Lange hat die Comic-Gemeinde auf diesen Film gewartet. Auch wenn es dieses Jahr ein wahres Feuerwerk an Comicverfilmungen gibt, so ist die Iron Man Verfilmung doch etwas besonderes. Im Gegensatz zu so vielen anderen Comichelden, wurde Iron Man noch nie zuvor verfilmt, weder als Kino-Film, noch in einer Fernsehserie. Zwar gab es auch Zeichentrickfilme über und mit Iron Man, aber nie eie so genannte Realverflung.
In dieser Realverfilmung von Iron Man, spielt Robert Downey den Helden Tony Star, der sich im laufe des Filmes zu Iron Man entwickelt. Robert Downey passt diese Rolle wie angegossen und sie ist ihm quasi wie auf dem Leib geschrieben.
Gut zwei drittel des Filmes beschäftigen sich damit, aus den verwöhnten Milliardär, Rüstungsindustriellen und Lebemann Tony Star, den Helden Iron Man zu erschaffen. Die Feindbilder sind nur auf den ersten Blick USA-Typisch eingefärbt und werden erst später entflochten. Überhaupt ist man mit dem USA-Patriotismus hier doch eher behutsam, ja fast schon vernünftig umgegangen, obwohl er durch das involvierte Militär und Rüstungsindustrie auch Thema des Filmes ist.
Der Film hat eine nette Story und ist gespickt mit zahlreichen Gags. Das Productplacement ist teilweise schon etwas zu gut vertreten, bettet sich aber geschickt in die Story ein, ohne dabei wirklich zu stören. Aber an gewissen Stelen, lässt sich ein Schmunzeln angesichts der Produktpresentation, nicht vermeiden.
Am Ende steht wie so oft ein Endkampf, bzw. Bosskampf an. Dieser ist macht sich recht gut, aber man hätte sich da doch etwas mehr erwartet. Dafür entschädigen aber die anderen Einlagen von Iron Man und die Effekte sind lecker anzusehen.
Für Comic- und Actionfans die auf gutes Popcornkino stehen, ist dies genau der richtige Film und allemal eine Empfehlung wert.
Wer neben den Film noch etwas mehr sehen will, der hat zum einen die Möglichkeit Iron Man zusammen mit dem Unglaublichen Hulk und Spiderman zu sehen. Zum anderen kann auch ein Blick auf den Animationsfilm „The Invincible Iron Man“ nicht schaden mit den Teilen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9.
Der Film Fleisch ist mein Gemüse ist die Verfilmung des gleichlautenden Buches von Heinz Strunks. Der Autor selbst ist dabei in diesem Film als Erzähler zu sehen und dies im Zwiegespräch mit einem Reh.
In Fleisch ist mein Gemüse geht es um einen jungen Flötisten und Saxophonisten, der in einer Tanzband spielt. Wer das Musikerleben einer deutschen Tanzband kennt, der weiß, was man da ab und zu so bei deutschen Hochzeiten und Schützenfesten erleben kann. Dies ist nicht nur in der Realität äußerst peinlich und beschämend, sondern wird auch im Film bestens wiedergegeben. Hier fehlen auch nicht die sich immer wiederholenden Sprüche des Tanzbandcheffs, der vortrefflich von gespielt wird.
Überhaupt wissen hier die deutschen Schauspieler in ihren Rollen zu überzeugen, wodurch auch die Momente von Heinz Strunks und seiner Mutter, nur am Anfang komisch wirken und später die traurige, alltägliche Familieneseite von Heinz Strunks zeigen.
Das private Leben von Heinz Strunks ist auch ein Kapitel für sich und wird in vielen, peinliche Erinnerungen an ihre eigene Jugend hervorrufen.
Ich habe zuvor viel vom Buch "Fleisch ist mein Gemüse" gehört und es wurde mir gerade als Musiker, oft empfohlen, doch aus Zeitmangel kam ich leider nie dazu, das Buch zu lesen. In einer recht spontanen Aktion jedoch nutzte ich die Gelegenheit den Film im hiesigem Programmkino zu sehen und war hellauf begeistert. Gerade als Musiker der auch oft genug auf diversen Festlichkeiten spielt, kam mir schon das ein oder andere Deja Vu beim Film, wobei ich zum Glück nicht (mehr bzw. sehr selten) diese Klientel von Kunden mit meinen Bands bediene.
Aber auch wer nicht Musiker ist, wird an diesem Film sicher viel Freude haben, da die biographische Natur des Filmes, so richtig schön furztrocken ist in ihrem Humor.
Wer den deutschen Film mag, seine Schauspieler zu schätzen weiß, eine besondere Geschichte sehen will, die sich schon als Buch erfolgreich verkauft hat und evtl. auch etwas mit Musik am Hut hat, für den ist dieser Film einfach Pflicht!
Die Geheimnisse der Spiderwicks, nach der Buchreihe "Die Spiderwick-Geheimnisse" der Autorin Holly Black, ist ein typischer Kinderfantasyfilm. Hier geht es um eine für den Normalsterblichen unsichtbare Welt. Eine Welt der Elfen, Trolle, Kobolde, Greife, Wichte usw. Dabei ist "Die Geheimnisse der Spiderwicks" auch durchaus für Erwachse geeignet, wenn sie denn in eine Kindergerechtere Welt abtauchen möchten.
Bei weitem nicht so imposant wie die Chroniken von Narnia und an einigen Stellen wollen dem effektverwöhntem Kinogänger auch nicht immer die Computeranimierten Figuren gefallen, aber die Story ist solide erzählt und man fühlt sich in die guten alten Steven Spielberg Filme versetzt.
Wer hier das große Kino erwartet, wird sicherlich nicht glücklich werden, aber für Kinder und Junggebliebene ist dieser Film allemal ein Kinobesuch wert.
So langsam wird es ja immer spannender. Der Trailer zu Iron Man macht auf jedenfall Appetit auf mehr und Iron Man schaut in dem Trailer wirklich sehr gut aus. Robert Downey übernimmt hier die Hauptrolle und er macht als Tony Stark alias Iron Man eine recht gute Figur.
Iron Man gehört definitiv zu den Filmen, die ich mir im Kino auf ganz großer Leinwand ansehen werde.
Das Vermächtnis des geheimen Buches ist die Fortsetzung auf die erfolgreiche Verfilmung des Abenteuerfilms Das Vermächtnis der Tempelritter aus dem Jahre 2004. Auch wenn dieser Film, den ein oder anderen Gag aus dem Vorgängerfilm mit einbezieht, hat es eine für sich und in sich geschlossenen Handlung.
Wie im Vorgängerfilm sind auch hier wieder Nicolas Cage als Benjamin Gates, Justin Bartha als Riley Poole und Diane Kruger als Abigail Chase vertreten. Stärker einbezogen wurde in diesem Film Jon Voight als der Vater Patrick Gates. Auch Harvey Keitel als FBI Agent Peter Sadusky ist erneut vertreten. Zusätzlich hat man sich mit Helen Mirren als Emily Appleton Gates und Ed Harris als Mitch Wilkinson hochgradige Schauspieler in den Film geholt.
Die Schnitzeljagd fällt diesmal nicht so spannend aus, wie beim letzten Film. Auch wirken hier einige Details der Geschichte etwas, sagen wir mal, unrund. Dafür bietet er einige Gags mehr und geht insgesamt noch mehr in Richtung Indiana Jones, als der Vorgänger.
Nebenbei muss ich aber sagen, dass ich beim besten Willen, keinen Adler auf dem Fels erkennen konnte (für all jene, die den Film schon gesehen haben).
Solche Abenteueractionfilme sind pures Popcornkino. Man darf keinen intellektuellen Anspruch erwarten, dafür aber Unterhaltung und diese bietet einem "Das Vermächtnis des geheimen Buches". Der Film schneidet in den allgemeinen Kritiken schlecht ab. Das Problem eines Nachfolgers ist, dass er an seinem Vorgänger gemessen wird. Hier unterliegt dieser Film schon. Aber er ist bei weitem nicht so schlecht, nur halt nicht mit so vielen Finessen wie der Vorgänger, aber für einen guten Kinoabend immer noch eine gute Wahl.
Bald ist es so weit. Nach dem besten Batman Film mit "Batman Begins" kommt nun bald "The Dark Knight", aus gleicher Hand und im selben Stil, in die Kinos. Hier kämpft Batman nun gegen seinen bekanntesten Feind, den Joker. Dabei hat er die Unterstützung von Lieutenant Jim Gordon und dem Staatsanwalt Harvey Dent um gegen das Böse in Gotham anzutreten. Kenner der Batman-Comics sollten bei dem einen Namen schon wissen, wer beim darauf folgendem Film, als Übeltäter in Erscheinung treten könnte.
Wer den Trailer in voller Pracht genießen möchte, sollte diesem Link folgen.
Das glaub ich ja nicht, da kommt tatsächlich noch ein Rambo Film in die Kinos? Der wievielte Teil ist das denn?
Soso, schon der vierte Teil?
Na dann prost Mahlzeit!
Gut, ich gestehe, den ersten Film fand ich ja noch richtig gut, aber bei den restlichen Teilen wurde es nur noch lächerlich. Der jetzt von mir gefundene Trailer zum jetzigen Film enthüllt auch nicht wirklich etwas neues, aber ich bin mir sicher, der Film wird dennoch gut die Kinos füllen.
Der Film spielt in einer unser ähnlichen aber doch anderen Welt, was wiederum sehr viele Trickspezialisten auf den Plan gerufen hat. Wie aufwändig hier die Effekte sind, erkennt man spätestens beim Abspann des Filmes, wenn man sich nach minutenlangem scrollen der Effektleute anfängt zu fragen, ob dort überhaupt noch Schauspieler am Film mitgewirkt haben.
Beim Abspann offenbarte sich mir auch gleich eine weitere Überraschung. Dort erklang dann sofort eine Stimme, welche ich schon lange nicht mehr gehört hatte und den Titelsong zum Der Goldene Kompass sang. Kate Bush mit dem Titel Lyra, welchen sie auch selbst geschrieben hat. Ansonsten zeichnet sich für den Soundtrack von The Golden Compass der Oscar-Nominierte und Golden-Globe-Gewinner Alexandre Desplat verantwortlich.
An der Regie und beim Drehbuch hat dabei Chris Weitz seine Hand im Spiel gehabt.
An Schauspielern wurde für Der Goldenen Kompass schon einiges Geboten. So z.B. der derzeitige James Bond Darsteller Daniel Craig als Lord Asriel, Nicole Kidman als Marisa Coulter und Sam Elliott als Lee Scoresby. Die Hauptrolle spielt die junge Dakota Blue Richards als Lyra Belacqua und sie macht ihre Arbeit sehr gut. Überhaupt überzeugen in diesem Film die Schauspieler. Kostüme, Setdesign und Effekte entführen einen sofort in die neue Welt und die liebevoll animierten Tiere, welche zudem oft sehr zahlreich erscheinen, wurden sehr gut animiert. Man kann sich in diese andere Welt fallen lassen.
Den Film, Der goldene Kompass, kann ich jedem Phantasieliebhaber sehr ans Herz legen und ist sicher ein Kinobesuch wert.
Ich gehöre wohl zu denen denen es nicht so ohne weiteres vergönnt ist, den Film Die Legende von Beowulf in 3D zu sehen, sondern ganz traditionell in 2D. Dieses Schicksal dürfte ich in Deutschland wohl auch so locker mit 99,99% aller Kinobesucher teilen, denn bis auf sehr wenige Ausnahmen, unterstützen die meisten Kinos in Deutschland eben nicht die 3D-Wiedergabe, wodurch eine Filmkritik für die 2D Fassung nur mehr als gerechtfertigt ist.
Die Geschichte um Beowulf ist an sich gar nicht mal so schlecht und an zugkräftigen Schauspielern wie Angelina Jolie, Anthony Hopkins und John Malkovich fehlt es diesem Film bei der Unterstützung wirklich nicht. Auch mit Robert Zemeckis als Regisseur, so wie Neil Gaiman und Roger Avary für das Drehbuch sind schon Leute dabei, welche nicht gerade unbekannt sind. Und doch war ich mächtig enttäuscht vom Film.
Als 2001 der Film "Final Fantasy: The Spirits Within" als erster Schauspieler und damit echte Menschen als solche auf der Leinwand mit Hilfe der Computeranimation ersetze, war es schon ein kleiner Meilenstein und die Grafik beeindruckte. Wenn ich mir nun nach 6 Jahre, etlichen Stunden Halflife 2 und zig andere Computerspiele danach "Die Legende von Beowulf" anschaue, dann frage ich mich doch wirklich, wieso die Charaktere so unecht animiert sind und alles so durch und durch unnatürlich wirkt? Die berittenen Pferde wirken dermaßen unrealistisch, dass es schon überaus lächerlich wirkt. Da weiß man, warum bei den Pixar-Filmen echte Animateure am werkeln sind, die selbst schnöden Autos mehr Leben einhauchen können als durch das Motion-Capturing bei Beowulf.
Außer dem 3D-Argument und einer netten Story, spricht recht wenig für den Film Beowulf. Diesen kann man sich getrost auch im Fernsehen anschauen, wenn man sonst nichts besseres vor hat.
OK, da läuft ohne groß vorher Werbung gesehen zu haben plötzlich ein Film an, in dem Robert De Niro und Michelle Pfeiffer mitspielen. Klarer Fall, da wird nicht groß nachgedacht, sondern da ist der Kinobesuch Pflicht.
In den Hauptrollen tummeln sich dann auch noch Charlie Cox als Tristan und Claire Danes als der gefallenen Stern Yvaine und sie machen ihre Aufgabe sehr gut und überzeugen. Michelle Pfeiffer weiß in ihrer Rolle als Böse Hexe Lamia ebenfalls zu gefallen und sie scheint hierbei auch sichtlich Spaß daran gehabt zu haben.
Robert De Niro. Für mich ein Garant für Qualität und niemand kann so gekonnt den Bösewicht, als auch den Komiker spielen und daher ist ihm die Rolle als Captain Shakespeare, wie auf dem Leib geschrieben und höchst amüsant.
Der Film an sich ist ein modernes Märchen für Erwachsene mit Fantasyanleihen. Wie es so ist, geht es um die wahre Liebe, Verrat, Hinterhalt, Schurken, Piraten, Hexen, Könige und Prinzen, Intrigen, Humor, halt alles, was man so zum gutem Kinomärchenabenteuer benötigt und es funktioniert.
Der Film hat eine nette Geschichte, gute Effekte, wobei aber die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Special Effects, einige gute humoristische Pointen, ein Showdown und ein Happy End, so wie es sich für gute Märchen halt gehört. Gut gemachtes und unterhaltsames Popcornkino.
Wer auf derlei Rezepturen steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.
Obwohl ich Sandra Bullock für eine recht passable Schauspielerin halte und auch Julian McMahon sein Handwerk ordentlich ausübt, ist der Film Die Vorahnung von der Handlung um einiges abgelutscht. Nicht immer vorhersehbar, aber dann doch viel zu oft und somit auf die Dauer langweilig. Einige Dinge scheinen einem im Zeitsprungkontinuuemkontex oder wie auch immer, nicht ganz logisch aber da regt man sich am Ende des Filmes auch nicht mehr darüber auf, da er einfach nur öde ist.
Kann ich nicht empfehlen, da schaue ich mir lieber die x-te Wiederholung von The Sixt Sense an.
Wenn Pixar einen Film herausbringt, dann erwarten alle was ganz besonderes und jeder versteht, warum Steve Jobs, seines Zeichen Gründer von Apple und Cheff von Pixar, so hoch gepokert hat um Pixar wieder in die Walt Disney Familie einzugliedern. Die Animationsfilme von Pixar heben sich immer gewaltig von der Konkurrenz ab. Denn hier wird vor allem auf die Geschichte wert gelegt und jede einzelne Szene wird bis zur Perfektion ausgearbeitet. Hier arbeiten noch echte Animateure an den Bewegungen und es wird kein Motion Capturing angewendet, ganz so wie bei den alten Zeichentrickfilmen von Walt Disney und das merkt man. Hier hat jede Figur ihren eigenen Charakter und sofort erwachen diese Polygonfiguren aus dem Computer zum Leben. Man vergisst dann augenblicklich, dass diese Figuren nicht real sind.
Es natürlich ungeheuerlich schwer für Pixar, nach solchen Megaerfolgen wie Die Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen, dann immer noch einen drauf zu setzen. Alleine schon die Ideen, sind extravagant und doch schafft es Pixar hier die anfängliche Skepsis der Zuschauer zu überwinden. Wer hätte schon gedacht, einen Film mit und über Autos zu inszenieren? Pixar hat dies mit dem Film Cars hervorragend hin bekommen. Aber auch das Thema Ratte und Kochen ist wohl so unglaublich, dass man nicht daran glauben mag, wie man daraus einen Film drehen kann und doch ist es Pixar damit wieder einmal gelungen.
Wie es eigentlich früher in den Filmen Tradition war und so wie Pixar diese Tradition weitrführt, kommt zuerst ein Vorfilm dran. So viel sei verraten, die Außerirdischen sind unter, bzw. über uns und es ist ein Vorfilm zum Schlapplachen.
Der Hauptfilm, Ratatoullie ist wieder in einer eigenen zeichnerischen Atmosphäre gehalten und verwöhnt einem mit zahlreichen witzigen Details und Pointen. Die Geschichte ist stimmig und originell wie immer. Eigentlich wieder ein Film der dem Namen Pixar und auch Walt Disney gerecht wird und dem man uneingeschränkt empfehlen kann. Es ist aber wie bei Cars, der auch ein guter Film ist, aber dann doch irgendwie im Schatten der anderen großen Vorgänger steht. Zwar gut, ja eingentlich auch sehr gut, aber dann doch nicht so megagut, wie die anderen Filme. Oder erwartet man einfach zu viel und ist man schon zu verwöhnt?
Wie schon gesagt, mir hat er gut gefallen, ich habe ordentlich gelacht und ich fand die Idee und die Umsetzung wie immer sehr originell und gelungen.
Es gibt Filme die einfach zu Recht den Titel Klassiker bekommen. Nicht nur weil sie alt sind, sondern weil die Geschichte welche Sie erzählen so großartig und die Charaktere so liebenswert sind, dass man nicht umhin kommt als ihnen dieses Prädikat zu geben.
Zu diesen Klassikern gehören vor all die Filme mit Don Camillo und Peppone. Und wenn ich dann durch Zufall sehe, wie zur Zeit im MDR, dass einer dieser Klassiker ausgestrahlt wird, werde ich nicht müde mir diese Filme um den schlagkräftigen Priester Don Camillo und seinem kommunistischem Gegenbild, den Bürgermeißter Peppone, zum x-ten mal anzusehen.
Eine der schönsten Geschichten um zwei Menschen, welche durch ihre politischen und weltlichen Ansichten verfeindet, aber menschlich doch immer befreundet und für einander da sind. Nirgends werden diese Gegensätze so liebevoll und gekonnt in Szene gesetzt. Ich glaube ich muss mir irgendwann doch die DVD-Kollektion dazu holen, die Filme sind einfach zu schön.
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
cht cool.
Iron Ma
n ist der "Beste"
Yeah !!!
Dandu zu Drogen kostenlos in Deutschland einkaufen Mi, 07.05.2008 13:13 Wie das englische
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st.
Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
zwar beeindrucken
d koordinations te
chnisch, aber zum
anhören taugt sowa
s nicht. Viel zu g
estell [...]
Stan Mp3 zu Filmkritik: Fleisch ist mein Gemüse So, 04.05.2008 20:44 ...also ganz ernst
: das buch war in
der tat ein voller
erfolg. schade nu
r, dass der film d
a nicht mal ansatz
weise [...]
KVG zu Ich bin ein Schwarzfahrer... So, 04.05.2008 14:45 was bedeuten eig d
iese zahlen und bu
chstaben dadrauf?
zwar wohn ich in k
iel und das heißt
hier auch kvg doch
auch [...]
Kommentare
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
ja daran muss es w ohl liegen
So, 04.05.2008 20:44
...also ganz ernst : das buch war in der tat ein voller erfolg. schade nu r, dass der film d a nicht mal ansatz weise [...]
So, 04.05.2008 14:45
was bedeuten eig d iese zahlen und bu chstaben dadrauf? zwar wohn ich in k iel und das heißt hier auch kvg doch auch [...]