Weihnachtszeit = Spendenzeit. Für viele eher etwas lästiges und oft fragt man sich wieviel von dem gespendeten Geld überhaupt bei den Bedürftigen ankommt. Was aber, wenn es nicht lästig ist, 100% der Spenden direkt den Bedürftigen zugute kommt und auch noch musikalisch interessant?
1. Die Bedürftigen
Gespendet wird unter dem Motto Ein Lied geht um die Welt für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg, welches Kindern und Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung hilft, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.
2. Die Spende
Die Spende selbst wird über die anerkannten Spendenplattform betterplace abgewickelt, die dafür sorgt, dass 100% der Spenden dem Kinder-Hospiz zugute kommen.
3. Was bekommt man für die Spende?
Wer spenden will, kann und darf dies natürlich aus freien Stücken tun. Wer jedoch neben einem gutem Gewissen auch etwas in der Hand halten möchte, bzw. zu hören bekomme möchte, der kann sich gleich mehrere Versionen, des Liedes Dich von Viktor Vaudeville herunterladen und sich an diesen erfreuen. All diese Versionen wurden von unterschiedlichen Künstlern neu arrangiert und abgemixed.
Im Neudeutsch würde man diese Art der Spendenaktion als Win-Win-Situation bezeichnen. Und für alle Facebookbegeisterten, auch auf Facebook gibt es dazu ein Gruppe.
Pinkeln in der Dusche ist ja etwas, was Frau im Traum nicht machen würde und Mann ebenso wenig ... vor der Frau zugeben würde
Dabei ist das Pinkeln in der Dusche weniger unhygienisch und sogar richtig umweltschonend. Die zumindest propagiert die brasilianische Umweltschutzorganisation SOS Mata Atlântica mit ihrem Werbespot für das Pinkeln in der Dusche. Sie hat ausgerechnet, dass jeder einzelne damit bis zu 4.000 Liter Wasser sparen könnte, was bei der Hauptstadt von Brasilien eine Einsparung von 1.500 Liter Wasser pro Sekunde bedeuten würde.
Pinkeln in der Dusche
Angesichts dieser Zahlen, wer benutzt da vor dem Duschen noch die Hightech-Toilette und pinkelt der Umwelt zu Liebe dann doch lieber beim Duschen?
Was soll eigentlich dieser ständige Unsinn des Wortkonstruktes "die ehemalige DDR"?
Solange es keine neue oder derzeitige DDR gibt, gibt es auch keine ehemalige DDR, höchstens eine ehemals existierende DDR und das ist und bliebt schlichtweg die DDR.
Aber es gibt ja auch Leute die gerne das Wort "Unkosten" in den Mund nehmen.
Die Böhse Onkelz waren trotzt breitet Zensur im Radio und Fernsehen eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands mit einer breiten und treuen Anhängerschaft. Sie polarisierten durch ihre Texte und den ihnen nachgesagten Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit. Ihr Lebenslauf von der Punkband in der Skinhead-Szene führte zu zahlreichen Kontroversen um ihre Vergangenheit und ihrem dann zum Schluss beteuerten Läuterungen.
Sicher ist, dass sie ein Spiegel für die Gesellschaft in Deutschland und vor allem auch im Osten des Landes waren.
Ich selber habe zu wenig von den Onkelz gehört um mir ein abschließendes Urteil über die Band bilden zu können, um so erfreuter war ich im Netz diesen ARD Bericht zu den Böhse Onkelz aus ihrer noch aktiven Zeit gefunden zu haben, der wohl sowohl für Feinde und Hasser der Band, als auch Fans interessant sein dürfte:
Veränderungen sind für die einen lästig und für andere notwendig. Auf jeden Fall können Veränderungen auch zu eine positiveren und besseren Verbesserung führen. Gerade wenn es um Systeme geht die mit Software betrieben werden, ist es üblich dies immer wieder anzupassen und in Zeiten des Internets auch mal die ein oder andere Veränderung an der Optik vorzunehmen.
Das Bio-Öko Forum, welches ich schon einmal vorgestellt hatte, hat nun einen kleine Frischzellenkur bekommen und läuft nun unter einer neuen Forensoftware. Hinzu gekommen ist jetzt noch ein neues Outfit was zum Thema passend grüner daher kommt und somit besser zum Forum passt als die vorherige Forendarstellung.
Hinzugekommen sind im Bio-Öko Forum solche Funktionen wie Kalender, Multizitermöglichkeiten, Schnellantwort und eine moderne Thread-Darstellung ebenso wie zahlreich Einstellmöglichkeiten im Benutzerbereich.
In einem früheren Beitrag hatte ich schon zu einem Video verlinkt, wo Udo Vetter schon einige Verhaltentipps bei einer Hausdurchsuchung bzw. Durchsuchungsbeschluss gibt.
Als fortführende Lektüre sollte man sich unbedingt den Beitrag auf dem Blog "Journalismus & Recherche" durchlesen zum Thema Was tun, wenn der Staatsanwalt klingelt?
Auch in den Kommentaren zum Beitrag verbergen sich einige Tipps und weiterführende Links die durchaus lesenswert sind.
Jaja, die lieben Politiker, sie können es einfach nicht lassen sich immer weitere Idiotien und Gründe dafür auszudenken, was denn nun zu einem Amoklauf führt. Nun ist man kurzum von Counterstrike abgekommen, allen anderen Egoshootern/Killerspiele und hat sich bei den realen Spielen umgesehen und so soll es nun die Gotcha- bzw. Paintballspieler treffen.
Noch besser ist da die Begründung die von einigen Christdemokraten geliefert wird, denn die behaupten beim Paintball werde das Töten geübt bzw. das Töten simuliert.
Denn warum Counterstrike & Co als auch nun Paintball bei den CDU/CSU-Populisten so unter Beschuss steht, ist dessen visuelle Ähnlichkeit zu einem Kriegs- bzw. Tötungszenario. Beim Paintball agieren echte Menschen und man "schießt" aufeinander. Das die dort verwendeten Waffen keine Tötungsinstrumente sind und man nur mit Farbe auf einander "schießt" ist da egal, ebenso dass man dort freiwillig mitmacht.
Aber wenn ich dagegen an Völkerball denke, dann frage ich mich doch, warum diese Sportart und Spiel nicht schon längst verboten wurde?
Denn bei dem staatlich verordnetem Sportunterricht der immer noch den Völkerball beinhaltet, wird auf Menschen geschossen. OK, es wird nur der Ball geworfen, aber man zielt ebenso auf seine Opfer Gegner und der Wurf verursacht beim Gegner oft genug echte physische Schmerzen, da man hier in der Regel nur mit einem T-Shift und einer kurzen Hose herumläuft.
Wer erinnert sich nicht gerne an Völkerball?
Unter den sportlichen Jungs war Völkerball ein tolles Spiel, mich eingeschlossen, aber für alle unsportlichen und die meisten Mädchen war dieses Spiel eine wahre Tortour. Eine Tortour die von nicht wenigen pubertierenden Jungs gerne ausgenutzt wurde um mit dem Ball auf die Gegner mit aller Kraft zu werfen (abzuschießen). Beliebte Opfer waren hier natürlich die Mädchen, so dass auch ins hohe Alter hinein, den meisten Mädchen/Frauen dieser Sport verhasst ist.
Ich will gar nicht sagen ob beim Völkerball das Töten simuliert oder gar geübt wird, wie bekloppte Politiker das dem Paintball vorwerfen, aber das gezielte Abschießen von Menschen auf jeden Fall, ebenso wie hier pubertäre Aggressionen bedient werden, als auch Macht und Opfer Rollen.
Also da haben wir ein Spiel namens Paintball, wo Menschen freiwillig und gut geschützt mit Farbe aufeinander schießen. Auf der anderen Seite gibt es ein staatlich anerkanntes und verordnetes Spiel namens Völkerball, wo viele Menschen unfreiwillig mitmachen müssen und wo man auf Menschen schießen werfen muss und man ihnen in der Regel auch echte Schmerzen zufügt.
Und weil es so schön ins Konzept passt hier noch ein weiteres Aufklärungsvideo mit ein paar anderen Statistiken zu unserer Welt. Wie sehen die Relationen auf unserer Welt aus, wenn unsere Weltbevölkerung nur aus 100 Leuten bestehen würde?
Das Ergebnis ist wohl mehr als erschreckend und offenbart die Ungerechtigkeit auf dieser Welt.
3.0 for 2008 - Newly Revised Edition Created by Karl Fisch, and modified by Scott McLeod; Globalization & The Information Age. It was even adapted by Sony BMG at an executive meeting they held in Rome this year. Credits are also given to Scott McLeod, Jeff Brenman
Im Prinzip möchten die Meisten etwas für die Umwelt tun und sie ebenso erhalten. Auch würden sich viele gerne etwas ökologischer verhalten und somit ihren Beitrag dazu leisten, doch Unwissenheit und Verunsicherung hemmen diese Bestrebungen. Und wen wundert es? Wo es ernsthafte Bestrebungen gibt, dem Kunden echte Bio- und Ökoprodukte anzubieten, da tauchen ebenso andere auf die mit den Begriffen Bio und Öko Schindluder treiben nur um den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Habt ihr auch das Gefühl, dieser Sommer war irgendwie nicht so wie ein Sommer sein sollte? Und der letzte Winter? Und überhaupt die ganzen letzten Jahre, dass waren doch wirklich komische Jahreszeiten oder?
Und was ist da nun los? Wie kommt es und was machen wir am besten dagegen?
Kioto und so und ansonsten würden wir ja gerne, aber die USA und China die wollen ja nicht und dann kann es ja auch nicht sooo viel schaden, wenn man mal kurz für die Kippen um die Ecke den Wagen nimmt. Macht den Kohl ja eh nicht fett. Außerdem ist das ganze ja auch nun wirklich nicht sooo schlimm, dann gibt es halt in Deutschland Palmen anstatt Buche und Eiche. Und? Dann sparen wir uns den Urlaub mit den kerosinschleudernden Fliegern und schon ist wieder alles in Butter.
Ja sehr schön, hier wieder einmal ein Wort des Führers zu seiner Nachfolgepartei der NPD. Diesmal nimmt Adolf auch Bezug auf den hochgelobten Orientierungssinn der NPD auf.
Extra 3 - Neuste Nationale Nachrichten - NPD Abgeordnete
In Deutschland gibt es jene, die mögen deutsche Volksmusik und die anderen, die hassen und meiden sie wie die Pest. Dabei ist doch Volksmusik was schönes, wenn sie denn nicht von gewissen Menschen verkomerzialisiert und verdummbackend wird.
Die Biermösl Blosn aus Bayern sind eine Bayrische Kombo, die ihre/mehrer Instrumente beherrschen und auch zahlreiche Musikstile, sich aber bei der bayrischen Volksmusik heimisch fühlen. Die Texte haben es in sich und wer kein Bayrisch versteht, der ist schon mal doppelt angeschissen, denn dem verschließt sich die kabarettistische Note.
Besonders durch die Auftritte mit Gerhard Polt sind die Biermösl Blosn in der TV Landschaft berühmt geworden und haben doch schon zahlreiche Preise abgeräumt, nur die Wikipedia tut sich wohl etwas schwer, diese Band in ihr Repertoire auf zu nehmen. Ich sag dazu nur: Schande!
Wer die Möglichkeit hat, die Biermösl Blosn live zu erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen, auch und gerade als Musiker sind sie sehens- und hörenswert.
Die humanitäre Lage in Jugoslawien forderte Deutschland 1999 erstmals zum militärischem Handeln, so dass deutsche Soldaten erstmals wieder nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, in einen Auslands- und Angriffskrieg entsandt wurden. Die Vertreibung der Kosovaren durch die Serben war als Solches nicht mehr hinzunehmen und zwang die Weltgemeinschaft und Deutschland zu einer militärischen Lösung gegen Serbien in Jugoslawien.
Jahre nach dem Kosovokrieg in Jugoslawien stellt sich nun die Frage ob dem wirklich so gewesen ist? Hat die damalige Rot-Grüne Regierung hier wirklich alle Tatsachen auf den Tisch gelegt, welche eine Kriegbeteiligung für Deutschland gerechtfertigt hätten oder hatte mir hier bewusst Tatsachen verdreht, gelogen, gar Propaganda betrieben um diesen Krieg durchzuführen und zu rechtfertigen?
Die WDR-Dokumentation/Reportage von Jo Angerer und Mathias Werth "Es begann mit einer Lüge", wurde am 8. Februar 2001 in der ARD gesendet und war am 16. Februar sogar Gegenstand einer Aktuellen Stunde des Bundestages.
Es steht außer Frage, dass in der heutigen Welt Nahrung, die Bewirtschaftung und das Essen an sich, ganz absurde Formen angenommen haben.
In der heutigen, modernen Welt haben wenige Konzerne die Macht, dem Verbraucher schöne, geschmacklose Nahrung auf dem Tisch zu servieren. Weiterhin schreitet die Industrialisierung in der Lebensmittelindustrie weiter voran und macht auch vor den Tieren keinen halt, welche wie in einem ScienceFiction gezüchtet und geschlachtet werden. Denn eines weiß ja mittlerweile der Verbraucher "Geiz ist Geil!"
Wer nur nach diesem Motto lebt und handelt, braucht sich dann auch nicht zu wundern, wie seine Lebensqualität in Bezug auch Essen sinkt. Fisch sind Fischstäbchen, Mais kommt aus der Dose, Tomaten sehen rot aus aber haben keinen Geschmack und ein Steak schrumpft in der Pfanne ebenso wie sein Geschmack.
We Feed the World ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung (zum Beispiel in der Massentierhaltung) wirft. Er ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung, gedreht von Regisseur Erwin Wagenhofer im Jahr 2005 in Österreich, der Schweiz, Brasilien, Rumänien, Spanien und Frankreich. Mit 200.000 Besuchern in Österreich und rund 300.000 Besuchen in Deutschland zählt der Film zu den erfolgreichsten österreichischen Produktionen der letzten Jahre und ist die meistgesehene österreichische Produktion in Österreich 2006, deutlich vor dem zweitplatzierten In 3 Tagen bist du tot.
Bei GoogleVideo gibt es den 95 Minütigen Dokumentarfilm in voller Länge zu sehen und es lohnt sich. Ich habe ihn damals im Kino gesehen und auch wenn man meint, schon einiges zu wissen, so ist man dann doch erstaunt, wie schlimm es tatsächlich ist.
Empfehlenswert ist hier auch noch der 95 minutige Dokumentarfilm Erdlinge - Erthlings über den Umgang der Menschen mit den Tieren in der ganzen Welt, mit Joaquin Phoenix als Sprecher.
Männer allen Couleurs wissen was und wo es im Internet Sauereien zu sehen gibt. Internetseiten wie Youporn, Pornotube, Freeporn & Co. erfreuen sich trotzt Google-Boykott größter Beliebtheit. Kaum andere Seiten im Internet werden besser per Mundpropaganda verbreitet als solche mit pornographischen und sexuellen Inhalten. Selbst die größte Computer-Null, die gerade mal so mit der Maus umgehen kann, weiß einem sämtliche Sexseiten im Netzt aus dem FF zu buchstabieren. Und wenn dann der Bundestag sich zusammenfindet um über das Internet und die Spielsucht zu debattieren, kommt erstaunliches zu Tage.
Denn erstaunlicherweise scheint es ja so zu sein, dass gar nicht so sehr die Spielsucht bei den Jugendlichen ein Problem ist, sondern die Onlinesexsucht. Dabei handelt es sich nach dem dortigem Statement um junge, männliche Studenten (80%), welche noch keine sexuellen Erfahrungen haben und im Internet auf Pornoseiten surfen. Weiterhin heißt es dort, dass durch diese Praktiken ein vollkommen falsches Frauenbild bei diesen Männern aufgebaut wird.
Ein Vergleich zwischen polnischen Handwerkern und deutschen Handwerksmeistern durch den altbekannten und immer wieder unübertroffenen Kabarettisten Thomas Freitag:
Ob Kaufhäuser, staatliche Gebäude oder Gaststätten, sobald man als Nichtraucher gewillt ist eines dieser raucherfreien Räume und Gabäute zu betreten oder zu verlassen, ist man immerzu gezwungen eine Rauchbarriere zu durchqueren. Hier belagern militante Raucher rücksichtslos die Ein- und Ausgänge und nötigen jeden Nichtraucher unwiederbringlich sich als Passivraucher zu betätigen. Als Nichtraucher ist man hierbei den toxischen Elementen der Zigarettenemissionen hilflos ausgeliefert.
Auch wer ungewöhnliche Wege zum Betreten oder Verlassen dieser Gebäute in Angriff nimmt, hat keine Chance. Selbst entlegenste Winkel wie Balkone bieten hier kein rauchfreies Schlupfloch in oder aus dem Gebäude, denn auch diese werden konsequent von den Rauchern belagert.
Besorgniserregend ist dies vor allem für das geliebte Haustier dem Hund. Dieser wird in der Regel, genau bei den Eingängen angeleint, der instinktiven und natürlichen Fluchtsituation beraubt und dazu gezwungen, permanent den blauen Dunst zu inhalieren.
Hier ist die Politik gefragt, Raucherfreie Zu- und Ausgänge zu schaffen. Es kann nicht angehen, dass trotz eindeutiger Gesetzesregelungen, die Raucher weiterhin Wege und Mittel finden, ihren Drogenkonsum in aller Öffentlichkeit zu zelibrieren und dabei in aggressiver Manier versuchen, ihre Sucht auf den Nichtraucher zu übertragen.
So kann und darf es nicht weiter gehen. Es besteht dringender und konsequenter Handlungsbedarf raucherfreie Ein- und Ausgänge zu Gebäuten aller Art mit ebensolchen raucherfreien Anleineplätzen für unsere vierbeinigen Freunde zu schaffen.
Auf eine freiwillige Regelmöglichkeit kann man hier vergebens warten, daher sollten hier durchaus langjährige Gefängnißstrafen als Strafmaß angesetzt werden, denn anders ist eine schnelle und effektive Durchsetzung nicht möglich.
Keine Chance den Raucherbarrikaden!
(Dieser Text beinhaltet satirisch, sarkastische Umschreibungen zu Erfahrungen, Gedanken und Meinungen des nicht rauchenden Autors.)
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