MySong ist ein Programm von Mycrosoft, welches einem nicht-Instrumentalisten ermöglichen soll, seine gesangliche Idee als Musik fest zu halten. Man singt seine Idee in den Computer ein und dieser generiert anhand der üblichen 12 Töne einer Tonlieter die passenden Akkorde dazu. Mit den passenden Schieberegler "happy factor" und "jazz factor" fügt man den generierten Akkorden in dem Lied die passenden Stimmungen hinzu.
Für den Sänger ohne Instrumentenkenntnis und jeglichem Fehlen von Noten- und Harmonylehre ist dies sicherlich eine hervorragende Möglichkeit seine Ideen festzuhalten und anderen vor zu spielen. Für einen Musiker eher uninteressant, da die jeweiligen Akkorde in ihrer Stimmung zum einen nur per Schieberegler für das gesamte Lied verändert werden und zudem nicht individuell angepasst werden können.
Was mich bei der ganzen Sache etwas verdutzt ist, dass ich meine, ein derartiges Programm hätte es doch schon viel viel früher gegeben, kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern welches das war.
Wenn man bei einem Apple Rechner mit Mac OS X Informationen zu einer Datei möchte, so wird mit dem passendem Mausklick ein Informationsfenster geöffnet welches einem die Nötigen Informationen, wie auch eine Vorschau bei Bildern und Musikdateien anzeigt.
Leider aber auch nur die Nötigsten.
Vermissen tue ich bei den Musikdateien, z.B. die Art der verwendeten Samplefrequenz und Samplerate ebenso wie bei Bildern die Auflösung und Anzahl der Farben. Gerade bei Audio- und Fotodateien, bin ich es von Linux und Windows gewöhnt, durch den Inforamtionsbefehl, an eben diese Informationen zu kommen.
Auch der im Informationsfenster angezeigte Punkt „Weitere Inforationen“, bringt hier keine weiteren Informationen dazu.
Diese Informationen bekomme ich erst dann zu sehen, wenn ich die Musikdateien in iTunes eingefügt habe, bzw. im Falle von Bildern diese in iPhoto integriert wurden, bzw. das Programm Vorschau. Evtl. geht Apple davon aus, dass derlei Dateien per se immer mit iTunes und iPhoto aufgerufen und verwaltet werden, so dass der Benutzer dort alle nötigen Informationen erhält, aber in meinem Sinn ist es nicht. Ich möchte auch gerne auf der reinen Dateiebene diese Informationen erhalten, da ich zahlreiche Dateien eben schlicht in Dateiform verwalte und dann auch auf dieser Ebene dort die Informationen benötige.
Hier muss ich sagen, dass mir dies nicht nur unter Linux Ubuntu möglich ist, sondern auch unter Windows Vista.
Kann natürlich auch sein, dass ich schlicht zu dumm bin und einfach zu sehr auf die anderen Betriebssysteme eingefahren bin, so dass mir der Blick für das Einfache und Offensichtliche fehlt. In diesem Fall, bitte ich mein DAU-Verhalten zu entschuldigen und freue mich umso mehr um jede hilfreiche Antwort
Wie Apple Time Mashine als Backuplösung umgesetzt hat ist schon eine schöne Sache. Weniger schön ist, dass es mit dem Verschlüsselungsprogramm FleVault nicht wirklich zusammen harmoniert und bei kleinen Dateiänderungen, dann immer nur das komplette, verschlüsselte Benutzerverzeichniß gesichert wird. Nicht gerade der Sinn einer einfachen, inkrementen Datensicherung und vor allem sehr Speicherfressend auf der Sicherungsfestplatte.
Merkwürdig fand ich dabei das Verhalten von Microsoft Vista. Als ich die als TimeMashine benutze Festplatte unter Windows Vista an einen USB-Port anschloss, passierte nichts. Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista erkennt schlicht und einfach diese Festplatte nicht an. Da kann man sich noch so auf den Kopf stellen, falls man sie unter vista formatieren und benutzen will, ohne Erkennung läuft da einfach nichts. Die Festplatte bleibt einem Windows Vista Benutzer verschlossen.
Unter dem Linux Ubuntu, wurde die Festplatte ohne weiteres erkannt. Zwar erkennt er nicht das dort verwendete Filesystem, aber die Platte lässt sich dort formatieren und benutzen.
Eine Frage die sich sicherlich immer wieder viele stellen. Welches ist die bessere Computerplattform um mit einem Computer Musik zu machen?
Auf der einen Seite haben wir den normalen PC mit einem Windowsbestriebssystem von Microsoft und auf der anderen, einen Apple Mac-Rechner. Neben den unterschiedlichen Plattformen haben wir dann noch die Software, welche hier wohl mit Cubase und Logic Studio als die größten Konkurrenten gelten. Während Cubase auf beiden Plattformen zu Hause ist, gibt es Logic Sudio nur auf den Mac Rechnern.
Im übrigen eine sehr gelungene Seite, bei der weitaus mehrere aufnahmetechnische Dinge durchleuchtet und verglichen werden. Ein Blick lohnt sich durchaus.
Ich habe hier ein paar informative Videos zusammengetragen, welche sicher für angehende Unternehmer interessant sind, die sich überlegen ihr eigenes Unternehmen zu gründen, an den Man zu bringen und ihr Produkt auf den Markt zu bekommen. Aber auch für den Laien und Nichtunternehmer, beinhalten diese Videos sehr viel Lehrreiches und wissenswertes.
Das beliebte Spiel Guitar Hero, wird i.d.R. mit einer entsprechenden Controlergitarre gespielt. Was aber, wenn man doch lieber ein anderes Instrument dazu benutzen möchte, wie z.B. ein Schlagzeug?
Dazu nehme man ein MIDI taugliches E-Drum und belege einzelne Pads mit den passenden Befehlen, die den einzelnen Tasten der Controllergitarre von Guitar Hero entsprechen. So kann man auch mehrere Tastenbefehle einem einzelnem Drumpad zuordnen, wodurch Guitar Hero auch tatsächlich und vollständig über das Drumpad zu spielen ist.
In dem folgendem Video wurde dazu ein DrumKAT MIDI Schlagzeug Pads benutzt, DrumKat MIDI Out zum MIDI/USB Adapter zum PC, ein PC auf dem eine spezielle Software der MIDI Hero Software läuft und das MIDI Hero XIM welches die Eingaben zur Xbox 360 Konsole sendet.
Die genauen Details zu den technischen Daten, Vorgehensweise und die Anleitung dazu, findet man hier.
Through the Fire and Flames - Achievement Unlocked on Drums
Es gibt ja Leute, für denen sind Konsolen ein Religionsersatz. Da werden Glaubenskriege um die bessere Konsole geführt, dass es so richtig raucht. Früher beschränkten sich derlei Konsolenkriege auf die rein schriftliche Form und das Usenet. Später kamen auch noch Webforen dazu, doch es blieb bei ein paar Bildern und dem üblichen ASCII-Code.
Aber zu Zeiten von WEB 2.0 stehen den so genannten Fanboys ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Botschaft in die Welt hinaus zu tragen und die jeweils andere Fraktion zu Dissen. Da werden die ein oder anderen Lieder gedichtet und mit einem Video aufbereitet, auf dass sich nur eine Konsole als der eine und wahre Messias herausstellt.
Sonys PlayStation 3 (PS3) und Microsofts Xbox 360 sind zwei Konsolen im Wettbewerb, deren Besitzer und Verfechter einen ausgesprochenen kreativen Glaubenskrieg ausfechten. Sogar ein gerappter Beitrag in deutscher Sprache ist dabei.
Ab und an, muss ich meine Windows Vista Platte bemühen und mit Vista arbeiten. Dabei hat sich seit einiger Zeit ein merkwürdiges Problem offenbart. Egal ob Firefox oder der Microsoft Explorer, jegliche Flashanwendungen wie z.B. YouTube, werden unter Windows Vista ohne Ton abgespielt. Dies war am Anfang, definitiv nicht so.
Die bisherigen Tipps, die ich im Internet gegoogled habe, über Änderungen der Audio-Einstellungen, Bearbeiten der Windows-Registrie, Installation von weiteren Programmen usw. haben keine Besserung gebracht. Leider kann ich auch nicht rekonstruieren, warum und woher dieses Problem kommt. Google zeigt mir nur, dass ich nicht der Einzige bin, welcher sich mit diesem Problem herum schlägt.
Meine Zufriedenheit, auf Ubuntu umgestiegen zu sein, wächst dagegen dank solcher Dinge von Microsoft, immer weiter.
Also so langsam hasse ich ja dieses Handyformat 3GP. Das gefundene Programm, konvertiert zwar das Video nach MPEG, aber es stellen sich mit der Zeit Synchronisationsverschiebungen zwischen Ton- und Videosignal ein, was dann schon ziemlich störend ist.
Dabei bin ich froh ein Windows-Programm gefunden zu haben, denn viele schaffen es nur das Videosignal zu konvertieren, wenn überhaupt. Und unter Linux habe ich mit der Konvertierung auch Probleme, weil hier wegen rechtlicher Bedenken, der Codec so nicht dabei ist und man das entsprechende Konvertierungstool neu Kompilieren musste. Nur habe ich dazu wegen ein paar Videos keine Lust und hätte daher mal auf die schnelle ein out-of-the-box Program, welches diese Aufgabe sofort erfüllt und natürlich auch komplett frei ist.
Eigentlich traue ich Apple genauso wenig wie Microstoft. Beides zwei große Konzerne die auf Profitmaximierung ausgelegt sind und mit ihrer Rechtsabteilung jeden Gegner den Gar ausmachen. Und doch schafft es Microsoft immer wieder, sich als das größere Arschloch darzustellen.
Als Vista auf dem Markt kam und es plötzlich hieß, iTunes würde nicht problemlos mit Vista zusammenarbeiten und es könnte zu Schäden am iPod führen, schob auch Microsoft den schwarzen Buben, Apple zu. Und mal ehrlich, Vista stand den Entwicklern schon länger zur Verfügungen und plötzlich soll der beliebteste und weiterverbreiteste MP3-Player nicht mit dem Microsoft-Betriebssystem zusammenarbeiten können? Und dass, wo es jetzt so schöne neue Intel-Macs auf dem Markt gab?
Hier kam schnell der Verdacht auf, dass Apple gezielt iTunes nicht für Vista gescheit portieren wollte um neue Kunden für ihre Rechner zu gewinnen. So eine Art Zermürbungstaktik. Diejenigen, die sich jetzt eh mit dem Gedanken schlugen, einen neuen Rechner zu holen und ihren iPod lieben und iTunes nutzen, hatten hier sicherlich schon einen Apple-Rechner als Option im Petto.
Da kam einem doch der Gedanke, nach kaltem Kalkül seitens Apple auf. Und schon war Apple's weiße Weste wieder etwas befleckter und mein iPod bekam für sehr lange Zeit, Computerverbot. Keine Podcasts und keine neue Musik würden auf meinen iPod transferiert, denn wer hat schon Bock darauf, sein teures Gimmick bei einer einfachen Computerverbindung zu zerschießen?
Und dann irgendwann, gibt Microsoft zu, dass der Fehler doch an ihnen lag und man bemüht sei eine Lösung zu finden. Mittlerweile ist der zweite Patch da und man fragt sich, was das alles soll? Wollte Microsoft ihren ZUNE damit einen Vorteil verschaffen oder können sie nicht zugeben, dass Vista Probleme ohne Ende hat?
Apple zumindest ist nun moralisch fein raus aus der Geschichte und Microsoft hat mit Vista,den ständigen Problemen und dem immerwährenden Zuschustern dieser auf andere, ein nicht aufhörend wollenden Imageverlust.
Apple lacht sich derweil in Fäustchen und profitiert mächtig davon und ich frage mich, ob es jemals iTunes für Linux geben wird?
Da ich ja nun zum größten Teil von Windows(Vista-Frust) auf Linux (Ubuntu-Toll) umgestiegen bin, wollte ich mein externes Laufwerk, auch zum Backup von Linux benutzen. Das Laufwerk ist nun aber auf NTFS-Dateisystem, Werkseitig formatiert. Da dies ein Microsoft, proprietäres System ist, kann man zwar unter Linux die Inhalte lesen, jedoch nicht schreiben. Es soll zwar auch hier schon Lösungen geben, aber das möchte ich dann doch lieber nicht riskieren.
Also der Plan ist, dass externe Laufwerk zu verkleinern, so das dort zwei Partitionen vorhanden sind. Eine zum Backup von Windowsdateien und die andere für das Backup von Linuxdateien.
Erst einmal versuche ich ein Backup der Dateien unter Vista von der externen Platte auf die Vistaplatte zu bekommen. Nur schaft Vista es bei einigen Dateien nicht. Diese können/werden nicht kopiert.
Ja fängt ja gut an.
Also nun das gleiche unter Linux, denn lesen kann es ja die Dateien von der NFTS-Platte. Hier klappt es ohne weiteres die Daten der NTFS-Platte auszulesen und auf die Linuxplatte zu speichern. Muss ich nicht verstehen, warum hier Linux das Microsoftdateisystem besser lesen kann, als Microsoft selber. Spricht für mich aber schon Bände.
Nun Vista gestartet und Laufwerk angeklickt und vorsorglich erst einmal defragmentieren lassen. Und was ist nun?
Er zeigt an, dass hier eine Defragmentierung am Gange ist, aber im Gegensatz zu früher bei Windows XP, 98 und 95, wird nichts weiter angezeigt. Keine Statusmeldung, keine Festplattenansicht, wo ich sehen kann, wie und wo gerade etwas vorschoben und neu geschrieben wird und anhand dessen man erkennen kann, wie weit die Defragmentierung voran geschritten ist.
Kurioserweise, scheint Vista, selbst wenn man nur ein Laufwerk zum Defragmentieren ausgewählt hat, die Arbeit auf alle Festplatten auszuweiten. Denn das ausgewählte Laufwerk tut nichts und laut der spartanischen Anzeige in Vista, läuft aber noch die Defragmentierung und die LED's der anderen Laufwerke blinken auf.
Ja super!
Und wieder einmal kann ich als Benutzer und Admin/Root, in Vista so nicht bestimmen, was der Computer machen soll, sondern Vista meint halt, hier sei jetzt einfach mal Großreinemachen auf den Festplatten angesagt.
F1 gedrückt und mal schauen, was uns die nette Microsoft-Hilfe dazu sagt. Also da steht dann, dass der erfahrene Benutzer mit dem Konsolenprogramm defrag.exe, detailliertere Informationen bekommen kann und Aufgaben erledigen kann. Super Konsole angeworfen Befehl eingetippt und wollte mir die Hilfe ansehen. Tätärätä! Geht nur wenn ich als Admin das Programm ausführe. Also Konsole geschlossen, und als "Administrator" die Konsole gestartet und die Hilfe angeschmissen. Geht nicht, da schon irgendwo defragmentiert wird!?!? Computerordner mit Maus angeklickt, Laufwerk, dessen LED nicht blinkt angeklickt usw. und da steht ja wirklich, dass hier noch die Defragmentierung am Gange ist. Also gut, stoppen wir das mal und wieder zurück zur Konsole.
Nun frage ich den Status des Laufwerkes ab und bekomme die Meldung, dass 0% defragmentiert sind und dass das Volumen nicht defragmentiert werden muss.
Na das klingt ja super.
Aber was steht denn da noch?
Blöcke die größer als 64 MB sind, sind nicht in der Fragmentierungsstatistik enthalten. Da ich auch ein paar Filmchen auf der Platte habe, die u.a. auch als 64 MB große Fragmente auf der Platte liegen könnten, kann ich mich also nicht auf die Statistik von 0%, verlassen.
Also nun nochmal die Konsolenhilfe angeschaut, denn da gibt es zwei Defragmentierungsmethoden. Die eine lässt nämlich die 64 MB-Blöcke links liegen und so starte ich die vollständige, mit detaillierter Informationsausgabe.
Es kommen jetzt zu Anfang, ein paar Informationen mehr und wieder der nette Hinweiß mit den 64 MB. Ja soll ich nun daraus schließen, dass er nun mit der erweiterten Defragmentierung, dann trotztem keine vollständige Defragmentierung hinbekommt? Very strange!
Die LED der Platte blinkt jetzt schön brav und in der Konsole zeigt einzig der blinkende Cursor, dass der Rechner doch nicht abgestürzt ist. So sieht also der erweiterte Modus aus, mit den detaillierteren Analyse- und Defragmentierungsangaben aus. Also auch jetzt in der Konsole, keine Angabe zum Verlauf der laufenden Defragmentierung. Früher wurde die Defragmentierung grafisch mit allem Pi-Pa-Po angezeigt und nun unter dem Multimediamonster Vista und Apple-OS-Killer, muss man zur echten Defragmentierung sich auf die Konsole begeben und bekommt nur einen blinkenden Cursor angezeigt. Na wenn dass mal keine Fortschritt ist...
Und obwohl, laut Aussage der Konsolenausgabe, wortwörtlich "Das Volumen muss nicht defragmentiert werden.", blinkt die LED des Laufwerkes nun doch schon recht lange und ich weiß immer noch nicht, wie lange dieser Vorgang dauern wird, weil in der Konsole Null Informationen zum Verlauf oder sonstiges angezeigt werden.
OK, schieb ich mal einen erweiterten Körperreinigungsgang dazwischen und begebe mich in die Dusche.
Nach einer längeren Zeit, ist die Defragmentierung zu Ende und wieder beglückt mich der Hinweiß, dass Blocke von 64 MB, bei NTFS-Laufwerken nicht in der Statistik, enthalten sind. gut zu wissen, dass man sich bei einer bevorstehenden Partitionsverkleinerung, auf die Angaben von Microsoft "nicht" verlassen kann. Aber was solls, es muss getan werden.
Raus aus der Konsole und die Computerverwaltung aufgerufen und in die Datenträgerverwaltung. Nun das fehlerfreie logische NTFS-Laufwerk ausgewählt und "Volumen verkleinern" ausgewählt und verkleinern ausgewählt.
Weder ein Neustart der Anwendung, noch ein Computerneustart, können Vista dazu bewegen, dass Laufwerk neu zu partitionieren. Und die Hilfe weiß auch nichts zu einem Systemereignisprotokoll. Nach kurzem Überlegen und ausprobieren, habe ich mehrere Protokolle in der Computerverwaltung gefunden, mit dennen ich aber wikrlich nichts anzufangen weiß.
So ich dachte schon, ich müsste das Laufwerk komplett neu formatieren, dann eine Partitionierung unter Linux durchführen, aber ich habe nun einfach mal die vorgegebenen Partitionierungsangaben von Vista mit der Hand verändert und nun hat Vista endlich eine neue Partition eingerichtet. Aber warum gibt Vista hier Werte vor, die zu einem Abbruch der Aktion führen? auch dies spricht für mich Bände!
Das Dateisystem werde ich nun unter Linux einstellen, denn Vista will ja nur NTFS und damit kann ich unter Windows nicht viel anfangen. FAT ud FAT32 würden ja auch gehen, aber Vista will nur NTFS.
Bockiges Drecksteil!
Für so eine Aktion sind jetzt ($eine Hand voll;) Stunden flöten gegangen. Soll Bill Gates doch seinen Weltraumausflug machen und zur Demonstration sollte jeder, der an der Mission beteiligte Rechner unter Vista laufen.
Nicht dass ich Bill Gates den Tot wünsche, denn ich bin mir sicher, die Trägerraketen, würden nicht einmal bis zur Abschussrampe gelangen. Die Raketen-Shuttle-Transporter, würden unter Vista eher das nächstgelegene Dorf unter ihren Ketten zermalmen.
Das ist ja mal ein Ding. Erst noch vor kurzem bekam Apple in Europa heftig Druck, weil sie DRM-geschützte Musik verkaufen. Später folgte ein Statement von Apple Jeff Steve Jobs, dass es nicht an ihm läge sondern an den Labels und er sehr gerne DRM-frei Musik über den iTunes Sore verkaufen würde, aber ihm die Hände durch die Labels gebunden seien.
Da dachte schon die Welt, hier kann sich ja einer gemütlich aus dem Fenster lehnen, wo er doch eh weiß, dass die Labels da eh nie mitmachen werden und so wurden langsam die Stimmen laut, er solle seinen Worten auch Taten folgen lassen.
Ich würde gerne wissen, wie Bill Gates auf diese Nachricht reagiert hat. Sein Konkurrenzprodukt zum iPod und dem iTunes Store, der ZUNE und dessen Onlinestore Zune Marketplace, sind ja damit noch weiter ins Hintertreffen geraten, als sie es ohnehin schon waren. Auch in Bezug auf das DRM-integrierte Windows Vista Betriebssystem und dessen Windows Mediaplayer, ist dies ein Hieb gegenüber Microsoft. Ob es nur ein kleiner Hieb ist oder es sich zu einem ausgewachsenem Hieb entwickeln kann, wird die Zukunft zeigen.
Klasse, bis jetzt habe ich immer noch keine Lösung für mein Problem unter Vista gefunden und wenn ich mir so die Suchanfragen anschaue, dann verirren sich ja doch eine ganze Menge Leute mit den selben Problemen auf meinen Vistaproblemartikel.
Und nun stellte ich fest, dass bei vermeintlichen "alten" Windowsprogrammen, die Hilfe nicht mehr funktioniert, bzw. so wie es Microsoft ausdrückt, nicht mehr unterstützt wird. Also hier geht es natürlich um das alte Windowshilfeformat, was ja nun nicht gerade wenige Programme noch benutzen.
Versucht man eine solche Hilfe aus einem Programm aufzurufen, verbindet einem Vista mit einer Internetseite von Microsoft, die einem mitteilt, dass halt alles alter Schrott ist was man benutzt und so weiter und so fort.
Schönen Dank auch!
Ja was ist denn das nun wieder für eine gequirlte Kacke die Microsoft hier abzieht? Dachten die denn, die Leute holen sich sofort neue Programme oder schauen sich nach alternativen, neuen Programmen um, die das neue Microsofthilfessystem verwenden? Oder das die Entwickler, dass über Jahre eingepflegte Hilfessystem nun komplett umstellen? Ist doch immerhin das Hilfesystem von Microsoft und welcher Softwareentwickler denkt denn schon daran, dass Microsoft hier sein eigenes System vernachlässigt und selten pflegt und von heute auf morgen sagt, ne wollen wir nicht mehr, seht zu wie ihr zurechtkommt.
Aber siehe da, heise berichtet, dass Microsoft in ihrer unendlichen Güte, dem Nutzern die alte Winhlp32.exe zum downloaden anbietet, was bei der Fehlermeldung online aber lustigerweiße dem Benutzer nicht mitgeteilt wird.
Nette Verarsche so kurz vor April.
Steh' ich ja voll drauf!
Heise berichtet jedoch auch, dass die Installation so einfach doch nicht ist und dann doch auch gerne mal gerne Scheitert. Auf diesen Download und die Installation, freue ich mich ja jetzt schon...
Mittlerweile freunde ich mich auf meiner anderen Festplatte, immer mehr mit Ubuntu an und sobald ich mich da eingelebt habe, werden alle wichtigen Daten auf die Ubuntupartition emigrieren.
Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
cht cool.
Iron Ma
n ist der "Beste"
Yeah !!!
Dandu zu Drogen kostenlos in Deutschland einkaufen Mi, 07.05.2008 13:13 Wie das englische
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Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
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chnisch, aber zum
anhören taugt sowa
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estell [...]
Stan Mp3 zu Filmkritik: Fleisch ist mein Gemüse So, 04.05.2008 20:44 ...also ganz ernst
: das buch war in
der tat ein voller
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KVG zu Ich bin ein Schwarzfahrer... So, 04.05.2008 14:45 was bedeuten eig d
iese zahlen und bu
chstaben dadrauf?
zwar wohn ich in k
iel und das heißt
hier auch kvg doch
auch [...]
Kommentare
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
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So, 04.05.2008 20:44
...also ganz ernst : das buch war in der tat ein voller erfolg. schade nu r, dass der film d a nicht mal ansatz weise [...]
So, 04.05.2008 14:45
was bedeuten eig d iese zahlen und bu chstaben dadrauf? zwar wohn ich in k iel und das heißt hier auch kvg doch auch [...]