Mich erreichte nun eine gänzlich neue Art von Spam. Da erreichte mich eine Email, dass dem als Lektor getarntem Spammer, einer meiner Texte so gut gefallen hat, dass er sich sogar das im Text beschriebene Produkt gekauft hatte. Über diese schiere Freude dann, hat er sich sogar meines dortigen Textes angenommen und ihn von einigen Rechtschreibfehlern bereinigt. Der Text lag dann in der überarbeiteten Fassung bei.
Ja ist die Welt nicht gut zu mir?
Zumindest denkt der Lektor ich wäre eine ordentliche Ecke blöd im Kopf, denn im überarbeiteten Text hat er noch so rein zufällig einen Link zu seiner Seite eingeflochten.
Man kann es ja mal probieren.
Den korrigierten Text nehme ich gerne an, aber der Link fliegt selbstverständlich im hohen Bogen raus.
Mein Blog wurde hier zunehmends langsamer und dem habe ich mich nun angenommen und daher ein wenig das ganze auf Vordermann gebracht. Zuerst wurde die neuste Forensoftware eingespielt, dann ein Resourcenhungriges Plugin entfernt, die Datenbank entschlackt und auf die neuste Version portiert. Bis auf ein kurzes Blackout des Blogs, wo ich dann doch manuell an einer Konfigurationsdatei Hand anlegen musste, verlief alles weitestgehend problemlos.
Ich hoffe damit sind die Performance-Probleme behoben.
Es geschehen Dinge in der Bloglandschaft, die zeugen doch von wahrhaftiger Boshaftigkeit!
Um es kurz vorweg zu nehmen, vor einigen Monaten entscheid ich mich aufgrund der Superstar-Geschichte, ein eher populistischen Musikblog auf zu ziehen um mich somit in diesem Blog hier, weiterhin meinen persönlichen Dingen, Musiktagebuch und allen weiteren persönlichen Musikthemen zu widmen. Alles Populistische wollte ich nun fortan in meinem neuem Musikblog "Musik-Kompakt" behandeln.
Soweit so gut.
Erstaunlicherweise konnte ich mit dem neuem Musikblog auch recht schnell Erfolge erzielen, was die Besucherstatistik anging. Nichts all zu großes aber halt all das, was man mit aktuellen und populären Themen doch so erreichen kann und welches sich dann bei 1.000 und 2.000 Besucher am Tag herum eingepegelt hat.
In der Zwischenzeit passierte etwas recht merkwürdiges unter den deutschen Musikblogs. Die bis dahin fast unangefochtene Nr.1, Uwes-Musikblog, krachte von knapp 25.000 Besuchern am Tag auf ein paar hundert ab. Wie und warum, darüber wurde nur gemunkelt. War es der eher dürftige Kontent oder hatte jemand Uwe bei Google angeschwärzt?
Links sind mit eines der wichtigsten Elemente um eine Webseite im Internet bekannt zu machen und um bei Google auf den ersten Plätzen angezeigt zu werden. Da nicht selten besonders Blogs von Google als Internetseiten besser bewertet werden als andere Seiten, verwundert es nicht, dass gerade Blogbesitzer so zahlreiche Linkanfragen bekommen. Jedoch überschreiten einige dabei in ihrer Art ihre Seiten zu promoten, den guten Geschmack und sind zudem höchst unverfroren und unverschämt.
In diesem Musikblog freue ich mich in meinem Blogroll auch nicht so die Top bekannten Musik- und Musikerblogs aufnehmen zu können. Da schaue ich eigentlich nur ob der andere Blog einen guten/netten Inhalt hat und nicht wie sein Pagerank ausschaut oder wie er bei Alexa gelistet ist.
Bedenklich wird es wenn Linkanfragen zu "normalen" Seiten kommen. Was sich hier auf diesem Blog noch im Rahmen hält ist bei meinem Spanienblog um einige Ecken unverschämter. Da das Thema Urlaub und Spanien wohl sehr umkämpft, stürzen sich SEOs selbst auf meinen recht unbedeutenden Spanienblog und das in einer Art die so was von Unverschämt ist, wie man es sich kaum vorstellen kann.
Letztens bekam ich eine Email in der man mir einen Linktausch zu einem anderen Spanienblog anbot. Ebenso wie hier bei meinem Musikblog habe ich nichts dagegen Links zu anderen Spanien- und Urlaubsblogs im Blogroll aufzunehmen, jedoch achte ich dabei auch schon auf eine "faire" Verlinkung. Diese SEOs meinten jedoch sehr clever zu sein. Schnell hatten sie meinen Blog ihrem Blogroll eingebaut, aber nun wollten sie keine Gegenverlinkung von meinem Blog zu ihrem Blog sondern zu einer ihrer anderen "normalen" Spanien-Urlaubs-Reise-Seiten.
Mir egal wie Google gegenseitige Verlinkung wertet, aber ich habe keine Lust einfach so auf andere "normale" Internetseiten aus einem Blog heraus zu verlinken, es sei denn dies sind meine eigenen Seiten. Zudem denke ich dass Google eine Verlinkung auf eine andere Seite durchaus als einen bezahlten Link werten könnte. Bezahlte Bloglinks sind dagegen wohl kaum oder eher selten zu erwarten und daher dürfen es bis auf Ausnahmen nur Blogs sein zu denen ich aus meinen Blogs heraus verlinke.
Als ich sagte, dass ich nur zu Blogs verlinken würde, nannten sie mir schnell einen anderen "angeblichen" Blog der sich ebenfalls als normale Seite entpuppte. Darauf angesprochen erzählten man mir allen ernstes die Seite sei ein echter Blog und ich solle mir den Quelltext mal anschauen, denn da würde ja WordPress unter der Haube sein.
Also entweder man kennt den Unterschied nicht von einem Blog welches unter WordPress läuft und WordPress welches man als CMS-System benutzt oder man hält mich für komplett bescheuert. In der selben Mail und sogar in roter Schrift wurde mir zusätzlich noch angeboten mich aus weiteren zwei Blogs zu verlinken, wenn ich doch nur zu dieser Seite hin verliken würde.
Also diese SEO-Affen waren mir da definitiv zu blöd, besonders weil der andere SEO-Affe der beiden oder mehreren Affen dort meinte, mir eine Woche später unter einer anderer Email, dann erneut das selbe bescheuerte Angebot machen zu können.
Drei Blogverlinkungen für eine Gegen-Seitenverlinkung mag für viele verlockend sein, interessiert mich aber absolut nicht.
Ein Blogroll mit der dortigen Blogverlinkung, auch gegenseitig, passt und gehört wie ich finde zur Gestalt und Wesen eines Blogs. Aber dieser SEO-Misst da oben kommt mir nicht auf meine Blogs!
Wo anderenorts Blogs versteigert werden und den Besitzer wechseln, da blühen anderswo alte Blogs in neuer Form auf und erstrahlen in einem neuem Licht.
Ich konnte damals schon die ersten Schritte in das Bloggerdasein einer jungen Dame einleiten. Doch schon bald machte sich Unzufriedenheit bei ihr breit, denn zu beengt waren ihr die Mittel bei Kulando um das Bloggen in allen Zügen genießen zu können. Da mir ihre Art zu schreiben gefiel bot ich ihr schon lange an, ihr einen echten, eigenen Blog mit samt eigener Domain zur Verfügung zu stellen. Doch erst vor kurzem sagte sie dem Angebot zu und so kümmerte ich mich so gut es ging um den Umzug des Blogs, dem leider die alten Kommentare zum Opfer fielen.
So wurde aus Bettgeflüster nun Tratschliese und da besagte Autorin gerne unerkannt über dies und das tratschen und klatschen möchte, bloggt sie nun unter dem Pseudonym Tratschlieschen.
Ich persönlich finde den Tratschliese-Blog gelungen, denn viele dieser sogenannten Klatsch- und Tratsch-Blogs werden von Männern betrieben und beschrieben und das ließt sich dann auch etnsprechend maskulin. Dabei muss man schon zugestehen, dass derartige Kolumnenblogs in die Hand einer Frau, eines Homosexuellen oder eines Harld Schmidts gehören. Außerdem ist das Tratschlieschen in ihrer Themenwahl auch weniger plump als ihre männlichen Kollegen. Aber wenn, dann mit der nötigen, spitzen Federführung einer Frau, was sich dann aber auch sehr angenehm von den Männer geführten Lästerblogs abhebt.
So und nun genug der Lobhudelei, Tratschliese wartet auf schmunzelwillige Besucher und Gäste.
Da gibt es nun zwei bekannte Wege. Der eine geht über gutes und langlebiges Bloggen mit viel Enthusiasmus, Die andere Möglichkeit hat man über populistisches Artikel. Letzteres kann einem zumindest für kurze Zeit den Erfolg sichern, wie mir vor kurzem.
Ich bin was das Bloggen angeht alles andere als ein mustergültiger Blogger. Fällt mir kein passendes Thema ein, habe anderes zu tun oder auch einfach keine Lust, so kann es schon passieren, dass sich in meinem Blog nichts tut. An anderen Tagen bin ich kaum vom Rechner zu jagen und so folgt ein Blogbeitrag den anderen. Dies ist in der Regel alles andere als optimal um den geneigten Blog- und Feedleser bei der Stange zu halten, der gerne regelmäßig ließt und überschaubare Mengen an Beiträgen erwartet.
An einen solchen Tag, wo ich einfach mal Lust hatte zu Bloggen, lief nebenbei die Wiederholung von „Das Supertalent“ im Fernsehen mit all den möglichen und unmöglichen, musikalischen Darbietungen. Das passte mir gerade gut ins Konzept weil mir auch so gar nichts anderes einfiel. Gesagt getan und schon standen ein paar Artikel zu den einzelnen Teilnehmern auf meinem Blog.
Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Resonanz auf meine Supertalent bezogenen Artikel, welche sich recht schnell in Form von Kommentaren auf meinem Blog zeigte.
Gerechnet hatte ich nicht damit weil ich ja eh nur auf die Wiederholung der Sendung geschrieben hatte und damit auch viel zu Spät für ein derartiges Thema. Nebenbei hatte ich auch keine soooo große Reaktion auf eine Sendung erwartet, bei der Dieter Bohlen wieder einmal in der Jury sitzt, aber der Typ ist einfach nicht tot zu kriegen und schafft es auch immer wieder den richtigen Riecher fürs Publikum zu haben.
Angespornt von diesen ersten Zahlen wollte ich das Experiment wagen und verfolgte nun regelmäßig die Sendung „Das Supertalent“ und bloggte immer wieder darüber. Die Besucherzahlen nahmen auch stetig zu den Ausstrahlungsterminen zu und bescherten mir von Sendung zu Sendung jedes mal einen weiteren Besucherrekord.
Was auf der Traffic-Seite nett anzuschauen war, war auf der anderen Seite auch ziemlich nervig, denn die Besucher die hierdurch auf meinen Blog landeten, waren eben keine Blogger und auch keine Bloggerkundigen, sondern reine Fans. Fans sind wie es der Name schon sagt, reine Fanatiker und da hat es auch keinen Sinn sich mit denen auf irgendwelche Diskussionen einzulassen, vor allem da hier viele dumme und nervige Fanatiker dabei waren. Und um das Wissen wie ein Blog funktioniert, davon waren die meisten dieser Fans Lichtjahre von Entfernt, quasi irgendwo am Rande der Galaxis, wenn nicht sogar in einem Paralleluniversum. Aber Kommentieren, dass konnten sie wie bekloppt.
So verbrachte ich viel Zeit hier veröffentlichte Namen, Adressen und Telefonnummern zu entfernen, weil man ja nie weiß, ob diese Daten wirklich vom Kommentator selbst stammen. Vor allem diese kostenpflichtigen Telefonnummern die den Erfolg des jeweiligen Favoriten bei der Sendung galten, wollte ich nicht auf meinem Blog sehen. Von den ganzen Spampostings mal ganz abgesehen. Das Ganze nahm ungewöhnlich viel Zeit in Anspruch und ich will gar nicht wissen was da einige A-Blogger für einen Fulltime Job haben, wenn es nur um die Bewältigung der Kommentareflut geht.
Um ein Beispiel zu geben, bis dahin war mein erfolgreichster, kommentierter Artikel jener über die Band Marquess mit knapp 60 Kommentaren. Der Michael Hirte Artikel hat es nun und in recht kurzer Zeit auf knapp 366 Kommentare gebracht. Und wenn man sich anschaut, was die Fans da alles verfasst haben, dann kann man sich in etwas vorstellen, dass es für mich als Admin teilweise so war, als müsste ich einen Sack Flöhe hüten.
Um das deutsche Musikergemüt wissend, setzte ich früh auf Michael Hirte und konnte so den späteren Gewinner auch ordentlich in meinem Blog in Szene setzen, was dann beim Finale der Sendung meinem Blog einen unerwartetem Erfolg bescherte.
Lagen meine Besucherzahlen zuvor so bei 1500 bis 2000 Besuchern am Tag, so kamen dann am Sonntag, nach dem Finale und bei der Wiederholung bis zu knapp 25.000 Besucher auf meinen Blog. Da diese Zahle sich aber nicht nur gleichmäßig über einen Tag verteilte, sondern vor allem Gebündelt während und besonders nach der Sendung kamen, kapitulierte dann hier irgendwann der Server meines Blogs.
Blogoscoop Statistik
Da ich zu der Zeit einen Tarif hatte, bei dem ich mir einen Server mit anderen Benutzern teilte, bekamen an diesem Tag viele Besucher meines Blogs dann zeitweise nur eine MySQL-Fehlersmeldung zu sehen. Ich hatte nicht einmal mehr die Möglichkeit auf den Adminbereich meines Blogs zuzugreifen, den maximal waren bei diesem Tarif, nur 60.000 Scriptaufrufe pro 24 Stunden erlaubt. An diesem Tag jedoch überschritten die Scriptaufrufe die Zahl von 110.000, worüber mein Hoster gar nicht asmused war.
Ich selber war darüber ebenso wenig erfreut, weil ich nun nie wirklich erfahren werde, wie hoch dieser einmalige Besucherstrom auf meiner Seite tatsächlich war und vor allem weil dadurch auch all meine anderen Seiten die ich auf diesem Server hatte, ebenso wenig aufgerufen werden konnten
Etwas zu späte aber dennoch rechtzeitig genug, stellte ich die passende Werbung auf die Superstar-Seiten ein, was sich für mich als kleiner Glücksfall erweisen sollte. Denn als Konsequenz des zeitweiligen Ausfalles meiner Seiten, habe ich mir einen eigenen Server bei meinem Hoster gegönnt, da ich nie wieder einen Ausfall meines Blogs und schon gar nicht dadurch einen Ausfall meiner Bandseite erleben möchte.
Die in diesem Zeitraum erworbenen Einnahmen decken wenigstens gerade so die Ausgaben und Einrichtungsgebühr für meinen Managed Server und die gesamten Kosten in diesem Monat. Leider kostet mich nun dessen Unterhalt jeden Monat mehr als das zehnfache dessen, was ich bisher gezahlt hatte.
Ob in Zukunft die Werbung auf meinem Blog diese Kosten decken kann, wird sich zeigen müssen. Dies ist aber der Grund, warum ich nun neben Google-Adsense und dem Amazon-Partnerprogramm jetzt auch Werbeflächen über Trigami, Adshopping und Adscale auf der rechten Seite anbiete, denn andere Einnahmen für meinen Blog die seine Kosten tragen würden, fallen mir leider nicht ein.
Also sollte hier ein interessierter Sponsor mitlesen, bei mir gibt es Werbeflächen zu kaufen
Mittlerweile ist der Boom um Michael Hirte und die anderen Supertalente abgeklungen und mein Blog erreicht wieder die alten Werte. Auch bei Blogoscoop werde ich nun Stück für Stück der Reihe nach wieder nach unten in der Rangliste durchgereicht.
Fazit:
Es ist ganz nett, mal mit Besucherzahlen so hoch im Kurs zu stehen, aber wenn dies nicht auf echte, regelmäßige Blogleser beruht, kann es schon sehr nervig werden und man vermisst schnell die alten, liebgewonnenen Stammleser.
Wenn man lange auf das Album einer Band warten muss, dann kann man schon mal sehr ungeduldig werden. Wenn man dann auf ein paar Tracks stößt ist die Freude umso größer und der ein oder andere ist dann sogar versucht dies allen anderen mitzuteilen.
Ob dies genau so bei Kevin Cogil war, der auch als Skwerl bekannt ist, weiß ich nicht. Fakt ist, er hat auf seinem Blog Antiquiet im Juni 2008 neun Stücke des damals noch unveröffentlichten Albums "Chinese Democracy" von Guns N' Roses, als Stream bereitgestellt. Ob ihm das cool vorgekommen ist, weiß ich ja nicht, aber jeder der sich hier in Deutschland etwas länger im Netzt bewegt weiß, dass das ein großer Fehler ist. Aber auch in den USA ist die Musikindustrie solchen Praktiken alles anderes als wohlgesonnen und so nahm im August das FBI Kevin Cogil wegen Urheberrechtsverletzung fest.
Kevin Cogil hat sich nun brav des ihm zur Last gelegten Verbrechens als schuldig bekannt bei dem ihm bis zu einem Jahr Haft drohen und 100.000 US-Dollar Bußgeld, wegen der Vorabveröffentlichung des Gun N' Roses Stücke. Immerhin handelt es sich hierbei um eine Urheberrechtsverletzung in einem minder schweren Fall. Dabei zeigt sich Kevin Cogil nun sehr behilflich und redselig, denn er will den US-Behörden auch dabei helfen, die Quellen, welche ihm die Songs zugespielt haben, zu finden.
Wer so geständig ist und auch noch so hilfsbereit dazu, dem bleibt sicherlich auch eine Haftstrafe im Gefängnis erspart. Viel wahrscheinlicher ist eine Bewährungsstrafe für den "naiven" Blogger.
Die Seite Selbstständig im Netz gehört zu den recht wenigen lesenswerten Seiten/Blogs die sich mit dem Thema Netz, Blogs und Geld befassen. Ein zufälliger Blick heute auf die Seite von Peer Wandiger enthüllt mir aber dann dieses erstaunliche Bild:
Wo ist Selbstständig im Netz? Spurlos verschwunden?
Na so was?
Zumindest bei Denic ist Peer Wandiger noch Inhaber der Domain Selbstständig im Netz.
Ob da jemand mitten in einem desaströsem Update auf WordPress 2.7 ist?
Mein Blog war mal kurze Zeit nicht zu erreichen, bzw. meldete einen Fehler, weil ich es einfach nicht lassen konnte es auf die neue Serendipity Version 1.4-Beta upzudaten. Da es sich hierbei um eine größeren Versionssprung handelt, dauerte auch das Update entsprechend länger.
Dann will ich mal hoffen, dass mein Blog mit diesem Beta-Update trotzdem gut bzw. sogar noch besser läuft. Da gab es nämlich eine Funktion die nur in der 1.4er Version funktioniert und daher habe ich auch dieses Update auf die Beta gestartet.
Das Update hat dann auch etwas länger gedauert, da der Upload der Dateien per FTP wegen einem dummen Fehler (meinerseits), wiederholt werden musste. Somit war mein Blog dann auch etwas länger außer Gefecht, bzw. nicht über das Netzt verfügbar.
Aber nun ist alles gut und die Allgemeinheit kann sich an meinem Blog erfreuen
Die Aktionen eines Troll-Spamers teilen sich streng genommen schon in Phasen auf. Phase eins ist die eigentliche Spam Attacke. Phase zwei tritt ein, wenn man ihm das Spamen untersagt und er sich versucht für seine zu rechtfertigen. Phase drei ist nun der Part, wo er dann jegliche Hüllen fallen lässt und das schaut dann so aus:
Die Begrüßung in der letzten Mail beginnt gleich mit einer ganz besonderen Anrede: "also pass mal auf du obermacker". Ah ja, kann ja lustig werden, da mach ich mir doch gleich mal einen Kaffee...
Da war doch mal vor längerer Zeit große Aufregung im Bloggerdorf, als Facebook mit dem Namen von bekannten Bloggern warb.
Tja Leute, was soll ich sagen ich gehöre nun auch zur Prominenz der A-Blogger, denn MyBlogLog / Yahoo wirbt mit meinem Bild wie man hier unschwer erkennen kann:
MaBlogLog Homepage
Wie ihr seht nichts?
Also gut, dann schaut mal genauer hin:
MyBlogLog Detailaufnahme
Ja genau das ist mein Bild aus meinem MyBlogLog Profil:
MyBlogLog Profil
Ja Leute, da haut's der Sau doch die Borsten weg.
Angesichts einer solchen Imageaufwertung erwarte ich natürlich nun eine baldige Einladung zum Kaffe und Kuchen aus dem Kreise Basics und Haeusler.
Die Audienz für die weniger profilierten B-C...Z-Blogger ist nun hiermit eröffnet. Euch sei das Kommentieren gewährt
Aufmerksam bezüglich Spam werde ich bei Kommentaren erst wirklich, wenn eine URL im Text angegeben wird, URLs für die Homepage auf Unterseiten verweißen oder die angegebene Email so gar nicht zur URL der angegebenen Homepage passen will. Dann werfe ich schon mal einen genaueren Blick auf die dort angegebenen Seiten und ebenso ins dortige Impressum. Ergibt sich für mich aus den Impressumsdaten und der Email keine Zusammengehörigkeit oder aus dem Zusammenhang zum Artikel eine Gemeinsamkeit, so hat der Kommentar gute Chancen, dass ich aus ihm alle URLs lösche oder unkenntlich mache.
Das Sprichwort "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" mag zum Teil auch für das Internet stimmen, denn dort wird das meiste Geld mit dem Sex á la Pornoseiten verdient. Was die Drogen angeht werden die meisten Anabolika über das Internet vertickert und auch Arzneimittel werden hier gut über das Netzt verkauft.
Was den Rock'n'Roll angeht, bzw. die Musik, da haben es nicht alle so gut verstanden, diesen Markt zu melken und zu vermarkten, wie Apple mit ihrem iTunes-Store. Aber kann man mit Musik und dessen Werbung auf einem Blog Geld verdienen?
Also ich würde bei den Einnahmen welche ich durch meinen Blog erziele, jegliche Erwartungen in diese Richtung eher verneinen. Aber das war für mich bei meinem Musikblog eh nie ausschlaggebend und somit bin ich froh, wenn ich durch die Einnahmen meine Kosten decken kann.
Wer richtig Geld mit einem Blog verdienen will, dem würde ich zu anderen Themen als die Musik raten. Da gibt es andere Märkte die mit größeren Geldresourcen für die Werbung auskommen dürfen/können. Bei derartigem Geschäftsfeldern und Branchen haben thematische Blogs eine bessere Chance auf einen größeren Verdienst. Durch die dort herrschende Konkurrenz auf dem Markt, sind alleine bei der Google Adsense Werbung schon andere Klickpreise angesagt. Da verdient man zum Beispiel mit nur einem Kick locker mal das, wofür ich zehn Klicks benötige.
Also wie man an der Nummer zu der URL für diesen Eintrag erkennen kann, ist dies der 1038te Eintrag in diesem Blog. Was aber dann doch falsch ist, denn zur Zeit bin ich dabei die Artikel aus meinem alten Blog, in diesen Blog hier einzupflegen. Aufgrund des Aufbaus meines alten Blogs, ist dies leider auch nur per Hand möglich, wodurch ich die Kommentare ohne Autoren in den Text mit einsetzten muss und noch weitere Details hier und da per Hand getätigt werden müssen.
Scheiß Arbeit, aber ich möchte gerne alle Artikel zentral gelegen haben, weil sich dann auch bei der Suche in meinem persönlichem Musikarchiv, eben dieser Musikblog, alles dort finde wo es hin gehört.
Mit der Umstellung können ab und an ein paar Fehler auftreten, aber ich hoffe mit dem Einpflegen der Artikel bis zum Ende der Woche fertig zu sein.
Da gab es mal einen Radiosender aus Kassel, namens Skyradio und dem ging es gar nicht gut. So beschloss man, der Werbepartner wegen das Format zu ändern und auch den Namen in Radio Bob umzubenennen. Um auch im Internet bekannt zu werden, war man bei Radio Bob ganz klug und so wurden ungefragt lauter Werbemails an Betreiber von Musikseiten verschickt. Meine Wenigkeit bekam gleich zwei dieser Mails für zwei meiner Seiten verpasst.
Aber diese "Pressemail" bot auch ein Angebot: "Gerne bieten wir Bloggern auch zusätzliche Informationen oder einen Linkaustausch an – bitte sprechen Sie uns diesbezüglich gezielt an. Wir sind bestrebt, Rock und Pop nach Hessen zu bringen und die Hörer online auch wirklich einzubinden – gerne mit Ihrer Hilfe!"
Nachtigall, ich hör dir trapsen!
Wollte Radio Bob hier wirklich Linkpartner haben oder war dies nur eine billige Masche, um Links für ihre Seite zu bekommen? Also nichts anderes als Werbe-Spam?
Das kann man ja ganz leicht feststellen und so antwortete ich umgehend, dass ich nicht uninteressiert sei an einem Linktausch. Jeweils einzeln für die Seiten, wo ich die Werbe-Spammail bekommen hatte. Dies war einmal das Musikforum in Kassel und dann für diesen Musikblog, der als Musikblog ja gar nicht mal so schlecht da steht.
Da wurde mir auch gleich geantwortet, dass meine Mail an den "Webinspector" von Radio Bob weitergeleitet wurde. Das war so Mitte August.
Nun habe ich mich am Anfang des Monats nochmals gemeldet und nachgefragt, was denn nun aus dem Angebot von Radio Bob bezüglich des Linktausches und einem Blogroll für Radio Bob geworden ist. Auch da kam nur kurz der Hinweis, dass meine Mail an den "Webinspector" weitergeleitet wurde. Natürlich auch bis jetzt ohne irgend eine Resonanz.
Selbst jetzt noch nach Monaten ist immer noch kein Blogroll auf dem Blog von Radio Bob zu sehen, sondern nur eine Linkleiste mit Links zu eigenen Seiten. Dabei war doch genau dies laut Radio Bobs "Pressemail" ihr Anliegen. Vermutlich war es dann aber doch eher so, dass man mit einem solchen Versprechen einfach Links einheimsen wollte. Ein billiger Köder also und mehr nicht. Damit stellt sich auch diese so genannte "Pressemail" als das heraus, was sie schon immer war, nämlich einfach nur Spam!
Im übrigen verschickt Radio Bob immer noch unaufgeforderte "Pressemitteilungen" bzw. im Klartext: Spam
Ob das der Richtige Weg ist um gegen Radio FFH und HR bestehen zu können?
Das MusicBlogMagazin myoon möchte seinen Service für seine Benutzer und Musiker besser anpassen und hat mich daher darum gebeten, ob ich nicht auf ihren derzeitigen Fragebogen hinweisen könnte. Klar kann ich und ist hiermit dann auch geschehen: Fragebogen von myoon
Werbung auf einem Blog ist immer ein zwiespältiges Schwert, da insbesondere in der Bloggerszene zahlreiche Blogger den Blog als ideales und eines der ursprünglichen Web 2.0 Instrument ansehen, um die freie, objektive und unbestechliche Meinung verbreiten zu können. Dazu wurden und werden immer noch zahlreiche und vor allem auch leider sehr unschöne Artikel in Blogs verfasst. Wer meinen Blog liest, dem dürfte es nicht verborgen geblieben sein, dass ich selbst Werbung verwende. Eine Vertiefung der Diskussion pro- oder kontra Werbung wird daher an dieser Stelle nicht stattfinden, sondern ich möchte mich der Thematik der möglichen und geeigneten Werbeformen für Musik- und Musikerblogs wittmen.
Zuerst einmal möchte ich kurz auf die Unterscheidung eingehen, was ein Musikblog und ein Musikerblog ist. In einem Musikblog werden Themen zu und über Musik behandelt, wobei der Blogger selbst kein Musiker sein muss. Oft verbreitet sind Musikblogger, welche oft und gerne Rezensionen zu Platten/CD's und den neusten Single-Auskopplungen schreiben oder Auftritte und Konzerte von Musikern und Musikgruppen. So gibt es dann auch andere, welche über den Musikmarkt usw. schreiben. Hier gibt es noch einige Abwandlungen und wie es bei Blogs so üblich ist, enthalten auch diese zahlreiche weitere Themen, aber oft genug und im Kern, sind halt diese Rezensionen ihr Themenschwerpunkt.
Ein Musikerblogger kann ebenso dieses Spektrum abdecken, wird aber aufgrund von seiner Tätigkeit als Musiker und Künstler auch öfters über Instrumente, Musikequipment und eigene Auftritte so wie deren Touralltag berichten. Dies wird bei der späteren Betrachtung für geeignete Werbung eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielen.
Als Werbung für Musikblogger kommt einem unwiderruflich an erster Stelle Musik und CD's in den Sinn. Wer sich TV-Sender wie VIVA und MTV anschaut, der wird wissen, dass dort eigentlich ein großer Markt vorhanden ist, den sich zum größten Teil die Firma Jamba unter dem Nagel gerissen hat. Im Internet schaut die Vielfalt schon ein wenig großzügiger aus. Dort findet man zahlreiche Online-Musikladeportale wie den iTunes-Store, Musikload usw. aber auch Online-Shops wie Amazon.
Sobald man sich jedoch bei passenden Affiliate-Portalen wie Affilinet oder Zanox, auf die Suche nach passenden Musik-Partnerprogrammen macht, wird einem schnell die Ernüchterung packen. Die Auswahl ist klein und die Werbemöglichkeiten durch Banner, Aktionen usw. sind auch nicht so umfassend wie in anderen Marktbereichen.Weiterhin spielen auch noch weitere Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Werbung und vor allem beim möglichen Verdienst durch derlei Werbung.
Auf der einen Seite mag ich ja mein Blogdesign, weil es halt wirklich etwas eigenes ist und obwohl es eine 1:1 übernahme des vorgegebenem Designs ist, so hat sich aufler mir, (fast) keine anderer Blogger eben dieses Designs bemächtigt. Somit kann ich schon sagen, dass ich mit diesem Design ein gewisses Wiedererkennungspotential habe.
Auf der anderen Seite empfinde ich es ein wenig angestaubt und nicht mehr so zeitgemäß. Zudem fehlen ihm einige Features, die nur zum teil so laufen, wie sie laufen sollten. Klar, man bzw. ich könnte das irgendwie auch selbst einbauen, aber ich habe so ganz und gar keine Lust, da für alles rumzufummeln und da bietet sich doch eh gleich eine designtechnischer Neuanfang an.
Ich habe da schon ein paar Ideen und Vorstellungen, aber im Prinzip soll es schlicht und klar sein und dann doch mit dem gewissen Etwas. Ich bin mir jetzt schon sicher, wenn ich damit anfange, werde ich Fluchen, nicht beim alten Design geblieben zu sein, weil Realisierbarkeit im Web selten mit dem übereinkommt, was dann tatsächlich machbar ist. Vor allem, wenn es von den eigenen Fähigkeiten abhängt
Naja, mann wird sehen was kommt.
Also nicht wundern wenn beim Surfen auf meiner Seite, diese öfters das Aussehen ändert. Da bin ich einfach in meiner kreativen Schöpfungsphase
Es gibt Musikblogs deren Blogger Autoren über die Musik sind und dann gibt es Musikblogs, deren Autoren selbst Musiker sind. Zu letzteren zähle mich mit meinen knapp drei Bandprojekten wie zum Beispiel der Coverband The Big Easy.
Einige dieser Musikerblogger, haben in der letzten Zeit auch ihre Musik für den Markt fertig gestellt und zwei dieser Projekte möchte ich nun hier vorstellen.
Die nun folgende Band heißt KonFerenz, macht NuJazz und geblogt wird auf dem eigenem KonFerenz-Blog. Dieses Jahr wird ihre neue Scheibe "InTakt" erscheinen.
Die Musik von KonFerenz braucht dabei keinen Vergleich mit den sogenannten Großen zu scheuen und wer ein Freund dieser Musik ist, wird hier bestens bedient.
Beim Vertrieb der Musik nutzen KonFerenz professionell alle Wege die sich einem in der modernen Medienwelt bieten. iTunes, Amazon und Last.fm seien hier mal als die bekanntesten genannt.
Hier nun der Stream von KonFerenz und ihrem Debütalbum KonTakt.
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