OK, dass die Idee mit dem Multitouch-Pad und seiner Gestenerkennung schon etwas geniales ist, weiß man seit dem iPhone. Nach dem Apple dies nun auch auf den MacBook Air und die neusten MacBook Pros portiert hat, war es wohl nur eine Frage der Zeit bis sich andere Hersteller darauf stürzen würden. In diesem Fall ist es wohl das Asus eeePC 900, was eine bescheidene Gestenerkennung mitbringen soll.
Was mich daran aber verwundert ist das Apple hier doch von seinen früheren Fehlern lernen wollte und nun doch wirklich jedes noch so kleine Detail zum Patent anmeldet. Hierunter auch die Gestenerkennung. Ist nun die im Asus eeePC 900 geplante Gestenerkennung eine so genannte Erfindung von Apple? Legt es hier Asus bewusst darauf an, Apple diesen Patentantrag streitig zu machen oder ist die Gestenerkennung für den Asus eeePC 900 nur eine Ente?
Wenn man bei einem Apple Rechner mit Mac OS X Informationen zu einer Datei möchte, so wird mit dem passendem Mausklick ein Informationsfenster geöffnet welches einem die Nötigen Informationen, wie auch eine Vorschau bei Bildern und Musikdateien anzeigt.
Leider aber auch nur die Nötigsten.
Vermissen tue ich bei den Musikdateien, z.B. die Art der verwendeten Samplefrequenz und Samplerate ebenso wie bei Bildern die Auflösung und Anzahl der Farben. Gerade bei Audio- und Fotodateien, bin ich es von Linux und Windows gewöhnt, durch den Inforamtionsbefehl, an eben diese Informationen zu kommen.
Auch der im Informationsfenster angezeigte Punkt „Weitere Inforationen“, bringt hier keine weiteren Informationen dazu.
Diese Informationen bekomme ich erst dann zu sehen, wenn ich die Musikdateien in iTunes eingefügt habe, bzw. im Falle von Bildern diese in iPhoto integriert wurden, bzw. das Programm Vorschau. Evtl. geht Apple davon aus, dass derlei Dateien per se immer mit iTunes und iPhoto aufgerufen und verwaltet werden, so dass der Benutzer dort alle nötigen Informationen erhält, aber in meinem Sinn ist es nicht. Ich möchte auch gerne auf der reinen Dateiebene diese Informationen erhalten, da ich zahlreiche Dateien eben schlicht in Dateiform verwalte und dann auch auf dieser Ebene dort die Informationen benötige.
Hier muss ich sagen, dass mir dies nicht nur unter Linux Ubuntu möglich ist, sondern auch unter Windows Vista.
Kann natürlich auch sein, dass ich schlicht zu dumm bin und einfach zu sehr auf die anderen Betriebssysteme eingefahren bin, so dass mir der Blick für das Einfache und Offensichtliche fehlt. In diesem Fall, bitte ich mein DAU-Verhalten zu entschuldigen und freue mich umso mehr um jede hilfreiche Antwort
Wie Apple Time Mashine als Backuplösung umgesetzt hat ist schon eine schöne Sache. Weniger schön ist, dass es mit dem Verschlüsselungsprogramm FleVault nicht wirklich zusammen harmoniert und bei kleinen Dateiänderungen, dann immer nur das komplette, verschlüsselte Benutzerverzeichniß gesichert wird. Nicht gerade der Sinn einer einfachen, inkrementen Datensicherung und vor allem sehr Speicherfressend auf der Sicherungsfestplatte.
Merkwürdig fand ich dabei das Verhalten von Microsoft Vista. Als ich die als TimeMashine benutze Festplatte unter Windows Vista an einen USB-Port anschloss, passierte nichts. Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista erkennt schlicht und einfach diese Festplatte nicht an. Da kann man sich noch so auf den Kopf stellen, falls man sie unter vista formatieren und benutzen will, ohne Erkennung läuft da einfach nichts. Die Festplatte bleibt einem Windows Vista Benutzer verschlossen.
Unter dem Linux Ubuntu, wurde die Festplatte ohne weiteres erkannt. Zwar erkennt er nicht das dort verwendete Filesystem, aber die Platte lässt sich dort formatieren und benutzen.
Da fiel mir doch wirklich etwas unangenehmes auf. Sobald ich am MacBook Pro etwas geschrieben hatte, merkte ich einen kleinen Widerstand beim Bewegen meiner Hand auf der Aluminiumoberfläche. Es ist wie ein kleines Kleben. Es scheint so, als stünde das Aluminiumgehäuse des MacBook Pro unter elektrischem Strom bzw. Spannung.
Diese Phänomen zeigt sich, sobald das MacBook Pro mit dem normalen Euro-Netzstecker verbunden ist. Beim reinem Akkubetrieb oder mit dem verlängertem Kabel und dem Schuko-Netzstecker, tritt dies nicht auf. Hier sollte man erwähnen, das beim Akkubetrieb ja überhaupt keine Verbindung zum Stromnetz besteht und beim Verlängerungskabel mit dem Schuko-Netzstecker, der Schutzkontakt über den dritten Pol zur Erdung besteht. Diese Erdung wird auch über einen Metallstift zum Netzteil weitergeleitet, denn dieser soll ja auch gefährliche Spannungen ableiten, sobald der elektrische Stromkreis durch die beiden anderen Pole geschlossen wird. Beim normalen Euro-Stecker, sind nur die zwei Pole vorhanden und keine Erdung.
Aber warum und wodurch wird hier Spannung auf das Gehäuse des MacBook Pro beim normalen Steckerbetrieb gegeben?
Gut, schon bei meinem iPod hat sich leider herausgestellt, dass sich mit der Zeit Staub hinter der Glasscheibe und dem Display einfindet. Nicht gerade so toll, wenn man besagtes Video-iPod hat und sich beim Filme anschauen der Staub eher negativ auswirkt.
Beim MacBook Pro hatte ich neben dem Trackpad erst so etwas wie einen kleinen Kratzer entdeckt. Bei dem Preis eines MacBook Pro, schon eine Sache, bei dem mein Herz einen ordentlichen Satz machte. Nach vorsichtigem betasten und ausprobieren, stellte es sich als eine trügerische Verschmutzung dar, welche ich dann doch erfolgreich beseitigen konnte. Bleibt aber die Frage, wie so etwas dort hin kommen konnte?
Beim herunterladen der Bilder von meinem SonyEricsson Handy W800i über USB, feierte der Download der Bilder zwei mal ein und es wurde jeweils ein Neustart fällig, da dort nichts weitere passieren wollte. Naja, dass war ja dann keine so gute Referenz. Das hatte sogar unter Windows Vista besser geklappt und Linux-Ubuntu hatte da auch keinerlei Probleme mit.
Nun bin ich dabei meine iTunes Sammlung mit Bewertungen, Ordnern usw. vom Windows PC auf den MacBook Pro zu bekommen und alleine das kopieren des iTunes-Ordnners, löst diese Aufgabe nicht. Zwar werden Bewertungen und Songs usw. übernommen, aber iTunes hat dann auf dem MacBook Pro das Problem, dass nur ein Teil der angezeigten Songs auch tatsächlich auf den MacBook Pro Rechner wiedergefunden werden. Der andere Teil bekommt einen unschönen Ausrufezeichen davor und bleibt stumm. Mit Bewertung aber stumm. Hilft mir so nun auch nicht weiter. Werde noch den ein oder anderen Trick probieren und ansonsten den auf der Apple-Supportseite angegebenen und sehr komplizierten Weg über den iPod als Datenspeicher benutzen.
Also zumindest beim Wechsel der iTunes Songs von einem Windows Rechner zu einem Apple Rechner, mit allem PiPaPo, hätte ich von Apple mehr, bzw. eine sehr saubere und leichte Möglichkeit erwartet. Denn wenn sich ein Windowsuser aufgrund eines iPods zu einem Rechnerwechsel, hin zu einem Apple entscheidet und dann hier vor einer fast unmöglichen Aufgabe steht, dann vergeht ihm da aber schnell der Spaß. Kostet alles nur unnötig Zeit und das bei einem Produkt von Apple. Da kommen mir lauter Deja Vus á la Microsoft auf.
Und überhaupt, warum kann ich bei Garageband, den Takt nicht einfach eintappen und muss ihn als feste Größe eingeben? Das erwarte ich doch selbst von einem einfachen Musikprogrammen.
OK, ich bin kein Apple-Geblendeter und beäuge die Dinge sehr skeptisch, egal ob Microsoft, Linux oder Apple aber ich muss zugeben, einen großen Tick besser hatte ich es mir mit dem MacBook Pro dann doch erwartet. Da war ich zu Zeiten meines Sinclair ZX-Spectrum oder Commodore Amiga weitaus mehr von begeistert. Hier ist zwar schon ein Aha-Effekt vorhanden, aber ansonsten doch auch immer wieder ein deutlicher Mhhh-Effekt. Trotz dessen, bin ich noch guter Hoffnung und versuche mich weiter in diesen Apple Rechner einzugewöhnen.
By the way, das Multy-Touch-Trackpad finde ich sehr nützlich und vereinfacht einiges. Da sehe ich noch ein enormes Potential. Überhaupt habe ich keinerlei von Phillipps Problemen mit dem Mauszeiger. Evtl. hilft da weniger Alkohol beim testen, dann klappt es auch mit dem ziehlen
Nächste Woche wird mein MacBook Pro zusammen mit vier Katzen sein, aber wehe eine wagt auch nur im Ansatz das folgende, dann ist aber Zoff vorprogrammiert.
Lange, sehr lange habe ich überlegt, verglichen, abgewägt und nochmals verglichen und abgewägt aber am Ende gab es einfach kein ausweichen. Spätestens seit dem Produktupdate am Dienstag, war die Konfiguration genau so, wie ich sie ursprünglich haben wollte und dies auch noch günstiger als zuvor.
Ja wie hätte ich mich dagegen noch wehren können?
Und dann dieser Zufall, als bei einem verspäteten Besuch der Apple-Store doch eigentlich schon längst hätte geschlossen sein sollen, aber wegen einer Präsentation dann doch noch geöffnet war und ich somit dort einfach nach dem Objekt der Begierte anfragen konnte.
Durften denn all diese Zeichen so einfach ignoriert werden? Das war doch ein Wink des Schicksales! Eine Fügung derer ich mich einfach hingeben musste!
Und so habe ich es denn auch gewagt. Es war nicht leicht und es hat durchaus seinen teuren Preis. Aber nun ist es vollbracht.
Nun haben nach langem Warten doch noch die die neuen MacBooks und MacBooks Pro ihren Einzug in den Apple-Store geschafft.
Allen gemeinsam ist, dass sie jetzt mit höher getakteten Prozessoren daherkommen und auch die Festplatten um einiges üppiger ausfallen. Beim McBook Pro dagegen hat nun auch wie beim MacBook Air das Muslit Touch Pad Einzug gehalten.
Beim MacBook gibt es jetzt standardmäßig bis zu 2,4GHz 45nm Core 2 Duo und eine Festplatte mit bis zu 250 GB. Das sollte ausreichen.
Beim MacBook Pro geht es jetzt rauf bis zu 2,5GHz Core 2 Duo, auch auf der 45nm Penryn-Prozessortechnik und ebenfalls bis zu einer 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 8600M GT mit 512MB.
Prozessoren sind nun aber auch bis zu 2.6GHz möglich und ebenso eine Festplatte von 300 GB ist auswählbar.
Wow, da hat Apple mit dem MacBook Air aber einen Knüller gelandet. Das Teil ist ja so dünn, dass man Angst hat es an zufassen. So dick wie ein Zeigefinger und wiegt nur 1,36 Kg.
Spezifkationen: 13,3"-LED-LCD (glossy) mit 1280x800
1,6 oder 1,8GHz Core 2 Duo
4MB L2-Cache
800MHz FSB
Intel GMA X3100 Grafik
2GB SDRAM
80GB Parallel ATA-HD oder 64GB SSD
1xUSB 2.0, Micro-DVI und Audio-Out
802.11n und Bluetooth 2.1+EDR integriert
hintergrundbeleuchtete Tastatur
Multitouch-Trackpad.
iSight integriert.
MagSafe
Integrierter 37-Watt-Lithium-Polymer-Akku
5 Stunden Akkulaufzeit ("wireless productivity")
optional: MacBook Air UBS Superdrive
optional: Apple USB Ethernet Adapter
Mit dem fehlendem Firewire und damit nur einem Anschluß an die Prerepheriewelt mit einem USB-Anschluß, aber definitiv zu wenig für mein Vorhaben und mit 1.699,- Euro (bis zu 2.868,- Euro) auch ein wenig zu teuer, nur fürs flach sein und Multitouchpad haben.
Da Microsofts Windows Vista es weiterhin schafft, mir immerzumehrProbleme zu bereiten, als diese zu Lösen, bin ich ja nicht nur auf Linux Ubuntu gewechselt, sondern eigentlich auch sehr froh mit Linux als Betriebssystem.
Windows Vista ist zwar noch vorhanden, wird aber recht selten genutzt und wie bei den gängigen Vorurteilen, hauptsächlich nur zum Spielen.
Ansonsten könnte ich mit Linux Ubuntu schon sehr zufrieden sein, aber als Musiker hat man dann doch einige Ansprüche, die Linux leider nicht vollkommen befrieden kann. Auch wenn es z.B. Ubuntu Studio gibt und einige sehr respektable Musikprogramme für Linux, hat man immer wieder den Nachteil, dass es für eine Vielzahl an Geräten, keine Treiber für Linux gibt und auch die wirklich professionelle Musiksoftware bekommt man für Linux nicht.
Nicht dass ich nun persönlich die Profisoftware benötige, aber ohne Treiber ist es für einen Musiker schon schwer, dass ein oder andere teure Gerät, mit dem Rechner zu verknüpfen und zu benutzen. Da aber die Geräte, welche man als Musiker benutzt insgesamt doch den Wert eines Rechners bei weitem übersteigen, stellt sich da nicht die Frage, ob man evtl. die Geräte wechseln kann, sondern welcher Rechner nun zu den Geräten passt.
Ich weiß ja auch nicht, warum mein Rechner unter Windows Vista muckt, aber selbst mit Cubase, bricht er regelmäßig während einer Aufnahme ab und spätestens wenn man das zwanzigste Mal einen Song fast bis zum Ende eingespielt hat und der Rechner dann abrupt die Aufnahme abbricht, ist einem die Summe für einen neuen Rechner, mit dem man gescheit Musikaufnahmen machen kann, fast schon egal.
Bei solchen Dingen liegen nämlich die Nerven ganz schnell blank, besonders wen man weiß, die Aufnahme war sowas von perfekt eingespielt. Für Nichtmusiker, dass ist in etwa so, wie wenn man lange an einem Text geschrieben hat und plötzlich kackt der Rechner ab und man hat, wie so oft, eben nicht mal zwischendurch gespeichert.
Das braucht niemand und das will auch niemand!
Kostet nur Zeit und unnötig viel Nerven!
Da ich selbst noch kein Notebook habe, aber für mobile Mehrspuraufnahmen ein Notebook schon geeignet ist, Logic Studio nun auch günstiger zu haben ist (wobei immer noch sauteur), ich evtl. auch schon mit dem mitgelieferten Garageband erste Aufnahmen realisieren könnte, rückt ein Apple MacBook Pro immer näher in meine engere Auswahl.
Zwischen Apple MacBook und MacBookPro sehe ich einen fast schon zu geringen Preisunterschied für den Mehrwert, welcher das MacBook Pro bietet. Ich weiß aber nicht, ob evtl. auch ein einfaches MacBook ausreichen dürfte. RAM und Festplatte lassen sich ja anderswo günstig bekommen und einbauen. Für Mehrspuraufnahmen könnte dann auch noch eine USB-2 Festplatte sinnvoll sein.
Hat da schon jemand Erfahrungen mit den Apple MacBook bzw. MacBook Pro in Bezug auf Musik, Garageband, Logic, externe Geräte usw gemacht?
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Kommentare
Di, 13.05.2008 09:22
Hell, yeah! Glenn Danzig (!! Vorname : mit 2 N, Nachnam e: mit 1 N
Mo, 12.05.2008 16:15
Super Sache! Danke fuer das Video.
Mo, 12.05.2008 14:26
Wenn in 2011 oder 2012 die 8. Konsol engeneration rausk ommt und Microsoft die Xbox 720 verö ffentlich, dann se ht die [...]
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!