Barbara Schöneberger ist eine attraktive und symphatische Moderatorin (was habe ich Blondes Gift gerne gesehen) die nun seit einiger Zeit auch als Sängerin ihren Weg macht. Dass sie aber wirklich gut singen kann konnte sie unter Beweis stellen, als sie das Intro der Original Star Trek Serie sang. Also Jene Raumschiff Enterprise mit William Shatner als Captain James Tiberius Kirk, Leonard Nimoy als Commander Spock und DeForest Kelley als Lt. Cmdr. Dr. Leonard McCoy auch als Pille bekannt.
Barbara Schöneberger muss beim Singen des Star-Trek Themes zwar wahnsinnig den Mund aufreißen, was ziemlich komisch ausschaut und auch etwas von Edvard Munchs Der Schrei hat, aber sie kommt ohne weiteres in die doch sehr hohen Gesangslagen dieses Raumschiff Enterprise Themas.
Das kann man nur sagen: Respekt!
Barbara Schöneberger - Raumschiff Enterprise Star Trek Intro
Die Jüngeren werden kaum etwas mit dem Film Fame – Der Weg zum Ruhm bzw. mit der später im Fernsehen laufendem Serie anfangen können. Für die Fernsehzuschauer meiner Generation war dies unserer Popstars und Castingshow Fernsehabend. Nur halt mit echten Schauspielern, besserer Musik und auf dem Urgestein der öffentlich Rechtlichen Sender, der ARD. Privat war damals nur der eigenen Fernseher
Der Film und die Serie handeln von Jugendliche an einer New Yorker Schule für darstellende Künste aus dem Jahre 1980. Der Film war sogar der erste Film in der Geschichte, welcher gleich zwei Oscar Nominierungen für den besten Song bekam und gewonnen hat dann letztenendes Michael Gores Songs Fame, der von Irene Cara (sie spielt im Film die Coco Hernandez) interpretiert wurde und dessen Filmsequenz in die Filmgeschichte einging und so oft in anderen Videos kopiert wurde.
So richtig berühmt wurde Irene Cara übrigens mit dem zwei Jahre später gesungenen Song zum Film Flashdance, What a Feeling von Giorgio Moroder und Keith Forsey.
Fame – Der Weg zum Ruhm - Clib aus dem Film - Irene Cara
Kennt ihr diese nervigen Sänger die meinen der Star in der Band zu sein und dazu meine sich ständig wie nervige Divas verhalten zu müssen?
Die auf der Bühne zur Freude der PA-Leute ständig einen Fuß auf die Monitorbox stellen und in den Gesangspausen das Mikro in Richtung selbiger bewegen und dabei Feedbacks ohne Ende erzeugen.
Die tatsächlich davon überzeugt sind, mit ihrem popligem Mikrofon hätten sie sich schon ausreichend an der Bandeigenen PA-Anlage beteidigt.
MySong ist ein Programm von Mycrosoft, welches einem nicht-Instrumentalisten ermöglichen soll, seine gesangliche Idee als Musik fest zu halten. Man singt seine Idee in den Computer ein und dieser generiert anhand der üblichen 12 Töne einer Tonlieter die passenden Akkorde dazu. Mit den passenden Schieberegler "happy factor" und "jazz factor" fügt man den generierten Akkorden in dem Lied die passenden Stimmungen hinzu.
Für den Sänger ohne Instrumentenkenntnis und jeglichem Fehlen von Noten- und Harmonylehre ist dies sicherlich eine hervorragende Möglichkeit seine Ideen festzuhalten und anderen vor zu spielen. Für einen Musiker eher uninteressant, da die jeweiligen Akkorde in ihrer Stimmung zum einen nur per Schieberegler für das gesamte Lied verändert werden und zudem nicht individuell angepasst werden können.
Was mich bei der ganzen Sache etwas verdutzt ist, dass ich meine, ein derartiges Programm hätte es doch schon viel viel früher gegeben, kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern welches das war.
Das gibt es doch gar nicht, da hör ich mal von einer abgedrehten neuen Künstlerin die besoffen auf der Bühne steht und das Publikum beschimpft, sehe mir das Video an und denke nur was für eine asoziale Person. Etwas später höre ich nebenbei im Radio, dass eben besagte Künstlerin bei den Grammy Awards so alles abräumt, was man als Solokünstler und Sänger abräumen kann.
Vor knapp einem Monat bekomme ich dann von einem Bekannten die Platte von Amy Winehouse eher nebenbei in die Hand gedrückt und beginne aus purer Neugier auf diese Assoziale mit Hype übersäte Newcommering, mir die Scheibe anzuhören.
Asche auf mein Haupt! Junge was dieses Weib für eine geile Stimme!
Da ich in den letzten Monaten so Vieles um die Ohren hatte, dass ich selbst den mehr oder weniger wichtigen musikalischen Ereignissen folgen konnte, ist ja diese Frau so ganz und gar an meinen Ohren vorbeigegangen, bis jetzt.
Nun ist dies fast die einzige Scheibe, welche ich mir auch wirklich von vorne bis hinten anhöre und das zu Recht!
Diese Frau hat eine Stimme die man nur von einer schwarzen Sängerin erwartet und eine eben solche Phrasierung welche man nur aus den 70ern und den vor-70er Jahren kennt. Dies kombiniert mit einer Musik und Arrangements die genau auf diese Zeit abzielen, deren eindeutigen Charakter tragen aber geschickt auf die moderne Beat- und Rhythmikgewohnheiten abgestimmt sind.
Das es am Anfang noch den ein oder anderen kleineren Softwarefehler gab, damit konnte man rechnen. Diese wurden dann auch schnell per Update beseitigt, aber zur Zeit scheinen die POD-X3-Live Modelle wohl mit einigen, konstruktionsbedingten, gravierenden Hardware-Problemen zu kämpfen.
So scheint es immer wieder Aussetzer bzw. Ausfälle der Fußtaster zu geben. Die Platinen, auf denen ein Teil der Taster befestigt sind, wurden dabei nicht wie bei derlei Stageleisten üblich verschraubt, sondern im Heisklebeverfahren verklebt. Die weitere Konstruktion der Schalter ist dabei wohl auch so ungünstig gestaltet, dass eigene Versuche, dieses Problem zu beheben dazu führen können, dass beim offenen und lösen der Platine, einem die Federn der Taster entgegen springen.
Line6 hat indes verkündet, dass man alle fehlerhaften POD-X3-Live Geräte auch über die Garantiezeit hinaus auswechseln wird. Weiterhin scheint es auch so zu sein, dass die derzeitige Produktlieferung von POD-X3-Live, nicht diesen gravierenden Fehler aufzuweisen scheint.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Qualitätssicherung nun ordentlich greift und mit dem POD-X3-Live ein livetaugliches System geschaffen wird, welches auch tatsächlich den alltäglichen Bühneneinsatz ohne Fehler übersteht, denn schließlich soll es noch dieses Jahr meinen eigenen, alten POD-XT-Live ablösen.
Also die Asiaten sind schon nicht schlecht was ihre frühe musikalische Förderung angeht, aber an sich scheinen die Kleinen schon sehr früh von der Muse geküsst zu werden. Dieser junge Koreaner ist gerade mal drei Jahre alt und verzückt mit seinen Sangeskünsten schon das ganze Land.
Der 1960 geborene Dan Huff begann mit 13 Jahren Gitarre zu spielen. Das hat sich dann auch ausgezahlt und so wurde Dann Huff u.a. 1995 von dem renommierten amerikanischen Gitarrenmagazin Guitarplayer zum besten Studiogitarristen des Jahres ernannt. Als Studiogitarrist ist Dann Huff ein vielgefragter Mann der u.a. bei den folgenden Musikern und Songs mitgewirkt hat:
• Celine Dion - Let's Talk About Love
• Faith Hill - Cry
• Mariah Carey - Daydream
• Mariah Carey - Merry Christmas
• Pur - Abenteuerland
• Doro - True At Heart
• Bob Seger - The Fire Inside
• Chicago - 19
• Madonna - Like A Prayer
• Joe Cocker - Cocker
• Donna Summer - Bad Reputation
• George Benson - 20/20
• Lou Gramm - Long Hard Look
• Michael Bolton - All That Matters
• Shania Twain - The Woman In Me
• Shania Twain - Come On Over
Kein Wunder also, dass er der Band Megadeth durch eine gekonnte Produktion ihres Albums Risk zu ihrem Comeback verhalf.
Giant ist dabei seine sozusagen Hausband, bei der Dann Huff zugleich Sänger und Gitarrist ist:
Die am 21. August 1984 geborene, französische Sängerin Alizée Jacotey, nahm 1999 an dem Casting zur französischen Talent-Show Graines de Star des Fernsehsenders M6 teil. Obwohl Alizee eigentlich eine professionelle Tänzerin werden und in dieser Rubrik auftreten wollte, teilte man sie zum Gesang ein, wo sie zwei mal mit dem Titel Ma Prière auftrat und gewann.
Bestärkt durch diesen Erfolg, nahm Alizee in Paris mit Erfolg an einem Casting Teil. Die Sängerin Mylène Farmer hatte schon mit Moi... Lolita einen Song in Petto und war wohl so von Alizees Stimme angetan, dass kurz darauf der Song aufgenommen wurde und nach der Veröffetnlichung die Charts stürmte.
Moi... Lolita erreichte sofort Platz 2 der Charts und hielt sich dort unglaubliche 73 Wochen lang, so dass er sich 1,5 Millionen mal verkaufte. Auch ist Moi... Lolita die erfolgreichste nicht englischsprachige Single in Großbritaninen und in Deutschland erreichte die Single Platz Nr. 5 in den Charts.
Alizee ist nun sicher nicht die erste und letzte Sänger(in)/Musiker(in), welche mit ihren Reizen spielt und damit ihr Publikum erfreut. Sexs Sells und ob gewollt oder nicht, es ist ein Verkaufsargument und der Mensch zieht i.d.R. einfach schöne und attraktive Menschen den hässlichen vor. Alizee weiß damit gut umzugehen und ihre Vorzüge gekonnt und bewusst einzusetzen. Das sie vor ihrer Gesangskarriere Tänzerin werden wollte, schient ihr hier entgegen zu kommen.
Aber Männer, macht euch keine vergeben Hoffnung, denn Alizee ist mit dem Sänger und Ex-Teilnehmer der französischen Casting-Show Star Academy, verheiratet und hat mit ihm zusammen eine Tochter. Wobei Alizee aber weder zum Geburtsdatum noch zum Namen des Mädchen etwas verlautbaren lässt, was eine ziemlich achtbare und kluge Handlung ist. Im Gegensatz zu anderen Promis, die ihre Kinder wegen jedem noch so lächerlichem PR-Zweck, der Öffentlichkeit preis geben.
Also Sexy Girls müssen nicht unbedingt dumme Hüner sein. Bei Alizee ist das Lolita Image ein berechnendes Kalkül, wie es schon bei Madonna, Brintey Spears, Christina Aguilera und so vielen anderen war.
Michael Bolton gehört für mich zu den besten Sängern der Welt, mit einer unglaublichen Stimme und das Vermögen, diese auch gekonnt einzusetzen.
Schon mit 15 Jahren nahm er seine erste Single auf und trat mit seiner Heavy-Metal-Band namens Black Jack auf. Black Jack beheimatete auch Bruce Kulick, welcher für einige Jahre Gitarrist in der Band Kiss war, dem Schlagzeuger Sandy Gennaro und den Basisten Jimmy Haslip. Mit Black Jack tourter er z.B. auch gemeinsam mit Ozzy Osbourne, damals noch unter seinen Geburtsnamen Michael Bolotin.
Diesen Namen änderte er dann 1983 für seine Musik, in Michael Bolton um. Über die Jahre war für viele bekannte Künstler als Songwriter und Co-Autor tätig. So z.B. auch 1983, für Laura Branigan und dem Song "How Am I Supposed to Live Without You".
1989 brachte er die Platte "Soul Provider" heraus, auf welcher er selbst den 1983er Song "How Am I Suppodes to Live Without You" in einer eigenen Version als Single auskoppelte und damit den internationalen Durchbruch schaffte.
Michael Bolton- How Am I Supposed To Live Without You
Auf dem Album "Soul Provider" findet sich aber ein Song, welcher für mich, mit zu den besten Gesangsstücken gehört und absolutes Gänsehautfeeling garantiert. Im von Ray Charles bekanntem Stück, aber nicht von ihm stammenden "Georgia On My Mind", zeigt Michael Bolton das er mit seiner Stimme besten Soul singen kann.
Eines Tages verkündete Michael Bolton, er wolle klassische Opernmusik singen, was so ziemlich alle etwas überraschte und wo ihn nicht wenige dabei für bekloppt erklärten. Bei einem Sänger, dessen Stimme durch den Heavy Metal geprägt wurde und welche sich auch hervorragend für Balladen, Rock und Soul eignet, erwartet man nicht gerade, dass sie für den klassischen Operngesang taugt. Eines ist sicher, sie wird nie klassisch klingen, aber sie klingt trotzdem verdammt gut.
Ich liebe guten Acapella Gesang und Menschen die gemeinsam mit ihren Stimmen eine komplett instrumentierte Band ersetzen können. Take 6 gehören mit Sicherheit zu den Besten ihres Genres. Wie sie dabei ihre Songs interpretieren, ihnen den nötigen Swing und Groove geben und dabei noch intelligente und gute Texte vermitteln, ist immer wieder das Zuhören wert.
Sie fingen 1980 als "Gentlemen's Estate Quartet" mit Barbershop-Gesang an. Es kamen noch zwei weitere Jungs in die Band und 1989 nahm kein geringerer als Quincy Jones sie für seine CD "Back on the block" in Beschlag, wo sie u.a. gemeinsam mit Al Jarreau, Ella Fitzgerald, Bobby McFerrin das Lied "Wee B. Dooinit" Acapella einsangen.
In den USA räumen sie regelmäßig Preise und Grammys als beste Vokalgruppe ab und das zu Recht!
In dem folgendem Video hört man Take 6 mit einem Medley ihrer besten Stücke:
Ich hatte ja schon damals angedeutet, dass ich mir den Zoom H4 holen wollte. Nachdem ich ihn nun schon länger in Gebrauch habe, habe ich nun zum Zoom H4 einen ausführlichen Testbericht auf meiner Gitarrenseite veröffentlicht: Equipment-Test: Zoom H4 Handy Recorder
In meiner neuen und anderen Band Diablo Verde bin ich ja vor kurzem als Sänger dazu gestoßen. Dort möchte man vor alem die guten alten Rockklassiker interpretieren, welche sonst weniger gespielt werden. Rockklassiker heißt hier nicht selten, extrem hohe Gesangsstimme. Auch das Kansas Stück "Carry on wayward son" ist ein solches Stück. Zudem hat Kansas, welche mit ihrem Hit "Dust in the wind" jedem ein Begriff sein sollten, hier auch noch den Vorteil ,den Refrain schön mir drei Stimmen zu belegen, wo ich das zur Zeit noch alleine machen muss, aber Verstärkung in Form einer Backgroundsängerin ist im Anmarsch
Da nun auch noch der Gitarrist kurzzeitig ausgefallen ist, habe ich mich dazu bereit erklärt auch diesen Part zu übernehmen. Auf der einen Seite leicht, weil mir bei dieser Band jetzt ein ordentlicher Keyboarder viel Arbeit abnimmt und bei weiten Strecken dieses Stückes nur er alleine spielt und ich mich dann lediglich auf den Gesang konzentrieren muss. Auf der anderen Seite aber auch kompliziert, da "Carry on wayward son" einige knifflige Gitarrenriffs hat und von seinen Tempowechseln und verschiedenen Strukturen lebt. Aber seit der letzten Bandprobe kann ich nun sagen, dass ich sowohl Gesang als auch den Gitarrenpart zusammen in diesem Song, nun doch recht gut hin bekomme (Schulterklopf). Hilft halt schon, wenn man schon seit Jahre in einer anderen Band den Jobs des Leadsängers und Gitarristen inne hat
Und so klingt es, wenn die Band Kansas es mit einem Sänger, zwei Gitarristen und mehreren Backgroundstimmen spielt
Joe Cocker hat ja seine Eigenheiten wenn er sich beim Singen bewegt. Laut eigener Angabe bewunderte er Ray Charles, welcher ja bekanntlich blind war und aus purer Bewunderung ahmte er seine Bewegungen nach. Bewegungen, welche bei einem Sehenden doch etwas merkwürdig anmuten bzw. schon recht angetrunken wirken. Da drängen sich ja geradezu Parodien auf, welche hier von John Belushi (die ein Häkfte der Blues Brothers) recht gut nachgeahmt wird.
Und hier noch einmal der selbe Song von Joe Cocker, welcher ihn seit Woodstock berühmt gemacht hat und zu seinem Erkennungszeichen wurde. Hier eine besondere Versin mit Brian May (Queen) an der Gitarre und Phil Collins (Genesis) am Schlagzeug, anlässlich dem goldenem Jubiläum der Queen vom 3 june 2002 :
Joe Cocker & Brian May - With A Little Help From My Friends
Das Joe Cocker aber durchaus Humor hat, beweist er in dem folgendem Video, wo er zusammen mit John Belushi auftritt, welcher hier ebenfalls seine Joe Cocker Parodie präsentiert.
Ein wahres must-see des doppelten Cockers:
ChubbChubbs sind wohl die schlimmsten Kreaturen im Universum und nur durch echte Gesangspreformance zu bändigen. Wer es nicht erkennen sollte, der Hauptsong des Filmes ist "Respect" und beim anderen Song handelt es sich um "Why can't we be friends" und nun viel Spaß beim Genießen.
PS: Den Film unbedingt komplett bis zum Ende anschauen. Nach dem Abspann geht es noch weiter
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
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Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
zwar beeindrucken
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chnisch, aber zum
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s nicht. Viel zu g
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Stan Mp3 zu Filmkritik: Fleisch ist mein Gemüse So, 04.05.2008 20:44 ...also ganz ernst
: das buch war in
der tat ein voller
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KVG zu Ich bin ein Schwarzfahrer... So, 04.05.2008 14:45 was bedeuten eig d
iese zahlen und bu
chstaben dadrauf?
zwar wohn ich in k
iel und das heißt
hier auch kvg doch
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Kommentare
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
ja daran muss es w ohl liegen
So, 04.05.2008 20:44
...also ganz ernst : das buch war in der tat ein voller erfolg. schade nu r, dass der film d a nicht mal ansatz weise [...]
So, 04.05.2008 14:45
was bedeuten eig d iese zahlen und bu chstaben dadrauf? zwar wohn ich in k iel und das heißt hier auch kvg doch auch [...]