Eine derartige Technik kannte ich ja schon von Apples Quicktime, dort aber nur bei Standbildern. Diese Technik hier einer kompletten Rundumsicht und dazu noch als Stream über das Netz, finde ich schon sehr beachtlich und versetzt den aktiven Zuschauer in ein Mit-Dabei-Erlebnis.
Um selbst Aktiv zu werden einfach mit dem Mauszeiger innerhalb des Filmes klicken um die Perspektive zu ändern. So kann man sich im Film drehen und alles in einer 360 Grad Ansicht genießen.
Weitere derartig imposante Filme gibt es bei immersivemedia zu genießen.
Der tanzende Musikroboter Keepon erfreut sich wohl nach wie vor großer Beliebtheit und wurde sogar in einem Video zu der Musik von Spoon's " Don't You Evah" als Hauptdarsteller eingesetzt
World of WarCraft ist nicht nur Trendsetter, sondern scheint auch bei so vielen die Kreativität zu fördern. Das Video Evolution, basiert auf dem gelungenem Musikvideo von Fatboy Slim und seinem Song Right Here,Right Now. Dabei haben die Macher von Evolution versucht mehr oder weniger, die Herkunft der unterschiedlichen Rassen von World of Warcraft aufzuzeigen. Es hat ihnen dabei wirklich nicht an Einfallsreichtum und Witz gefehlt.
Hier nun die World of Warcraft Videoversion, Evolution:
Wie sehr ein Gerät zum Lifestyle dazugehört, erkennt man daran, wie sehr der jeweilige Gegenstand allgegenwärtig ist und überall einbezogen wird. Dies gilt nun defenitiv auch für die Spielekonsole Wii von Nintendo, welche nun stilprägend beim Musikvideo des Liedes "Take it slow" aus dem Album "Mind Over Manners" von der Musikgruppe "Philo-San" verwendet wurde. Dabei wurden die Miis, also die virtuellen Avatare der Nitendo Wii eingesetzt und auch das Bewegungskonzept, welches man beim Tanzspiel in Raving Rabbits - Rayman findet, mit einbezogen.
Das Wii-Musikvideo erinnert einem dann doch ein wenig an South Park, auch wegen dem Gitarrenriff im Hintergrund.
Philo-San - "Take it slow" animated Nintendo Wii music video
Die mit dem Roten Halsband scheint ja mal wieder der nächste große virale Wurf zu werden. Was wohl zuerst mit einem Fun-MP3-Handyklingelton begann, hat sich dermaßen ausgebreitet, dass das Lied nun auch in Deutschlands Discotheken Einzug gehalten hat.
Also gleich noch das passende Video im schicken 70er Jahre Style und mit der beliebten Dalli Dalli Kullise gedreht und schon kann es losgehen.
Wer sich hinter den Künstlern "Frank Presented By F&K Styles" versteckt, weiß ich zwar nicht, aber mehr als eine Eintagsfliege wird es wohl auch nicht sein. Aber dafür hat das Video etwas
Na das war ja schon lange überfällig. Den Codec DixX wird es beim nächsten Update für die PlayStation 3 nun auch für diese Spielkonsole Multimediaplattform geben die ja wohl weitaus mehr als ihre Konkurrenten eine echte Multimediakonsole ist. Man ist sich wohl im Hause Sony bewusst geworden, dass BlueRay im Moment nicht ausreicht um eine videotauglisches Home-Entertainmentsytem zu sein. Mussten früher diverse Filme umgewandelt werden, damit man sie auf der PS3 abspielen konnte, so wird nun dieser nervige und auch oftmals zeitaufwendige Schritt entfallen.
OK, da läuft ohne groß vorher Werbung gesehen zu haben plötzlich ein Film an, in dem Robert De Niro und Michelle Pfeiffer mitspielen. Klarer Fall, da wird nicht groß nachgedacht, sondern da ist der Kinobesuch Pflicht.
In den Hauptrollen tummeln sich dann auch noch Charlie Cox als Tristan und Claire Danes als der gefallenen Stern Yvaine und sie machen ihre Aufgabe sehr gut und überzeugen. Michelle Pfeiffer weiß in ihrer Rolle als Böse Hexe Lamia ebenfalls zu gefallen und sie scheint hierbei auch sichtlich Spaß daran gehabt zu haben.
Robert De Niro. Für mich ein Garant für Qualität und niemand kann so gekonnt den Bösewicht, als auch den Komiker spielen und daher ist ihm die Rolle als Captain Shakespeare, wie auf dem Leib geschrieben und höchst amüsant.
Der Film an sich ist ein modernes Märchen für Erwachsene mit Fantasyanleihen. Wie es so ist, geht es um die wahre Liebe, Verrat, Hinterhalt, Schurken, Piraten, Hexen, Könige und Prinzen, Intrigen, Humor, halt alles, was man so zum gutem Kinomärchenabenteuer benötigt und es funktioniert.
Der Film hat eine nette Geschichte, gute Effekte, wobei aber die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Special Effects, einige gute humoristische Pointen, ein Showdown und ein Happy End, so wie es sich für gute Märchen halt gehört. Gut gemachtes und unterhaltsames Popcornkino.
Wer auf derlei Rezepturen steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.
Obwohl ich Sandra Bullock für eine recht passable Schauspielerin halte und auch Julian McMahon sein Handwerk ordentlich ausübt, ist der Film Die Vorahnung von der Handlung um einiges abgelutscht. Nicht immer vorhersehbar, aber dann doch viel zu oft und somit auf die Dauer langweilig. Einige Dinge scheinen einem im Zeitsprungkontinuuemkontex oder wie auch immer, nicht ganz logisch aber da regt man sich am Ende des Filmes auch nicht mehr darüber auf, da er einfach nur öde ist.
Kann ich nicht empfehlen, da schaue ich mir lieber die x-te Wiederholung von The Sixt Sense an.
Wenn Pixar einen Film herausbringt, dann erwarten alle was ganz besonderes und jeder versteht, warum Steve Jobs, seines Zeichen Gründer von Apple und Cheff von Pixar, so hoch gepokert hat um Pixar wieder in die Walt Disney Familie einzugliedern. Die Animationsfilme von Pixar heben sich immer gewaltig von der Konkurrenz ab. Denn hier wird vor allem auf die Geschichte wert gelegt und jede einzelne Szene wird bis zur Perfektion ausgearbeitet. Hier arbeiten noch echte Animateure an den Bewegungen und es wird kein Motion Capturing angewendet, ganz so wie bei den alten Zeichentrickfilmen von Walt Disney und das merkt man. Hier hat jede Figur ihren eigenen Charakter und sofort erwachen diese Polygonfiguren aus dem Computer zum Leben. Man vergisst dann augenblicklich, dass diese Figuren nicht real sind.
Es natürlich ungeheuerlich schwer für Pixar, nach solchen Megaerfolgen wie Die Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen, dann immer noch einen drauf zu setzen. Alleine schon die Ideen, sind extravagant und doch schafft es Pixar hier die anfängliche Skepsis der Zuschauer zu überwinden. Wer hätte schon gedacht, einen Film mit und über Autos zu inszenieren? Pixar hat dies mit dem Film Cars hervorragend hin bekommen. Aber auch das Thema Ratte und Kochen ist wohl so unglaublich, dass man nicht daran glauben mag, wie man daraus einen Film drehen kann und doch ist es Pixar damit wieder einmal gelungen.
Wie es eigentlich früher in den Filmen Tradition war und so wie Pixar diese Tradition weitrführt, kommt zuerst ein Vorfilm dran. So viel sei verraten, die Außerirdischen sind unter, bzw. über uns und es ist ein Vorfilm zum Schlapplachen.
Der Hauptfilm, Ratatoullie ist wieder in einer eigenen zeichnerischen Atmosphäre gehalten und verwöhnt einem mit zahlreichen witzigen Details und Pointen. Die Geschichte ist stimmig und originell wie immer. Eigentlich wieder ein Film der dem Namen Pixar und auch Walt Disney gerecht wird und dem man uneingeschränkt empfehlen kann. Es ist aber wie bei Cars, der auch ein guter Film ist, aber dann doch irgendwie im Schatten der anderen großen Vorgänger steht. Zwar gut, ja eingentlich auch sehr gut, aber dann doch nicht so megagut, wie die anderen Filme. Oder erwartet man einfach zu viel und ist man schon zu verwöhnt?
Wie schon gesagt, mir hat er gut gefallen, ich habe ordentlich gelacht und ich fand die Idee und die Umsetzung wie immer sehr originell und gelungen.
Es gibt Filme die einfach zu Recht den Titel Klassiker bekommen. Nicht nur weil sie alt sind, sondern weil die Geschichte welche Sie erzählen so großartig und die Charaktere so liebenswert sind, dass man nicht umhin kommt als ihnen dieses Prädikat zu geben.
Zu diesen Klassikern gehören vor all die Filme mit Don Camillo und Peppone. Und wenn ich dann durch Zufall sehe, wie zur Zeit im MDR, dass einer dieser Klassiker ausgestrahlt wird, werde ich nicht müde mir diese Filme um den schlagkräftigen Priester Don Camillo und seinem kommunistischem Gegenbild, den Bürgermeißter Peppone, zum x-ten mal anzusehen.
Eine der schönsten Geschichten um zwei Menschen, welche durch ihre politischen und weltlichen Ansichten verfeindet, aber menschlich doch immer befreundet und für einander da sind. Nirgends werden diese Gegensätze so liebevoll und gekonnt in Szene gesetzt. Ich glaube ich muss mir irgendwann doch die DVD-Kollektion dazu holen, die Filme sind einfach zu schön.
Es war schon etwas merkwürdig, als mir eine nette Dame am Telefon erzählte, sie sei über unsere Bandseite auf mich aufmerksam geworden und wollte nun gerne erfahren, ob ich nicht Lust hätte mit Jörg Bombach bei der beliebten hr-Sendung, "Das große Hessenquiz", mitzumachen.
Da ich nicht selten recht merkwürdige Anrufe über unsere Bandseite erhalte und auch schon mal für die Sendung "Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch angeblich umworben wurde, jedoch dort von einer Drückerfirma für die SKL, war ich etwas vorsichtig und bat mir etwas Bedenkzeit aus.
Nachdem ich mich etwas näher informiert hatte und die Seriösität betätigt bekommen hatte, sagte ich dem Angebot zu. Da wurden mir auch gleich per Telefon die ersten Fragen zu Hessen gestellt, welche ich mit viel Glück im Multiple-Choise Verfahren beantworten konnte. Somit war dann heute morgen das Videocasting beim Hessischen Rundfunk in Kassel angesagt.
Es scheint wohl auch so, dass man geziehlt nicht nur Kandidaten einladen möchte, welche sich direkt bewerben, sondern man sucht geziehlt nach speziellen Exoten im Netz, Zeitung usw. Als Musiker mit ausländischem Hintergrund, scheine ich wohl irgendwie in dieses Raster zu fallen. Also nutze ich doch gleich mal diese Gelegenheit aus.
So bin ich am Morgen relativ müde zum Hessischen Rundfunk in Kassel gegangen, wo ich erstmal erfuhr, dass dort nebenbei noch das Casting für das Gesundheitsquiz statt fand. So über den Tag verteilt erwartete man ca. 60 Personen zum Casting und beim noch ausstehenden Casting in Frankfurt hatte man gleich zwei Tage angesetzt. Damit wurde mir klar, dass meine Aussichten als Kandidat bei der Show, mehr als dürftig sein würden, was mich aber nicht davon abbrachte, mit guter Laune das Casting in Angriff zu nehmen.
Die Dixie Chicks, dass ist die komerziell erfolgreichste Frauenband mit den beiden Geschwistern Emily Robison (Gitarre, Dobro und Banjo), Martie Maguire (Geige und Mandoline) und der Leadsängerin Natalie Maines. Letztere hat das ein oder andere mal ein etwas loseres Mundwerk und so war das Geschrei in Amerika groß, als man von ihrem Satz auf einem Londoner Konzert hörte, dass sie sich schäme, dass Ihr Präsident, George W, aus Texas komme.
Für die US-amerikanischen-Presse ein gefundenes Fressen und für die eher rechtskonservativen Countryszene ein Grund von nun an die Dixie Chicks aus deren Radioprogramm vollständig zu verbannen. Damit sind die Dixie Chicks nicht die ersten, die dort einer Zensur unterlagen. In dem Land, welches angeblich so groß für die Rede- und Meinungsfreiheit einsteht und bei denen Nazis überall ihre Parolen und Hetze verbreiten dürfen, aber wehe dem der etwas kritisch mit der Regierung in Kriegszeiten umgeht, der wird schnell erkennen, dass amerikanischer Patriotismus, weit über der Rede- und Meinungsfreiheit in den USA stehen.
Und so genau beim damaligen Londoner Konzert, beginnt dieser Film über die Dixie Chicks, Shut up and sing. Die Band wird hier über einen Zeitraum von 3 Jahren begleitet und man bekommt ein guten Einblick in die ach so liberale, amerikanische Gesellschaft, die man dort nicht ohne Kritik, für sehr dumm hält. Aber auch in de musikalische Welt der Dixie Chicks, bei der Produktion ihrer Platte, Konzerten und einige sehr persönlich Eindrücke in ihr privates Leben.
Kommerziell ist der Boykott in den USA für die Dixie Chicks ein verheerendes Desaster. Kaum zu glauben, wie groß dort die Macht der Radiostationen und die patriotische Dummheit der Amerikaner ist, dass sie eine derartig gute Band, die weiterhin zig Auszeichnungen für ihre hervorragende Musik erhalten (Grammy-Awards 2007 waren die Dixie Chicks die mit den meisten Auszeichnungen bedachten Künstler, sie erhielten fünf Grammys, unter anderem für das beste Album und den besten Song), doch zum wanken und fast schon in die Knie zwingt. Andererseits ist es ein Glücksgriff, denn erst so kam die Band zu einem Album, bei dem sie komplett alleine die Songs schreiben und sich musikalisch weiterentwickeln konnte, wie kaum vorher. Auch die Ausrichtung auf den europäischen Markt, hat ihnen sicherlich auch gut getan und etwas Unabhängigkeit gegenüber dem amerikanischen Markt geschaffen.
Der Film fängt hier vieles ein und endet dort wo alles begann mit dem Satz, welchen ich hier nicht verraten möchte, denn sollte, wer ihn noch nicht kennt, sich jeder selbst im Kino anhören.
Und hier ein paar Songs zum Film und der aktuellen Scheibe:
In einem früheren Beitrag erzählte ich von Filmen, welche für Musiker Kult sind. Daraufhin kamen noch ein paar Kommentare mit weiteren Filme, aber der Film The Commitments, wurde nicht aufgeführt.
Die Rhythm and Blues Musik von Wilson Pickett spielt in diesem, irisch-britischer Spielfilm nach einer Romanvorlage von Roddy Doyle um eine Gruppe Jugendlicher in Dublin, die eine Soul-Band gründen, eine zentrale Rolle. Andrew Strong ist als Sänger nicht gerade ansehnlich, dafür kann er aber gesanglich überzeugen und damals wollten schon der ein oder andere, eine derartig rauhe Stimme besitzen.
In den Anfängen von unserer Band, The Big Easy, war die Musik von The Commitments schon ein wesentlicher Fixpunkt, so das der ein oder andere Wilson Picket Song in unser Reperetoire aufgenommen wurde. Die Musik selbst höre ich mir immer noch gerne an und wenn der Film mal wieder einmal im Fernsehen läuft, wie gerade jetzt auf Tele5, dann wird er auch angeschaut.
Wer diesen Film nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt anschauen, zumal er als europäischer Film, um einiges Erdiger und ehlricher daherkommt, als die typischen Amifilme.
Wer in gottes Namen fällt eigentlich auf diese Wissenschaftler weiße Kittel tragenden Schauspieler in den Werbespots rein, die einen so rein sachlich überzeugen sollen? Und dann diese wissenschaftlichen zurecht geschusterten Computergrafiken und Labors, die so weit weg von der Realität sind, dass es schon peinlich ist.
Gerade eben habe ich diese mehr als schlechte Alpecine Werbung gesehen und wusste nun wirklich nicht, ob ich wegschalten oder mich schlapplachen sollte.
Frater Aloisius zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing Di, 13.05.2008 09:22 Hell, yeah! Glenn
Danzig (!! Vorname
: mit 2 N, Nachnam
e: mit 1 N ))
gehört zu meine
n ABSOLUTEN Favori
ten!
[...]
Guitar-Blog zu Alles Gute zum Muttertag - Genesis - Danzing So, 11.05.2008 15:53 Was hat der Mutter
tag denn in einem
Gitarrentagebuch v
erloren? Eigentlic
h würde ich dieses
Ereignis ja nicht
mit e [...]
Kommentare
Di, 13.05.2008 09:22
Hell, yeah! Glenn Danzig (!! Vorname : mit 2 N, Nachnam e: mit 1 N
Mo, 12.05.2008 16:15
Super Sache! Danke fuer das Video.
Mo, 12.05.2008 14:26
Wenn in 2011 oder 2012 die 8. Konsol engeneration rausk ommt und Microsoft die Xbox 720 verö ffentlich, dann se ht die [...]
So, 11.05.2008 16:30
Stimmt, die Stimme von Glen Danzig e rinnert schon sehr an Jim Morisson v on den Doors.
So, 11.05.2008 15:53
Was hat der Mutter tag denn in einem Gitarrentagebuch v erloren? Eigentlic h würde ich dieses Ereignis ja nicht mit e [...]
Do, 08.05.2008 19:53
Joa, dem kann ich nur zustimmen. I ch persönlich kann sehr gut kochen a ber wenn ich mir a nschaue was meine Freund [...]
Do, 08.05.2008 14:42
Samsung zeigt eine gewagte Werbung m it der sie ihr Sam sung Instinct gege n das Apple iPhone antreten lassen. Dabei [...]
Mi, 07.05.2008 17:50
Das ist doch mal e cht cool. Iron Ma n ist der "Beste" Yeah !!!