So unterschiedlich jeder Gitarrist für sich ist, so unterschiedlich sind auch seine Gitarren und besonders bei E-Gitarristen auch das Equipment. Steve Vai führt uns hier sein aktuelles Live-Equipment und Setup vor, wo er neben vielen anderen auch ein bekanntest Eddy Van Halen Pedal benutzt als auch ein doppeltes-Verzerrerpedal im Prototypstadium von Ibanez. Auch das er neben den bekannten Carvin Legacy Gitarrenverstärkern einen Fender-Verstärker ins gesplittete Gitarrensignal einfügt um den Ton etwas anders und frischer zu machen. Dazu benutzt er eine eigens für ihn von Carvin konstruierte Monitorbox. Gezeigt werden auch die zahlreichen Ibanez-Gitarren, die nicht nur mit Lichteffekten protzen sondern wo auch die Bundreine Gitarre Einzug gehalten hat und auf die Steve Vai nun zu schwören scheint. Am Ende erzählt er noch etwas über den Ton des Halses und des Gitarrenkörpers und wie diese beiden zusammen harmonieren müssen.
Äußerst interessant und Steve Vay kommt hier wirklich sehr sympathisch rüber.
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ's, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Line 6 ist als Firma zwar primär für ihre Hardwareprodukte, insbesondere dem POD bekannt, schaffte aber seinen Durchbruch mit einer Softwarelösung zur Verstärkersimulation/Modellingsoftware von Gitarrenamps.
POD Farm wird nun wieder eine solche reine Softwarelösung sein, welche als Nachfolger für das in Kombination mit Line 6 Hardware laufende Amp-Farm. POD Farm wird dabei sowohl eigenständig laufen können, als auch als Plug-In für PRO-Tools, VST, Audio Units und RTAS Host und sowohl für PC wie auch für Mac. Die Steuerung orientiert dabei an dem Coverflow von Apple und so lassen sich Effekte einfach per Drag & Drop einsetzen.
Zum Spider Valve der Firma Line 6 und welcher zusammen mit dem Gitarrenverstärkerguru Reinhold Bogner entwickelt wurde, gibt es auf Vettaville nun zwei Videos, welche den Spider Valve in Frankreich, bei einer Demonstration in Aktion zeigen.
Es ist schon lange kein Geheimniß, dass viele Gitarristen, welche einen Line6-Modeller ihr eigen nennen, gerne die ein oder andere Möglichkeit genutzt haben um den Sound noch authentischer, röhrenmäßiger zu gestalten. Manchmal mit Hilfe eines kleinen Röhrenvorverstärkers á la Daniel-D von Reußenzehn. Es wurden aber auch komplette neutrale Röhrenverstärker für derartige Sachen schon entwickelt, wie der Atomic Reactor, ein Röhrenverstärker speziell um Modeller mit Röhrenpower zum verstärken.
Auch wenn die Konkurrenz wie VOX schon lange Röhren für ihre Klangerzeugung bei den Modellern benutzt, wie in den einfachen Modellern der Tonelab-Serie oder den Verstärkern der Valvetronix-Serie, so hatte Line6 bisher, Röhren aus ihrer Produktpalette verbannt.
Bisher!
Mit dem neuem Spider Valve versucht man nicht den Ansatz von VOX zu folgen und die Röhre sozusagen direkt in die Klangerzeugung zu integrieren. Hier soll ähnlich wie beim Atomic Reactor Verstärker, ein Verstärker zum letzten endlichen Quäntchen Röhrensound beitragen. Dabei hat sich Line6 auch nicht lumpen lassen und mit Reinhold Bogner einen renommierten Hersteller von Gitarrenverstärkern zur Zusammenarbeit herangeholt. Als Ergebnis hat man nun drei Spider Valve Modelle als AB”-Röhrenverstärker mit 2x 12AX7-Vorverstärker- und 2x 6L6-Leistungsröhren, Celestion Vintage 30 Lautsprecher, die vom 40 Watt Komboverstärker bis zum 100 Watt Headverstärker reichen.
Ob nun Line6 hier gegenüber der doch traditionell im "Röhre = Sound" denkenden Gitarrengemeinschaft nachgibt oder ob es nun doch nicht ohne Röhre geht, lassen wir mal dahingestellt sein. Wichtiger werden die ersten Tests sein, die uns zeigen, wie sich dieses Teil im Vergleich zu dem Oberverstärker von Line6, dem Vetta verhält und natürlich auch, wie es sich gegenüber der Konkurrenz schlägt und klingt. Denn bei aller Philosophie ob Röhre oder nicht, am Ende zählt nur dass, was am Ohr ankommt!
Eigentlich hatten wir uns gewundert, woher auf einmal die Menschenmassen vor dem Marshall-Stand herkamen, bis wir bemerkten, dass sie alle für Autogramm und Foto von Kerry King, dem Gitarristen von Slayer anstanden. Und es waren wirklich sehr viele, denn der Marshall-Stand war nicht gerade klein und sie standen wirklich rundum.
Den Stress des Anstehen habe ich mir nicht gemacht, da er mir zum einen als Gitarrist mehr als unbekannt ist, außer vom Posen mit seinen Tätowierungen und ich mir Slayer auch nur im Extremfall antue. Also quasi unter Zwang.
Aber er kam ganz gelassen seinen Endorseraufgaben nach und wirkte wirklich sehr sympathisch auf die Entfernung
Was schon in Aufnahmestudios seit längerem Gang und Gebe ist, etabliert sich nun auch immer mehr im Livebetrieb. Und zwar nicht nur bei den Top-40 und Coverbands, sondern auch bei den großen des Musikbusiness und der Langhaargitarrenfraktion. Die Verwendung von Modellingamps.
Diese haben schon einige Vorzüge gegenüber den Röhrenkollegen und wenn man dann noch als bekannter Gitarrist, sich seinen Custommodellingamp bauen lassen kann, hat dies natürlich auch seine Vorteile.
In dem folgendem Video zeigt der Ex-Metallica Lead-Gitarrist und Sänger von Megadeth, Dave Mustaine, sein neues Gitarrenrack, u.a. mit dem eigens für ihn entworfenem Modellingamp von Line 6.
Das fällt wohl defenitiv unter die Rubrik, Schwanzvergleich. Also die Herren Gitarristen (die Damen seien hier von mal ausgeschlossen), Hosen runter und vergleichen.
Der CRATE BV600H ist ein dreikanaliger, 600W Vollröhrenamp, mit 45 Röhren und der passenden 16x12er Box, in der bescheidenen Half-Stack Version.
Sollte man das kleine logistische Problem, der Unterbringung und des Transport gelößt haben, sollte das eigene Talent, keine allzu große Rolle mehr spielen, denn mit diesem Amp auf der Bühne, ist einem auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des Publikums garantiert
Jeder Gitarrenanfänger kennt das, man hat eine Klampfe und weiß gar nicht so recht, was man damit anstellen soll. Die wichtigsten Regeln für die elektrifizierte Variante der Gitarre, lehrt uns hier ein Mitglied des James Blast Orchesters.
Und wieder ein paar Gitarrenneuheiten, die ich hier mal in Kürze zusammenfasse.
Behringer will wohl nun in das "echte" Ampgeschäft einsteigen und bring mit den Bugera-Amps, Vollröhrenamps auf den Markt. Da bin ich ja gespannt, wie die sog. Billigmarke, den Preis für diese Geräte gestalten wird und wie dann tatsächlich Qualität und Leistung dieser Teile aussehen wird.
Auch Digitech, mischt weiter auf dem Modellingsektor mit und bringt mit dem GSP1101 1U Guitar Modeling Preamp/Processor, seine nächste Generation der Ampmodeller raus und dies in einem gefallendem 19'' Gehäuse, mit großem Display.
Peterson bringt den Nachfolger seiner Bodenstimmgerätes, den VS-S2 StroboStomp2 raus. Und wenn man sich dessen Homepage genauer anschaut, dann hat er wohl ein paar Designer engagiert und verschiebt seine Produktpalette in das digitale Zeitalter, bis hin zum reinem Softwarestimmgerät. Ich würde ja zu gerne wissen, ob diese Geräte wirklich das halten, was da so propagiert wird, aber bei den Preisen, wird das wohl nichts.
PRS bring ein Chris Henderson Signature Model raus, was nun nach dem gewonnenem Rechtsstreit mit Gibson auch für diese Modellreihe geht und man wohl damit einen berühmten Gitarrenvertreter hat, welcher als Three Doors Down Gitarrist, ja auch gut in den Medien vertreten und bekannt ist.
Fender und Eddie Van Halen, wollen nun das alte Equipment von Eddie wieder in seinen Ursprüngen aufleben lassen.
Ich verstehe sowieso nicht, wie Leute für neue Gitarren, die dann auf alt getrimmt werden und denen mann dan mittels martialischer Werkzeuge, Kerben und Macken in den Lack haut usw., auch noch Unsummen dafür ausgeben. Die original EVH Stribes-Gitarre, dass wäre ja in Ordnung und hätte ja auch einen gewissen Sammlerwert, aber so ist das einfach nur volkommen bekloppt.
Wer auf Hardwarelösungen wie POD von Line6 oder Toneleb von VOX verzichten möchte, und dabei auch die Softwarelösungen wie Guitar Rig oder Amplitube zu teuer sind, der kann sich jetzt Free Amp 2 holen. Hier steht dem Benutzer nebst Ampsimulator mit entsprechender Boxenauswahl, sowie Mikrofonpositionierung, auch zahlreiche Effekte zur Verfügung.
Ich werde das Teil mal bei Gelegenheit, gegen meinen POD-XTL antreten lassen.
Paul Reed Smith oder kurz auch nur PRS genannt, steht zum einen für einen der neuen legendären E-Gitarrenhersteller und ebenso für seine bei Gitarristen, sehr begehrten, E-Gitarren. Auch wenn ebenso E-Bässe hergestellt werden, steht der Name doch hauptsächlich für die doch recht teuren E-Gitarren, die i.d.R. erst ab 3000,- Euro zu bekommen sind.
Auf Anraten seines freiwilligen Endorsers, Carlos Santana, hat Paul Reed Smith dann aber noch ein Einsehen mit den finanziell etwas unterbemittelden Gitarreros gehabt und bringt nun auch recht erfolgreich, mehrere preiswerte Modellreihen unter die Leute. Diese SE-Modelle (Studend Edition), welche in einigen Details einfacher gehalten sind, gewisse PRS-Typische Features nicht beinhalten, wie das Locking-System und nicht in Amerika hergestellt werden, findet man schon in den preislichen Regionen um die 600,- Euro, was für eine PRS schon extrem günstig ist.
Hier zwei Videos, wo Paul Reed Smith etwas zu seinen Gitarren erzählt und auch über einen von Carlos Santana geschenkten Mesa Boogie spielt, sowie ein Video, auf dem man den Herstellungsprozess einer PRS-Santana mit Dragoninlay, verfolgen kann.
Paul Reed Smith, demonstriert die Vorzüge einer PRS Custom 24, an dem Mesa Boogie von Carlos Santana:
Paul Reed Smith spricht über elektrische Gitarren:
Die Herstellung einer PRS-Santana Gitarre mit Dragoninlay:
Das oft bekannte Problem, der Gitarrist dreht seinen Verstärker zum Leidwesen seiner Mitmusiker immer weiter auf, weil er sich zu recht oder unrecht nicht hört.
Mir selber erging es auch so, dass der Bassist die volle Ladung meines Amps ab bekam, während ich mich einfach nicht hörte. Abhilfe kam hier dadurch, dass halt die Gitarre auf den Monitor für mich laut gelegt wurde und für den Basser aus dem Monitor genommen wurde.
BOSE glänzte bei ihrem PAS-System bisher mit einer fast doppelt so teuern Preispolitik in Europa. Was sich zudem bei einem einfachen, parktischem System mit nur einem Basswürfel von knapp 3000,- Euro, schon erheblich im Portemonaie bemerkbar machte.
Auf unverschämte Art, versuchte man im entsprechendem BOSE-Forum, die erhöten Preise durch das europäische Netzteil und die notwendigen europäischen Prüfsigel zu erklären. Unverständlich nur, dass andere Hersteller damit keinerlei Probleme haben. Hier versuchte man auf eher unverschämte Art und Weiße, den Kunden für dumm zu erklären und zu verarschen.
Man scheint wohl nun doch erkannt zu haben, dass man hier ein Absatzproblem in Europa hat und der Europäer an sich nicht nur Preise vergleichen, sondern auch Wechselkurse mit beachten kann.
Hochmut der Amis über das alte Europa?
Zumindest hat diese Strategie nicht funktioniert und die Verkaufszahlen in Europa scheinen wohl gegen Null zu gehen, so dass man sich nun nicht nur für eine Preissenkung entschieden hat, sondern auch alle vorherigen Käufer (also die Dummen, die es für zu teuer gekauft habe), auch die Preisdifferenz zurückerstattet.
Ob das wohl hilft, den Imageschaden wieder herzustellen? Ganz zu schweigen, von all den potentiellen Kunden, die sich aufgrund des überteuerten Preises, sowieso schon ein anderes PA-System gekauft haben. Und da solche Systeme oftmals sehr lange in Gebrauch sind, hat man hier eindeutig Kunden für lange oder meißt schon für immer verloren!
Man muss schon erwähnen, dass der Gitarrist von TV totalPhilip Niessen, ein Fabel für Ampsimulationen hat.
Spielte er unter anderem den Zentera von Hughes and Kettner in der frühen Zeit, wobei er dem Vetta II von Line 6 aufgrund der größeren Vielfalt und da er besser damit zurecht kam, den Vorzug gab.
In letzter Zeit setzt er den Valvetronix 120 VTX von VOX ein. Dieser wird aber im Gegensatz zum lange Zeit benutztem Vetta II, nicht per Direct-Out abgenommen, sondern mit einem Mikrofon.
Weißt der Valvetronix beim Direct-Out wohlmöglich Schwächen auf? Selbst im Bandgefüge scheint sich der Valvetronix gegenüber dem Vetta, etwas schwächer auszunehmen und an Druck und Transparenz zu verlieren.
Nun gibt es auch speziell für den Vetta einen beliebten Direct-Out Patch der die AIR-2-Simulation des Vettas gehörig pusht und unter Vettarianern sehr beliebt ist.
Warum nun der Valvatronix mit einem Mikrofon abgenommen werden muss und warum Philip Niessen auf den Valvatronix umgestiegen ist, wird uns wohl nur er selber oder ein möglicher Sponsorvertrag verraten.
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