Ich würde mal behaupten, heute steht ein musikalisches Ereignis im deutschen Fernsehen an. Für den Eurovision Song Contest haben sich die beiden Kandidatinnen Lena Meyer-Landruts vs. Jennifer Brauns im Zuschauervoting qualifiziert und damit zwei recht unterschiedliche Charaktere und Gesangsstile für das Finale durchgesetzt.
Gerade weil hier zwei so unterschiedliche Charaktere am Start sind, haben sich auch zwei quasi Fan-Lager gebildet. Nicht wirklich verfeindet, denn man ist ja auf einem kulturellem Niveau mit Stefan Raab und nicht auf Pöpel-Bohlen-Niveau. Auch wenn man sich so elaboriert bei "Unser Star für Oslo" gibt, auch hier entscheidet das Publikum. Auch hier wurden im Vorfeld recht junge Kandidaten ausgesucht und nach Äußerlichkeiten gefiltert. Sicher alles auf einem anderem so genanntem Niveau, aber mit dem Ziel vor Augen eine möglichst gute Platzierung im internationalen Wettbewerb zu erlangen und da passen keine alten oder hässlichen Leute.
Wie dem auch sei, interessant war dabei auch, dass sich in diesem Wettbewerb die Frauen viel besser beim Publikum ankamen als die Männer. Also nicht dieser Boys-Teenie-Bonus den es bei anderen Castingshows gibt. Mag sicher auch am breiter gefächertem Publikum liegen von USFO liegen.
Nun denn, heute wird sich zeigen wem das Publikum mehr zusagt und dann bei Oslo ob sich dieser Aufwand gelohnt und Stefan Raab als neuer Ralf Siegel seinen Ruf gerecht werden kann.
Am Samstag den 20.03.2010 spielen wieder The Big Easy in Lippstadt beim Kneipenfestival "Nacht der Nächte". Für alle welche diesen Blog seltener lesen, dies ist meine Band wo wir so tüchtigen Rock, Pop, Funk & Latin spielen. Das ganze natürlich als ein feines Trio und mit mächtig ordentlich viel Power, wobei Power nicht Laut heißt, sondern mit schon viel Feeling und Druck.
Das letzte mal habe wir wohl auch bei der it-musicbar einen so guten Eindruck hinterlassen, das wir nun erneut dort als Wunschband gebucht wurden.
Das Kneipenfestival in Lippstadt "Nacht der Nächte" gehört zu jenen Veranstaltungen, bei denen man nur einmal Eintritt bezahlt und dann in allen teilnehmenden Veranstaltungsorten, bzw. Kneipen sich die Bands und Musiker anhören darf. Also einmal zahlen und zig Bands genießen. Vor allem aber darf man sich die Band The Big Easy anhören, was eigentlich jeden Preis rechtfertigen dürfte
Auch diesmal ist das Thema bei "The Big Easy" Rock, Pop, Soul & Latin Musik mit einer guten Prise Rhythm'n'Blues und natürlich Party, Party, Party! Wir freuen uns auf alle, die gerne und gut zu unserer Musik feiern und tanzen wollen. Aber auch auf die stillen Genießer, freuen wir uns
Wer uns sucht, hier die Koordinaten: it-musicbar
Fleischhauer Straße 28
59555 Lippstadt
Verabschieden tun sich zwar noch lange nicht die etablierten E-Gitarren Helden, aber es wächst und gedeiht eine neue Generation von E-Gitarristen heran, welche sich für meinen Geschmack sich zu sehr an ihren Idolen wie Steve Vai und Joe Satriani orientieren.
Die Onlineplattform licklibrary.com hat aber ihre Gitarren-Idole 2009 gewählt und gewonnen hat den Titel des Guitar Idol, Jack Thammarat.
Jack Thammarat - On The Way - Winner Guitar Idol 2009 Live Final
Einen weiteren Preis gab es für Daniele Gottardo, denn er war Steve Vai's Gewinner:
Guitar Idol 2009 Live Final - Daniele Gottardo - Cardiology
Es lohnt sich auf jeden Fall auch die anderen Kandidaten auf der Seite anzuschauen und zu hören, da sind auch recht gut geklonte Vais und Satrianis dabei
Candy Dulfer sah ich das erste mal mit Dave Stewart im Song "Lily was Here", als er nach dem Bruch mit dem Duo Eurythmics in dieser Akustiknummer auftrat. Seit dieser Aufnahme war ihr Aufstieg nicht mehr aufzuhalten und so trat sie mit zahlreichen Künstlern auf, u.a. auch mit Prince, Van Morrison und Pink Floyd.
Dave Stewart & Candy Dulfer - Lily Was Here
Aber neulich sah ich ein Konzert von ihr beim WDR-Rockpalast bzw. WDR JAZZline wo sie mit ihrer Band auftrat und das ist ja mal so was von funky und groovie, genau mein Geschmack.
So unterschiedlich jeder Gitarrist für sich ist, so unterschiedlich sind auch seine Gitarren und besonders bei E-Gitarristen auch das Equipment. Steve Vai führt uns hier sein aktuelles Live-Equipment und Setup vor, wo er neben vielen anderen auch ein bekanntest Eddy Van Halen Pedal benutzt als auch ein doppeltes-Verzerrerpedal im Prototypstadium von Ibanez. Auch das er neben den bekannten Carvin Legacy Gitarrenverstärkern einen Fender-Verstärker ins gesplittete Gitarrensignal einfügt um den Ton etwas anders und frischer zu machen. Dazu benutzt er eine eigens für ihn von Carvin konstruierte Monitorbox. Gezeigt werden auch die zahlreichen Ibanez-Gitarren, die nicht nur mit Lichteffekten protzen sondern wo auch die Bundreine Gitarre Einzug gehalten hat und auf die Steve Vai nun zu schwören scheint. Am Ende erzählt er noch etwas über den Ton des Halses und des Gitarrenkörpers und wie diese beiden zusammen harmonieren müssen.
Äußerst interessant und Steve Vay kommt hier wirklich sehr sympathisch rüber.
Eine akustische PErle für alle David Gilmour Fans gibt es bei BBC Radio 2, wo man sein Konzert von 2006 im The Mermaid in London hören kann mit Material aus seinem Album "On An Island", ebenso wie die alten Klassiker von Pink Floyd zu dem ihm der verstorbene Pink FLoyd Keyboarder Richard Wright bei diesem Konzert zur Seite stand.
Wo wir schon beim Thema Geige sind, der deutsch-US-amerikanischer Violinist David Garrett ist als der schnellste Geiger der Welt bekannt, mit einer Geschwindigkeit von 13 Noten pro Sekunde die daher kommt, weil er den bekannten Hummelflug von Rimski-Korsakow fehlerfrei in nur 66,56 Sekunden spielte, das sind 13 Noten pro Sekunde. Die zwei Kriterien für diesen Rekord sind zum einen ein akkurates Spiel und das Stück muss wieder erkennbar sein. Für das akkurate Spiel nutzt David Garrett ein Metronom und es ist schon ordentlich schnell, denn bei normaler Geschwindigkeit benötigt man für dieses Stück eine Minute und 20 Sekunden.
Wenn es um Roboter geht, dann ist Japan ganz vorne dabei, besonders was die menschlichen Roboter angeht wie den folgenden Geige spielenden Roboter von Toyota der im stehen spielt. Es klingt zwar nicht so virtuos wie bei einem guten menschlichen Spieler, aber auch das werden die Japaner mit der Zeit noch hin bekommen. Immerhin ist das Video ja auch schon aus dem Jahre 2007.
Es gibt Gitarren, die eigentlich keine Gitarren sind, so wie auch die Misa Digital Guitar. Auch wenn es die Form einer Gitarre hat, hat es doch nichts mit einer Gitarre gemein, denn das Instrument kommt ohne Saiten daher. Satt dessen befinden sich auf dem 24 Bündigem Griffbrett, für jeden Halbton Taster und die Spielhand bedient einen Touchscreen mit dem sich Synthesizer-Parameter wie Sustain (Länge des Tonausklangs), Pitch (Tonhöhe), Filter Cutoffs (Grenzfrequenzen) oder Contour beliebig modifizieren lassen. Es ist daher nichts anderes als ein MIDI-Eingabegerät in Form einer Gitarre und mit dessen spezifischen Tonhöheneingabe.
Im Gegensatz zur Zoybar E-Gitarre, welche neben den Korg Kaos Pad Sampler auch echte Saiten und Tonabnehmer hat, benötigt die Misa Digital Guitar zur Tonerzeugung dann jedoch noch einen MIDI-Klangerzeuger um alle möglichen Klänge zu erzeugen.
Die Software der Misa Digital Guitar ist Open Source und bietet daher auch für Software-Tüftler ein interessantes Gebiet zur freien Erweiterung und Experimentieren. Als Betriebssystem kommt die Gentoo Linux-Distribution mit dem Linux-Kernel 2.6.31 zum Einsatz. Neben dem MIDI-Ausgang verfügt die Misa daher auch über einen Ethernet-Anschluss, über den auf einen SSH-Server zugegriffen werden kann.
Ein schönes Designstück, was auch auf eine Bühne für Hinkucker sorgen kann, aber keine echte Erweiterung für eine Gitarre, zumal es schon andere und meiner Meinung nach bessere MIDI-Alternativen gibt, wie das VG-99 mit dem GK-Pickup von Roland.
Was die Bassisten dieser Welt angeht bin eich leider nicht wirklich so bewandert, was dann auch der Grund dafür ist, dass ich einen der wohl bedeutendsten deutschen Bassisten, Wolfgang Schmid bisher nicht kannte. Aber wer wie im folgendem Video mit Simon Phillips, einem der besten Schlagzeuger der Welt zusammen spielt, der muss definitiv etwas auf den Kasten haben. Also schlecht ist sicher was ganz anderes
Simon Phillips & Wolfgang Schmid - Awesome Bass Solo
The Prodigy sind in ihrem Sound nicht immer leicht einzuschätzen und so fallen dann auch mal solche Begriffe wie Breakbeats, Acid House, Techno, Drum'n'Bass, Jungle, Big Beat, Trip Hop und Punk. Wenn man sich jedoch mal so anschaut, was sie so alles an Musik für ihren Stücken benutzen, dann verwundert es auch keinen mehr, dass da keiner mehr wirklich mehr durchblickt
Das folgende Video ist ein schönes Lehrstück in Sachen Sampleverarbeitung und Synthie-Programmierung für das The Prodigy Stück "Smack My Bitch Up". Als Musiksoftware wurde hier Ableton benutzt:
Musik-Kompakt, das Musikforum und die Community über Musik hat ein kleines Facelifting erfahren, so wie einige erweiterte Funktionen. Das Forum ist sowohl eine Plattform für Musiker, Bands, als auch für alle Musikbegeisterten wie Fans, HiFi-Narren usw. Musik-Kompakt dient als Treffpunkt, Forum und Community um sich über Musik auszutauschen, Infos mitzuteilen, News zu erhalten und Events anzukündigen.
Zu den neuen Funktionen zählt die Möglichkeit, dass Mitglieder dort eigene Bilder hochladen (Konzertbilder von Musikern oder Bands) und anderen zugänglich machen können. Diese können dann von anderen Mitgliedern von Musik-Kompakt auch kommentiert werden. Die Bilder kann man dann sogar noch in eigenen Alben organisieren. Ebenso ist es nun leicht Freundschaften untereinander zu knüpfen, also andere Mitglieder als Freunde zu adden und somit ein eigenes soziales Netzwerk aufzubauen. Dies kann sowohl für Musiker als auch für Fans und andere von Nutzen sein um sich zusammen zu schließen und gemeinsam Infos auszutauschen und in Kontakt zu bleiben. Wem die im Forum enthaltenen Rubriken nicht ausreicht kann eigene Interessengemeinschaften bilden und dort mit anderen über das eigens erstellte Thema diskutieren.
Mit all diesen neuen Funktionen und dem neuem Design hat das Musikforum, Musik-Kompakt einen guten Schritt nach vorne getan.
Einen weitere Musik-Flashanwendung nennt sich Incredibox und sie achtet wie ähnliche Anwendungen auf das Tempo. Man selbst tritt hier eigentlich nur als Anrrangeuer auf, aber nichtsdestotrotzt, ist dies ein nettes Spielchen Damit es dann aber nicht ganz so langweilig wird, ist noch ein Bonusmodus eingebaut.
Weihnachtszeit = Spendenzeit. Für viele eher etwas lästiges und oft fragt man sich wieviel von dem gespendeten Geld überhaupt bei den Bedürftigen ankommt. Was aber, wenn es nicht lästig ist, 100% der Spenden direkt den Bedürftigen zugute kommt und auch noch musikalisch interessant?
1. Die Bedürftigen
Gespendet wird unter dem Motto Ein Lied geht um die Welt für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg, welches Kindern und Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung hilft, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.
2. Die Spende
Die Spende selbst wird über die anerkannten Spendenplattform betterplace abgewickelt, die dafür sorgt, dass 100% der Spenden dem Kinder-Hospiz zugute kommen.
3. Was bekommt man für die Spende?
Wer spenden will, kann und darf dies natürlich aus freien Stücken tun. Wer jedoch neben einem gutem Gewissen auch etwas in der Hand halten möchte, bzw. zu hören bekomme möchte, der kann sich gleich mehrere Versionen, des Liedes Dich von Viktor Vaudeville herunterladen und sich an diesen erfreuen. All diese Versionen wurden von unterschiedlichen Künstlern neu arrangiert und abgemixed.
Im Neudeutsch würde man diese Art der Spendenaktion als Win-Win-Situation bezeichnen. Und für alle Facebookbegeisterten, auch auf Facebook gibt es dazu ein Gruppe.
Alice Cooper, warum machst Du Werbung für Saturn?
Hast Du das Geld denn wirklich nötig?
Muss man sich als Promi wirklich für jeden Misst hergeben?
Ich weiß ja nicht, in der Regel mag ich es überhaupt nicht, wenn Promis sich für derartige Werbung hergeben. Wohl auch, weil sie oft so billig auf mich wirken. Da gehört die Werbung von Mario Barth für das Schwesterunternehmen Media-Markt ebenso dazu. Nicht ganz, denn sie ist um ehrlich zu sein auch im Vergleich zur Werbung mit Alice Cooper, unterirdisch schlecht. Richtig Grottig!
Dagegen zeichnet sich die Werbung mit George Clooney für Nespresso, insbesondere im neuem Clip mit John Malkovich durch einen angenehmen Humor aus. Das hat einfach Stil, ohne so ein bescheuerter Spruch wie "Alles eine Frage der Technik!" oder "Das ist mein Laaaaaden!"
Der Mensch ist doch irgendwo keine hole Nuss, sondern rein kopftechnisch ein ordentlicher Resonanzkörper. Musikalisch kann dies durchaus von Nutzen sein und zudem auch noch einen durchaus kuriosen Internet-Trend setzen.
Meiner Generation reichte es früher aus, sich einfach nur auf den Kopf zu klopfen und dabei den Mund zu öffnen, um das Prinzip der Schallübertragung im Kopf zu demonstrieren. In Zeiten von iPod und YouTube nutzt man selbstverständlich das hype Spielzeug und WEB2.0 um dies der kompletten Welt zu veranschaulichen. Die Videos die dabei entstehen sind sowohl Lustig als auch teilweise skuril
"Chattanooga Choo Choo" ist ein orchestraler Swing Titel, welcher vor allem durch Glenn Millers Orchesterinterpretation berühmt wurde, welche auch 1941 in seiner Version ein Nummer eins Hit in den USA wurde.
Chattanooga Choo Choo - Glenn Miller Orchestra
In Deutschland erlangte dieser Song 1983 in einer etwas anderen Form Berühmtheit. Hier nutzte Udo Lindenberg das musikalische Thema des Zuges, für seinen Song "Sonderzug nach Pankow" und schaffte es damit dann doch noch wenigstens einmal in der DDR im Rahmen des Festivals „Rock für den Frieden“ im Berliner Palast der Republik aufzutreten. Nebenbei wurde dieser Song auch zu seinem wohl bekanntestem Lied und zu einer Art DDR-Hymne.
Wenn es das eine Lied von Queen gibt, dann ist es "Bohemian Rhapsody". So sammel ich schon lange das ein oder andere zu diesem Klassiker in meinem Blog.
Ja und wenn es um Puppen geht, dann gibt es neben der Augsburger Puppenkiste nur noch die Muppets. Aber nun gibt es die Muppets mit dem Queen Titel "Bohemian Rhapsody", was will man mehr?
Rein instrumental bleibt es dabei bei dem Original, nur der Gesang wird von den Muppets übernommen, wobei man sich visuell auch sehr nahe am Originalvideo von Queen hält.
Als musikalisches Kind der 80er, war Boy George mit seiner damaligen Band "Culture Club" natürlich auch ein Bestandteil meines Musikwachstumes. Besonders der "Culture Club" Hit "Do You Really Want To Hurt" war für mich absolut Top. Aber lange war dann auch schnell Schluss mit "Culture Club" und Boy George tauchte für mich nur noch als Freak in der ein oder anderen Meldung auf.
Neulich überraschte mich dann aber ein Song von ihm, bei dem er den Nancy Sinatra Klassiker The boots are made for walking coverte. Also diese verrockte Version gefällt mir richtig gut.
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