Das ist sicherlich einer der selteneren Filmausschnitte. James Brown, Michael Jackson und Prince auf einer Bühne. Michael Jackson und Prince haben natürlich beide auch James Brown als Vorbild gehabt, was man nicht nur in der Musik sondern auch bei ihren Tanzdarbietungen sehen kann.
Bei dem folgendem Video geht es natürlich auch um ein Konzert von James Brown der zuerst Michael Jackson auf die Bühne bittet und dann Prince. Michael Jackson singt zuerst etwas und legt dann ein paar James-Brown-Tanzschritte hin. Prince dagegen schnappt lässt sich von seinem damaligen Bodyguard und Wrestler auf die Bühne tragen und läßt sich eine Gitarre geben. Anschließend zeigt er seinen Oberkörper und macht einen auf James Brown mit anschließendem Mirkostöhnen. Ja zu dieser Zeit war Prince etwas schräg drauf
Keine tolle Qualität, aber sicher eine tolle Rarität.
James Brown, Michael Jackson, & Prince ~ Live On Stage
Hier erneut der Multiinstrumentalist Prince bei eine Acoustic Performance an der Gitarre, die er ebenso gut beherrscht wie das Klavier. Zu hören sind hier die Songs "Cream", "I Never Could Take The Place Of Your Man", "Sweet Thing" und seinen ersten Song den er auf der Gitarre spielte, von Ike & Tina Turner, bzw. John Fogerty von Creedence Clearwater Revival, nämlich "Proud Mary" um dann letztendendes zu dem Lied "Sometimes It Snows In April" über zu leiten.
Eine wirklich sehr schönes Musikhäppchen, denn so bekommt man Prince selten an der akustischen Gitarre zu hören, was aber sehr schade ist, denn die spielt er richtig gut:
Oftmals zeigen sich die Qualitäten eines Künstler in Liedern die er nachsingt. Roger Cicero scheint wohl ein Fan von Prince zu sein und so gehört der Song "How Come U Don't Call Me Anymore?" von Prince, zu seinen gern gesungenen Liedern.
Dabei ist das Nachsingen von Lieder von Prince nachzusingen ist nicht leicht, denn der Meister singt gerne oft über alle Tonlagen hinweg, aber Roger Cicero hat auch damit keine Probleme und kann sehr gut mit der Kopfstimme singen. In dem folgendem Video sehen wir ihn zusammen mit Götz Alsmann in der Sendung Zimmer Frei.
Roger Cicero sings "How Come U Don't Call Me Anymore?"
Es gilt ein bekanntes Problem auszumerzen und zwar jenes über The Black Album. Viele denken dieses Album sei das Album von Metallica aber das ist schlichtweg falsch. Das Album welches 1991 von Metallica erschien heißt genauso wie die Band, also Metallica und wird nur aufgrund des schwarzen Covers The Black Album genannt.
Als Prince Fan und damaliger Bootleg Sammler weiß ich, dass Prince schon 1987 The Black Album herausgebracht hatte welches dann aber kurz nach der Pressung gestoppt wurde und wovon nur wenige Exemplare in den inoffiziellen Handel kamen. Erst 1994 kam dieses Prince Album offiziell in den Handel.
Aber Wikipedia kennt auch noch andere Black Alben:
- The Black Album (Jay-Z), ein Album (2003) des Rappers Jay-Z
- The Black Album (Boyd Rice), ein Album (1977) von Boyd Rice
- The Black Album (The Damned), ein Album (1980) der Band The Damned
- The Black Album (Kino), ein Album (1990) der russischen Rockgruppe Kino
- The Black Album (The Dandy Warhols), ein Album (2004) von der US-amerikanischen Rockgruppe The Dandy Warhols
- The Black Album (Death Cube K), ein Album (2007) des US-Gitarristen Death Cube K, siehe Buckethead
Wer aber den 1984er Film "This Is Spinal Tap" der legendären Kultband Spinal Tap kennt, der weiß es besser:
Es ist oft genug schon schwer genug eine Frau zu finden die in einer Band E-Gitarre oder Bass spielt aber nach Schlagzeugerinnen sucht man sich tot. Wenn mir nicht gerade mal so Band wie The Bangles als komplett instrumentierte Frauenband in den Kopf kommt, dann herrscht auch schon gähnende Leere, was Schlagzeugerinnen angeht und mal m ernst, wer kennt schon die Frau am Schlagzeug bei den Bangles?
Scheila E. (Sheila Escovedo) ist mir als Schlagzeugerin und Perkussionistin bekannt durch Prince. Dieser umgab sich ja zu Zeiten von Prince and The Revolution auch mit Wendy und Lisa an der Gitare und Keyboard. Später nahm er auch Sheila E. als Schlagzeugerin in seine Band und produzierte mit ihr sogar ein paar Songs und wenigstens eine Platte von der ich weiß, mit genialen und sehr langem Song "A Love Bizarre" aus dem Album Romance 1600. Denn nebenbei kann sie auch noch gut singen.
Ihr Vater war Perkussionist bei Santana und daher beherrscht sie dieses Terrain ebenfalls sehr gut. So verwundert es nicht, dass sie unter anderem mit den folgenden Künstlern zuammen auf der Bühne gestanden hat bzw. zusammen gearbeitet hat: Ringo Star, Babyface, Billy Cobham, Natalie Cole, George Duke, Gloria Estefan, Marvin Gaye, Herbie Hancock, Stevie Nicks, Patti LaBelle, Cyndi Lauper, Lionel Richie, Diana Ross, Tito Puente, Don Was, Lee Ritenour und Stevie Wonder.
Was an dieser Frau noch beeindruckend ist, sie schaut toll aus, kleidet sich sexy und bei einem Prince Konzert kann man sehen wie sie beim Spielen auch noch High Heels beim Schlagzeug Spielen trägt, weil sie da vom Schlagzeug im Lied nach vorne kommt um zu singen wobei sie Prince am Schlagzeug ablöst. Und da möchte ich erst einmal den männlichen Drummer sehen, der das Schlagzeug so bedient wie Eheila E. und dabei High Heels trägt
Zumeist werden große und großartige Musiker schon zu Lebzeiten mit einem ihnen eigens zugedachten Titel ausgezeichnet. Meist wurde ein derartiger Titel durch einen Slogan der Presse in Umlauf gebracht und setzte sich dann mit der Zeit als Synonym für den Interpreten durch. In wenigen Fällen konnte hier sogar der Künstler bzw. die Band, den Titel selbst in das öffentliche Gedächtnis einstreuen, wie bei Die Ärzte.
Frank Sinatra: The Voice
Elvis Presley: The King (of Rock'n'Roll)
Michael Jackson: The King of Pop
Tom Jones: The Tiger
James Brown: Godfather of Soul
Madonna: The Queen of Pop
Die Ärzte: Die beste Band der Welt
The Beatles: Die Pilzköpfe
Eric Clapton: Mr. Slowhand
Prince: Simbol bzw. <-)O bzw. Tafkap (The Artist formely known as Prince)
Karel Gott: Die goldene Stimme aus Prag
Da mir im Moment keine weiteren Musiker-Pseudonyme einfallen, hoffe ich darauf das ihr mir noch den ein oder anderen Titel nennen könnt.
Eigentlich bin ich ja ein absoluter Prince Fan und vergöttere diesen kleinen Mann schon um einiges. Auch hat er z.T. auch einiges für seine Fans getan, nur die Sache mit dem Internet, die scheint er nicht so ganz verstanden zu haben und da macht er genauso viel Unsinn wie Metallica seinerzeit mit Napster.
So geht er nun gegen Fan-Webseiten vor und möchte dort alle Bilder von sich, Plattencover, jegliche Texte, aus seinen Songs usw. gelöscht sehen. Ja sogar offensichtliche Babyvideos, wo seine Musik im Hintergrund läuft ist für ihr ein Grund zur Klage.
Baby tanzt zu Let's Go Crazy" des "Purple Rain"-Albums
Ich bin ein absoluter Prince-Fan. Ich habe fast all seine CD's und einige Bootlegs, sowie zahlreiche Single-CD's und habe sogar mal eine inoffizielle Biographie von ihm gelesen. Ich habe zudem locker ein halbes Dutzend seiner Konzerte besucht und kann diese nur wärmstens empfehlen, denn dieser Typ ist ein echter Musiker und das heißt für mich, er ist ein Top-Livemusiker.
Wenn man etwas über musikalische Vielfalt, Rhythmus, Groove, Einzigartigkeit und Vielfältigkeit wissen will, solte man sich mit diesem Künstler näher beschäftigen.
Für mich war das eigentilch eher eine tuntige Person in de 80ern, der halt ein paar Hits in den Charts hatte und da so einen blöden Film in den Kinos am laufen hatte mit einem recht gutem Song der wie der Film, Purple Rain hieß. Eines Tages spielte mir ein Bekannter einen Song von Prince vor und der hatte es in sich. Der Song hieß Times und war so komplett anderst, als das was ich vorher kannte. Dieser Song animierte mich dazu die Doppel-CD des Albums zu holen und so nach und nach vervollständigte ich meine CD-Sammlung zu Prince. Es ist nur all zu verständlich, dass dieser Künstler unter Musikern hoch angesehen ist und einen sehr hohen Ruf genießt.
Insbesondere liegt das auch daran, dass er wie Stevie Wonder, nahezu alle Instrumente selber spielen kann, welches er eindrucksvoll auf seinen ersten zwei Alben bewießen hat. Nebenbei hat er zahlreichen Künstlern, mit seinen Songs, zu nummer Eins Hits verholfen, hat einen Oscar und nun auch einen Golden Globe bekommen. Das hat schon einiges zu sagen.
2006 wurde Prince wie auch James Brown, in die UK Hall OF Fame aufgenommen und hier überreicht Beyonce Knowles den Preis an Prince.
Britney Spears, was soll man dazu noch sagen? Schon gar nicht, wo das Mädel nun so richtig aufgequollen herumtölpelt und nicht nur ihre unteren Regionen zeigt, sondern auch ihre vermehrt auftretende Zellulite. Da gefällt mir doch eine Christina Aguillera um Welten besser und das nicht nur vom Gesang. Ich bin ein Mann und als solcher auch in vielen Belangen ein Chauvinist und vor allem als Spanier, auch ganz und gar ein Macho. Und Christina Aguillera hat daher in meinen Augen und männlich geprägten Blick, einen hohen Schlampenfaktor. Mann umschreibt dies auch gerne mit den Worten, Geile Schnitte.
Aber wenn ich nach dem reinen Gesang gehe, dann ist Pink meine absolute Favoritin. Sie hat eine Stimme, die vom Soul bis zum Rock alles gekonnt rüberbringt und ihre Lieder gefallen mir auch äußerst gut. Zur Zeit cover ich sogar eines ihrer Songs, in meiner Band.
Ich finde sowieso, es gibt unter den Frauen, viel prägnantere Stimmen, als unter den Männern. Tina Turner (Legende), Shade (auch ein lecker Mädel), Madonna (früher lecker, jetzt purer Womanpower), Cher (sehr gutes Bindegewebe) usw. Aber evtl. liegt das auch daran, dass es von den Frauen, so wenige im Popgeschäft geschaft und sich nur jene mit prägnanten Stimmen, jemals durchsetzen konnten? Zumindest fällt es auf, dass es so wenig Frauenbands gibt, welche über die Jahre hinweg bestehen. Wenn man sich so einige Frauenbands anschaut, scheint der Zickenfaktor recht hoch zu sein und hat man sich gerade an eine Frauenband gewöhnt, ist sie auch schon zerbrochen. Die No Angels zerbrachen, als sie anfingen ihre eigene Musik zu machen und ich gerade anfing, gerade diese, zu mögen. Die Bangels, waren auch sehr erfolgreich und dann war Schluß. Nun tingeln sie zwar wieder zusammen durch die Gegend, aber mit dem Erfolg, wird das nun auch nichts mehr. Und wie war das mit Desteny's Chield? Da war es doch auch der Egotrip, der sich jünger machenden Beyonce Knowles. Also doch Zickenpower?
Die Dixie Chicks sind hier eine eher seltene Ausnahme. Aber vieleicht trügt auch diese Sichtweise, da Bandmäßig, der Musikkomerz tatsächlich sehr Männerdominiert ist. Aber mir fällt keine vergleichbare Band zu den Rolling Stones, in weiblicher Besetzung auf. Sicher, die Männer vögeln sich durch die Groupies durch und die finanzielle Abfindung ihrer Sprößlinge muß mann ja irgendwie finanzieren, so dass dort der Zusammenhalt der Band gewährleistet ist. Aber das kann es doch auch nicht alleine sein, oder? Denn Frauenpower mit ebenso hohem sexuellem Verlangem, sieht man ja auch bei den weiblichen Einzelkämpferinnen. Und dort läßt sich dies auch recht gut mit der Karriere vereinbaren. Die Mutterschaftsproblematik, kann hier doch nicht wirklich der Grund sein.
Wenn ich jedoch mal wieder auf die Stimmen zurückkomme, so gibt es auch unter den Männern sehr charakteristische Stimmen. Elvis Presley, Sting (The Police), Bon Scott (AC/DC), Terence Trent D'Arby (kennt den noch jemand?), James Brown, Michael Jackson, Prince, Dean Martin, Frank Sinatra, Michael Bolton, Jason Kay (Jamiroquai) uva.
Sieht ja doch gar nicht so Schlecht aus für die Männerstimmen. Ob es da die Masse macht?
Appropos Michale Jackson. Ohne zweifel ein Spitzenentertainer und Wegeweißer, sowie Visionär in Sachen Videos. Was war der Typ damals prägend und was hat Quincy Jones auf dem Album Thriller, für geniale Musiker zusammengetragen. Als Gitarrist für mich natürlich Eddie Van Halen und Steve Lukather (TOTO). Schon ein hervorragendes Stück Albumgeschichte. Und dann der stetige aber nicht mehr auzuhaltene Verfall des King of Pop. Wo andere Drogen nehmen und sich durch die weibliche Hemisphäre vögeln, läßt er Chirurgen an sich rumbasteln und wird so weiß, wie bester italiänischer Marmor. Nebenbei umgibt er sich mit Kindern und wird der Pädophelie bezichtigt.
An dieser Stelle muß ich sagen, dass ich ihn für keinen Pädophilen halte. Ich halte ihn für einen der a-sexuellsten Menschen überhaupt. Da hat er eine gar nicht so unansehliche Frau, wie Lisa Marie Presley und dann passiert nichts. Die Vereinigung des Kink of Pop mit der Tochter vom King of Rock'n'Roll. Was hätte da genetische Musikgeschichte entstehen können? Aber Null! Niente! Rien! Absolut, tote Hose!
Die Frau seiner jetzigen Kinder, wurde mittels körperloser Besahmungsinjektion, durch ihn befruchtet. Ich wette dieser Typ verwandelt sich trotz komplettem Pikmentverlußt, in ein rotes Ampelmännchen, wenn er sich vor einer anderen Person ausziehen soll.
Prince dagegen hat es früher doch recht wild getrieben und auch in seinen Songs kein Blatt vorm Mund genommen, wenn es ums Thema Sex ging. Nun gehört er den Zeugen Jehovas an und propagiert die Monogamie. Ist ja auch leichter so, wenn man zuvor viel Gelegenheit hatte, sich die Hörner bei Zeiten abzustoßen. In das gleiches Horn stößt da ja auch Sting und weitere geläuterte Prominente.
Ja ja, erst Hui und dann Pfui.
Wie wäre es mit einem Kloster für alternde Showstars?
Aber wie um alles in der Welt, wenn nicht aus finanziellen Gründen, kann man sich mit einem Deppen wie Dieter Bohlen abgeben? Und bei aller finanziellen Not, muß man sich da auch noch ein Kind von dem machen lassen? Ich finde dieser Typ ist das Abschreckendste, was die deutsche Musikszene zu bieten hat.
Bei ihm merkt man aber, den gelernten Kaufmann. Dieser Typ weiß, seinen Sound und seine Melodie immer und immer wieder zu verkaufen. Im übrigen steht er da nicht alleine da. Scooter sind da für mich z.B., reine Technobohlens.
Mag das erste Lied noch nett gewesen sen, so wundert man sich bei beiden, warum der selbe Titel unter anderem Namen immer wieder neu auf dem Markt gebracht wird und sich auch noch so gut verkauft.
Und ja, mitlerweile kenne ich sogar die Klientel, von Dieter Bohlen und es erschreckt mich aufs neue, was das für Menschen sind, die ohne ansonsten aufzufallen, neben uns existieren.
Und so hoffe ich doch, dass du als Leser hier, kein Blue System Hörer bist und keine Platten von Modern Talking im Schrank hast, die nich mit irgendwelchen bösen Flüchen und Stecknadeln verziert sind.
Soeben hat Prince, den Golden Globe für "Best Original Song", für den Song "Song Of The Heart", den er im Film "Happy Feet" beigesteuert hat, gewonnen. Happy Feet ist im übrigen der Film mit den tanzenden und singenden Pinguinen.
Prince ist wohl solch Ehrungen dermaßen gwohnt (hat ja sogar schon einen Oscar gewonnen), dass er erst gar nicht erschienen ist, worauf Justin Timberlake einen kleinen visuellen Gag brachte, in dem er ihn an seiner Stelle annahm und sich dabei etwas kleiner machte und nach oben in's Mikro sprach.
Diese sollte man allerdings nicht so ernst nehmen, da hier ausschließlich Pop-, Jazz-, Blues-, Rockgitarristen usw. vertreten sind. Also vornehmlich Gitarristen, welche die elektrische Gitarre benutzen und somit auch für die Firma line6 selber, von Bedeutung sind.
Da das kleine musikalische Ausnahmegenie aufgrund seiner Größenkomplexe immer Stiefel mit hohen Absätzen trägt, muss er wohl demnächst unter das Messer und sich einer Hüftoperation unterziehen.
Da er aber als Zeuge Jehovas Bluttransfusionen ablehnt, zögert er noch. Dafür dröhnt er sich zur Zeit ordentlich mit Medikamenten zu um die Schmerzen zu ertragen.
Genie auf der einen Seite, bescheuert auf der anderen.
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