Das Horn ist als Instrument sicherlich nicht gerade das populärste Instrument um Stücke zu covern aber deshalb nicht weniger dazu geeignet.
Marc Papeghin zeigt nicht nur das es geht, sondern erbringt auch einen enormen Aufwand und Anspruch mit, indem er hierzu mehrere Horn-Spuren einspielt, so das der Eindruck eines kompletten Horn-Ensembles entsteht. Er selbst schreibt über die teilweise sehr große Schwierigkeit dies zu ermöglichen und bei schweren Parts diese immer und immer wieder einzuspielen, bis sie denn endlich gelangen. Eine sicher enorme Fleißarbeit.
In dem folgendem Video sehen wir dies zu Interpretationen von unterschiedlichen Stücken der Filmmusik von John Williams wie unter anderem zu Filmen wie Jurassic Park, E.T., Das Reich der Sonne, Terminal, Krieg der Welten, Indiana Jones von Steven Spielberg, Star Wars von George Lucas und weiteren Filmen wie Kevin allein zu Hause, Harry Potter, usw. Die Information all der Filme die er hier in etwas über 10 Minuten interpretiert werden, werden im Video eingeblendet.
Tribute to John Williams for 12 French horns
Dabei traut sich Marc Papeghin auch an andere Künstler ran wie die progressiv Rocker von Dream Theater, Symphony X und Neal Morse, was doch einiges über diesen Künstler aussagt. Anhören kann man sich diese Interpretationen auf seiner MySpace Seite.
Auf so etwas haben doch die Fans von StarWars und Star Trek schon lange gewartet. Was passiert wenn Jean-Luc Picard mit der Enterprise auf Darth Vader in einem Sternenzerstörer trifft? Das Flaggschiff der Sternenflotte die Enterprise aus dem Science Fiction Universum von Gene Roddenberry gegen einen Sternenzerstörer aus dem Weltraummärchen von George Lucas. Wie mag das wohl ausgehen?
Die Antwort darauf findet man in diesem sehr schönen Film:
"...Yoda...aber was soll das dumme Rumgehüpfe, das diese Figur jeder Würde und jeder Ernsthaftigkeit beraubt."
Also ich muss da mal wehement wiedersprechen.
Die Szene in der Yoda auf einmal frei von jeglicher Altersschwäche sein Laserschwert zückt und wie ein Superninja durch die Gegend hüpft, ist für mich die beste Szene im kompletten Film.
Yoda hat Würde und hat niemals seine Ernsthaftigkeit verloren, denn er hat es nicht nötig mit dem Laserschwert rumzufuchteln wie ein gewöhnlicher Yedi, aber gnade dir Gott, wenn er es dann doch tut.
Dann zeigt sich warum er Generationen von Yedis ausgebildet hat!
Dann zeigt sich wo der Hammer hängt und warum er und nur er, der Meister ist!
Die Harfe ist als Instrument schon eine geniale Erfindung nur so unheimlich unhandlich. Eine moderne Variante ganz im Star-Wars Style mit Lasern hat nun Stephen Hobley sich hergestellt.
Das Prinzip ist im Grunde einfach, aber die Realisierung ist wie immer etwas für Experten und Erfahrene Elktroniker, denn auch so Laserbasteleien sollte man nicht ohne Hintegrundwissen verbauen.
Die Macht ist nicht mit jedem
Als Sensor hat er eine Nintendo WiiMote eingesetzt die er so modifiziert hat, dass sie nicht mehr auf Infrarotstrahlen anspricht, sonder auf den 532 nm Laser.
Hier nun ein musikalisches Beispiel der Laser Harfe im Einsatz mit dem Song Rendezvous II von Jean-Michel Jarre:
Da hat Nerdcore etwas richtig schickes rausgesucht, nur da war etwas, was mich komplett irritierte.
Ich sehe die Bilder und höre die Musik, die mir als Star Wars Fan auch ins Gehirn eingebrannt ist, aber mit dieser Discoversion geht meine Assoziation sofort in eine komplett andere Richtung. So spätestens ab Sekunde 30 ist die Illusion perfekt und dann sehe ich vor meinem geistigem Auge die Fernsehserie Dallas.
Auch wenn ich Musiker bin, denke ich dass hier jedem ehemaligen J.R.-Ewing & Dallas Fan, die Änlichkeit sofort ins Ohr springen muß!
Mir zumindest ließt dass keine Ruh, so dass ich nun beide hier zeigen muß!
Insult Comic Dog von der Connor O'Brien Show, beim Interview mit Star Wars Fans (Nerds), anlässlich der Filmpremiere zu Star Wars: Episode II - Attack Of The Clones / Angriff der Klonkrieger. Wer des Englischen mächtig ist, der dürfte nach dem Clip, kein trockenes Auge mehr haben.
Einmal ein kleines Animations-GIF mit gerade mal 168 kB, zeigt den vollständigen Star Wars IV Film.
In etwas längerer Form mit nahezu allen Dialogen, zeigt der ASCI-Film uns selbige Episode. (Auf dem Firefox wurde es nicht angezeigt, jedoch auf dem IE)
Kommentare