Die Jüngeren werden kaum etwas mit dem Film Fame – Der Weg zum Ruhm bzw. mit der später im Fernsehen laufendem Serie anfangen können. Für die Fernsehzuschauer meiner Generation war dies unserer Popstars und Castingshow Fernsehabend. Nur halt mit echten Schauspielern, besserer Musik und auf dem Urgestein der öffentlich Rechtlichen Sender, der ARD. Privat war damals nur der eigenen Fernseher
Der Film und die Serie handeln von Jugendliche an einer New Yorker Schule für darstellende Künste aus dem Jahre 1980. Der Film war sogar der erste Film in der Geschichte, welcher gleich zwei Oscar Nominierungen für den besten Song bekam und gewonnen hat dann letztenendes Michael Gores Songs Fame, der von Irene Cara (sie spielt im Film die Coco Hernandez) interpretiert wurde und dessen Filmsequenz in die Filmgeschichte einging und so oft in anderen Videos kopiert wurde.
So richtig berühmt wurde Irene Cara übrigens mit dem zwei Jahre später gesungenen Song zum Film Flashdance, What a Feeling von Giorgio Moroder und Keith Forsey.
Fame – Der Weg zum Ruhm - Clib aus dem Film - Irene Cara
Am 8. Januar 1973 startete der deutsche Ableger von "Sesame Street", hierzulande Sesamstraße genannt. So feierte nun der deutsche Ableger seinen 35. Geburtstag.
Interessant auch, dass in den USA die Sesame Street ersonnen wurde, um den Analphabetismus in den USA mittels einer kindgerechten TV-Sendung zu beseitigen. Da verwundern auch nicht die zahlreichen Alphabetspiele in der Sesamstraße und warum es einen "Graf Zahl" gibt.
Mir gefielen eigentlich die alten synchronisierten Fassungen der Sesamstraße aus den USA, mit den vielen Puppen von Jim Henson und Frank Oz sehr. Also eben jene mit Bibo und Oscar in der Tonne. Als man dann langsam anfing ein eigenes deutsches Format mit Herrn von Bödefeld, Tiffy und Samson zu erschaffen, hatte für mich das ganze enorm an Charme verloren. Überhaupt, dieser Herrn von Bödefeld...
Aber zum Glück gab es da ja dann die Muppets, mit vielen neuen Puppen von Jim Henson und Frank Oz und natürlich auch Star Wars mit Yoda & Co, was dann doch viel eher mein Ding war
Den ersten, deutschen Originalsong der Sesamstraße, hatte ich sogar noch auf LP
Ja was haben sich die Leute vom ARD da den gedacht? Da wollte ich mir traditionsgemäß "Dinner for One" ansehen und es wird an Silvester auf keinem der Programme gezeigt.
Ja was ist denn das für eine Sauerei?
Das kommt doch der Blasphemie gleich!
Silvester ohne "Dinner for One", das geht doch mal gar nicht. Wozu zahle ich denn die GEZ-Gebühren? Und das einzige was die ARD auf der Seite des NDR anbietet, ist eine "angebliches Flashvideo, welches im Firefox-Browser überhaupt nicht läuft und wo Opera sogar komplett die Anzeige der Seite verweigert. Da hat die ARD von meiner Seite aus ja ein ganz großes Minus bekommen, was die Berechtugung der GEZ-Gebühren angeht.
Überhaupt eine Unverfrohrenheit, "Dinner for One" nur noch im Netz anbieten zu wollen und dann auch noch so, dass es überhaupt nicht funktioniert. Da kann ich ja dann auch gleich zu Google gehen und dort wurde ich wenigstens sofort fündig. Aber wozu zahle ich nochmal die GEZ-Gebühren, wenn ich mein Fernsehmaterial überall anderswo finde, nur nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern?
Hier geht es immerhin nicht um irgendein Stück Fernsehgeschichte, sondern um Tradition und vor allem um ein Werk, welches in der ganzen Welt berühmt und beliebt ist.
Ja liebe ARD, dass habe ihr ja mal grandios versaut!
Und wer auch "Dinner for One" im Fernsehen vermisst hat, der kan sich nun das kultigste Silvesterfenrsehstück Deutschlands hier nun mit der ebenso kultigen, deutschen Einleitung, ansehen:
OK, da läuft ohne groß vorher Werbung gesehen zu haben plötzlich ein Film an, in dem Robert De Niro und Michelle Pfeiffer mitspielen. Klarer Fall, da wird nicht groß nachgedacht, sondern da ist der Kinobesuch Pflicht.
In den Hauptrollen tummeln sich dann auch noch Charlie Cox als Tristan und Claire Danes als der gefallenen Stern Yvaine und sie machen ihre Aufgabe sehr gut und überzeugen. Michelle Pfeiffer weiß in ihrer Rolle als Böse Hexe Lamia ebenfalls zu gefallen und sie scheint hierbei auch sichtlich Spaß daran gehabt zu haben.
Robert De Niro. Für mich ein Garant für Qualität und niemand kann so gekonnt den Bösewicht, als auch den Komiker spielen und daher ist ihm die Rolle als Captain Shakespeare, wie auf dem Leib geschrieben und höchst amüsant.
Der Film an sich ist ein modernes Märchen für Erwachsene mit Fantasyanleihen. Wie es so ist, geht es um die wahre Liebe, Verrat, Hinterhalt, Schurken, Piraten, Hexen, Könige und Prinzen, Intrigen, Humor, halt alles, was man so zum gutem Kinomärchenabenteuer benötigt und es funktioniert.
Der Film hat eine nette Geschichte, gute Effekte, wobei aber die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Special Effects, einige gute humoristische Pointen, ein Showdown und ein Happy End, so wie es sich für gute Märchen halt gehört. Gut gemachtes und unterhaltsames Popcornkino.
Wer auf derlei Rezepturen steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.
Obwohl ich Sandra Bullock für eine recht passable Schauspielerin halte und auch Julian McMahon sein Handwerk ordentlich ausübt, ist der Film Die Vorahnung von der Handlung um einiges abgelutscht. Nicht immer vorhersehbar, aber dann doch viel zu oft und somit auf die Dauer langweilig. Einige Dinge scheinen einem im Zeitsprungkontinuuemkontex oder wie auch immer, nicht ganz logisch aber da regt man sich am Ende des Filmes auch nicht mehr darüber auf, da er einfach nur öde ist.
Kann ich nicht empfehlen, da schaue ich mir lieber die x-te Wiederholung von The Sixt Sense an.
Wenn Pixar einen Film herausbringt, dann erwarten alle was ganz besonderes und jeder versteht, warum Steve Jobs, seines Zeichen Gründer von Apple und Cheff von Pixar, so hoch gepokert hat um Pixar wieder in die Walt Disney Familie einzugliedern. Die Animationsfilme von Pixar heben sich immer gewaltig von der Konkurrenz ab. Denn hier wird vor allem auf die Geschichte wert gelegt und jede einzelne Szene wird bis zur Perfektion ausgearbeitet. Hier arbeiten noch echte Animateure an den Bewegungen und es wird kein Motion Capturing angewendet, ganz so wie bei den alten Zeichentrickfilmen von Walt Disney und das merkt man. Hier hat jede Figur ihren eigenen Charakter und sofort erwachen diese Polygonfiguren aus dem Computer zum Leben. Man vergisst dann augenblicklich, dass diese Figuren nicht real sind.
Es natürlich ungeheuerlich schwer für Pixar, nach solchen Megaerfolgen wie Die Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen, dann immer noch einen drauf zu setzen. Alleine schon die Ideen, sind extravagant und doch schafft es Pixar hier die anfängliche Skepsis der Zuschauer zu überwinden. Wer hätte schon gedacht, einen Film mit und über Autos zu inszenieren? Pixar hat dies mit dem Film Cars hervorragend hin bekommen. Aber auch das Thema Ratte und Kochen ist wohl so unglaublich, dass man nicht daran glauben mag, wie man daraus einen Film drehen kann und doch ist es Pixar damit wieder einmal gelungen.
Wie es eigentlich früher in den Filmen Tradition war und so wie Pixar diese Tradition weitrführt, kommt zuerst ein Vorfilm dran. So viel sei verraten, die Außerirdischen sind unter, bzw. über uns und es ist ein Vorfilm zum Schlapplachen.
Der Hauptfilm, Ratatoullie ist wieder in einer eigenen zeichnerischen Atmosphäre gehalten und verwöhnt einem mit zahlreichen witzigen Details und Pointen. Die Geschichte ist stimmig und originell wie immer. Eigentlich wieder ein Film der dem Namen Pixar und auch Walt Disney gerecht wird und dem man uneingeschränkt empfehlen kann. Es ist aber wie bei Cars, der auch ein guter Film ist, aber dann doch irgendwie im Schatten der anderen großen Vorgänger steht. Zwar gut, ja eingentlich auch sehr gut, aber dann doch nicht so megagut, wie die anderen Filme. Oder erwartet man einfach zu viel und ist man schon zu verwöhnt?
Wie schon gesagt, mir hat er gut gefallen, ich habe ordentlich gelacht und ich fand die Idee und die Umsetzung wie immer sehr originell und gelungen.
Es gibt Filme die einfach zu Recht den Titel Klassiker bekommen. Nicht nur weil sie alt sind, sondern weil die Geschichte welche Sie erzählen so großartig und die Charaktere so liebenswert sind, dass man nicht umhin kommt als ihnen dieses Prädikat zu geben.
Zu diesen Klassikern gehören vor all die Filme mit Don Camillo und Peppone. Und wenn ich dann durch Zufall sehe, wie zur Zeit im MDR, dass einer dieser Klassiker ausgestrahlt wird, werde ich nicht müde mir diese Filme um den schlagkräftigen Priester Don Camillo und seinem kommunistischem Gegenbild, den Bürgermeißter Peppone, zum x-ten mal anzusehen.
Eine der schönsten Geschichten um zwei Menschen, welche durch ihre politischen und weltlichen Ansichten verfeindet, aber menschlich doch immer befreundet und für einander da sind. Nirgends werden diese Gegensätze so liebevoll und gekonnt in Szene gesetzt. Ich glaube ich muss mir irgendwann doch die DVD-Kollektion dazu holen, die Filme sind einfach zu schön.
Es war schon etwas merkwürdig, als mir eine nette Dame am Telefon erzählte, sie sei über unsere Bandseite auf mich aufmerksam geworden und wollte nun gerne erfahren, ob ich nicht Lust hätte mit Jörg Bombach bei der beliebten hr-Sendung, "Das große Hessenquiz", mitzumachen.
Da ich nicht selten recht merkwürdige Anrufe über unsere Bandseite erhalte und auch schon mal für die Sendung "Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch angeblich umworben wurde, jedoch dort von einer Drückerfirma für die SKL, war ich etwas vorsichtig und bat mir etwas Bedenkzeit aus.
Nachdem ich mich etwas näher informiert hatte und die Seriösität betätigt bekommen hatte, sagte ich dem Angebot zu. Da wurden mir auch gleich per Telefon die ersten Fragen zu Hessen gestellt, welche ich mit viel Glück im Multiple-Choise Verfahren beantworten konnte. Somit war dann heute morgen das Videocasting beim Hessischen Rundfunk in Kassel angesagt.
Es scheint wohl auch so, dass man geziehlt nicht nur Kandidaten einladen möchte, welche sich direkt bewerben, sondern man sucht geziehlt nach speziellen Exoten im Netz, Zeitung usw. Als Musiker mit ausländischem Hintergrund, scheine ich wohl irgendwie in dieses Raster zu fallen. Also nutze ich doch gleich mal diese Gelegenheit aus.
So bin ich am Morgen relativ müde zum Hessischen Rundfunk in Kassel gegangen, wo ich erstmal erfuhr, dass dort nebenbei noch das Casting für das Gesundheitsquiz statt fand. So über den Tag verteilt erwartete man ca. 60 Personen zum Casting und beim noch ausstehenden Casting in Frankfurt hatte man gleich zwei Tage angesetzt. Damit wurde mir klar, dass meine Aussichten als Kandidat bei der Show, mehr als dürftig sein würden, was mich aber nicht davon abbrachte, mit guter Laune das Casting in Angriff zu nehmen.
Die Dixie Chicks, dass ist die komerziell erfolgreichste Frauenband mit den beiden Geschwistern Emily Robison (Gitarre, Dobro und Banjo), Martie Maguire (Geige und Mandoline) und der Leadsängerin Natalie Maines. Letztere hat das ein oder andere mal ein etwas loseres Mundwerk und so war das Geschrei in Amerika groß, als man von ihrem Satz auf einem Londoner Konzert hörte, dass sie sich schäme, dass Ihr Präsident, George W, aus Texas komme.
Für die US-amerikanischen-Presse ein gefundenes Fressen und für die eher rechtskonservativen Countryszene ein Grund von nun an die Dixie Chicks aus deren Radioprogramm vollständig zu verbannen. Damit sind die Dixie Chicks nicht die ersten, die dort einer Zensur unterlagen. In dem Land, welches angeblich so groß für die Rede- und Meinungsfreiheit einsteht und bei denen Nazis überall ihre Parolen und Hetze verbreiten dürfen, aber wehe dem der etwas kritisch mit der Regierung in Kriegszeiten umgeht, der wird schnell erkennen, dass amerikanischer Patriotismus, weit über der Rede- und Meinungsfreiheit in den USA stehen.
Und so genau beim damaligen Londoner Konzert, beginnt dieser Film über die Dixie Chicks, Shut up and sing. Die Band wird hier über einen Zeitraum von 3 Jahren begleitet und man bekommt ein guten Einblick in die ach so liberale, amerikanische Gesellschaft, die man dort nicht ohne Kritik, für sehr dumm hält. Aber auch in de musikalische Welt der Dixie Chicks, bei der Produktion ihrer Platte, Konzerten und einige sehr persönlich Eindrücke in ihr privates Leben.
Kommerziell ist der Boykott in den USA für die Dixie Chicks ein verheerendes Desaster. Kaum zu glauben, wie groß dort die Macht der Radiostationen und die patriotische Dummheit der Amerikaner ist, dass sie eine derartig gute Band, die weiterhin zig Auszeichnungen für ihre hervorragende Musik erhalten (Grammy-Awards 2007 waren die Dixie Chicks die mit den meisten Auszeichnungen bedachten Künstler, sie erhielten fünf Grammys, unter anderem für das beste Album und den besten Song), doch zum wanken und fast schon in die Knie zwingt. Andererseits ist es ein Glücksgriff, denn erst so kam die Band zu einem Album, bei dem sie komplett alleine die Songs schreiben und sich musikalisch weiterentwickeln konnte, wie kaum vorher. Auch die Ausrichtung auf den europäischen Markt, hat ihnen sicherlich auch gut getan und etwas Unabhängigkeit gegenüber dem amerikanischen Markt geschaffen.
Der Film fängt hier vieles ein und endet dort wo alles begann mit dem Satz, welchen ich hier nicht verraten möchte, denn sollte, wer ihn noch nicht kennt, sich jeder selbst im Kino anhören.
Und hier ein paar Songs zum Film und der aktuellen Scheibe:
In einem früheren Beitrag erzählte ich von Filmen, welche für Musiker Kult sind. Daraufhin kamen noch ein paar Kommentare mit weiteren Filme, aber der Film The Commitments, wurde nicht aufgeführt.
Die Rhythm and Blues Musik von Wilson Pickett spielt in diesem, irisch-britischer Spielfilm nach einer Romanvorlage von Roddy Doyle um eine Gruppe Jugendlicher in Dublin, die eine Soul-Band gründen, eine zentrale Rolle. Andrew Strong ist als Sänger nicht gerade ansehnlich, dafür kann er aber gesanglich überzeugen und damals wollten schon der ein oder andere, eine derartig rauhe Stimme besitzen.
In den Anfängen von unserer Band, The Big Easy, war die Musik von The Commitments schon ein wesentlicher Fixpunkt, so das der ein oder andere Wilson Picket Song in unser Reperetoire aufgenommen wurde. Die Musik selbst höre ich mir immer noch gerne an und wenn der Film mal wieder einmal im Fernsehen läuft, wie gerade jetzt auf Tele5, dann wird er auch angeschaut.
Wer diesen Film nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt anschauen, zumal er als europäischer Film, um einiges Erdiger und ehlricher daherkommt, als die typischen Amifilme.
Wer in gottes Namen fällt eigentlich auf diese Wissenschaftler weiße Kittel tragenden Schauspieler in den Werbespots rein, die einen so rein sachlich überzeugen sollen? Und dann diese wissenschaftlichen zurecht geschusterten Computergrafiken und Labors, die so weit weg von der Realität sind, dass es schon peinlich ist.
Gerade eben habe ich diese mehr als schlechte Alpecine Werbung gesehen und wusste nun wirklich nicht, ob ich wegschalten oder mich schlapplachen sollte.
Ich bin ein echter Fantasy Liebhaber und mag Geschichten über Drachen, Monster und all diesen Quatsch. Leider gibt es wenige Filme, die meine Fantasie auch nur annähernd zufrieden stellen können. Selbst die Filme von Herr der Ringe, waren für mich nur ein netter Abklatsch der Bücher.
Nun scheint hier aber ein Film gestartet zu sein, der in Deutschland kaum Beachtung gefunden hat. D-War, bzw. Dragon Wars ist eine koreanisch, amerikanische Co-Produktion, die recht aufwendig geworden ist und wohl, so ließt man, eine sehr reduzierte Story hat. Dafür können sich die Bilder umso mehr zeigen lassen und nun würde ich ja mal gerne wissen, ob dieser Film irgendwann mal in die Deutschen Kinos kommt?
Gerüchte scheinen sich zu bestätigen, dass es diesen Film wohl nur auf DVD geben wird.
Ich denke mal, so viel schlechter als der Film Dungeons & Dragons oder Eragon, kann er nicht sein.
Dank solcher Namen wie Steven Spielberg und Michael Bay, hegte der Film Transformers schon früh einige Erwartungen. Die Trailer taten das Weitere dazu. Die Geschichte wird bei einem solchen Film schon früh zur Nebensache und so möchte man fast schon nur noch die aufwendigen CGI-Filmeffekte sehen. Umso erfreulicher, dass doch der ein oder andere Charakter sich hier positiv darstellen konnte.
So ist Shia LaBeouf als Sam, die passende Besetzung und passt so ganz in die Rolle, wie man sie aus den alten Spielbergs Filmen kennt. Auch bei den kleinen Roboter, erkennt man deutlich Spielbergs Handschrift aus Filmen wie Gremlings. Klein, gerissen, gemein und doch immer mit Witz. Auch ansonsten ist die Komik mit von der Partie und das in einer Spielberg typischen Weiße, die mir schon seit meiner Jugend gefällt.
Auch die Action und Effekte lassen nicht zu wünschen übrig, aber von der Effektschmiede des Star Wars Regisseurs George Lucas, ILM (Industrial Light and Magic), erwartet man auch nichts anderes als das Beste vom Besten. Nur bekommt der ganze Film einen merkwürdigen Geschmack, als die Intergration der Transformers mit ihrer Comic- und Zeichentrickseriengeschichtenherkunft daherkommt. Meine Generation ist einfach nicht mit den Spielfiguren und der Zeichentrickserie aus den 80ern aufgewachsen und so muten die Namen von Optimus Prime und seinen Autobots, so wie Megatron und seine Decepticons eher wie Bublegum und wirken leicht kitschig und unpassend in einen derartigen Film.
Auch die dann folgenden Konversationen über Gut und Böse, Schwarz und Weiß, sind ja nicht wirklich neu und originell. Aber es fehlt da halt einfach der kindliche Background für Erwachsene, mit den Zeichentrickserien.
Wenn man aber davon absieht und den Pathos etwas bei Seite lässt, dann bekommt man einen durchaus lohnenswerten Film zu sehen, der wie Heutzutage üblich, eine Fortsetzung offen lässt.
Dieser Film scheint ja wirklich viele zu spalten. Ich kann vorweg gleich sagen, dass er mir gut gefallen hat.
Wer Filme von Tarantino mag und seine Vorlieben kennt, der weiß auch in etwa, was passieren kann, wenn er eine Homage an gewisse US-Gerne-Filme der 70er Jahre dreht. Die Atmosphäre ist recht gut eingefangen und beginnt mit einem grobkörnigen Film, den passenden 70er Jahre Schriften und einigen Schnittwiederholern im Film. Auch auch auf Tarantinos eigenen Musikgeschmack ist für die 70er Jahre verlass. Zusätzlich hat er den Film auf alt getrimmt indem die Farben verblasst sind und täuschend echte Streifen den Film durchziehen. Nur warum der Film kurzzeitig auf schwarz-weiß übergeht, muß wohl eher an die TV-Nostalgie von Tarantino liegen, denn in einem Kino wird ein Farbfilm nicht einfach so zu einem Schwarz-Weiß-Film und umgekehrt.
Hübsche Mädchen/Frauen in engen Klamotten, aber kein Sex oder gar etwas richtig unbekleidetes. Nicht wirklich schlimm, wenn man weniger einen Russ Meyer Film erwartet aber dafür eher Filme wie Bullit mit Steve McQueen. Denn hier duellieren sich ein 1970 Chevy Nova und ein 1969 Dodge Charger. Das sind Fahrzeuge, deren Silhouette man nicht nur gerne sieht, sondern auch deren Sound man gerne hört. Um die Homage an den Ford Mustang von Steve McQueen perfekt zu machen, hat Stundtman Mikes Numernschild mit JJZ-109, das gleiche Nummernschild wie der damalige 1968 Ford Mustang Fastback in Bullit.
Nebenbei ist Kurt Russell als Stuntman Mike, eine durchaus gelungene Besetzung für diesen Charakter.
Da ich u.a. selbst ein Fan des Streifens Bullet bin und als einer der wenigen "alten" Filme, mir diesen auf DVD geholt habe, dürfte klar sein, dass ich auf gute alte Autoverfolgungsszenenstunts mit Autos stehe, die sich gerne mal über lange Teile des Filmes ziehen dürfen. Leider lassen gerade dieser guten und actionreichen Fahrzeugszenen in den heutigen US-Filmen immer weiter nach und werden durch ach so realistische CGI's ersetzt. Umso mehr freut es mich, wenn ich in Filmen wie Ronin, The Transporter und jetzt in Death Proof - Todsicher (Grindhouse), einige dieser handgemachten Autostunts sehen kann.
An Gewalt sieht man über die Länge des Filmes gesehen, relativ wenig, dieses dafür aber umso detaillierter und heftiger in Szene gesetzt. Fast schon ein perfektes Aufklärungsprogramm für jene, die meinen sich in einem Fahrzeug, nicht anschnallen zu müssen.
Man muss aber für all jene Gewalt- und Actionfans im Vorfeld sagen, dass es recht lange dauert, bis man eben diese Szenen zu Gesicht bekommt. Der Film hat vor allem sehr viele Dialoge. Vor allem Dialoge von Frauen und mit Frauen. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber es passt irgendwie zu diesem 70er Jahre Filmflair, den Quantin Tarantino hier versucht herauf zubeschwören.
Passend zu dem Film, das Filmende. Keine großartigen Erklärungen, kein tiefgründigerer Sinn oder der Versuch einer konstruktiven Logikrekonstruktion zu erschaffen, sondern einfach ordentlich auf die Fresse und Ende. Und ja, dass paßt!
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Kommentare
Di, 13.05.2008 09:22
Hell, yeah! Glenn Danzig (!! Vorname : mit 2 N, Nachnam e: mit 1 N
Mo, 12.05.2008 16:15
Super Sache! Danke fuer das Video.
Mo, 12.05.2008 14:26
Wenn in 2011 oder 2012 die 8. Konsol engeneration rausk ommt und Microsoft die Xbox 720 verö ffentlich, dann se ht die [...]
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!