Line6 hatte einen recht guten Erfolg mit dem M13 Stompbox Modeller und die Gerüchte scheinen sich nun zu erhärten, das es hierfür eine handichere Version geben wird, den M9 Stombox Modeller. So wie es ausschaut erfüllt dieser mit seiner Größe dann schon die Wünsche vieler Gitarristen und wird auch preislich eine interessante Wahl sein.
Line6 M9 Stompbox Modeller + M13 + DL4
Auf der anderen Seite könnte das M9 aber auch ein gefährliches Produkt im eigenem Hause sein gegenüber dem so erfolgreichem DL4, denn es schient auch die Möglichkeiten eines Loopers in sich zu vereinen, wie man den genauen Bezeichnungen auf den Fußtastern entnehmen kann. Für viele aber genau das Produkt um es in ihr bestehendes Pedalboard einzufügen.
Line6 M9 Stompbox Modeller
Wie die Rückseite des M9 offenbart, ist es mit all den Anschlüssen ausgestattet, die man sich für ein solches Board wünscht.
M9 Rückseite
Nach den bisherigen Meldungen scheinen dies die Eigenschaften des M9 zu sein:
• Effects in any order and any combination
• 86 total effect models: Delay, Mod, Filter, Distortion & Reverb
• 28-second Looper, with dedicated footswitches
• Global Tap Tempo
• Built-in Tuner
• Midi In/Out
• True Bypass or Buffered Bypass
M9 Stompbox Modeler
M9 is the little brother of M13: add M9 to your pedal board, or replace your board with M13 M9 Stompbox Modeler is a compact, indispensable addition to your pedal board that features a comprehensive collection of the most sought-after stompbox sounds, a full-featured looper and superheavy-duty all-metal construction. Without complicated menus or presets, M9 Stompbox Modeler channels the soul and ease of a stompbox.
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Line 6 ist als Firma zwar primär für ihre Hardwareprodukte, insbesondere dem POD bekannt, schaffte aber seinen Durchbruch mit einer Softwarelösung zur Verstärkersimulation/Modellingsoftware von Gitarrenamps.
POD Farm wird nun wieder eine solche reine Softwarelösung sein, welche als Nachfolger für das in Kombination mit Line 6 Hardware laufende Amp-Farm. POD Farm wird dabei sowohl eigenständig laufen können, als auch als Plug-In für PRO-Tools, VST, Audio Units und RTAS Host und sowohl für PC wie auch für Mac. Die Steuerung orientiert dabei an dem Coverflow von Apple und so lassen sich Effekte einfach per Drag & Drop einsetzen.
Ich selbst kann nun nach einer weiteren Aufnahme bestätigen, dass sich nach dem Update zumindest mit dem Line6 POD XT Live, da erhebliches getan hat. Zwar kommt es immer noch ab und zu vor, dass kurze Aussetzer im Monitoring eintraten, welche aber die Aufnahme nicht weiter störten, aber eine komplette Signalverhexelung und Delayüberlagerungen wie zuvor mit lauter digitalen Fragementen welche ein Zurücksetzen und Neuinitialisierung der Schnittstelle nötig machten usw., trat diesmal nicht mehr auf.
Während gerade viele nach dem Umstieg von Tiger zu Leopard mit zahlreichen Audiogeräten die über USB mit dem Mac angeschlossen waren, über Probleme berichteten, schient hier das Update auf Mac OS X 10.5.3 bei den meisten tatsächlich Abhilfe gebracht zu haben. Einige jedoch klagen nun nach dem Update über Probleme, welche sie vorher nicht hatten. Daher ist es anzuraten vor dem Update unbedingt ein Backup anzulegen um bei eintretenden Problemen wieder auf die ursprünglich Version downgraten zu können.
Da hole ich mir explizit einen MacBook Pro um in Ruhe Musikaufnahmen zu machen, weil ich von Microsoft Windows Vista derartig genervt bin wie noch von keinem anderem Betriebssystem zuvor und Linux leider dazu mehr als ungeeignet ist und nun dass. Sobald ich mit meinem POD XT-Live etwas einspiele kommt es mit der Zeit zu größeren Delays und digitalen Fragmenten. Das kurzeitige Umstellen der Soundeingabe und die dadurch erneute Initialisierung der Treiber bereinigt das immer nur für kurze Zeit.
Das Ganze ging dann sogar so weit, dass ich auf meinem Mac eine Meldung bekam, dass der Mac heruntergefahren werden müßte, weil ein unvorhergesehenes Problem aufgetreten ist. Dieses Windows-Deja-Vu habe ich zwei mal bekommen. So wurde der musikalische Auftrag am Freitag von ein paar Stunden auf 8 Stunden gedehnt.
Sogar die alten Windows-Spielchen habe ich mir angetan, wie Treiber neu aufspielen, jedoch ohne sichtbarem/hörbaren Erfolg.
Mann, was bin ich genervt!
Das Lesen in Foren hat mich wenig erhellt und so werde ich bei der nächsten Aufnahme mal ein anderes USB-Kabel benutzen, in der Hoffnung, dass das Problem tatsächlich nur trivialer Natur ist oder letztenendes den eh schon lange vor mir hergeschobenen Kauf des POD X3-Live angehen, auf das dieser mit der USB 2.0 Schnittstelle besser mit dem Apple zurechtkommt.
Einspielungen mit dem Zoon H4 über die USB-Schnittstelle, verliefen dagegen auch nach Stunden problemlos. Also ein generelles USB-Problem des Macs kann ich daher definitiv ausschließen.
Zumindest stand das um knapp 11.00 Uhr morgens angegangene Lied dann gegen 19.00 Uhr endlich (15.00 Uhr war spätestens geplant) und auch zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers.
Mit dem JM4 Loop bietet Line 6 dem Gitarristen eine Übungsumgebung zum Jamen. Der Gitarrist selbst hat dabei die Auswahl einiger Verstärkermodelle und Effekte welche er für sein eigenes Gitarrensignal verwenden kann. Hier stehen dem Gitarristen über 200 Sounds von bekannten Künstlern zur Verfügung und 150 Sounds für beliebte Songs. Weiterhin hat der Gitarrist noch 36 Speicherplätze für seine eigenen Sounds.
Zum Üben selbst stehen dem Gitarristen über 100 so genannter "Endless Jam"-Begleitungen und Schlagzeug-Groove zur Verfügung, welche von echten Künstlern eigespielt und aufgenommen wurden. Selbst kann man dann mit dem Looper mehrere Spuren und bis zu 24 Minuten aufnehmen. Mittels SD-Karte kann man diese Loops und Aufnahmen in- und exportieren.
Zum händeln des Ganzen hat Line 6 dem JM4 auch vier Fußtaster spendiert über die es sich bequem im Stehen spielen lässt, bzw. bei dem die Hände fürs Schreiben und Spielen frei sind. Die haben die Funktionen Record/Overdub, Play/Stop, Half Speed und Undo. Um auch Bass, Keyboard und Gesang aufnehmen zu können, seht zudem auch ein XLR-Mikrofoneingang am Line 6 JM4 zur Verfügung.
Als Stand-Alone Gerät ist dies sicherlich nicht schlecht, wobei ich den Preis für den Line 6 JM4 Looper mit ca. 319,- Euro auch nicht gerade klein halte. Zumal man mit einem POD über USB mit dem Computer und Kopfhörern ebenso trefflich zu den eigenen Lieblingssongs jamen kann.
Das es am Anfang noch den ein oder anderen kleineren Softwarefehler gab, damit konnte man rechnen. Diese wurden dann auch schnell per Update beseitigt, aber zur Zeit scheinen die POD-X3-Live Modelle wohl mit einigen, konstruktionsbedingten, gravierenden Hardware-Problemen zu kämpfen.
So scheint es immer wieder Aussetzer bzw. Ausfälle der Fußtaster zu geben. Die Platinen, auf denen ein Teil der Taster befestigt sind, wurden dabei nicht wie bei derlei Stageleisten üblich verschraubt, sondern im Heisklebeverfahren verklebt. Die weitere Konstruktion der Schalter ist dabei wohl auch so ungünstig gestaltet, dass eigene Versuche, dieses Problem zu beheben dazu führen können, dass beim offenen und lösen der Platine, einem die Federn der Taster entgegen springen.
Line6 hat indes verkündet, dass man alle fehlerhaften POD-X3-Live Geräte auch über die Garantiezeit hinaus auswechseln wird. Weiterhin scheint es auch so zu sein, dass die derzeitige Produktlieferung von POD-X3-Live, nicht diesen gravierenden Fehler aufzuweisen scheint.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Qualitätssicherung nun ordentlich greift und mit dem POD-X3-Live ein livetaugliches System geschaffen wird, welches auch tatsächlich den alltäglichen Bühneneinsatz ohne Fehler übersteht, denn schließlich soll es noch dieses Jahr meinen eigenen, alten POD-XT-Live ablösen.
Bei der Modellierung/Simulation von Gitarrenverstärkern nebst Gitarrenboxen und deren Mikrofonierung gibt es ja nun die unterschiedlichsten Ansätze. Einer davon ist der rein Rechnergestütze wo ebenfalls mit verschiedenen Ansätzen und Softwaremodellen gearbeitet wird um eine Simulierung und möglichst naturgetreuen Klangabbildung eines tatsächlichen Gitarrenverstärkers nachzubilden. Daher kann man nicht immer aus der tatsächlichen Rechenkraft des jeweils verwendeten Prozessors, auf die Güte einer Simulation sprechen.
Wenn man jedoch davon ausgeht, dass gewisse Meßtechniken und deren programmiertechnische Umsetzung schon mehreren Firmen in der Branche geläufig sind und sich ebenfalls ähneln, bzw. andere bzw. gewisse Modellierungstechniken einfach erst bei einer gewissen Rechenleistung möglich sind, dann kann ein derartiger Vergleich durchaus sinnvoll sein und Rückschlüsse auf die Qualität der Simulation offenlegen.
Aus diesem Grund und zur reinen Neugier hier nun die verwendeten Prozessoren und Daten aus den Line 6 Modellen von POD XT, POD X3 und einem anschließendem Vergleich zum Vetta, wie auch die Daten zum Axe-FX von Fractal Audio Systems:
POD X3 DSP: SHARC ADSP-21369 at 266 MHz (KSZ-1A), 1.6 GFLOPS
POD XT DSP: at 60 MHz, 180 MFLOPS
Axe-FX DSP: TigerSharc at 500MHz, 3.0GFLOPS
Zudem ist der Bus vom Axe-FX 128bit breit und der X3 nur 64Bit breiten. Somit kann beim Axe-FX die doppelte Datenmenge durchgeschleust werden.
Der POD XT ist nun schon lange auf dem Markt und einen richtigen Nachfolger hat es lange nicht mehr gegeben. Zahlreiche Abwandlungen wie die livetaugliche Boardversion gab es und auch abgespeckte Varianten der ersten POD-Generation.
Nun bringt Line6 den POD X3 heraus. In ihm vereint er zum einen alle Modelpacks, die man beim POD XT zusätzlich kaufen und aufrüsten kann, was neben den zahlreichen Effekten auch die Gitarrenverstärker und die Bassverstärker mit zugehörigen Verstärkerboxen beinhaltet. Darüber hinaus sind aber auch für den Gesang Mikrofonmodelle vorhanden und mit dem Gesang bekommt der POD X3 auch einen XLR-Anschluß.
Um den Anschluß an die Konkurrenz von BOSS und Roland nicht zu verlieren, wurde hier auch das Biamping eingebaut. Nun kann man zum einen zwei Verstärkermodelle nicht nur gemeinsam zu einem einzigen Sound mischen, sondern es können sogar zwei Instrumentalisten gemeinsam über den POD X3 spielen. Also sowohl zwei Gitarren, wie auch Gitarrre und Bass oder Gitarre und Gesang usw.
Den POD X3 gibt es denn auch als Live Version wo alles in einem Fußboard zusammengefasst ist. Für mich als sog. alten POD XT-Live Benutzer, aber kein Grund hier zu wechseln, da mir der POD XTL so schon fast zu viele Möglichkeiten bietet, die ich kaum ausschöpfen kann, aber für Neueinsteiger, sicherlich eine gute Überlegung wert, hier ein sehr komplexes Aufnahme- und Livetool zu erhalten.
Der POD X3 ist somit ein aufgebohrtes POX XT, aber leider keine Neuentwicklung. Klangtechnisch ist es damit auf dem Niveau des POD XT, nur halt mit der Möglichkeit durch Biamping und dem Gesang, noch mehr Soundmöglihckeiten aus dem Gerät herauszuholen.
Was schon in Aufnahmestudios seit längerem Gang und Gebe ist, etabliert sich nun auch immer mehr im Livebetrieb. Und zwar nicht nur bei den Top-40 und Coverbands, sondern auch bei den großen des Musikbusiness und der Langhaargitarrenfraktion. Die Verwendung von Modellingamps.
Diese haben schon einige Vorzüge gegenüber den Röhrenkollegen und wenn man dann noch als bekannter Gitarrist, sich seinen Custommodellingamp bauen lassen kann, hat dies natürlich auch seine Vorteile.
In dem folgendem Video zeigt der Ex-Metallica Lead-Gitarrist und Sänger von Megadeth, Dave Mustaine, sein neues Gitarrenrack, u.a. mit dem eigens für ihn entworfenem Modellingamp von Line 6.
Ja, das geht ja Schlag auf Schlag. Hier habe ich schon wieder einen neuen Modeller gefunden.
Diesmal geht es zum einen um den Line6 Floor Pod Plus.
Dieser schließt damit die Lücke zwischen dem kleinem Floor Pod und dem großem POD-XT-Live. Wobei man hierbei darauf achten muß, dass die Floor Pods, den POD 2.0 und nicht auf die neuere Technik des POD XT aufsetzen. Schaut aber im Ganzem für mich so aus, als hätte man sich hier das Konzept der Produktreihen, von Digitech und Zoom abgeschaut.
Und auch für die Bassisten, bringt nun Line 6 den Bass Floor POD heraus. Damit mausert sich Line 6 zu einem der breitgefächertsten Modellern in der Gitarrenbranche und weitet ihr ohnehin schon recht großen Marktanteil, weiter aus.
Die Tagesschau berichtet darüber, dass Fender eine Online E-Gitarre bauen will, welche aktuelle Songs und Noten aus dem Internet beziehen soll. Die Intel Concept Telecaster Guitar soll dabei mehrere tausend Pfund kosten und ein Betriebssystem haben.
Klingt so wie es da steht, recht merkwürdig, zumal es einerseits von dem britischen Boulevard Blatt Sun stammen soll, wogegen die BILD-Zeitung wie ein seriöses Wissenschaftsmagazin daherkommt.
Zum anderen gibt es mit dem GuitarPort von LINE 6 schon ein Gerät, welches zwischen Gitarre und Computer geschaltet wird, wo man zu einem Abbopreis von ca. 8,- Dollar im Monat, sich Songs, Tracks und Noten vom Internet zum Üben runterladen kann. Nur ist der GuitarPort mit 149,- Euro doch wohl um ein vielfaches günstiger und daher wäre Fenders Gitarre überhaupt keine Konkurrenz, bzw. hätte keine Zukunft auf dem Markt.
Wenn man sich aber den Artikel von der Sun druchliest, soll man mit der Intel Concept Telecaster Guitar von Fender wohl doch mehr machen können. Da steht dann etwas von Internet surfen und Emails abrufen. Also laut der Sun, doch ein kompletter Computer zum surfen in einer Gitarre verbaut.
Wer will solch eine Gitarre?
Hat die ein eingebautes DSL-Modem und wo wird die Tatstatur eingebaut?
Kommt sie bei dem Preis mit einer Flatrate daher?
Digital Rights Management?
Firefox oder Internet Explorer zum Browsen?
Also ich halte das ganze für eine dicke, fette Zeitungsente.!
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