Laut macnews bekommt ein Musiker einen ordentlichen Anteil an der verkauften Musik über den Apple iTunes Music Store.
Geht man z.B. den Weg über die amerikanische Firma CDBay, so erhält man 94,7 US-Cent, wenn der Titel im französischem iTunes Store für 99 Euro-Cent gekauft wird. Bei in den USA verkauften Titeln, bleiben dem Musiker 63,7 US-Cent. Wird ein Album im französischem iTunes Store für 9,90 Euro verkauft, so erhält der Künstler 8,940 US-Dollar.
Das klingt nicht schlecht, denn über den normalen Vertriebsweg, bleibt dem Künstler deutlich weniger. Denn es fallen u.a. auch Herstellungskosten, Distribution usw. an. Da ergibt sich ein Unterschied von den traditionellen 10% bis 20%, zu den 70% bei Apples iTunes Store.
Vorenthalten sollte man nicht, dass Künstler die weiterhin ihre Musik über die Labels bei iTunes verkaufen, immerhin auf ihre 20% bis 50% kommen. Dafür tragen die Labels aber im Vorfeld auch die gesamten Produktionskosten, welche im Nachhinein wieder reingefahren werden müssen.
Also wenn diese Zahlen so stimmen, dann muss man Apple durchaus eine sehr faire und Künstler freundliche Politik zugute halten.
So langsam bekommen wir für das iPhone und den iPod Touch eine komplette Band zusammengestellt. Neben dem Klavierprogramm iAno und dem Gitarrenprogramm PocketGuitar ist nun auch das Schlagzeug mit einem Drum Pad, für das iPhone und dem iPod Touch fertig, der MooCowMusic Drummer.
Man hat damit 15 Samples als Drum Pads für das iPhone / iPod Touch, bei dem man per Multi-Touch bis zu 5 Pads gleichzeitig spielen kann. Die Pads werden beim spielen hervorgehoben dargestellt und man kann dann zu all seinen MP3 spielen. Zwischen den einzelnen Drumkits kann auf Knopfdruck umgeschaltet werden, wobei die folgenden Drumkits bereits vorinstalliert sind: Rock, Dance, Jazz 1 and 2, and Electro. Die Drumkits sind volkommen erweiterungsfähig, was einem das benutzen eigener Samples erlaubt.
Ja so wird in Zeiten des Lifestyle Musik gemacht. Man nehme ein Aplle iPhone bzw. iPod Touch und versehe ihn mit der Klaviersoftware iAno und einen weiteren mit der Gitarrensoftware PocketGuitar. Dazu geselle sich noch ein Nintendo DS, welcher den Rhythmuspart übernimmt und schon hat man eine moderne Lifestyleband gegründet.
Wie sich wohl herausstellte, füllt der Nintendo DS die Lücke, weil kein weiteres iPhone zur Verfügung stand, obwohl man eigentlich eine iPhone Band kreieren wollte, aber man arbeitet daran
Neben dem Klavier für das iPhone und iPod Touch Gespann, den iAno, gibt es auch die Gitarrenvariante, PocketGuitar.
Hier kann man sowohl auf dem Griffbrett die Saiten drücken und ebenso anschlagen. Eine gut durchdachte Umsetzung einer Gitarre auf diesem doch kleinem Device. Um in den Genuß dieser Software zu kommen, muss man jedoch zur Zeit noch die Jailbreak-Methode für das geliebte iPhone/iPod Touch anwenden.
Das iPiano gab es ja schon einmal als Photoshop Arbeit, aber das Piano/Klavier auf dem iPhone ist da doch eine reale Angelegenheit. Man kann über die gesamte Klaviatur scrollen und dabei in praxistauglicher Manier die echte Multitouchfähigkeit des berührungsempfindlichem iPhone / iPod Touch-Bildschirmes bewundern.
Wie war das denn nun mit dem iPod? Wann hat der Erfolg des iPod angefangen und wie konnte ein einfacher MP3-Player, die Computerfirma und den Erfinder des Personal Computers Apple das Leben retten und zu einem Big-Player im Musikgeschäft machen? Was hat es mit iTunes auf sich und warum ist es so notwendig für den iPod und Apple? Was hat der alte Apple-Gründer und nun neu gefeierter Apple Geschäftsführer/CEO, Steve Jobs damit zu tun?
Diese Fragen und weitere werden bei in der Discovery-Dokumentation um die Erfolgsgeschichte des iPod gelüftet.
Na, wen hat es gewundert, dass nach der Einführung des iPhones, dass neue Touchpanel auf dem iPod Einzug halten würde? Und so ist es denn auch geschehen. Man nehme ein iPhone und kastriere es um die Telefonierfunktionen, so wie um die Kamera und voilà, das neue iPod touch ist geboren.
Dank WiFi, kann man im Netzt surfen oder sich direkt ohne Computer, die Titel aus dem iTunes-Store holen. Na welch ein Segen für den iTunes-Store
Den iPod touch gibt es in den Variationen 8 GB und 16GB. Schick, aber nichts für die komplette Musiksammlung, da muß schon der alte, klassische iPod her.
Denn den Klassiker, nun iPod classic genannt, gibt es nun sogar mit einer 160GB großen Platte, so dass nun neben der vollständigen Musiksammlung auch wirklich viele der Lieblingsfilme drauf passen. Auch die Benutzerführung wurde geändert, so dass jetzt u.a. auch Coverflow möglich ist.
Es würde mich aber auch schon interessieren, ob die alten Video-iPods über einen Softwareupgrade, ebenfalls diese Funktionionen bekommen?
Auch der iPod nano wurde überarbeitet und auch mit ihm kann man nun Videos anschauen.
Eigentlich traue ich Apple genauso wenig wie Microstoft. Beides zwei große Konzerne die auf Profitmaximierung ausgelegt sind und mit ihrer Rechtsabteilung jeden Gegner den Gar ausmachen. Und doch schafft es Microsoft immer wieder, sich als das größere Arschloch darzustellen.
Als Vista auf dem Markt kam und es plötzlich hieß, iTunes würde nicht problemlos mit Vista zusammenarbeiten und es könnte zu Schäden am iPod führen, schob auch Microsoft den schwarzen Buben, Apple zu. Und mal ehrlich, Vista stand den Entwicklern schon länger zur Verfügungen und plötzlich soll der beliebteste und weiterverbreiteste MP3-Player nicht mit dem Microsoft-Betriebssystem zusammenarbeiten können? Und dass, wo es jetzt so schöne neue Intel-Macs auf dem Markt gab?
Hier kam schnell der Verdacht auf, dass Apple gezielt iTunes nicht für Vista gescheit portieren wollte um neue Kunden für ihre Rechner zu gewinnen. So eine Art Zermürbungstaktik. Diejenigen, die sich jetzt eh mit dem Gedanken schlugen, einen neuen Rechner zu holen und ihren iPod lieben und iTunes nutzen, hatten hier sicherlich schon einen Apple-Rechner als Option im Petto.
Da kam einem doch der Gedanke, nach kaltem Kalkül seitens Apple auf. Und schon war Apple's weiße Weste wieder etwas befleckter und mein iPod bekam für sehr lange Zeit, Computerverbot. Keine Podcasts und keine neue Musik würden auf meinen iPod transferiert, denn wer hat schon Bock darauf, sein teures Gimmick bei einer einfachen Computerverbindung zu zerschießen?
Und dann irgendwann, gibt Microsoft zu, dass der Fehler doch an ihnen lag und man bemüht sei eine Lösung zu finden. Mittlerweile ist der zweite Patch da und man fragt sich, was das alles soll? Wollte Microsoft ihren ZUNE damit einen Vorteil verschaffen oder können sie nicht zugeben, dass Vista Probleme ohne Ende hat?
Apple zumindest ist nun moralisch fein raus aus der Geschichte und Microsoft hat mit Vista,den ständigen Problemen und dem immerwährenden Zuschustern dieser auf andere, ein nicht aufhörend wollenden Imageverlust.
Apple lacht sich derweil in Fäustchen und profitiert mächtig davon und ich frage mich, ob es jemals iTunes für Linux geben wird?
Das ist ja mal ein Ding. Erst noch vor kurzem bekam Apple in Europa heftig Druck, weil sie DRM-geschützte Musik verkaufen. Später folgte ein Statement von Apple Jeff Steve Jobs, dass es nicht an ihm läge sondern an den Labels und er sehr gerne DRM-frei Musik über den iTunes Sore verkaufen würde, aber ihm die Hände durch die Labels gebunden seien.
Da dachte schon die Welt, hier kann sich ja einer gemütlich aus dem Fenster lehnen, wo er doch eh weiß, dass die Labels da eh nie mitmachen werden und so wurden langsam die Stimmen laut, er solle seinen Worten auch Taten folgen lassen.
Ich würde gerne wissen, wie Bill Gates auf diese Nachricht reagiert hat. Sein Konkurrenzprodukt zum iPod und dem iTunes Store, der ZUNE und dessen Onlinestore Zune Marketplace, sind ja damit noch weiter ins Hintertreffen geraten, als sie es ohnehin schon waren. Auch in Bezug auf das DRM-integrierte Windows Vista Betriebssystem und dessen Windows Mediaplayer, ist dies ein Hieb gegenüber Microsoft. Ob es nur ein kleiner Hieb ist oder es sich zu einem ausgewachsenem Hieb entwickeln kann, wird die Zukunft zeigen.
Hier eine Reportage des Discovery Channel, über die Entstehung des iPods von Apple. Die 43:30 Minütige Reportage zeigt, wie Apple dank Steve Jobs Weitsicht, iPod und iTunes, vom Computerhersteller zum Multimediakonzern aufstockte.
Bei dem Video gibt es eine längere Pause, von der man sich nicht abschrecken sollte, denn nach dieser Pause mit Standbild (Minute 11:48 bis 15:18), geht die Reportage weiter.
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
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: das buch war in
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KVG zu Ich bin ein Schwarzfahrer... So, 04.05.2008 14:45 was bedeuten eig d
iese zahlen und bu
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zwar wohn ich in k
iel und das heißt
hier auch kvg doch
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Kommentare
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
ja daran muss es w ohl liegen
So, 04.05.2008 20:44
...also ganz ernst : das buch war in der tat ein voller erfolg. schade nu r, dass der film d a nicht mal ansatz weise [...]
So, 04.05.2008 14:45
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