Die wohl größte und gleichzeitig unfassbare Meldung aus dem Musikbusiness, ist der Tod von Michael Jackson auch bekannt als der King of Pop. Er starb im alter von 50 Jahren in Westwood, Los Angeles, Kalifornien nach einem Herzstillstand.
Als siebtes von neun Kinder wurde Michael Jackson am 29. August 1958 in Gary, Indiana geboren. Schon im jungem alter von 7 Jahren trat er gemeinsam mit seinen Brüdern Jackie Jackson, Tito Jackson, Jermaine Jackson und Marlon Jacksonals als die "Jackson Five" auf und war schon dort ein Popstar. Nicht immer freiwillig und vor allem durch die harte Hand seines Vaters Joseph Jackson, der seine Kinder selbst mit Schägen zur musikalischen Disziplin erzog und wie Michael Jackson später sagte, seine jKindheit und jugend beraubte. Wohl eines der Gründe, warum er dann in späterem Alter in vielerlei Hinsicht versuchte, seine Jugend und Kindheit nach zu holen.
Selbst eine Zeichentrickserie bekamen die Jackson Five spendiert und sie waren dabei so erfolgreich, dass sie zwischen 1969 und 1989 über 100 Millionen Platten verkauften. 1997 erfolgte dann sogar die Aufnahme der Jackson Five in die Rock and Roll Hall of Fame.
In dieser Zeit lernte Michael Jackson eine seiner besten Freundinnen und Leiterinne im Pop-Geschäft kennen, Diana Ross.
Schon damals bei den Jackson Five zeichnete sich Michael Jackson durch eine einzigartige Stimme und Tanzschritten aus, mit denen er seinen älteren Brüdern immer wieder die Show stahl.
Schon mit 13 Jahren nahm er seine erste Platte als Solokünstler auf und lernte später dann den Erfolgsproduzenten Quincy Jones kennen mit dem er dann 1982 das mit 108 Millionen Tonträgern meistverkaufteste Album aller Zeit aufnahm, Thriller. The Girl Is Mine, Billie Jean, Beat It, Wanna Be Startin’ Somethin’, Human Nature, PYT (Pretty Young Thing) und Thriller waren die Songs die aus dem Album ausgekoppelt wurden und alle in den Top 10 gelangten und drei davon sogar Nummer 1 Hits wurden. Wenige Künstler dominierten die 80er so stark wie Michael Jackson.
Mit Thriller revolutionierte Michael Jackson dann auch das junge noch aufkommende Genre der Musikvideos. Denn zu dieser Zeit sah niemand das Potential eines Musikvideos und so galten diese auch nur als kleine, aber nicht notwendige Beilage die mit extrem kleinem Budget gefilmt wurden. Michael Jackson dagegen sah dies anders holte sich Jack Landis für das Musikvideo Thriller, der zu dieser Zeit erfolgreich "American Werwolf" gedreht hatte. Michael Jackson selbst investierte in das 18 Minütige Musikvideo knapp eine Million Dollar, was in der damaligen Zeit niemand zuvor für ein Musikvideo eines einzelnen Songs ausgegeben hatte und als absolute Verschwendung gehandelt wurde. Michael Jackson traf jedoch beim aufkommenden Musiksender MTV hier genau den Nerv der Zeit und schon bald zeigte sich, dass diese Millioneninvestition ihm zu weiteren Ruhm und Erfolg brachte.
Auch mit den späteren Videos von Michael Jackson, setzte er immer weider Zeichen bei den Musikvideos und scheute dabei keine Kosten und Effekte.
Der Moonwalk wurde eines seiner Markenzeichen den er zwar nicht erfand, aber als einziger so früh und so populär inszenierte, dass man den Moonwalk immer nur mit Michale Jackson assoziiert. Er inszenierte den Moonwalk erstmals vor Publikum zu seinem Song Billie Jean im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Plattenfirma Motown. Dieser Auftritt gilt als einer der tänzerischen Highlights von Michael Jackson und die Art dieser Presentation seines Songs Billi Jean mit Hut, weißen Socken und Glitzerhandschuh, wurde dann auch immer wieder fester Bestandteil bei seinen Liveshows.
Es folgte dann das Album "Bad" und "Dangerous", die zwar auch erfolgreich waren aber nicht mehr an die Erfolge von Thriller heran reichten. Einher ging dann auch immer weiter eine äußerliche Veränderung zu einer bizarren, weißhäutigen Kunstfigur. Auch die Hochzeit mit der Tochter des "King of Rock" Lisa Marie Pressley, hielt nur zwei Jahre und trug auch keinerlei ernsthafte Früchte.
Auch die Vorwürfe des Kindermissbrauches kratzen hier zunehmends am Image des King of Pops und so zieht er sich immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück.
Dieses Jahr dann sollte sein Comeback erfolgen mit mehreren Livekonzerten in London für die er sich in den USA/Los Angeles vorbereitete. Für den Tod von Michael Jackson werden zur Zeit eine zu hohe Medikamenteneinnahme vermutet die er vermehrt bei den Vorbereitungen für sein Come-Back eingenommen hatte.
Ich war ein großer Fan von Michael Jackson und habe auch die ein oder andere seltene Aufnahme von ihm. Live war ich bei drei seiner Konzerte, die schon ein ordentliches Spektakel darstellten und nur zu empfehlen waren. Mit der Zeit jedoch entwickelte ich mich weiter und sah leider, dass Michael Jackson immer noch in seinen Kindheitsträumen gefangen war und trotz Kinder so gar nicht erwachsen und reifer wurde. So war der neue Michael Jackson für mich eher ein schlechtes Zerrbild seiner 80er Jahre Gestallt und so gar nicht mehr mein Fall.
An Kindesmissbrauch mag ich bei Michael Jackson gar nicht glauben. Ich halte ihn sogar eher für A-Sexuell, der wenn überhaupt, nur in der Selbstbefriedigung Sexuell tätig war. Berichten zufolge wurden seine Kinder sogar nur per Besamungstransport gezeugt. Auch ein weiteres Indiz dafür, wie arm doch eigentlich das Leben des Michael Jackson war, der so früh auf die Bühne von seinem Vater geprügelt wurde.
In dieser Art und Weise, sehe ich den Tod von Michael Jackson schon eher als Erlösung für einen einmaligen und grandiosen Künstler, der geprägt war von großen Erfolgen und ebenso großen Versagesnängsten, dessen Bewältigung er nur mittels Medikamente zu erreichen suchte und deren Abhängigkeit ihn leider auch den Tod zugeführt hat.
Hier nun sein legendärer Live-Auftritt beim Geburtstag von Motown wo die Welt das erste mal seinen Moonwalk zu sehen bekam und all die anderen Tanzschritte die ihn so unsterblich machten.
Ich liebe guten Acapella Gesang und Menschen die gemeinsam mit ihren Stimmen eine komplett instrumentierte Band ersetzen können. Take 6 gehören mit Sicherheit zu den Besten ihres Genres. Wie sie dabei ihre Songs interpretieren, ihnen den nötigen Swing und Groove geben und dabei noch intelligente und gute Texte vermitteln, ist immer wieder das Zuhören wert.
Sie fingen 1980 als "Gentlemen's Estate Quartet" mit Barbershop-Gesang an. Es kamen noch zwei weitere Jungs in die Band und 1989 nahm kein geringerer als Quincy Jones sie für seine CD "Back on the block" in Beschlag, wo sie u.a. gemeinsam mit Al Jarreau, Ella Fitzgerald, Bobby McFerrin das Lied "Wee B. Dooinit" Acapella einsangen.
In den USA räumen sie regelmäßig Preise und Grammys als beste Vokalgruppe ab und das zu Recht!
In dem folgendem Video hört man Take 6 mit einem Medley ihrer besten Stücke:
Hier ein kurzes Zusamenkommen von Quincy Jones und Herbie Hancock im Jahre 1983. Es ist wohl ein Ausschnitt aus einer 3 stündigen Channel 4 Dokumentation über Quincy Jones.
Angesichts der Jahre unterschied, bin ich mal gespannt, ob Apple's neues Pro Logic, etwas derartiges in der Benutzerführung anstrebt. Auf jeden Fall, war der Fairlight CMI mit seiner Benutzerführung im Computermusiksektor, schon damals das Beste vom Besten.
Hier eines der unveröffentlichten Songs von Nana Mouskouri "Black Coffee", aus der Produktion mit Quincy Jones und mit viel Soul und Swing in der Stimme der Griechin:
Hierzulande kennt man Nana Mouskouri nur aus der Schlagerszene. Wenn man Nana Mouskouri jedoch nur auf dieses Genre reduziert und ihr keine echten Sangeskünste zugesteht, dann tut man ihr übel unrecht. Schon 1962 nahm die griechische Schlager-Diva, zusammen mit Quincy Jones, einige Jazz-Standards auf und bannte dies auf die hörenswerte Scheibe Nana Mouskouri in New York. Daran erkennt man, dass es gelegentlich auch unter den Schlagermusikern, echte Musiker/Künstler gibt.
Britney Spears, was soll man dazu noch sagen? Schon gar nicht, wo das Mädel nun so richtig aufgequollen herumtölpelt und nicht nur ihre unteren Regionen zeigt, sondern auch ihre vermehrt auftretende Zellulite. Da gefällt mir doch eine Christina Aguillera um Welten besser und das nicht nur vom Gesang. Ich bin ein Mann und als solcher auch in vielen Belangen ein Chauvinist und vor allem als Spanier, auch ganz und gar ein Macho. Und Christina Aguillera hat daher in meinen Augen und männlich geprägten Blick, einen hohen Schlampenfaktor. Mann umschreibt dies auch gerne mit den Worten, Geile Schnitte.
Aber wenn ich nach dem reinen Gesang gehe, dann ist Pink meine absolute Favoritin. Sie hat eine Stimme, die vom Soul bis zum Rock alles gekonnt rüberbringt und ihre Lieder gefallen mir auch äußerst gut. Zur Zeit cover ich sogar eines ihrer Songs, in meiner Band.
Ich finde sowieso, es gibt unter den Frauen, viel prägnantere Stimmen, als unter den Männern. Tina Turner (Legende), Shade (auch ein lecker Mädel), Madonna (früher lecker, jetzt purer Womanpower), Cher (sehr gutes Bindegewebe) usw. Aber evtl. liegt das auch daran, dass es von den Frauen, so wenige im Popgeschäft geschaft und sich nur jene mit prägnanten Stimmen, jemals durchsetzen konnten? Zumindest fällt es auf, dass es so wenig Frauenbands gibt, welche über die Jahre hinweg bestehen. Wenn man sich so einige Frauenbands anschaut, scheint der Zickenfaktor recht hoch zu sein und hat man sich gerade an eine Frauenband gewöhnt, ist sie auch schon zerbrochen. Die No Angels zerbrachen, als sie anfingen ihre eigene Musik zu machen und ich gerade anfing, gerade diese, zu mögen. Die Bangels, waren auch sehr erfolgreich und dann war Schluß. Nun tingeln sie zwar wieder zusammen durch die Gegend, aber mit dem Erfolg, wird das nun auch nichts mehr. Und wie war das mit Desteny's Chield? Da war es doch auch der Egotrip, der sich jünger machenden Beyonce Knowles. Also doch Zickenpower?
Die Dixie Chicks sind hier eine eher seltene Ausnahme. Aber vieleicht trügt auch diese Sichtweise, da Bandmäßig, der Musikkomerz tatsächlich sehr Männerdominiert ist. Aber mir fällt keine vergleichbare Band zu den Rolling Stones, in weiblicher Besetzung auf. Sicher, die Männer vögeln sich durch die Groupies durch und die finanzielle Abfindung ihrer Sprößlinge muß mann ja irgendwie finanzieren, so dass dort der Zusammenhalt der Band gewährleistet ist. Aber das kann es doch auch nicht alleine sein, oder? Denn Frauenpower mit ebenso hohem sexuellem Verlangem, sieht man ja auch bei den weiblichen Einzelkämpferinnen. Und dort läßt sich dies auch recht gut mit der Karriere vereinbaren. Die Mutterschaftsproblematik, kann hier doch nicht wirklich der Grund sein.
Wenn ich jedoch mal wieder auf die Stimmen zurückkomme, so gibt es auch unter den Männern sehr charakteristische Stimmen. Elvis Presley, Sting (The Police), Bon Scott (AC/DC), Terence Trent D'Arby (kennt den noch jemand?), James Brown, Michael Jackson, Prince, Dean Martin, Frank Sinatra, Michael Bolton, Jason Kay (Jamiroquai) uva.
Sieht ja doch gar nicht so Schlecht aus für die Männerstimmen. Ob es da die Masse macht?
Appropos Michale Jackson. Ohne zweifel ein Spitzenentertainer und Wegeweißer, sowie Visionär in Sachen Videos. Was war der Typ damals prägend und was hat Quincy Jones auf dem Album Thriller, für geniale Musiker zusammengetragen. Als Gitarrist für mich natürlich Eddie Van Halen und Steve Lukather (TOTO). Schon ein hervorragendes Stück Albumgeschichte. Und dann der stetige aber nicht mehr auzuhaltene Verfall des King of Pop. Wo andere Drogen nehmen und sich durch die weibliche Hemisphäre vögeln, läßt er Chirurgen an sich rumbasteln und wird so weiß, wie bester italiänischer Marmor. Nebenbei umgibt er sich mit Kindern und wird der Pädophelie bezichtigt.
An dieser Stelle muß ich sagen, dass ich ihn für keinen Pädophilen halte. Ich halte ihn für einen der a-sexuellsten Menschen überhaupt. Da hat er eine gar nicht so unansehliche Frau, wie Lisa Marie Presley und dann passiert nichts. Die Vereinigung des Kink of Pop mit der Tochter vom King of Rock'n'Roll. Was hätte da genetische Musikgeschichte entstehen können? Aber Null! Niente! Rien! Absolut, tote Hose!
Die Frau seiner jetzigen Kinder, wurde mittels körperloser Besahmungsinjektion, durch ihn befruchtet. Ich wette dieser Typ verwandelt sich trotz komplettem Pikmentverlußt, in ein rotes Ampelmännchen, wenn er sich vor einer anderen Person ausziehen soll.
Prince dagegen hat es früher doch recht wild getrieben und auch in seinen Songs kein Blatt vorm Mund genommen, wenn es ums Thema Sex ging. Nun gehört er den Zeugen Jehovas an und propagiert die Monogamie. Ist ja auch leichter so, wenn man zuvor viel Gelegenheit hatte, sich die Hörner bei Zeiten abzustoßen. In das gleiches Horn stößt da ja auch Sting und weitere geläuterte Prominente.
Ja ja, erst Hui und dann Pfui.
Wie wäre es mit einem Kloster für alternde Showstars?
Aber wie um alles in der Welt, wenn nicht aus finanziellen Gründen, kann man sich mit einem Deppen wie Dieter Bohlen abgeben? Und bei aller finanziellen Not, muß man sich da auch noch ein Kind von dem machen lassen? Ich finde dieser Typ ist das Abschreckendste, was die deutsche Musikszene zu bieten hat.
Bei ihm merkt man aber, den gelernten Kaufmann. Dieser Typ weiß, seinen Sound und seine Melodie immer und immer wieder zu verkaufen. Im übrigen steht er da nicht alleine da. Scooter sind da für mich z.B., reine Technobohlens.
Mag das erste Lied noch nett gewesen sen, so wundert man sich bei beiden, warum der selbe Titel unter anderem Namen immer wieder neu auf dem Markt gebracht wird und sich auch noch so gut verkauft.
Und ja, mitlerweile kenne ich sogar die Klientel, von Dieter Bohlen und es erschreckt mich aufs neue, was das für Menschen sind, die ohne ansonsten aufzufallen, neben uns existieren.
Und so hoffe ich doch, dass du als Leser hier, kein Blue System Hörer bist und keine Platten von Modern Talking im Schrank hast, die nich mit irgendwelchen bösen Flüchen und Stecknadeln verziert sind.
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