Das Michael Hirte alles andere als ein Superstar an der Mundharmonika ist, weiß jeder der auch nur halbwegs ein ordentliches Gehör hat und auch andere echte und gute Mundharmonikaspieler gehört hat bestätigen können. Das er das RTL-Publikum bewegt hat steht außer frage und das war auch sicherlich sein Talent, aber nicht das Mundharmonikaspielen, denn da hörte man einen Fehler nach dem anderen heraus.
OK, was erwartet man von einer Nation die auch einen schlechten Trompeter wie Stefan Mross, der im Studio andere an die Trompete ranläßt damit es gut klingt, dann als tollen Trompeter huldigt? Was solls? Für Dilettantenhaft ist auch McDoof ein richtig gutes Restaurant
Wer aber dennoch mal richtig gute Harmonikaspieler und "Stars" hören möchte, der bekommt hier nun die Möglichkeit mit den folgenden Videos:
Philip Achille - Classical Harmonica - ROYAL ALBERT HALL
Es ist oft genug schon schwer genug eine Frau zu finden die in einer Band E-Gitarre oder Bass spielt aber nach Schlagzeugerinnen sucht man sich tot. Wenn mir nicht gerade mal so Band wie The Bangles als komplett instrumentierte Frauenband in den Kopf kommt, dann herrscht auch schon gähnende Leere, was Schlagzeugerinnen angeht und mal m ernst, wer kennt schon die Frau am Schlagzeug bei den Bangles?
Scheila E. (Sheila Escovedo) ist mir als Schlagzeugerin und Perkussionistin bekannt durch Prince. Dieser umgab sich ja zu Zeiten von Prince and The Revolution auch mit Wendy und Lisa an der Gitare und Keyboard. Später nahm er auch Sheila E. als Schlagzeugerin in seine Band und produzierte mit ihr sogar ein paar Songs und wenigstens eine Platte von der ich weiß, mit genialen und sehr langem Song "A Love Bizarre" aus dem Album Romance 1600. Denn nebenbei kann sie auch noch gut singen.
Ihr Vater war Perkussionist bei Santana und daher beherrscht sie dieses Terrain ebenfalls sehr gut. So verwundert es nicht, dass sie unter anderem mit den folgenden Künstlern zuammen auf der Bühne gestanden hat bzw. zusammen gearbeitet hat: Ringo Star, Babyface, Billy Cobham, Natalie Cole, George Duke, Gloria Estefan, Marvin Gaye, Herbie Hancock, Stevie Nicks, Patti LaBelle, Cyndi Lauper, Lionel Richie, Diana Ross, Tito Puente, Don Was, Lee Ritenour und Stevie Wonder.
Was an dieser Frau noch beeindruckend ist, sie schaut toll aus, kleidet sich sexy und bei einem Prince Konzert kann man sehen wie sie beim Spielen auch noch High Heels beim Schlagzeug Spielen trägt, weil sie da vom Schlagzeug im Lied nach vorne kommt um zu singen wobei sie Prince am Schlagzeug ablöst. Und da möchte ich erst einmal den männlichen Drummer sehen, der das Schlagzeug so bedient wie Eheila E. und dabei High Heels trägt
Stevie Wonder wurde als Wunderkind in der Musikbranche bekannt. Besonders als blinder Multiinstrumentalist wurde er von Anfang an vermarktet. Das dies aber kein Marketinggag ist, kann man sich auf dem folgendem Video anschauen, wo er neben dem Keyboard dann auch noch Schlagzeug spielt.
Stevie Wonder - Superstition and Drum Solo Live 1982
Instrumental ein Stück nicht nur einfach nach zu spielen, sondern auch individuell und gekonnt zu interpretieren ist schon etwas herausragendes und dies gelingt hier den beiden Gitarristen mit dem Stück von Steve Wonder "Isn't she loveley", mehr als gut.
Auch wenn Jazz nicht immer jedermanns Ding ist, so grooved das Gitarrenspiel der beiden Herren und wird in seiner Länge von achteinhalb Minuten niemals langweilig. Und das Slappen auf einer Akkustikgitarre, habe ich so bisher auch noch nicht gesehen. Werde dies selber mal in einer unbeobachteten Minute ausprobieren
Als ich bei Spreeblick den Artikel von Johnny zu k_chico las, hab ich ja kaum meinen Augen und Ohren getraut. Tituliert er doch tatsächlich die dortige Musik als "sehr funky".
Da ich selbst mit meiner Band ein paar Funkstücke nachspiele und ein großer Fan dieser Musik bin, kann ich dass so nicht stehen lassen.
Stellvertretend nun drei Stücke, die wir auch in unserer Band spielen und welche die Bezeichnung Funk und funky music verdienen:
Wenn man sich die Gewinner der diesjärigen Grammy Awards Hauptkategorie anschaut, dann fragt man sich, abgesehen von der zweifelsohne künstlerischen Fähigkeit der Künstlerinnen, wie wertfrei die Wahl tatsächlich war oder ob es als eine Reputation für die Stellungnahme der drei Künstlerinnen gegenüber George W. Bush und die darauf folgenden Repressionen war?
Gewinner in den Hauptkathegorien:
Single des Jahres (Record Of The Year):
"Not Ready To Make Nice" von den Dixie Chicks
Album des Jahres (Album Of The Year):
"Taking The Long Way" von den Dixie Chicks
Song des Jahres (Song Of The Year):
"Not Ready To Make Nice" von den Dixie Chicks
Bester neuer Künstler (Best New Artist):
Carrie Underwood
Weitere Kategorien:
Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop (Best Female Pop Vocal Performance):
"Ain't No Other Man" von Christina Aguilera
Beste männliche Gesangsdarbietung – Pop (Best Male Pop Vocal Performance):
"Waiting On The World To Change" von John Mayer
Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Pop (Best Pop Performance By A Duo Or Group With Vocals):
"My Humps" von den Black Eyed Peas
Beste Zusammenarbeit mit Gesang – Pop (Best Pop Collaboration With Vocals):
"For Once In My Life" von Tony Bennett & Stevie Wonder
Beste Instrumentaldarbietung – Pop (Best Pop Instrumental Performance):
"Mornin' "von George Benson (& Al Jarreau)
Bestes Instrumentalalbum – Pop (Best Pop Instrumental Album):
"Fingerprints" von Peter Frampton
Bestes Gesangsalbum – Pop (Best Pop Vocal Album):
"Continuum" von John Mayer
Beste Dance-Aufnahme (Best Dance Recording):
"Sexy Back" von Justin Timberlake & Timbaland
Bestes Electronic-/Dance-Album (Best Electronic/Dance Album):
"Confessions On A Dance Floor" von Madonna
Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Best Traditional Pop Vocal Album):
"Duets: An American Classic" von Tony Bennett
Beste Solo-Gesangsdarbietung – Rock (Best Solo Rock Vocal Performance):
"Someday Baby" von Bob Dylan
Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Rock (Best Rock Performance By A Duo Or Group With Vocals):
"Dani California" von den Red Hot Chili Peppers
Beste Hard-Rock-Darbietung (Best Hard Rock Performance):
"Woman" von Wolfmother
Beste Metal-Darbietung (Best Metal Performance):
"Eyes Of The Insane" von Slayer
Beste Darbietung eines Rockinstrumentals (Best Rock Instrumental Performance):
"The Wizard Turns On..." von den Flaming Lips
Bester Rocksong (Best Rock Song):
"Dani California" von den Red Hot Chili Peppers
Bestes Rock-Album (Best Rock Album):
"Stadium Arcadium" von den Red Hot Chili Peppers
Bestes Alternative-Album (Best Alternative Music Album):
"St. Elsewhere" von Gnarls Barkley
Beste weibliche Gesangsdarbietung – R&B (Best Female R&B Vocal Performance):
"Be Without You" von Mary J. Blige
Beste männliche Gesangsdarbietung – R&B (Best Male R&B Vocal Performance):
"Heaven" von John Legend
Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – R&B (Best R&B Performance By A Duo Or Group With Vocals):
"Family Affair" von John Legend featuring Lauryn Hill
Beste Gesangsdarbietung – Traditioneller R&B (Best Traditional R&B Vocal Performance):
"God Bless The Child" von George Benson & Al Jarreau featuring Jill Scott
Beste Urban-/Alternative-Darbietung (Best Urban/Alternative Performance):
"Crazy" von Gnarls Barkley
Bester R&B-Song (Best R&B Song):
"Be Without You" von Mary J. Blige
Bestes R&B-Album (Best R&B Album):
"The Breakthrough" von Mary J. Blige
Um es gleich vorweg zu nehmen, dieser Film ist ein gelungenes Sozialdrama mit Happy-End.
Die Verfilmung von Chris Gardner's Leben profitiert hier eindeutig von dem italienischen Regisseur Gabriele Muccino, der diesen Film nicht zu einer typischen Hollywoodpersiflage verkommen läßt, wie so viele "vom Tellerwäscher zum Millionär" Klischeefilme. Auch wird einem hier nicht diese typische schwarz-weiß Malerei vorgeführt, welche man bis zum Erbrechen in den meißten Hollywoodstreifen vorgesetzt bekommt.
Die wirkliche Überaschung des Filmes, ist dabei aber Will Smith. In diesem Film überzeugt er auf ganzer Linie. Er weiß in dieser Rolle von Anfang an zu überzeugend und zeigt damit in beindruckender Weiße, dass er nicht nur ein ernstzunehmender Schauspieler ist, sondern dazu auch noch ein recht guter. Auch das Zusammenspiel mit seinem leiblichen Sohn, Jaden Christopher Syre Smith, war hier sicherlich eine gute Wahl. Aber auch Thandie Newton, weiß in ihrer Rolle als frustrierte und enttäuschte Frau und Mutter, zu überzeugen.
Dies alles und eine Geschichte die kein 0815-Abklatsch ist, machen es zu einem sehenswerten Film, der in seiner Gesamtheit, die Geschichte von Chris Gardner glaubwürdig auf die Leinwand bringt.
Nachtrag: Na, da hätte ich ja doch noch glatt einen wesentlichen Gesichtspunkt des Filmes vergessen, der diesen Blog berührt, die Filmmusik. Will Smith ist ja kein Kostverächter, was die Musik angeht und seine Frau zeigt zudem, dass in der Familie auch andere musikalische Seiten herschen und auch der Film glänzt mit guter Musik wie z.B. mit Stücken von Stevie Wonder, die passend zu den jeweiligen Szenen eingesetzt werden. Also in der Tat auch ein hörenswerter Film.
Ich bin ein absoluter Prince-Fan. Ich habe fast all seine CD's und einige Bootlegs, sowie zahlreiche Single-CD's und habe sogar mal eine inoffizielle Biographie von ihm gelesen. Ich habe zudem locker ein halbes Dutzend seiner Konzerte besucht und kann diese nur wärmstens empfehlen, denn dieser Typ ist ein echter Musiker und das heißt für mich, er ist ein Top-Livemusiker.
Wenn man etwas über musikalische Vielfalt, Rhythmus, Groove, Einzigartigkeit und Vielfältigkeit wissen will, solte man sich mit diesem Künstler näher beschäftigen.
Für mich war das eigentilch eher eine tuntige Person in de 80ern, der halt ein paar Hits in den Charts hatte und da so einen blöden Film in den Kinos am laufen hatte mit einem recht gutem Song der wie der Film, Purple Rain hieß. Eines Tages spielte mir ein Bekannter einen Song von Prince vor und der hatte es in sich. Der Song hieß Times und war so komplett anderst, als das was ich vorher kannte. Dieser Song animierte mich dazu die Doppel-CD des Albums zu holen und so nach und nach vervollständigte ich meine CD-Sammlung zu Prince. Es ist nur all zu verständlich, dass dieser Künstler unter Musikern hoch angesehen ist und einen sehr hohen Ruf genießt.
Insbesondere liegt das auch daran, dass er wie Stevie Wonder, nahezu alle Instrumente selber spielen kann, welches er eindrucksvoll auf seinen ersten zwei Alben bewießen hat. Nebenbei hat er zahlreichen Künstlern, mit seinen Songs, zu nummer Eins Hits verholfen, hat einen Oscar und nun auch einen Golden Globe bekommen. Das hat schon einiges zu sagen.
2006 wurde Prince wie auch James Brown, in die UK Hall OF Fame aufgenommen und hier überreicht Beyonce Knowles den Preis an Prince.
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