Es steht außer Frage, dass in der heutigen Welt Nahrung, die Bewirtschaftung und das Essen an sich, ganz absurde Formen angenommen haben.
In der heutigen, modernen Welt haben wenige Konzerne die Macht, dem Verbraucher schöne, geschmacklose Nahrung auf dem Tisch zu servieren. Weiterhin schreitet die Industrialisierung in der Lebensmittelindustrie weiter voran und macht auch vor den Tieren keinen halt, welche wie in einem ScienceFiction gezüchtet und geschlachtet werden. Denn eines weiß ja mittlerweile der Verbraucher "Geiz ist Geil!"
Wer nur nach diesem Motto lebt und handelt, braucht sich dann auch nicht zu wundern, wie seine Lebensqualität in Bezug auch Essen sinkt. Fisch sind Fischstäbchen, Mais kommt aus der Dose, Tomaten sehen rot aus aber haben keinen Geschmack und ein Steak schrumpft in der Pfanne ebenso wie sein Geschmack.
We Feed the World ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung (zum Beispiel in der Massentierhaltung) wirft. Er ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung, gedreht von Regisseur Erwin Wagenhofer im Jahr 2005 in Österreich, der Schweiz, Brasilien, Rumänien, Spanien und Frankreich. Mit 200.000 Besuchern in Österreich und rund 300.000 Besuchen in Deutschland zählt der Film zu den erfolgreichsten österreichischen Produktionen der letzten Jahre und ist die meistgesehene österreichische Produktion in Österreich 2006, deutlich vor dem zweitplatzierten In 3 Tagen bist du tot.
Bei GoogleVideo gibt es den 95 Minütigen Dokumentarfilm in voller Länge zu sehen und es lohnt sich. Ich habe ihn damals im Kino gesehen und auch wenn man meint, schon einiges zu wissen, so ist man dann doch erstaunt, wie schlimm es tatsächlich ist.
Empfehlenswert ist hier auch noch der 95 minutige Dokumentarfilm Erdlinge - Erthlings über den Umgang der Menschen mit den Tieren in der ganzen Welt, mit Joaquin Phoenix als Sprecher.
Gut, schon bei meinem iPod hat sich leider herausgestellt, dass sich mit der Zeit Staub hinter der Glasscheibe und dem Display einfindet. Nicht gerade so toll, wenn man besagtes Video-iPod hat und sich beim Filme anschauen der Staub eher negativ auswirkt.
Beim MacBook Pro hatte ich neben dem Trackpad erst so etwas wie einen kleinen Kratzer entdeckt. Bei dem Preis eines MacBook Pro, schon eine Sache, bei dem mein Herz einen ordentlichen Satz machte. Nach vorsichtigem betasten und ausprobieren, stellte es sich als eine trügerische Verschmutzung dar, welche ich dann doch erfolgreich beseitigen konnte. Bleibt aber die Frage, wie so etwas dort hin kommen konnte?
Beim herunterladen der Bilder von meinem SonyEricsson Handy W800i über USB, feierte der Download der Bilder zwei mal ein und es wurde jeweils ein Neustart fällig, da dort nichts weitere passieren wollte. Naja, dass war ja dann keine so gute Referenz. Das hatte sogar unter Windows Vista besser geklappt und Linux-Ubuntu hatte da auch keinerlei Probleme mit.
Nun bin ich dabei meine iTunes Sammlung mit Bewertungen, Ordnern usw. vom Windows PC auf den MacBook Pro zu bekommen und alleine das kopieren des iTunes-Ordnners, löst diese Aufgabe nicht. Zwar werden Bewertungen und Songs usw. übernommen, aber iTunes hat dann auf dem MacBook Pro das Problem, dass nur ein Teil der angezeigten Songs auch tatsächlich auf den MacBook Pro Rechner wiedergefunden werden. Der andere Teil bekommt einen unschönen Ausrufezeichen davor und bleibt stumm. Mit Bewertung aber stumm. Hilft mir so nun auch nicht weiter. Werde noch den ein oder anderen Trick probieren und ansonsten den auf der Apple-Supportseite angegebenen und sehr komplizierten Weg über den iPod als Datenspeicher benutzen.
Also zumindest beim Wechsel der iTunes Songs von einem Windows Rechner zu einem Apple Rechner, mit allem PiPaPo, hätte ich von Apple mehr, bzw. eine sehr saubere und leichte Möglichkeit erwartet. Denn wenn sich ein Windowsuser aufgrund eines iPods zu einem Rechnerwechsel, hin zu einem Apple entscheidet und dann hier vor einer fast unmöglichen Aufgabe steht, dann vergeht ihm da aber schnell der Spaß. Kostet alles nur unnötig Zeit und das bei einem Produkt von Apple. Da kommen mir lauter Deja Vus á la Microsoft auf.
Und überhaupt, warum kann ich bei Garageband, den Takt nicht einfach eintappen und muss ihn als feste Größe eingeben? Das erwarte ich doch selbst von einem einfachen Musikprogrammen.
OK, ich bin kein Apple-Geblendeter und beäuge die Dinge sehr skeptisch, egal ob Microsoft, Linux oder Apple aber ich muss zugeben, einen großen Tick besser hatte ich es mir mit dem MacBook Pro dann doch erwartet. Da war ich zu Zeiten meines Sinclair ZX-Spectrum oder Commodore Amiga weitaus mehr von begeistert. Hier ist zwar schon ein Aha-Effekt vorhanden, aber ansonsten doch auch immer wieder ein deutlicher Mhhh-Effekt. Trotz dessen, bin ich noch guter Hoffnung und versuche mich weiter in diesen Apple Rechner einzugewöhnen.
By the way, das Multy-Touch-Trackpad finde ich sehr nützlich und vereinfacht einiges. Da sehe ich noch ein enormes Potential. Überhaupt habe ich keinerlei von Phillipps Problemen mit dem Mauszeiger. Evtl. hilft da weniger Alkohol beim testen, dann klappt es auch mit dem ziehlen
Nächste Woche wird mein MacBook Pro zusammen mit vier Katzen sein, aber wehe eine wagt auch nur im Ansatz das folgende, dann ist aber Zoff vorprogrammiert.
Die US-Amerikaner sind ja schon ein komisches Volk. Da kippt sich eine alte Oma heißen Kaffee von McDonalds über und verklagt anschließend McDonalds auf ein hübsches Sümmchen. Und soll es ja auch wohl auch in den Staaten bei Mikrowellengeräten darauf hingewiesen werden, dass man keine Haustiere zum trockenen, eben in diese hinein tun soll. So hört man zumindest immer wieder, diesbezüglich wohl einige Unfälle gegeben haben soll.
In der Wikipedia fand ich nun, dass zumindest die Endstehehung hierzu eine Legende sei, bzw. es seien zwei Versionen dieser Legenden:
Diese Legende berichtet von einer alten Dame, die ein Haustier (typischerweise einen Hund oder eine Katze) hielt; wenn das Tier an einem Regentag nass geworden war, steckte sie es in die Bratröhre ihres Herdes, um es dort bei schwacher Hitze trocknen zu lassen. Als der Herd defekt wurde, ersetzte sie ihn durch einen modernen Mikrowellenherd. Am nächsten Regentag wollte sie ihr Haustier wie gewohnt im Herd trocknen; dabei
(zarte Variante) starb das Tier durch die Einwirkung der Mikrowellen.
(radikale Variante) explodierte das Tier nach wenigen Sekunden.
Meine Lieblingsszene hierzu, mit Mixer als geschmackvolle Einleitung, ist jene bei Gremlins
Es gibt ja Unfälle, die nicht sehr schön sind. Aber auch Tiere und hier nicht selten Spinnen, können einem mit ihrem Gift schon unangenehm werden.
Bei dem folgendem Spinnenbiss handelt es sich um Loxosceles reclusa die wegen ihrer Violinform auch Violin Spider genannt wird und bei einem Biss eine nekrotische Erscheinung hervorrufen kann.
Das könnte dann in etwa so ausschauen:
Ob dies nun ein Fake ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen, zumal Jens Kunath von Südafrika als so genanntes Gefährdungsgebiet spricht, wogegen die Wikipedia wiederum den süd-östlichen Teil von Nordamerika als Verbreitungsgebiet aufweißt.
Aber wie bei Bienenstichen auch, gibt es ja Menschen die auf gewisse Gifte äußerst allergisch reagieren können. So müssen die hier gezeigten Bilder nicht unbedingt eine Photoshoparbeit sein, denn nekrotische Erscheinungen können in der Tat sehr unschön aussehen.
Hand in Hand durchs Leben, durch dick und dünn und auch durchs Wasser. so schön kann Liebe und Zweisamkeit sein.
Das Händchenhalten ist keine Eigenheit des Menschen, denn auch in der Tierweld gibt es diese Art, gemeinsam durchs Leben Wassser zu gehen treiben.
Das folgende Video zwigt Otter beim gemeinsamen Händchenhalten und ist Megasüß. Und wer meint, dass sei nur Zufall, der sollte sich das Video bis zum Ende anschauen, denn Otter halten bewusst Händchen.
Dieser Vogel hat defenitiv Rhythmus im Blut und rockt zum Song der Backstreet Boys "Everybody". Wie man am Schluss sieht, kann er auch noch so richtig Headbangen.
Ich habe mir noch ein bisschen mehr Arbeit aufgehalst und bei einer weiteren Band, sie nennen sich Diablo Verde, als Sänger angefangen. Dort werden die guten alten Rock, bzw. Hardrocksachen gecovert, was meine Stimme doch ziemlich an ihre Grenzen bringt, da diese Titel ja teilweise doch recht hohe Stimmlagen erfordern, jedoch bei weitem nicht so hoch, wie es unser Gast beim letzten Probetermin gewöhnt ist.
Schon während unserem ersten Probestückes, gesellte sich eine Fledermaus zu uns, welche etwas irritiert ihre Bahnen knapp über den Kopfen der Bandmitglieder zog. Alle anderen außer mir schienen so ziemlich in das Stück vertieft zu sein, so das nur ich dieses kleine und possierliche Tier erblickte und mir dabei ständig das Lachen unterdrücken musste
Als das Stück dann auch zu Ende gespielt war, hoben auch die anderen Bandmitglieder ihr Haupt und sahen nun unseren neuen Gast. Einer der Musiker, nahm dann auch schnellstens die Beine in die Hand und verließ den Proberaum, da er bei dem flatterndem Etwas, eine recht große Libelle vermutete und damit eine ausgesprochene Phobie verband
Bei den alten Hardrockklassikern die wir ja spielen, kam mit dieser Fledermaus, schon ein bisschen das nostalgische Gefühl von Black Sabbath und Ozzy Osbourne auf, wobei ich als Sänger selbstverständlich nicht versuchte dem Tier den Kopf ab zubeißen
In anbedracht des Lärmes, den wir bei der Probe produzieren, muss es für ein Tier, welches sich mit Hilfe seines Gehöres orientiert, ein ziemliche Tortur gewesen sein, dort im Proberaum eingesperrt gewesen zu sein. Aber ein paar Songs später landete das Tier dann auch mal beim Schlagzeuger, so dass er es fangen und nach draußen befördern konnte, denn wir sind ja alle liebe rockende Musiker und mögen Batmans Leitsymbol
Aber für eine hardrockende Band, war das schon ein netter Einstieg
Earthlings ist ein 95 minutiger Dokumentarfilm, über den Umgang mit Tieren, durch den Menschen. Das Urteil fällt dabei alles andere als postiv für den Menschen aus. Hier werden reale und im Altag mit den Tieren, durchaus praxisübiche Szenen gezeigt und die sind alles andere als schön anzuschauen.
Wer meint, die Milch kommt von zufriedenen Kühen auf der Alm und die Eier von glücklichen Hühnern usw., der wird hier eines besseren belehrt. Popcorn ist bei diesem Film, sicher nicht angesagt.
Sprecher des Filmes, ist der Oscar Preisträger Joaquin Phoenix und Moby hat die Musik zum Film beigesteuert.
Wer Wert darauf legt, kann den Film in einer besseren Qualität bei VEG-TV downloaden.
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
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Chris zu Filmkritik: Iron Man Mi, 07.05.2008 17:50 Das ist doch mal e
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n ist der "Beste"
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Dandu zu Drogen kostenlos in Deutschland einkaufen Mi, 07.05.2008 13:13 Wie das englische
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Maarc zu Take Five - Flint Blade Di, 06.05.2008 19:26 Für mich ist sowas
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chnisch, aber zum
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s nicht. Viel zu g
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Kommentare
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
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Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!
Mi, 07.05.2008 13:13
Wie das englische Wort gift mich imm er irritierte bis ich herausfand das es ein Geschenk i st.
Di, 06.05.2008 19:26
Für mich ist sowas zwar beeindrucken d koordinations te chnisch, aber zum anhören taugt sowa s nicht. Viel zu g estell [...]
So, 04.05.2008 21:21
ja daran muss es w ohl liegen