Am Samstag den 20.03.2010 spielen wieder The Big Easy in Lippstadt beim Kneipenfestival "Nacht der Nächte". Für alle welche diesen Blog seltener lesen, dies ist meine Band wo wir so tüchtigen Rock, Pop, Funk & Latin spielen. Das ganze natürlich als ein feines Trio und mit mächtig ordentlich viel Power, wobei Power nicht Laut heißt, sondern mit schon viel Feeling und Druck.
Das letzte mal habe wir wohl auch bei der it-musicbar einen so guten Eindruck hinterlassen, das wir nun erneut dort als Wunschband gebucht wurden.
Das Kneipenfestival in Lippstadt "Nacht der Nächte" gehört zu jenen Veranstaltungen, bei denen man nur einmal Eintritt bezahlt und dann in allen teilnehmenden Veranstaltungsorten, bzw. Kneipen sich die Bands und Musiker anhören darf. Also einmal zahlen und zig Bands genießen. Vor allem aber darf man sich die Band The Big Easy anhören, was eigentlich jeden Preis rechtfertigen dürfte
Auch diesmal ist das Thema bei "The Big Easy" Rock, Pop, Soul & Latin Musik mit einer guten Prise Rhythm'n'Blues und natürlich Party, Party, Party! Wir freuen uns auf alle, die gerne und gut zu unserer Musik feiern und tanzen wollen. Aber auch auf die stillen Genießer, freuen wir uns
Wer uns sucht, hier die Koordinaten: it-musicbar
Fleischhauer Straße 28
59555 Lippstadt
"ullmannsbrit" ist jene vergnügliche Band, wo ich mich neben dem Gitarrenspiel, auch als Songwriter betätige. So werden "ullmannsbrit" morgen, am Samstag den 26. September beim Stadtteilfest Wesertor in Kassel um 17.30 Uhr auf der Bühne stehen. Hören wird man dort neben den eigenen Stücke auch einen gesunden Mix aus Coversongs.
Das ist sicherlich einer der selteneren Filmausschnitte. James Brown, Michael Jackson und Prince auf einer Bühne. Michael Jackson und Prince haben natürlich beide auch James Brown als Vorbild gehabt, was man nicht nur in der Musik sondern auch bei ihren Tanzdarbietungen sehen kann.
Bei dem folgendem Video geht es natürlich auch um ein Konzert von James Brown der zuerst Michael Jackson auf die Bühne bittet und dann Prince. Michael Jackson singt zuerst etwas und legt dann ein paar James-Brown-Tanzschritte hin. Prince dagegen schnappt lässt sich von seinem damaligen Bodyguard und Wrestler auf die Bühne tragen und läßt sich eine Gitarre geben. Anschließend zeigt er seinen Oberkörper und macht einen auf James Brown mit anschließendem Mirkostöhnen. Ja zu dieser Zeit war Prince etwas schräg drauf
Keine tolle Qualität, aber sicher eine tolle Rarität.
James Brown, Michael Jackson, & Prince ~ Live On Stage
Pink Floyd steht nicht nur für ein einmaliges und unvergessliches Musikerlebnis, sondern vor allem auch für ihre unvergesslichen Livekonzerte bei denen es mich schmerzlich berührt, dass ich nie die echte Gelegenheit hatte, eines davon live mitzuerleben. So bleiben mir nur noch Aufnahmen der vergangenen Zeiten, denn seit dem der Keyboarder Richard Wright letztes Jahr verstorben ist, ist es sicher, dass ich nie mehr die Chance für ein echten Live-Konzert von Pink Floyd bekommen werde.
So bleibt einem nur noch die Zeitmaschine mittels Videos um ein wenig das Gefühl und Erlebnis einer Pink Floyd Live Konzertes aufkommen zu lassen.
Ein besonderes Bonbon hierzu findet man im Netz, nämlich das letzte Pulse Konzert von Pink Floyd in voller Länge und lediglich in zwei Teile, zu jeweils etwas mehr als eine Stunde pro Teil aufgeteilt.
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Zu dem Auftritt der Rolling Stones im Jahre 1969 im Hyde Park sollte man wissen, dass die Band da schon seit sieben Jahren existiert, also seit 1962. Genau in diesem Jahr jedoch verstarb der Lead-Gitarrist der Stones Brian Jones. Um genauer zu sein, fand das Konzert 3 Tage nach dem Tod von Brian Jones statt und es ist der erste Auftritt der Stones mit Mick Taylor an der Gitarre.
Rolling Stones - Honky Tonk Woman (Live in Hyde Park 1969)
Um den Hintergrund zu dem für Fans immer noch umstrittenen und mysteriösem Tod von Brian Jones und diesem Konzert zu beleuchten, hier ein kleines Ausschnitt aus der Wikipedia:
"Da die Rolling Stones seit 1967 nicht mehr auf Tournee waren, was wesentlich Jones' desolatem Zustand zugeschrieben wurde, und Jones' Anteile an den Studio-Aufnahmen stets weniger wurden, beschlossen die Stones, sich von ihrem früheren Leader zu trennen. Mick Jagger, Keith Richards und Charlie Watts fuhren am 8. Juni 1969 auf die Cotchford Farm und teilten Brian ihren Entschluss mit. Brian Jones akzeptierte ihn und nahm das Angebot der einmaligen Abfindungszahlung von 100.000 Pfund an (sowie 20.000 Pfund jährlich, solange die Rolling Stones existieren). Am 9. Juni 1969 wurde die Presseerklärung herausgegeben. Gemäß seinem 'alten' Mentor Alexis Korner schmiedete Brian Pläne zur Gründung einer eigenen progressiven Bluesband, mit der er seine vielschichtigen musikalischen Ideen endlich verwirklichen wollte. Jones schien sich im ländlichen Sussex gut zu erholen.
Am 2. Juli 1969 war der Bauunternehmer Frank Thorogood mit Freundin Janet Lawson bei Jones und Wohlin zu Besuch. Brian wollte mit Thorogood Differenzen wegen angeblich noch ausstehender Gelder für Umbauten auf der Cotchford Farm regeln. Man trank Wein und genoss das Dinner. Es war nach einem heißen Tag auch zu späterer Stunde noch sehr warm. Jones, Wohlin und Thorogood beschlossen, einige Runden im Swimmingpool zu schwimmen. Wohlin verließ den Pool nach kurzer Zeit und kehrte zu Janet Lawson ins Haus zurück. Etwa 10-15 Minuten waren Brian Jones und Frank Thorogood allein im Pool. Als auch Thorogood in das Gebäude kam, um Zigaretten zu holen, bemerkte Janet Lawson aus dem Fenster, dass etwas mit Brian nicht stimmte. Anna Wohlin rannte hinaus und fand Brian Jones auf dem Boden des Swimmingpools liegend.
Er starb vermutlich unter Drogeneinfluss, als offizielle Todesursache wurde aber Tod durch Ertrinken angegeben. Bis heute halten sich allerdings Gerüchte, Jones sei ermordet worden.
Unterstützt wird die Mordtheorie durch den Film Stoned, in welchem Regisseur und Drehbuchautor Stephen Wolley, durch Zeugenaussagen bestärkt, die These vertritt, Jones sei von Thorogood ermordet worden. Im Abspann des Filmes wird erwähnt, dass Frank Thorogood 1993 auf seinem Sterbebett den Mord an Brian Jones gestanden habe.
Ein kostenloses Konzert der Rolling Stones am 5. Juli 1969 im Londoner Hyde Park, das schon vor Jones' Tod geplant war, wurde zu einer Gedenkfeier an Brian Jones. Auf der Bühne stand ein großes Bild von ihm, Mick Jagger las aus Adonis von Percy Bysshe Shelley und die Rolling Stones ließen Hunderte weißer Schmetterlinge fliegen. Bei diesem Konzert vor 250.000 Fans trat erstmals Jones' Nachfolger bei den Stones, Mick Taylor, live mit der Band auf."
Auf den ersten Blick ließt es sich schon imposant, Britney Spears will nach fünf Jahren wieder auf Tour gehen. Nein noch besser, auf Welttournee.
Das hat sie an ihrem 27 Geburtstag dem Fernsehsender ABC verraten. Beginnen soll das ganze in ihrem Heimatstaat Louisiana und das Ende dann Ende April in Chicago stattfinden. Dabei wird Comeback-Wunder des Jahres in 27 Städten der USA Konzerte geben.
Auch für Britney soll es bald eine Welttournee geben. Das verriet die Comeback-Künstlerin am Dienstag im Fernsehsender ABC. Am Dienstag wurde Britney 27 Jahre alt.
So und jetzt kommt der Hit. Anfang Juni will Britney Spears an zwei Abenden noch zwei Konzerte in London geben.
Ähm? Welttournee? Hallooo?
Also da muss die kleine Pop-Prinzessin aber noch ein wenig nachlegen um so eine Tour als Welttournee zu deklarieren.
Ob sie dann auch richtig singen wird und nicht nur zum Playback?
Die Puhdys wollen den Mundharmonikaspieler und "Das Supertalent" Gewinner Michael Hirte bei ihrer nun bald anstehenden Jubiläums-Tour anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens dabei haben.
So erzählt Puhdys-Manager Rolf Henning in der Online-Ausgabe der Zeitschrift "Super Illu": "Wir laden Michael Hirte ein, mit uns auf die Bühne zu gehen, er soll einen Song der Puhdys auf der Mundharmonika spielen", sagte Puhdys-Manager Rolf Henning der Online-Ausgabe der Zeitschrift "Super Illu".
Michael Hirte darauf: "Ich hätte schon große Lust, mit den Puhdys aufzutreten."
Weiter erzählt Rolf Henning: "Michael hat uns emotional berührt, wir waren von Anfang an fasziniert von seiner Art zu spielen."
So wird weiter angegeben, dass die Idee für den gemeinsamen Auftritt bereits beim Halbfinale von "Das Supertalent" gekommen sei und man von Anfang an fasziniert gewesen sei von seiner Art zu spielen.
Ob das jetzt ein wirklich von Herzen kommendes Angebot ist oder nur der Promotion dient für die schon im Januar in Berlin startende Jubiläums Tour der Puhdys? Immerhin sind die Puhdys die bekannteste Rockband der DDR und immer noch aktiv dabei.
Prima Stimmung, der Laden ist gut voll geworden und die Leute haben mitgesungen und getanzt, was will man als Band mehr? Besitzer und Veranstalter waren auch glücklich, ja dass passt dann doch.
Einen kurzen Abriss liefert dann noch die Lokalzeitung "Der Patritot": "Ähnliche Akustik herrschte mit The Big Easy in der it-musicbar. Das Trio sorgte mit rockigen Nummern und guten Soli für handgemachten Sound in Club-Atmosphäre."
Dieses mal spielen wir in der noch jungen it-musicbar.
Da bin ich aber mal gespannt, denn was ich so gelesen habe, sind in der it-musicbar eigentlich immer die Tellerleger bzw. DJ's unterwegs und der Schwerpunkt liegt da auf elektronischen Musik. Dann wollen wir doch mal schauen, dass wir da mit unserer handgemachten Rock, Pop, Soul & Latin Musik Musik überzeugen können.
Das Kneipenfestival "Nacht der Nächte" ist eines jener Feste, wo man nur einmal Eintritt zahlt und sich dann in allen teilnehmenden Kneipen, die dort spielenden Bands anhören und anschauen kann. Los gehen tut das ganze dann wie immer ab 20.00 Uhr. Dabei sollte man natürlich nicht den super geheimen Insidertip vergessen: "The Big Easy" spielen in der it-musicbar
Auch diesmal ist das Thema bei "The Big Easy" Rock, Pop, Soul & Latin Musik mit einer guten Prise Rhythm'n'Blues und natürlich Party, Party, Party! Wir freuen uns auf alle, die gerne und gut zu unserer Musik feiern und tanzen wollen. Aber auch auf die stillen Genießer, freuen wir uns
Wer uns sucht, hier die Koordinaten: it-musicbar
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Eine der wohl bekanntesten Bands des Elektropos wollen wieder auf Tour gehen, Depeche Mode. Zwischen dem 2. und dem 13. Juni 2009 werden Depeche Mode auf ihrer Tour of the Universe 2009 in sechs Städten in Deutschland unterwegs sein.
Die Band mit den verbleibenden Mitgliedern Dave Gahan am Gesang, Andrew Fletcher am Keyboard und Martin Gore an Keyboard, Gitarre, Bass und Gesang werden aber nicht nur ihre Konzerte und Tour machen, sondern haben ebenso vor ein neues Album aufnehmen, dessen Name bisher noch nichtbekannt ist, Erscheinen soll es voraussichtlich am 20 Mai 2009.
Die Konzerte der Depeche Mode Tour sind:
Dienstag der 02.06.09 in Hamburg HSH Nordbank Arena
Donnerstag der 04.06.09 in Düsseldorf LTU arena
Sonntag der 07.06.09 in Leipzig Zentralstadion
Mittwoch der 10.06.09 in Berlin Olympiastadion
Freitag der 12.06.09 in Frankfurt Commerzbank Arena
Samstag der 13.06.09 in München Olympiastadion
Karten für die Konzerte dürften wohl zum derzeitigem Zeitpunkt schon als Rarität auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden
Mein erster Kontakt mit Depeche Mode führte über das Radio und ihren wohl ersten weltweiten Hit "Peple Are People" aus dem Album "Some Great Reward":
Gestern wollte ich endlich mal die Band sehen, deren Songs ich für meine Band "Polonium" covere.
Für alle die nicht wissen, wer Die Happy ist, das ist die 1993 gegründete, vierköpfige Band mit Marta Jandová als Sängerin (die war bis vor kurzem mal mit dem Sänger Sasha zusammen), Gitarrist Thorsten Mewes, Bassist Ralph Rieker und Schlagzeuger Jürgen Stiehle. 1998 waren Die Happy eine der ersten Bands, die beim Bandpool von der Vorgängereinrichtung der heutigen Popakademie unterstützt wurden und wo sie noch gleich im selben Jahre den Nachwuchswettbewerb Baden Württemberg rockt, gewannen. Ihren größten Hit hatten sie 2001 mit mit dem Song "Supersonic Speed".
Rockpalast ist eine Sendung des WDR, die nicht nur kultig ist, sondern auch eine Sendung durch die erst zahlreiche Bands in Deutschland überhaupt erst berühmt wurden. Aber anders als bei MTV & Co. nicht per Video, sondern über das echte Musikerhandwerk, mit Instrumenten bei Liveauftritten.
Und nun geht der WDR einen Schritt weiter und gibt einen Teil seines Angebotes an die gebeutelten GEZ-Zahler weiter und bringt zahlreiche Rockpalast-Konzerte als Streams ins Internet. Sowohl Einzelkonzerte als auch von Rockpalast veranstaltete Festivals finden sich dort wieder. Das Angebot soll dabei stetig erweitert werden. Ja wenn das mal keine gute und begrüßenswerte Nachricht ist.
Schon seit nicht einmal einem Jahr, berichte ich ab und an von einer neuen Band in der ich mitspiele. Diese, nicht einmal ein Jahr alte Band mit dem Klangvollen Namen Diablo Verde, wird nun am kommenden Samstag ihren ersten und öffentlichen Live-Auftritt haben.
Der Live-Auftritt findet dabei auf einer mehrtägigen Autoveranstaltung für Fahrzeugliebhaber der Marke BMW statt. Veranstaltungsort ist dabei der Festplatz von Felsberg in der Nähe von Kassel. Eine Anfahrtsbeschreibung gibt es hierzu auf der Seite des Veranstalters.
Wer also dabei sein möchte ist herzlichst dazu eingeladen. Beginn des Konzertes wird 18.00 Uhr sein und sich dann über den gesamten Abend erstrecken.
Bei Fabchannel kann man sich nicht nur einfach Konzerte anschauen, nein diese sind sogar in hervorragender Qualität und lohnen sich alle Nase lang. Die seit 2002 komplett aufgezeichneten Livekonzerte stammen aus dem Amsterdamer Paradiso und werden nur ab und zu am Anfang bzw. am Ende der Stücke, mit etwas Werbung unterbrochen. Die Übertragungsrate ist dabei auch vollkommen in Ordnung und trotz der Qualität der Konzertmitschnitte, bei weitem genügsamer als bei anderen Videoplattformen.
Hier nun ein überaus geniales Konzert von Marcus Miller:
Heute werden wir mit der Band Polonium gleich zwei Konzerte abhalten.
Anfangen werden wir mit einem kleinen Aperitif und unplugged Konzert auf dem Baunataler Weihnachtsmarkt um 19.30 Uhr. Anschließend geht es dann um ca. 20.00 Uhr, in voller Besetzung und elektrifiziert, im "Kontor" gleich nebenan weiter.
Am Samstag Abend, nach der ersten Bühnendefloration unserer Band Polonium, stand die Idee an, die Stadt Gelsenkirchen etwas näher kennen zu lernen. Dieser Idee wollten wir zu Fuß nachkommen, was sich dann recht bald als fataler Fehler herausstellte.
Die kleinen Vorboten des nassen Schreckens, waren kaum der Rede wert, wurden jedoch in kürzester Zeit immer mehr und zwangen uns dann zu einer radikalen Entscheidung. Die Herren der Schöpfung wagten den Spurt zum nächsten Unterschlupf, wogegen die Damen meinten, dass das Laufen im Regen, einen viel Nasser machen würde. Dies Weisheit stammte aus einer Sendung mit der Maus und mag bis zu einer gewissen Wasserfallmenge auch durchaus zutreffen, aber auch hier gibt es einen Grenzpunkt und dann heißt es: Lauf was das Zeug hält.
Ich und der Bassist retteten uns unter einer Trockenheit spendenden Baumkrone wobei von den Damen nichts mehr zu sehen war. Nun passierte was passieren musste. Der anfänglich noch großzügige und trockene Platz unter diesem Naturschirm, wurde zusehends kleiner und schon bald stand für uns der nächste Sprint an.
Unter dem Dach einer Straßenbahnhaltestelle, fanden wir dann letztendendes zwar Zuflucht vor den Regenmassen, aber leider viel zu spät. Mit merklicher Zeit Verspätung trafen dann auch unsere durchnässten Begleiterinnen ein.
Nach reichlich intellektuellen Konversationen, wie es in solchen Situationen üblich ist, wurde der Rückweg mit der Straßenbahn angetreten, in der Hoffnung sich nun mit den trockenen Sachen aus den Zelten eindecken zu können. Leider wurde uns dieses Vorhaben von den zuständigen Ordnungspersonal auf dem Zeltplatz verweigert, da die Polizei eine Tornadowarnung ausgegeben hatte und alle den Zeltplatz räumen mussten.
Nass bis auf die Knochen und in den eigenen Schuhen schwimmend, bedurfte es nun weitere Zeit um den überfluteten Zeltplatz zu betreten und sich der zweiten Garnitur bemächtigen zu können. Diese hatte ich, so wie es sich gehört, auch dabei. Was ich jedoch nicht dabei hatte und womit ich nicht gerechnet hatte, waren das zweite Paar Schuhe.
Am nächsten Morgen war daher auch sofort mein Gedanke, wie es mir möglich sein sollte, meine Schuhe sofort zu trocknen und/oder an neue Schuhe zu kommen. So wollte ich Barfuß in die Stadt und mir beim nächsten Schuhgeschäft das nötige Leder für meine Füße kaufen. Aber so langsam nach dem Aufstehen dämmerte es mir, dass es nicht nur Pfingsten war, sondern dazu auch noch Sonntag. In diesem Moment hatte ich absolut Null Verständnis für das Ladenschlußgesetzt in Deutschland, aber weiter brachte es mich auch nicht.
Von unserem Schlagzeuger konnte ich mir dann nicht nur ein Paar Patschen(?) ausleihen, zudem kam von ihm sogar der Vorschlag evtl. einen Waschsalon aufzusuchen, wegen der Trockner. Das war die Idee!
Den Rucksack voll mit dem nassen Zeug und ein Paar trockene Socken in der Hosentasche, ging es nun in die Innenstadt. Die Damen mit dem Vorschlag konfrontiert, waren nicht so überzeugt von dieser Idee, was sie später doch sehr bereuten, angesichts unserer dann doch komplett trockenen Sachen. Denn wir fanden einen offenen Waschsalon, bei dem wir nicht nur unsere kompletten Klamotten und Jacken wieder trocken bekamen, sondern auch unsere Schuhe. Triumph des Geistes und der vielen 50 Cent Stücke für den Trockner, über die Natur.
Aus anderer Stelle hörten wir dann noch neidvoll, wie cool das hier gewesen sei, so richtig Campen, mit Konzert, Tornadowarnung und voll Nass und Dreck und so. Dass wäre ja wie in Woodstock!
Also auf so'n Scheiß kann ich gut und gerne verzichten. War von Anfang an gegen den Campingmißt und meine Meinung hat sich nach den Wasserspielen auch nicht wirklich in Richtung Pro-Campen entwickelt. Zum Glück waren während dieser ganzen Zeit, unsere Instrumente und das Equipment in trockener Sicherheit. Wenn dem nicht so gewesen wäre, hätte ich aber dem nächsten Woodstockromantikschwätzer aber gehörig eines auf die *'?&%§$ gegeben.
Bei unserem Auftritt am Samstag, musste der Aufbau auf der uns fremden Bühne ganz schnell gehen und wie es so ist, wenn alles flott von statten gehen soll, so ereignete sich auch hier ein tragischer Unfall.
Bei angesagter Hektik leidet bekanntlich die Koordinierung und so geschah es beim fixen Aufbau, dass mir mein rechter Daumennagel umknickte, wodurch beidseitige Einriße entstanden und sogar Blut in das Nagelbett floß. Ein nicht ganz unschmerzlicher Vorgang, welcher mich nicht nur im laufendem Tag, sondern bis jetzt, bei zufällig, ungewollten Berührungen mit dem Daumen, zu schmerzhaften Muskelkontraktionen, meinerseits führt.
Zu Glück musste ich auf der Bühne nicht zupfen, sondern spielte meine E-Gitarre mit dem Plektrum, aber das Spielen von klassischen Stücken auf meiner Konzertgitarre, kann ich in nächster Zeit komplett vergessen.
Die Aufnahmen der verletzen Körperregion im Backstagebereich, wurden von unserem Bassisten aufgenommen. Ursprünglich wollte ich es selbst fotografieren, aber meine anderen Hand müsste meine rechte Hand für das Bild festhalten, da sie doch mehr gezittert hat, als ich dachte.
Rechter Daumen. Man beachte die eindeutig erkennbare Durchbiegungslinie des Fingernagels, welche die beidseitigen Einrißstellen verbindet und den Bluteinschuß im Nagelbett.
So, nachher geht es gleich los zur Trabrennbahn in Gelsenkirchen, zum Pfingstjugendtreffen 2007. Dort werden Polonium an zwei Tagen, zum einen an dem Songcontest bzw. Liederwettbewerb teilnehmen und auch bei einem Konzert auftreten.
Für den Songcontest habe ich ein Lied zusammengeschrieben, mit dem ich sogar einen gestandenen Mann zu tränen rühren konnte. Naja, die einen sind halt näher am Wasser gebaut als die anderen. Fand meinen Text ja auch gar nicht so übel, aber diese Reaktion hatte ich dann doch nicht erwartet.
Beim Constest, wird der Song natürlich von unserer Sängerin gesungen, deren Stimme dabei richtig gut kommt. Musste den Song zwar erst transponieren, aber das hat dann doch gut geklappt. Jetzt muß es nur noch dem Publikum gefallen, da dieses über die Lieder abstimmen wird.
Das Pfingstjugendtreffen behauptet von sich selbst, dass größte selbstorganisierte Jugendfestival Deutschlands zu sein und dass merkt man aber auch. Die Planung ist, wie soll man es ausdrücken... also erst vor zwei Tagen habe ich zum Teil erfahren, wann wir wirklich spielen. Auch wenn ich mit meiner anderen Band und den professionellen Veranstaltungen, doch etwas anderes gewöhnt bin, ist eine derartig verspätete Terminansage auch bei privatorganisierten Veranstaltungen sehr dürftig und auch unüblich.
Naja, ich bin ja mal gespannt, wie dass dann vor Ort wird. Ich gehe mal von einem organisiertem Chaos aus.
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