Freitag, 7. August 2009
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Und für all den sonstigen Tratsch, Klatsch und Geplauder gibt natürlich den Off-Topic-Bereich.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Na dann wünsche ich euch noch viel Spaß im Musik-Kompakt Musikforum.
Sonntag, 26. April 2009
Für ein paar neue gesangliche und Instrumentale Aufnahmen habe ich mir das von vielen Seiten so hoch gelobte t.bone SCT800 geholt. t.bone, dass ist die Hausmarke von Thomann, wobei diese Produkte in China hergestellt werden. Das t.bone SCT800 macht dabei durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis von sich reden, denn man bekommt zur Zeit für knapp 200,- Euro das Mikrofon nebst Pop-Schutz.
Das t.bone SCT800 ist dabei ein Großmembranmikrofon mit einer integrierten Röhre. In der Regel bekommt man derlei Mikrofone nicht unter 500,- Euro und die so genannten "echten" Röhrenmikros" gibt es dann erst im vierstelligen Euro-Bereich.
Ob nun Hybrid oder nicht, China oder Taiwan, Handgelötet oder vom Roboter verarbeitet usw. war mir in diesem Fall eigentlich egal, Hauptsache es klingt gescheit. Den guten Klang eines Neumann M150 für 5555,- Euro werde ich hier sicherlich nicht in Frage stellen, aber ich glaube nicht das der Unterschied zu einem t.bone SCT800 in der Preisrelation und zudem bei meinen technischen Möglichkeiten, so sehr in die Waage fällt.
Was mir von Anfang an bei diesem Mikrofon gefallen hat, war die Optik welche dem AKG C12VR abgeschaut wurde. Eine ansprechende Optik wirkt nicht nur wertiger, sondern animiert einen doch gleich viel mehr beim Singen. Auch nicht zu verachten ist der mitgeliefert Koffer, wo Aufbewahrung und Transport schon perfekt gelöst sind. War schon damals bei meiner Entscheidung für ein Bühnenmikrofon neben den Sound Kaufentscheidung: Daher benutze ich seit dem auf der Bühne ein AKG D3700 Mikrofon zum singen, welches eine schönen Aufbewahrungsbox hat und nicht wie die meisten ein Shure SM58 welches nur mit einer laprigen Tasche daher kommt.
Auch nicht zu vergessen ist die Spinne die mit dem Mikrofon geliefert wird. Mann sollte ruhig beim Kauf anderer Großmembran-Mikrofone einrechnen was Spinne, Koffer und Popschutz kosten, denn es ist nicht immer selbstverständlich das diese Komponenten im Preis, bzw. Lieferumfang enthalten sind.
Zwar wird das SCT800 mit einem eigenem Trafo mitgeliefert, aber aus der Beschreibung auf der Thomann Seite ist nicht klar ersichtlich, ob dieses Mikrofon nun trotzdem 48V Phantomspannung benötigt. Um diese Frage zu klären, habe ich mich in einer Email direkt an Thomann gewendet und dort bekam ich dann auch schnell eine Email, dass das Mikrofon trotzt Trafo, die Phantomspannung zum Betrieb benötigt.
Das jedoch ist falsch und ist zudem auch in der kurzen Anleitung die mitgeliefert wird beschrieben.
Thomann scheint in diesem Fall was die Beratung des Produktes angeht, selbst nicht so ganz auf der Höhe zu sein. Bei der eigenen Hausmarke und einem Produkt welches man schön einige Jahre im Sortiment führt, keine wirkliche Glanzleistung.
Na gut und nun der Klang.
Ja der Klang hat durchaus was für sich und insbesondere nah am Mikro besungene Passagen kommen sehr intim (fett) rüber. Was Ausstattung und Klang angeht, bin ich durchaus zufrieden, aber was mich doch extrem stört ist der Rauschpegel. Bei lautem Singen usw. fällt dies nicht ins Gewicht aber gerade bei den Nahen und oftmals sehr leise eingesungenen Passagen ist das Rauschen doch unüberhörbar. Mit einem Noise Gate kann man dem leicht zu Leibe rücken aber ein etwas niedrigeres Rauschen wäre mir doch lieber gewesen. Auch ist das Rauschen nicht immer konstant, sondern erreicht ab und an, für kurze Momente einige Spitzen die wie das Anpusten des Mikrofons klingen. Das sind dann doch so Momente wo ich nicht genau weiß, ob es sich bei meinem SCT800 dann doch um eine eher lautes und aus der Serie ragendes Modell handelt. Auch bin ich noch am Überlegen ob ich nicht dann doch das Mikrofon wieder zurückgebe, aber dazu muss ich es noch etwas gründlicher testen, was in den nächsten Tagen erfolgen wird.
Für mich wird dabei auch die Aufnahme einer Konzert-Gitarre wichtig sein und wie sich hier die Lautstärke des Rauschens auswirkt, denn als Gitarrist ist es entscheidend ob sich eine solche Aufnahme auch dynamisch gut gestallten und abbilden lässt ohne dass mit einem Noise Gate wegen dem Rauschen alle Nuancen Totgeregelt werden müssen. Denn anders als gerade bei der reinen elektronischen Musik, ist die Konzertgitarre ein sehr dynamisches Instrument welches je nach Arrangement und Stück auch von den leisen Tönen und dem dortigem Spiel lebt.
Daher war dies nur ein kurzer Anriss zum t.bone SCT 800 und besonders mit dem Rauschen werde ich mich in den kommenden Tagen noch näher beschäftigen.
Samstag, 24. November 2007
Ich hatte ja schon damals angedeutet, dass ich mir den Zoom H4 holen wollte. Nachdem ich ihn nun schon länger in Gebrauch habe, habe ich nun zum Zoom H4 einen ausführlichen Testbericht auf meiner Gitarrenseite veröffentlicht:
Equipment-Test: Zoom H4 Handy Recorder
Montag, 12. November 2007
Einen Test zum Sansamp Tri-AC von TECH 21, gibt es nun auf meiner Gitarrenseite:
Equipment-Test: Sansamp Tri-AC - TECH 21
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Da sich über die ersten Gerüchte bis zum Release, doch sehr viele Interessenten auf meine Seite wegen dem Pro Logic 8 und dem neu zusammengestelltem Logic Studio von Apple kommen, habe ich mich mal etwas nach Tests/Reviews zu dem Programm und Programmpaket umgeschaut.
Andreas Zeitler, alias Zett vom zHome-Blog, hat sich diesem gleich in doppelter Hinsicht angenommen und zum einen erst das Pro Logic 8 getestet und sich dann auch mit den anderen Programmen aus dem Logic Studio auseinandergesetzt, wie dem Soundtrack Pro, MainStage, Compressor, Impulse Response Utility und Jam Packs.
Auf Musicianslife finden sich ein weiterer Test/Review, mit zahlreichen Sounds zu Logic Studio und noch einmal ein weiterer Test/Review, speziell zu Soundtrack Pro 2 aus dem Logic Studio.
Auf Musicampus gibt es mehrere Podcasts zum Thema. Erst einmal der Bericht über die Veröffentlichung des Logic Studio, dann der erste Kontakt und zum Schluß dann auch ein Podcast mit Soundbeispielen.
Bei Musotalk gibt es dann sogar noch ein Videopodcast, denn Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte.
Samstag, 7. Juli 2007
Ich suche ja schon länger nach einer guten, einfachen und preiswerten Möglichkeit, meine Band und mich aufzunehmen.
Da ich selber auch unplugged Sessions spiele, bei denen nicht immer alle Instrumente komplett abgenommen werden, können in diesem Fall, keine Aufnahmen vollständig über den Mixer erfolgen. Hier muss die Band über Mikrofone abgenommen werden. Jedoch sind Aufnahmen über Mikros sind nicht gerade die unkompliziertesten und verlangen in der Regel ein gutes Maß an Können.
Mittlerweile gibt es aber auf den Markt einige Handgeräte, mit denen sich derlei Aufnahmen recht einfach realisieren lassen. Da ist zum einen der M-Audio MicroTrack 24/96 Pocket Digital Recorder , der Edirol R-09 Pocket Digital Recorder und der Zoom H4 Handy Recorder .
Alles drei, handliche Aufnahmegeräte mit Mikrofonen, jedoch jedes mit anderen Vorzügen und Schwerpunkten. Alle drei speichern die Daten auf Speicherkarten und lassen sich mit einem PC über USB verbinden, wo die Daten dann übertragen und weiterverarbeitet werden können.
Das M-Audio MicroTrack hat einen fest eingebauten Lithium-Ionen Akku, einen digitalen S/PDIF-Eingang und beschränkte Phantomspannung.
Das vom Hause Roland kommende Edirol R-09 ist mit Abstand das schickste und handlichste im Trio.
Das Zoom H4 ist das Einzige, welches bis zu 4 Spuren aufnehmen kann, 2 kombinierte und damit Musikertaugliche XLR-1/4-inch Stecker hat, Aufnahmen bis zu 4-bit/96 kHz machen kann, bis zu 48V Phantomspannung liefert, zahlreiche Effekte eingebaut hat, mit einem Kamerastativhalter und Poppschutz ausgeliefert wird und zusätzlich als Audiointerface am Computer genutzt werden kann.
Alles in allem, bietet mir das Zoom H4 das bessere, umfangreichere Paket, welches viel eher auf die Bedürfnisse eines Musikers eingeht und es ist zudem auch noch das Günstigste im Trio.
Es bliebt nun abzuwarten, inwieweit das Zoom H4 die vollmundigen Versprechen und Erwartungen einhalten kann?
Nachtrag:
Den Test zum Zoom H4 gibt es nun hier:
Equipment-Test: Zoom H4 Handy Recorder
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