So unterschiedlich jeder Gitarrist für sich ist, so unterschiedlich sind auch seine Gitarren und besonders bei E-Gitarristen auch das Equipment. Steve Vai führt uns hier sein aktuelles Live-Equipment und Setup vor, wo er neben vielen anderen auch ein bekanntest Eddy Van Halen Pedal benutzt als auch ein doppeltes-Verzerrerpedal im Prototypstadium von Ibanez. Auch das er neben den bekannten Carvin Legacy Gitarrenverstärkern einen Fender-Verstärker ins gesplittete Gitarrensignal einfügt um den Ton etwas anders und frischer zu machen. Dazu benutzt er eine eigens für ihn von Carvin konstruierte Monitorbox. Gezeigt werden auch die zahlreichen Ibanez-Gitarren, die nicht nur mit Lichteffekten protzen sondern wo auch die Bundreine Gitarre Einzug gehalten hat und auf die Steve Vai nun zu schwören scheint. Am Ende erzählt er noch etwas über den Ton des Halses und des Gitarrenkörpers und wie diese beiden zusammen harmonieren müssen.
Äußerst interessant und Steve Vay kommt hier wirklich sehr sympathisch rüber.
Wenn es um Roboter geht, dann ist Japan ganz vorne dabei, besonders was die menschlichen Roboter angeht wie den folgenden Geige spielenden Roboter von Toyota der im stehen spielt. Es klingt zwar nicht so virtuos wie bei einem guten menschlichen Spieler, aber auch das werden die Japaner mit der Zeit noch hin bekommen. Immerhin ist das Video ja auch schon aus dem Jahre 2007.
Sprache ist komplex, aber das Sprechen bzw. das gesprochene Wort ist dabei noch komplexer und verlangt einem Menschen viel mehr ab, als man es auf den ersten Blick und durch das Jahrelange Training erwartet. Dies merkt man unter anderem wenn man in Kontakt mit Menschen kommt, die einen anderen Dialekt sprechen, wo die selben Wörter plötzlich schwer verständlich oder gar unverständlich werden. Aber auch bei Menschen mit Sprachstörungen führt dies beim gesunden Menschen zu einem Verständigungsproblem. Ebenso auch bei Schäden im Ohr, die plötzlich bei gesunden Menschen auftreten. Hier muss der Mensch von neuem das Hören erlernen.
Ähnlich ergeht es uns nun, wenn wir einem Klavier das sprechen beibringen. Das Klavier hat als Instrument einen sehr großen Tonumfang und wenn wir Sprache in einzelne Frequenzspektren auflösen, so ist es möglich diese den einzelnen Tasten des Klaviers zuzuordnen. Problem ist aber, dass eine Klaviertaste nicht einen reinen Sinuston reproduziert, sondern mehrere Töne die in unserem Gehör zu einem harmonischem Ton verschmelzen. Dies wird schon dadurch erschwert, dass eine Taste gleich mehrere Saiten anschlägt. Trotzdem ist das folgende Unterfangen, über das Klavier zu sprechen, eine interessantes Experiment.
Ich für meinen Teil kann eher sehr wenige Wörter heraushören. Sehe ich jedoch die Wörter zugleich, wird das Klavier gleich sehr viel verständlicher. Also nicht nur ein sprechendes Klavier, sondern auch eine Veranschaulichung des Sprechens und Hörens.
Ein Klavier zum Sprechen bringen - Das Problem Sprechen und Hören
Line6 hatte einen recht guten Erfolg mit dem M13 Stompbox Modeller und die Gerüchte scheinen sich nun zu erhärten, das es hierfür eine handichere Version geben wird, den M9 Stombox Modeller. So wie es ausschaut erfüllt dieser mit seiner Größe dann schon die Wünsche vieler Gitarristen und wird auch preislich eine interessante Wahl sein.
Line6 M9 Stompbox Modeller + M13 + DL4
Auf der anderen Seite könnte das M9 aber auch ein gefährliches Produkt im eigenem Hause sein gegenüber dem so erfolgreichem DL4, denn es schient auch die Möglichkeiten eines Loopers in sich zu vereinen, wie man den genauen Bezeichnungen auf den Fußtastern entnehmen kann. Für viele aber genau das Produkt um es in ihr bestehendes Pedalboard einzufügen.
Line6 M9 Stompbox Modeller
Wie die Rückseite des M9 offenbart, ist es mit all den Anschlüssen ausgestattet, die man sich für ein solches Board wünscht.
M9 Rückseite
Nach den bisherigen Meldungen scheinen dies die Eigenschaften des M9 zu sein:
• Effects in any order and any combination
• 86 total effect models: Delay, Mod, Filter, Distortion & Reverb
• 28-second Looper, with dedicated footswitches
• Global Tap Tempo
• Built-in Tuner
• Midi In/Out
• True Bypass or Buffered Bypass
M9 Stompbox Modeler
M9 is the little brother of M13: add M9 to your pedal board, or replace your board with M13 M9 Stompbox Modeler is a compact, indispensable addition to your pedal board that features a comprehensive collection of the most sought-after stompbox sounds, a full-featured looper and superheavy-duty all-metal construction. Without complicated menus or presets, M9 Stompbox Modeler channels the soul and ease of a stompbox.
Musik machen ist im Prinzip leicht, vor allem dann, wenn man wirklich hervorragende Hilfsmittel an die Hand bekommt, wie das inudge von Hobnox. Das Teil ist einfach ein "leg los und mach einfach" Ding. Also Klickt drauf, geht mit dem Mauszeiger auch ruhig mal wild über das Feld, wechselt rechts in die unterschiedlichen Felder und genießt einfach den von euch kreierten Sound.
Mal ehrlich, wer setzt sich gerne auf fremde Toiletten im Kino oder Restaurant ohne eine groß angelegte Papierauslegaktion auf der Toilettenbrille zu veranstalten? Oder bist Du eher der sich auf die Toilette Draufstell- und Hinhocker-Typ?
Als Mann bin ich ja noch im Vorteil und brauche mir nur beim großem Geschäft Gedanken über den Hautkontakt mit der vollgepinkelten Brille in der Männertoilette zu machen, aber spätestens dann wird Papier verschwendet bis zum abwinken. Da lob' ich mir schon fast die neuen Toiletten auf den Autobahnraststätten für deren selbstverständliche Benutzung ich nun 50 Cent berappen muss. Hier wird aber zumindest die Toilettenbrille jedes mal selbstständig gereinigt und desinfiziert.
Und was gibt es da noch an Bad- und Intim-Hygiene? Als Spanien kenne ich selbstverständlich das Bidet, welche der Deutsche Urlauber in kompletter Unkenntnis seiner Funktion, gerne zum waschen der Füße missbraucht. Aber dafür gibt es ja mittlerweile perfekte Abhilfe. Die Japaner machen es mit ihren Washlets vor und auch in Europa sind die Bidettoiletten bzw. Dusch-WCs mittlerweile auf dem Vormarsch.
Auch wenn diese japanischen Washlets auf den ersten Blick wie kompletter High-Tech-Unsinn anmuten, so sind sie doch mehr als das und ich muss gestehen, mich überzeugen die Teile. Immerhin benutze ich auch anstatt eines ordinären Tasten-Mobilfunktelefones das iPhone, da will ich doch nicht in einer sanitären Steinzeit leben.
Ich will sanitäres HighTech im Klo!
Und was diese Teile so alles anbieten ist echt der Hammer. Also da haben wir zum einen die beheizte Klobrille, auf die ich zugegebenermaßen gerne verzichten kann. Aber auf die Düse will ich nicht verzichten.
Also eine Düse fährt vor und duscht so ordentlich den Hintern frei von fäkalen Resten. Die Düsen reinigen sich dabei sowohl vorher als auch nach dieser Aktion, die bei den neusten Systemen individuelle auf mehrere Benutzer-Profile abgespeichert werden kann. Zudem gibt es da pulsierende und bewegende Funktionen, als auch die Sprudelreinigung. Auch welche wo Wasser und Seife kombiniert wird, für eine richtig saubere Reinigung des Gesäßes. Für Gäste und Familie gibt es dann auch separate Duschen, denn wir kennen das ja bei den Handtüchern, da gibt es ja auch eigene für Gäste.
Was die Waschdüsen angeht, dort gibt es dann auch eine Kinderfunktion, wo der Duschkopf extra weit nach vorne fährt. Neben der Analreinigung gibt es für die Damen die separate Vaginal- bzw- Ladyduschen, die deren Intimbereich für die Intimhygiene reinigen. Das Frauen diese zur Selbstbefriedigung benutzen wird zwar in der Wikipedia erwähnt, aber nicht bestätigt.
Damit man aber dann auch komplett auf das Toilettenpapier verzichten kann, ist dann auch ein in der Temperatur und Windstärke einstellbares Gebläse bzw. Föns eingebaut.
Natürlich öffnet und schließt sich eine derartige Toilette von alleine bzw. per Fernbedienung. Bei der Spritzwasserreinigung wird zudem per Sensoren ermittelt ob jemand auf der Toilette sitzt um keine Sauerei im WC anzustellen. Für Senioren gibt es dazu noch derart motorisierte Toiletten, die einem beim Aufstehen helfen.
Deodorants die immer für einen angenehmen Duft sorgen gibt es dort natürlich auch bzw. ist die Toilettenbrille gleich als kompletter Luftabzug vorgesehen. Neuste Toiletten bekämpfen hier besonders schnell den Geruch mit H eines Ozon-Deodorierers.
Wer kennt sie nicht die Fettwagen in den heutigen Haushalten, wo über komplette Zeiträume die Gewichts-, Fett,- Körperwasser- und Muskulaturanteil gemessen und gespeichert werden? Dem steht die moderne Toilette natürlich in nichts nach. Benutzerzeiten können hier ebenso gespeichert werden wie mit Hilfe von medizinischen Sensoren Blutzuckerwerte im Urin, Puls, bluthochdruck und Körperfettanteil. Und wer sich den Gang zum Hausarzt ersparen will, dem übermittelt die Toilette die gesamten Daten per eingebautem Handy.
Ja und ich?
Ich putz' mir noch den Arsch mit mehrlagigen Zellstoff ab.
In was für primitiven und ekligen Zuständen ich hier doch meine Geschäfte verrichten muss. Ist ja wie im tiefsten Mittelalter wo die Pestilenz kassierte!
Auch der Telefone-Handy-Blog wurde von einem Blog in ein Forum umgewandelt, bei dem nun jeder die Möglichkeit hat sich daran zu beteiligen. Der Titel für das Forum bleibt bei Telefone-Handy und hat seinen Schwerpunkt eben in der normalen Telefonie nebst Faxgeräte usw., als auch im Mobilfunk. So gehören zu den großen Rubriken, die Mobiltelefonie mit all den erdenklichen Themen und Marken, die Festnetztelefonie mit Festnetztelefonen, Schnurlostelefonen und Faxgeräten, die Netzbetreiber mit den üblichen Netzanbietern und auch den Discountern, wie auch alle anderen Telefon-Themen und der übliche Off-Topic Bereich.
Da das Thema Mobilfunk, Handys und Telefonie an sich auch zahlreiche Werbende anzieht, die gerne ihre Anzeigen verbreiten, wurde bei Telefone-Handy.de ein eigenes Werbeforum eingerichtet, bei denen ernsthaft Werbende ihre Werbung und Anzeigen veröffentlichen können. Um jedoch ernsthafte Angebote von den unseriösen vorab zu trennen, gibt es für das Werbeforum bei Telefone-Handy.de ein paar Regeln die man beachten sollte. Dies dürfte aber für keinen ernsthaft Werbenden ein Problem sein.
Ansonsten ist das Telefone-Handy Forum für alle Telefone und Handy Themen und für jedermann frei zugänglich
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Es gibt Keyboards und Synthesizer von denen träumen ernsthafte Musiker. Und dann gibt es Keyboards die speziell für eine gewisse Gruppe von Musikern entwickelt wurde, den Alleinunterhaltern. Hier sei erwähnt, es handelt sich um die Kayboard-MIDI-Schubser-Alleinunterhalter. Eine Spezies, von denen die meisten nicht einmal ihr Programm alleine an einem "echtem" Klavier zum besten geben können.
Ja und für derartige "Musiker" bzw. diese Art von "Alleinunterhalter", gibt es dann Keyboards, die unter den Namen Workstations fungieren und die man niemals bei einem echten Keyboarder auf der Bühne sehen würde. In diesem Bereich ist das Tyros von Yamaha unschlagbar. Diese Alleinunterhalter-Traummaschine gibt es nun in der Version 3.
Schon das Tyros 2 konnte mit erstaunlichen Analogsounds aufweisen, die sehr gut klangen.
Klar das Yamaha mit der dritten Version des Tyros nun enorm nachgelegt hat und somit den Traum einer wollmilcheilegenden Sau hergestellt hat.
Michel Voncken und das Yamaha Tyros 3 / Michel Voncken and the Yamaha Tyros 3
Der Film "Discovering Electronic Music" von 1983 ist eine Einführung in die Musik der Synthesizer und Computer generierten Musik. Der Film erklärt die Grundlagen, wie Klang überhaupt endsteht und wie dieser dann elektronisch erzeugt werden kann, mittels Oszillatoren Envelopes und Filter usw.
Man muss sich am Anfang etwas überwinden wegen der nervtötenden Hintergrund-Computer-Musik. Halt das typische was man damals benutzte wenn man mystische Computerdinge erklären wollte Die verschwindet dann aber, sobald es ans Eingemachte geht.
Danach geht es aber schön zu den Grundlagen mit einem echten analogen Synthesizer, mit Kabeln zum umstöpseln und wo solche Dinge noch greifbar waren. Aber auch einer der ersten Samplern und Sequenzer wird hier gezeigt, der Fairlight CMI (Computer Musical Instrument) wird hier gezeigt. Auch wie man Computer programmiert um Musik abzuspielen wird hier gezeigt. Man sollte da auch schön auf die damaligen Computer, deren Programmierung und die Steuerung achten.
Zoybar wurde vom Designer Ziv Bar Ilan gegründet und soll eine Entwicklungs-Plattform für innovative Instrumente und Effekte sein. Die hier vorgeführte Gitarre ist modular aufgebaut und kann so den entsprechenden Bedürfnissen angepasst werden.
Klingt alles ein wenig diffus und hört sich dann auch in der Praxis ebenso an, denn die zwei Modelle die ich gesehen habe scheinen für Gitarristen dann doch noch etwas gewöhnungsbedürftig zu sein. Nicht weil die Gitarre schlecht wäre, sondern weil noch kein Gitarrist so richtig was mit den eingebauten Effektdynamiker mit Sampler anzufangen weiß. Aber ein Hingucker sind sie, diese Gitarren.
Das folgende Modell verwendet einen Korg KAOSS Pad KP3:
ZooZBeat ist eine Musikprogramm von ZOOZ Mobile mit welchem man sowohl über die im Handy eingebauten Bewegungssensoren, als auch über normale Eingabe, Musik erzeugen kann. Entwickelt wurde diese Software an der Georgia Tech Center for Music Technology und ist nicht nur dem iPhone von Apple vorbehalten sondern funktioniert auch auf anderen Handys.
Die Software richtet sich dabei hauptsächlich an Nichtmusiker, welche mit einfachen Mitteln eigene Stücke erzeugen können. Dazu gibt es einige Rhythmen aus denen an wählen kann und verschiedenen Styles (was auch immer damit gemeint ist?). Mit dem Schütteln des Handys, Eingabe auf dem Touchscreen oder der Tastatur wird dann die Musik erstellt.
So kann man neben eingespeicherten Instrumenten auch eigenen Samples/Aufnahmen über das Mikrofon einspielen oder zusammen mit anderen Handybenutzern die das Programm benutzen, interagieren.
Ein Keyboarder ist ja gegenüber einem Gitarristen was die Bewegungsfreiheit angeht, doch realtiv im Nachteil. Als Gitarrist, kann man über die Bühne laufen und überall seine Show abziehen. Der Keyboarder dagegen ist in der Regel an seine Keboards gefesselt.
Aber gerade in den 80ern gab es ja die tragbaren Keyboards, von denen zahlreiche Keyboarder dann auch gebrauch machten um eben auch mal eine "laufende" Show machen zu können. Hier gab es einige Modelle ohne eigene Tonerzeugung, wie von Korg den RK-100 und von Casio den AZ-1. Dann gab es komplette Synthesizer, wie der Roland SH-101, der Moog Liberation und der KX-5 von Yamaha.
Hier in Deutschland jedoch erlangte das tragebare Keyboard einen großen Imageschaden durch die Band Modern Talking, wo man Dieter Bohlen mit einer Gitarre und Thomas Anders eben mit einem solchem Keyboard bewaffnet sah. Dieses Bild hat sich seit dem, zentral in das deutsche Kollektiv eingeprägt und derartige Trage-Keyboards gelten seit dem als No-Go, weil Modern Talking Like.
Aber nun kommt ein tragbares Keyboard daher, was sich erfolgreich diesem alten, schändlichen Image entgegenstellt, der Zen Riffer.
Alan Parsons ist nicht nur Musiker im "The Alan Parsons Project", sondern vor allem auch ein genialer Musikproduzent, welcher nicht nur bei den Aufnahmen zu Beatles Songs beteiligt war, sondern auch bei Pink Floyd mitgemischt hat. So machte er sich damals als Toningenieur von der damals meistverkauftesten LP "Dark Side of the Moon", endgültig einen Namen in der Musikindustrie.
Also wenn solch ein Musiker wie Alan Parsons über Aufnahme-Equipment und Aufnahmetechnik spricht, dann sollte man gepflegt die Ohren spitzen.
Hier zu Anfang seine Liste der 10 bevorzugtesten Geräte für Musik-Aufnahmen:
1. Neumann Km84 Microphone - good for anything except vocals.
2. Fairchild 660 Tube Limiter - great for vocals and bass.
3. Drawmer Noise Gate - although modern plugins can do the job
4. Orban or dbx de-esser for problem sibilance on vocals
5. Audio Technica AT 4033 Microphone. I've been using this as a favorite vocal mic. for years
6. Autotune when used tastefully. Most times it is overused
7. The Fairlight and the Linn LM1 Drum Machine changed the world. I worked with both. It's hard to imagine life without Sampling and Drum sequencers
8. A real orchestra with a great arrangement and a competent conductor. It saves hours and usually $$ too
9. Yamaha Motif XS synth. Easy to use and great sounds
10. Any DAW for time shifting tracks in either direction by microseconds or several minutes. This is a newly afforded luxury in the digital age
Und hier nun seine Liste der 10 Dinge die man bei Musike-Aufnahmen wissen und beachten sollte:
1. Keep cable runs short particularly low impedance I.e. guitars and mics. It WILL affect the sound. Having said that I don't believe expensive cables offer significant improvement.
2. Even the best instruments and recording equipment will probably sound like crap in the wrong hands. The reverse can also be true.
3. Don't suck the life out of a recording by overuse of limiting and compression.
4. Go for performance not perfection.
5. Log EVERYTHING on a recording so that anyone can pick up where you left off. Particularly tracks that should not be used - better still, get rid of them.
6. Always consolidate tracks (in other words all tracks should have the same start and finish times) so that they can be loaded onto a different platform. Give every track a meaningful name.
7. Even if your ideas are making all the difference, make the other person think they were theirs.
8. The two most important things on a great record are: 1. The Song. 2. The Song.
9. Never trust anyone in the music business with a vowel in their name.
10. The check is NOT in the mail.
JEMINI ist ein neues Signature Doppel-Verzerrerpedal von Steve Vai. Das Steve Vai nun schon seit Jahren mit der Gitarrenschmiede Ibanez zusammenarbeitet ist ja nichts neues und auch nicht, dass er neben Gitarren auch für Gitarren-Effektgeräte Pate steht und mit designet hat.
Nun gibt es das neue Doppel-Verzerrepedal von Ibanaz namens Jemini. Jemini bedeutet Zwilling und da Steve Vai ebenfalls Sternzeichen Zwilling ist, bot sich eine passende Produktpräsentation als doppeltes Lottchen, bzw. als doppelter Steve geradezu an. Ja und die Idee, wie auch die Präsentation ist doch recht gut gelungen und amüsant.
Steve Vai - Jemini Distortion Pedal Demo (High Quality)
So schön das Verkleinern und Miniaturisieren von Musikgeräten auch sein mag, so hat es doch ab und zu einen echten Nachteil. Während andere sich freuen, dass die kleinen Helferlein leicht zu transportieren sind und auch nicht immer vom Publikum entdeckt werden, so kann gerade letzteres doch auch ein Problem darstellen. Wie soll das Publikum sehen, dass man so schon mit einem Sampler richtig auf der Bühne arbeitet?
Bei einem normalen Sampler schaut das doch gar nicht nach Arbeit aus und so schön Performan kann man damit ja auch nicht. Da schaut der Sampler-Drücker neidisch auf die Instrumentalisten, die mit ihren Instrumenten eine richtige Bühnenshow hinlegen können. Aber zu diesem Zweck wurde der größte Sampler aller Zeiten gebaut, dessen Pads man ordentlich mit der Faust bearbeiten muss, damit diese erst überhaupt reagieren. Ebenso wurden auch die anderen Bedienelemente im Super-XXL-Megaformat nachgebaut.
Ja, damit kann man sich tatsächlich auf der Bühne sehen lassen.
Auf der Bühne kann man dann natürlich ordentlich Gas geben und Action machen. Alleine das Rack in dem das Teil verbaut ist, ist ja schon eine Nummer für sich.
Wie man in den Videos sehen kann, übernimmt im Monster-Sampler ein echter Sampler sie Soundausgabe und zusätzlich ist dort noch ein Mac Mini verbaut, ebenso wie ein Monitor und diverse Wandler usw.
Moog kennt man als Synthesizern und Keyboard Hersteller der besonderen und eigenständigen Art. Stellvertretend hierfür steht wohl seit Jahren die Theremine, als Instrument welches man Moog zuordnet.
Nun bringt Moog eine eigene Gitarre heraus und die Moog Gitarre schaut nicht nur gut aus, sondern ist in der Tat auch etwas besonderes.
Zuerst das für Gitarristen am wichtigsten, die Verarbeitung der Gitarre. Diese ist wie alle Moog Instrumente Top gearbeitet und auch mit entsprechenden Materialien verbaut. Hier hat mal beim Body die Wahl zwischen Esche oder Mahagoni. Es sind zwei selbst designte Moog Pickups und an der Brücke einen Piezo Pickup. Dabei wird der Piezo mit durch eine 9V Batterie in der Gitarre mit Strom versorgt. An elektronik verbaut Moog seine eigens patentierte Gitarrenelektronik, welche den "Moog Ladder Filter" beinhaltet.
An Drehreglern hat die Gitarre noch einiges an Board, wie zum Steuern des Sustains den "Vo Power", den "Piezo Blend", den "Harmonic Balance", dann den üblichen "Master Volume", einen "Tone/Filter", so wie noch die Schalter "Moog Guitar Mode", den "Filter Mode" und eine altbekannten Fünf Wege Schalter.
Zusätzlich gibt es da noch einen Fußpedal welches mit einer extrenen Stromquelle betrieben wird und noch mehr als schon die Gitarre kann, beeinflusst.
Auch wenn man hier sonst alles rein schreibt, so sind das doch nur Böhmische Dörfer, bis man die Moog Gitarre im Einsatz hört und das Teil hat schon einiges auf den Kasten, wenn man sich das folgende Video anschaut. Denn welche Gitarre kann schon einen so schönen, endlosen Sustain erzeugen?
Roboter sind schon irgendwo etwas ganz besonderes. Roboter und Maschinen in der Musik gibt es aber auch schon seit Ewigkeiten, denn der Versuch ein Instrument durch eine Maschine bedienen zu lassen und den Menschen dort zu ersetzen ist um einiges Anspruchsvoller, da man hier nicht nur irgendeinen Menschen ersetzen möchte, sondern einen Künstler.
Oftmals ist es dann halt doch nur eine Maschine die man dort antrifft, welche rein nach Nullen und Einsen ihren Dienst verrichtet, aber auch das kann durchaus seinen Reiz haben. Auch wenn man dort meistens nur die in das Projekt hineingesteckte Arbeit und deren Umsetzung bewundert.
MySong ist ein Programm von Mycrosoft, welches einem nicht-Instrumentalisten ermöglichen soll, seine gesangliche Idee als Musik fest zu halten. Man singt seine Idee in den Computer ein und dieser generiert anhand der üblichen 12 Töne einer Tonlieter die passenden Akkorde dazu. Mit den passenden Schieberegler "happy factor" und "jazz factor" fügt man den generierten Akkorden in dem Lied die passenden Stimmungen hinzu.
Für den Sänger ohne Instrumentenkenntnis und jeglichem Fehlen von Noten- und Harmonylehre ist dies sicherlich eine hervorragende Möglichkeit seine Ideen festzuhalten und anderen vor zu spielen. Für einen Musiker eher uninteressant, da die jeweiligen Akkorde in ihrer Stimmung zum einen nur per Schieberegler für das gesamte Lied verändert werden und zudem nicht individuell angepasst werden können.
Was mich bei der ganzen Sache etwas verdutzt ist, dass ich meine, ein derartiges Programm hätte es doch schon viel viel früher gegeben, kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern welches das war.
Es klingt einfach unglaublich und ist dennoch stand der Technik, welches auf der Frankfurter Musikmesse 2008 vorgestellt wurde.
Bisher war es nur möglich einzelne Wave-Blöcke einer Tonspur in der reinen Wave-Form zu schneiden, verschieben, in der Tonhöhe zu verändern (pitchen) und damit Gesangsstimmen in ihrer Intonation zu korrigieren oder in der Geschwindigkeit zu ändern. So konnte man z.B. aus einem einzelnen Trompetenton ein komplettes und recht natürlich klingendes Solo oder Ensemble zusammengestellt.
Mit dem neue Version von Melodyne hat man nun auch Direct Note Access eingeführt, welches in mehrstimmigen Audiomaterial die einzelnen Noten erkennt und darauf den gesamten Zugriff erlaubt. So werden auch komplette Akkorde in ihre einzelnen Töne aufgeteilt wodurch der Akkord nun selbst nicht nur in der Tonart verändert werden kann, sondern am Computer wie eine MIDI-Datei dem Anwender vollkommen offen da steht.
Das so aufgefächerte Material steht mit jeder einzelne Noten zur Verfügung und kann nun komplett verändert werden, wodurch sich der komplette Akkord als solcher verändert werden kann. So kann man z.B. einfach aus einem Dur-Akkord einen Moll-Akkord machen oder noch eine Septime hinzufügen.
Eingeschenkt wird das ganze bisher nur dahingehend, dass nur von jeweils einem Instrumet eingespielte Tonspuren aufgefächert werden könne. Tonspuren auf denen mehrere Instrumente gleichzeitig spielen können so nicht erfasst und isoliert werden. Dies beschränkt sich jedoch nur auf eine harmonische und melodische Trennung, so dass man durchaus auch eine komplette Band in diesem Bereich komplett bearbeiten kann.
Der Gründer und Erfinder von Celemony/Melodyne, Peter Neubäcker, dachte selbst das es theoretisch gar nicht möglich sein könne diese Tontrennung so zu realisieren, schaffte es aber letztendes musikalisch dann doch, wie man eindrucksvoll hören kann.
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