? Also da wo 300 muskelbepackte Spartaner gegen eine Überzahl Perser in der Schlacht bei den Thermopylen bestehen mussten.
Da gibt es mit United 300 eine Filmparodie welche der Gewinner beim 2007er MTV Movie Award war und statt Perser gibt es hier böse deutsche Flugzeugentführer
Auch wenn die Schauspieler auf den bisher veröffentlichten Bildern sehr Schwul aussehen, lassen die Trailer auf ein tolles Kinoerlebenis hoffen. Als Star-Trak und Enterprise Fan der auch mal auf einer Star-Trek- Konvention war, steht es für mich absolut außer Frage, dass ich mir diesen Film im Kino anschauen werde.
Auf so etwas haben doch die Fans von StarWars und Star Trek schon lange gewartet. Was passiert wenn Jean-Luc Picard mit der Enterprise auf Darth Vader in einem Sternenzerstörer trifft? Das Flaggschiff der Sternenflotte die Enterprise aus dem Science Fiction Universum von Gene Roddenberry gegen einen Sternenzerstörer aus dem Weltraummärchen von George Lucas. Wie mag das wohl ausgehen?
Die Antwort darauf findet man in diesem sehr schönen Film:
Kennt Ihr WALL-E? Na klar kennt man den kleinen sympathischen Roboter WALL-E und neben EVE auch noch den Reinigungsroboter und die ganze andere Roboterbande. Aber wer kennt BURN-E?
BURN-E ist nämlich auch im Film WALL-E zu sehen, nur halt ganz, ganz kurz und daher vergisst man diesen kleinen Roboter sehr schnell. Aber Pixar hat auch diesem kleinem Roboter einen Kurzfilm gewidmet, wo man sehen kann, womit unser kleiner Roboter so die ganze Zeit beschäftigt ist, während WALL-E und EVE damit beschäftigt sind die Menschheit wieder auf den Planeten Erde zu bekommen. Und dabei hat BURN-E ganz schön unter den Auswirkungen durch WALL-E zu leiden.
Man of Constant Sorrow ist ein Song von den Soggy Bottom Boys. Wem das nichts sagt, der hat schon mal einen sehr guten Film nicht gesehen und einen guten Song verpasst.
O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee, ist ein Film der Coen-Brüder in dem Musik eine wesentliche rolle spielt. So unter anderem auch der Song Man of Constant Sorrow von den Soggy Bottom Boys. George Clooney ist dabei im Film der Hauptsänger bei diesem Stück, dessen Gesangsstimme ihm aber von Dan Tyminski geliehen wurde, einem Mitglied der Band Union Station der Bluegrass-Musikerin Alison Krauss.
Die musikalische Richtung im Film ist dabei der damaligen Zeit, südstaatenlastig angehaucht mit Blues, Bluegrass und früher Country-Musik, dem Hillbilly, dabei jedoch sehr eingängig und auch für Nicht-Liebhaber dieses Genres sehr gut genießbar. Das heißt, hier kann man durchaus zum Fan dieser Musikrichtungen werden.
Hier nun besagter Song aus der entsprechenden Szene im Film:
Es hat ja fast ausschließlich Kritiken gehagelt, was Star Wars - The Clone Wars angeht und doch bin ich da ganz anderer Meinung. Auch bin einer der die alten Filme mag und zwar jene ohne das digitale Aufmotzen. Aber ich mag es auch, wenn andere, neue Formen ausprobiert werden und dies ist hier der Fall. Es wird ein eigener Zeichentrickstil benutzt und eine dazu passende Erzählweise und Darstellung, die dann als Fernsehtaugliches Format über den Äther gehen soll. Ja doch, genau das ist gelungen. Als Zeichentrickfilm richtet es sich auch insbesondere an Kinder und das merkt man an zahlreichen Stellen auch, was aber kein Nachteil ist. Das gab es ja auch schon immer bei Star Wars, wenn man an die Ewoks denkt.
Jaja, die ewig Gestrigen und dann die, die meinen, wie etwas zu sein hätte, was andere erschaffen haben. Nicht alles ist bei Star Wars immer toll von George Lucas gelaufen, aber ien Märchen ist nun einmal ein Märchen und da darf man auch nicht die geistige höchstleistung erwarten. Aber unterhalten möchte ich werden und das klappt auch in diesem Film. Gut, Anikin ist etwas hinter den Erwartungen eines Darth Vader geblieben, aber wir werden leider nichts mehr daran ändern können, dass George Lucas hier einen rotznasigen Jungendlichen als das spätere Böse sieht. Wer weiß, welche Traumata er damit aus seiner Jugendzeit verarbeitet?
Einzige Kritik an den Film Star Wars - The Clone Wars ist, dass er zu wenig für einen Kinofilm hergibt. Man sieht einfach, dass es ein Pilotfilm für das Fernsehen ist.
Wenn die Coen Brüder wieder mal einen Film drehen, dann ist dies wie ein Gütesiegel und selbst die besten Schauspieler stehen hier Schlange um bei einem Film der Coen Brüder mit zu wirken. In ihrem neustem Film, Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?, haben die Cone Brüder wieder einmal auf altbewährte Schauspieler aus ihren alten Filmen gegriffen und diesem Starmix noch ein paar weitere Stars hinzugefügt. So erreicht Burn After Reading eine selten gebotene Schauspielerdichte der obersten und besten Güte.
Das schöne an Horrorfilmen ist, dass man eigentlich schon mit wenig Mitteln einen Film drehen kann. Mann muss es nur zu verstehen wissen, mit den Ängsten der Menschen zu spielen und diese durch geeigneter Kameraführung, Schnitt, Kulissen, Objekten und auch Sound, gekonnt in Szene zu setzen.
Besser aber ist es noch sich einen solchen Film in Spanien im Kino anzuschauen, da hier das Publikum, also in erster Linie das weibliche, für die passende Stimmung sorgt und den Männern ein Schmunzeln auf den Lippen zaubert
The Strangers, auf Spanisch Los extraños, ist ein subtiler und dann doch wieder etwas brutaler Horrorfilm der klassischen Art. Zwei Hauptakteure, in diesem Fall Liv Taylor als Kristen und Scott Speedman als James, verbringen einen Abend in einem Landhaus und bekommen dabei Besuch von drei maskierten Menschen.
Mehr braucht man nun wirklich nicht zu erzählen, denn auch wenn der Film teilweise ein paar andere Richtungen einschlägt, beliebt der Film dem typischen Horrorgenre treu. Maskierte Menschen brauchen nichts weiter zu tun, als einfach nur bei der richtigen Szene da zu stehen und in die Kamera zu schauen, dann noch ein wenig Gekeuche, hier und da ein Messer, eine Axt und das wars. Somit reduziert und konzentriert ich das Schauspielern auf die zwei Hauptakteure und die machen ihre Arbeit sehr gut, wobei mit Liv Taylor hier besonders gut gefallen hat.
Wer auf Horror und Spannung steht und dabei ein Kino mit einer gut aufgedrehten Anlage kennt, der sollte sich diesen Film ruhig antun.
"...Yoda...aber was soll das dumme Rumgehüpfe, das diese Figur jeder Würde und jeder Ernsthaftigkeit beraubt."
Also ich muss da mal wehement wiedersprechen.
Die Szene in der Yoda auf einmal frei von jeglicher Altersschwäche sein Laserschwert zückt und wie ein Superninja durch die Gegend hüpft, ist für mich die beste Szene im kompletten Film.
Yoda hat Würde und hat niemals seine Ernsthaftigkeit verloren, denn er hat es nicht nötig mit dem Laserschwert rumzufuchteln wie ein gewöhnlicher Yedi, aber gnade dir Gott, wenn er es dann doch tut.
Dann zeigt sich warum er Generationen von Yedis ausgebildet hat!
Dann zeigt sich wo der Hammer hängt und warum er und nur er, der Meister ist!
Ein Film bei dem ein oftmals unterschätzter Vin Diesel und ein Gerard Depardieu mitspielen, muss doch was taugen oder? Und auch Michelle Yeoh und Charlotte Rampling sind alles andere als unbekannte Namen. Ja auch Regisseur Mathieu Kassovitz ist für seine Filme mehr als bekannt.
Dieser Film gehört zu den Zukunftsfilmen bei denen der Held sich um eine weibliche Weltretterin oder ähnliches kümmern muss. Um eines klar zu stellen, da ist Das fünfte Element um Längen besser als Babylon A.D. Gut, nun soll diesem Film angeblich nicht so viel Budget zur Seite gestanden haben, aber man kann derartiges ja auch mit einer spannenden Geschichte und Handlung wettmachen. Aber so richtig will hier nicht das Gefühl für die Geschichte aufkommen.
Sicher, ein paar nette Ideen sind schon da, aber ansonsten hat man auch immer wieder und das Gefühl, es so oder in der Art schon gesehen zu haben. Dadurch wird der Film zu berechnend und mann erkennt zahlreiche Schlüsselszenen schon im Ansatz und weiß schon bevor sie begonnen haben, wie sie ausgehen. Das hemmt die Spannung natürlich schon gewaltig und hinterlässt am Ende des Filmes ein "mmhhh" Gefühl.
Bedenkt man an welchen Filmen die Beteidigten schon alle mitgewirkt haben, ist dieser Film eine reine Enttäuschung.
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